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  1. Moderation

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    AW: Erfahrungsbericht Hysterektomie (LAVH Methode)

    Joanka,

    Dein spezieller Fall kann in einem Forum nicht abschließend erörtert werden. Verallgemeinerungen helfen nun auch nicht weiter. Jeder Fall ist einfach anders.

    Vielen Dank für den Hinweis zur Sensibilisierung bei der Aufklärung, wobei ich die Erfahrung gemacht habe, dass Stand heute immer eine Kopie des Aufklärungsbogens mitgegeben wird.


    Vielen Dank
    Utetiki
    Moderation
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    AW: Erfahrungsbericht Hysterektomie (LAVH Methode)

    Hallo!

    Mir wurde vor 4 Wochen ebenfalls vaginal die Gebärmutter inkl. Gebärmutterhals und den Eileitern entfernt. Ich hatte vorher einen großen Leidensdruck, ( starke Regelblutung, Endometriose, myome) der mir viel Lebensenergie geraubt hat. Seit Jahren.
    Das merke ich so richtig erst jetzt, da es vorbei ist.
    Ich bin jetzt 46 Jahre, habe seit langem keinen kinderwunsch mehr, und habe bereits seit mehreren Jahren mit den Gedanken gespielt mir die Gebärmutter entfernen zu lassen, damit dieser monatliche "Horror" endlich aufhört.

    Hormontherapie oder auch esmya Anwendung habe ich nicht vertragen.

    Trotzdem haben die Ärzte mir in den letzten Jahren mehrheitlich von diesem Eingriff abgeraten. Das hat mich immer sehr irritiert, weil ich eigentlich diese OP gewollt habe. Letzten Endes war es eine sehr große Zyste, die operiert werden musste, bei der dann diese Gebärmutterentfernung "mitgemacht" wurde - auch nur wegen deren mittlerweile doch starken Vergrößerung und Verwachsungen.

    Die Ärzte waren zu keiner Zeit leichtfertig mit ihrer Entscheidung oder Zustimmung für diesen Eingriff. Ich wurde überall (Krankenhaus, Gynäkologen, Anästhesisten) umfassend aufgeklärt und konnte immer nachfragen. Sowohl mein Hausarzt, als auch die niedergelasse gynäkologen und die gynäkologen und Operateure im Krankenhaus haben mich umfassend aufgeklärt.

    Ich bin sehr froh, dass alles so gut geklappt hat und ich fühle mich heute sehr gut, obwohl ich noch krankgeschrieben bin.

    Man muss sich nach so einem Eingriff wirklich schonen, obwohl man alles machen darf - nur nicht körperlich überanstrengen oder überlasten.
    Wie lange hat denn bei euch anderen Frauen, die dieses Thema schon länger hinter sich gebracht haben, dieser wundfluss gedauert?
    Wann konntet ihr wieder schwimmen gehen?
    Ab wann haben den andere Betroffene wieder Sex gehabt? Da gehen die Meinungen ja auseinander.
    Mein Arzt meinte 3 Monate. Der Chirurg sagte 6-8 Wochen, wenn kein Wundfluss mehr ist. Meine Frauenärztin war so ungenau...So nach dem Motto: 4 Wochen würde sie noch warten ( also insgesamt fast 8-10 Wochen). Aber dann könnte ich es probieren. Also schon eher an den 3 Monaten.

    Wie war das bei euch? Danke für eure Erfahrungen.

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    AW: Erfahrungsbericht Hysterektomie (LAVH Methode)

    Hallo hallo,
    Ich bin 36 und habe vor knapp 1 1/2 Wochen nach 2 Jahren Kampf meine Gm durch bauchspiegelung entfernt bekommen. Nach 2 Tagen wurde ich entlassen und zuhause musste ich erst einmal lernen, komplett runter zu Schrauben. Schockiert war ich auch, als ich die Au für 5 Wochen bekommen habe. Ich habe keine Schmerzen und Hummeln im arsch und muss mich weitere 4 Wochen zusammen reißen... Ich weiß ja, wofür es gut ist, auch wenn es echt nervt. Der Sommer ist definitiv nicht die beste Jahreszeit für die OP. Aber länger warten hätte ich psychisch nicht geschafft. Ich ärgere mich nur, es nicht schon viel früher geschafft zu haben meine Fa zu überzeugen

  4. Inaktiver User

    AW: Erfahrungsbericht Hysterektomie (LAVH Methode)

    Meine Hysterektomie (vaginal) ist jetzt 4 Monate her und ich bin froh, dass ich es endlich habe machen lassen.
    Bei mir wurde auch noch eine Scheidensenkung behoben.

    Natürlich gibt es schönere Dinge als eine Op - und 4 Tage Krankenhaus - aber alles in allem kann ich von nichts schlimmen berichten. Keine Schmerzen (höchstens so ein Ziehen wie bei Mens-Beschwerden) ... Tamponade habe ich gar nicht gespürt ... Blasenkatheder fand ich dahingehend sehr angenehm, weil ich deshalb nicht aufs WC musst, das Ziehen dauerte 0,5 Sek. und davon habe ich nur einen kleinen Piek gemerkt. Alles überhaupt nicht der Rede wert.

    Ich war insgesamt 6 Wochen krank geschrieben - so lange dauerte auch der (leichte) Wundfluss.
    Geschont habe ich mich 100% - und ich denke, das ist auch wirklich wichtig. Auch wenn man keine/wenig Schmerzen hat, so ist es eine Wund im Körper und die ist labil und muss erst verwachsen. Je mehr man sich da anstrengt, desto größer sind die Risiken, dass es zu späteren Problemen kommt.

    Alles in allem nichts, wovor man Angst haben muss - wenn es sich um eine routinemäßige OP handelt. Der ganze Zirkus vorher - jahrelange schwere Blutungen, Druckgefühl, Blasenprobleme (weil eingeklemmt), teilweise schon Reizung des Pudendusnerves - das war alles viel, viel schlimmer. Ich hätte mir sehr viel Ärger und Einbußen in der Lebensqualität erspart, wenn ich mich früher getraut und für den Eingriff entschieden hätte.

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    AW: Erfahrungsbericht Hysterektomie (LAVH Methode)

    *Hallo zusammen. Ich hab mich hier gerade neu angemeldet, nachdem ich lange nur mitgelesen habe... Meine OP ist jetzt 2 Wochen her, es wurde die GB und der Hals entnommen.. Nun muss ich dazu sagen, ich bin erst 32,habe keine Kinder. Habe mir die Entscheidung nicht leicht gemacht, aber mir ging es mit Schmerzen und Dauerblutungen so schlecht, dass ich kein anständiges Leben mehr hatte... Im Januar hatte ich schon eine Bauchspiegelung, da wurde Endometriose weg gemacht. So weit, so gut. Danach wurde es aber immer schlimmer... Jetzt haben sie bei der OP festgestellt, dass ich einige Myome hatte und die Endo in der Muskulatur der Gebärmutter war... Dazu auf der Blase, am Darm und an der Bauchdecke. Über 2 Stunden war die OP. Alles in allem bin ich froh das es jetzt erledigt ist.. Habe noch Schmerzen und liege quasi nur, aber es kann ja nur besser werden... 6 bis 8 Wochen AU sagt der FA... Ich bin gespannt... Bin sonst der Typ 'jeden Tag Sport' und nun fällt es mir sehr schwer den Hintern still zu halten.. Aber mir bleibt gar nichts anderes über, da zeigt mir mein Körper ganz schnell die Grenzen... So genug gequatscht , danke fürs lesen und ich freue mich auf einen Austausch :)

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    AW: Erfahrungsbericht Hysterektomie (LAVH Methode)

    Ich möchte auch meinen Senf dazu geben
    Ich bin 45, keine Kinder aber auch keinen Kinderwunsch.
    Ich hatte meine OP am 07.08.2018.
    Die gründe waren: unglaubliche Schmerzen bei der Periode (zwei Tage krank geschrieben im Bett - Schmerzmittel halfen nur bedingt), Blutungen schon Tage vor den Tagen, unangenehme bis schmerzhafte Positionen beim Sex, Ziehen in der Leistengegend beim Niesen, Schmerzen und Übelkeit nach dem Orgasmus, alles aufgrund der Endometriose - meine Gebärmutter war mit dem Darm und der Blase verwachsen, ich hatte Knoten zwischen der Scheide und dem Gebärmutterhals. Zudem eine beginnende Senkung. Ich konnte die OP kaum abwarten, es war meine Entscheidung, niemand hat mir dazu geraten, meine Ärzte hielten sich zurück. Ich habe ziemlich lange gewartet, um sicher zu gehen, dass ich tatsächlich keine Kinder möchte.
    Ursprünglich war die OP unter Erhaltung der Zervix geplant, durch den Knoten (3 cm Durchmesser) musste sie aber raus.
    Die Eierstöcke waren zum Glück zu retten, obwohl auch da Endometrioseherde gefunden wurden.
    Ich wurde trotz gesetzlicher Krankenkasse vom Chefarzt operiert, da die OP als laparoskopischer Eingriff an den Grenzen der Machbarkeit stand. Nach Aussage meines Gynäkologen hätten sich 97% der Chirurgen nicht ohne Bauchschnitt an diese Verwachsungen getraut.
    Im Gespräch war sogar ein temporärer künstlicher Darmausgang, da man nicht wusste, ob die Endometriose sich nicht in den Darm hinein gefressen hatte und ein Stück entfernt werden musste...
    Das OP Datum hatte ich so gewählt, dass ich kurz vor der Periode stand und die Endometriose schön sichtbar war.

    2. Vortag - Untersuchungen
    Das Übliche, MRT, Gynäkologe, Vorbesprechung. Und dann hieß es, es muss eine vollständige Darmspiegelung erfolgen, also wurde die OP einen Tag nach hinten verschoben und ich musste ab sofort diese ekligen Medikamente und literweise Wasser trinken und nichts mehr essen. Bis zur OP. Ich glaube, das war das Schlimmste an dem ganzen Prozedere, der Hunger

    1. Vortag - Darmspiegelung
    Hungrig und genervt bezog ich mein Zimmer, zum Glück hatte ich eine klasse Zimmernachbarin, sie wurde an dem Tag operiert. Das Pflegepersonal war unglaublich nett und zuvorkommend.
    Darmspiegelung hat nichts Beunruhigendes ergeben, immerhin.

    OP Tag
    Ich war für späten Vormittag eingeplant, um 10:30 wurde ich abgeholt. Ursprünglich hieß es, nur die OP wird 3-4 Stunden dauern, um 14:30 war ich aber wieder im Zimmer, die OP selbst dauerte nur 2,5 Stunden.

    Da ich schon in diesem Krankenhaus operiert wurde, wusste ich, dass ich auf deren Narkose mit Übelkeit reagiere, ich hatte deswegen ein Mittel dagegen in den Tropf bekommen, also keine Übelkeit.
    Direkt nach dem Aufwachen griff ich an die Seite, habe ich einen Beutel? Nein, zum Glück ist der Darm unversehrt geblieben.
    Dafür hing der Drainage-Beutel dran und ich musste ihn 48 Stunden behalten, einen Tag länger als üblich, da sie sichergehen wollten, dass der Darm durch das Entfernen der Verwachsungen nicht perforiert wurde.
    Ich habe bis ca 20:00 mehr oder weniger durchgehend geschlafen, danach hat der Hunger gesiegt. Schmerzen hatte ich kaum, ich denke aufgrund der Schmerzmittel. Allerdings hatte ich auch später kaum Schmerzen, nicht zu vergleichen mit meiner Periode
    Ich durfte auch unter Aufsicht aufstehen und auf die Toilette gehen.
    Die Nacht war unbequem, aber gar nicht so übel, habe fast durchgeschlafen.

    1. Tag danach
    Ich konnte alleine aufstehen und zur Toilette gehen. Zu meiner Überraschung habe ich blau gepinkelt, mir wurde der Darm mit blauer Flüssigkeit gefüllt, um ihn auf Risse zu kontrollieren und diese Flüssigkeit wurde vom Körper aufgenommen und über die Nieren an die Blase übergeben - daher der blaue Urin. Ich fühlte mich wie ein Schlumpf.
    Meine Zimmernachbarin wollte zur Cafeteria laufen, also lief ich mit. Sie musste mich bremsen, mir ging es wirklich gut.
    Der Chirurg kam und erklärte mir, dass der Gebärmutterhals raus musste, aber die Scheide wurde an den erhaltenen Mutterbändern aufgehängt und auch die Blase wurde irgendwo angenäht, um Absenkungen zu vermeiden.
    Am Abend fing die Drainage an, Schmerzen zu verursachen, die Nach war trotz 600er Ibuprofen ein Albtraum.

    2. Tag danach
    Ich hatte nachts sehr starke Schmerzen an der Blase, ich dachte schon an eine Infektion. Schmerzen beim Gehen, Liegen, und beim Wasserlassen hätte ich schreien können. Der Assistenzarzt vermutete die Drainage als Grund, er behielt Recht. Sie kam direkt raus und die Welt war wieder schön.
    Ab sofort war ich schmerzfrei und ziemlich fit. Ich musste mich selbst ermahnen, mich zu schonen.

    am 3. Tag wurde ich entlassen. Die Fahrt heim war sehr anstrengend, jede Straßenunebenheit hat weh getan.
    Die erste Woche nach der OP war ich permanent müde und habe nur gelegen und geschlafen. Schmerzen Fehlanzeige. Nicht mal Husten oder Niesen hat weh getan. Wenn ich nicht so müde gewesen wäre, hätte ich mich sicher schnell übernommen. In der zweiten Woche hatte ich etwas mehr Energie, insgesamt habe ich aber fast drei Wochen größtenteils im Bett verbracht.
    Anfangs musste ich, wenn ich Pipi wollte, SOFORT auf die Toilette, die Blase war extrem empfindlich.
    Der Darm konnte seine wiedererlangte Freiheit kaum glauben und reagierte stets mit Freudentänzchen, was sich sehr merkwürdig anfüllte. Blähungen waren unangenehmer als früher. Das legt sich jetzt langsam und mein Bauchinneres kommt zu Ruhe. Es fühlt sich nicht an, als ob was fehlen würde. Der Hormonzyklus ist auch noch da, Launen einige Tage vor der vermeintlichen Periode nerven wie gewohnt.

    Die Meilensteine waren:
    5 Tage nach der OP der erste selbstgemachte Orgasmus (außen, innen ist ja 6 Wochen verboten), ich wollte wissen, ob alles funtioniert
    3,5 Wochen nach der OP Schwimmen, 600m, 25min. Danach war ich fertig
    An diesem Wochenende hätte ich gerne Sex, bin sehr gespannt.

    Nix Wochenende, heute (20.09.2018)
    OMG, es tut nichts weh, es stört nichts, ich kann nicht schwanger werden, es macht einfach nur Spaß! Heidewitzka, das wird toll!
    Und er hat keinen Unterschied gemerkt (wegen fehlenden Muttermundes)

    Ich bin fit, ich habe keine Schmerzen, kann niesen, ohne mir den Bauch festzuhalten, kann Orgasmen zu jeder Zeit haben, ohne dass es mir schlecht wird, ich muss meine Termine nicht nach meiner Periode ausrichten, ich habe KEINE Periode! Es ist eine enorme Steigerung der Lebensqualität.

    Ich habe nichts zugenommen, nach der OP sogar abgenommen.
    Geändert von mirmingki (20.09.2018 um 23:00 Uhr)

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    AW: Erfahrungsbericht Hysterektomie (LAVH Methode)

    Hallo zusammen,

    schön von euch zu lesen, dass alles gut gegangen ist. Ich suche auch gerade dringend Hilfe und vielleicht könnt ihr mich noch beruhigen oder mir weiterhelfen!

    Kurz zu mir: 41, verheiratet, 2 Kinder, KiWu abgeschlossen.

    Am 12.10.18 soll bei mir die GM vollständig entfernt werden, nach Jahren mit grossen Endometriose-Problemen. Zusätzlich soll eine Konisation gemacht werden wg. schlechtem PAP Test im Juli.

    Mir ist schon bewusst, ja, muss gemacht werden, dann gehts mir auch besser, keine Schmerzen mehr, zudem veränderte Zellen am GMH abklären lassen etc.

    Jetzt hab ich soviel über www gelesen und ich würde am liebsten umgehend die OP absagen!

    Fühle mich grad so alleine, keiner kann mir wirklich weiterhelfen. Arzt ist toll (Spezialist auf dem Gebiet, mit bester Arzt aus D, bereits 1000 von den OPs hinter sich) aber klar, denkt an OP, nicht, wie es mir ggf danach geht.

    Die grösste Angst ist die Angst vor der Gewichtszunahme. Bin eh schon nicht dünn, 81 kg auf 1.72, war 20 Jahre essgestört, sprich, ich überlebe keine 4 kg Zunahme (psychisch gesehen). Nein, geht nicht, sorry! Dann das Thema Inkontinenz.... hab jetzt auch schon Probleme beim niessen, was kommt dann erst. Und der Kopf, dass da unten was fehlt, kommt auch noch hinzu.

    Hab heute mit dem Arzt telefoniert, er hat versucht, mich zu beruhigen und meinte, dass ich bestimmt nicht zunehmen werde und im Netz natürlich nur negative Sachen stehen. Hab mit ihm auch über eine Endo-Ablation gesprochen, wäre auch möglich, sagt er, würde mir aber nicht die Schmerzen etc nehmen.

    Gibts denn auch Frauen hier, die so wie ich sind, auch ähnlich Alter und nicht zugenommen haben und einfach alles gut gegangen ist?! Wie erging es euch?

    Vielleicht sollte ich die OP doch lassen, dann lebe ich halt weiter mit der Endo und Pap-Test-Ergebnisse beobachte ich erstmal....? I

    Ich weiß einfach nicht, was ich tun soll. Bin so verzweifelt.... und nur noch am weinen und keiner kann mir irgendwie helfen.

    Freue mich über Rückmeldungen von euch.

    Viele Grüsse, Valentina

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    AW: Erfahrungsbericht Hysterektomie (LAVH Methode)

    Liebe Valentina,

    ich habe nach der Hysterektomie (via TLH) 3 kg abgenommen - , entspann Dich diesbezüglich.

    Man kann und darf sich bewegen, nur eben schonend.
    Ich bin direkt nach der Entlassung ab Tag 5 danach jeden Tag 6km langsam im Wald gegangen. Achte auf die Kalorienzufuhr (nicht mehr als 2000 Kcal), dann bleibt alles wie es ist.

    Mein Eingriff ist sechs Wochen her und lief reibungslos, Schmerzen sehr überschaubar (nur im KH und da mit IBU im Griff).
    Habe letzte Woche das erste Mal wieder vorsichtig Sport gemacht und gestern - nach Freigabe Gyn - richtig.


    Alles super
    Die Narben sind mini und kosmetisch kein Thema.

    Sei und bleib positiv, das trägt zum gelingen bei!

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    AW: Erfahrungsbericht Hysterektomie (LAVH Methode)

    Müssen die Eierstöcke raus? Ich hatte eine echt üble Endometriose und sie konnten trotzdem erhalten bleiben. Dann hast Du auch keine Zunahme zu befürchten. Das könnte nur im Falle der eintretenden Wechseljahre geschehen und das auch nicht unbedingt.
    Und Sport geht ja nach einem Monat.
    Ist Deine Schilddrüse ok?
    Gegen Inkontinenz beim Niesen (hatte ich auch) hilft Beckenbodentraining. Bei mir hat es sich gebessert.
    Es wird Dir danach großartig gehen, freu Dich drauf!

  10. User Info Menu

    AW: Erfahrungsbericht Hysterektomie (LAVH Methode)

    Hallo.....ich bin neu in diesem Forum, habe aber in den letzten Wochen oft darin gelesen! Ich habe am 24.10. eine lavh und ich hab ziemlich Angst davor. Ich bin 50 Jahre, habe 3 Kinder...der Grund für eine HE ist einsehr großes Myom mit Druck auf die Blase... vielleicht könnt ihr mich etwas beruhigen 😏....es ist diese Unsicherheit, was einem danach erwartet, obwohl man fast immer liest, dass es eine Erlösung danach ist....ich hab nämlich soo starke und lange Blutungen dass ich in dieser Zeit kein normales Leben führen kann abgesehen von den Schmerzen 😪....würde mich über eure Antwort freuen....LG😉

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