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    AW: LASH Operation zur Gebärmutterentfernung

    Ich habe in zwei Wochen einen Termin beim Frauenarzt, da wird dann alles gezogen und kontrolliert. Es ist auch sehr unterschiedlich, beim liegen spüre ich nichts viel, beim Sitzen etc. Nimmt es zu. Aber ich wurde sowohl von Innen wie Aussen genäht (da es so gross war haben sie es auf verschiedene Arten versucht rauszukriegen. Ich gehe auch davon aus, dass das Ziehen auch daher kommt, dass sich alles ein bisschen neu sortiert, da ist ja jetzt viel mehr Platz. Solange es nicht mehr wird warte ich mal auf denn Termin in zwei Wochen.

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    AW: LASH Operation zur Gebärmutterentfernung

    Ah, okay. Dass es beim Sitzen (mehr) weh tat, hatte ich nach 6 Wochen noch (wenn auch nur ganz leicht dann). Weiterhin gute Besserung für Dich und schon Dich :-).
    Alles zu seiner Zeit.

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    AW: LASH Operation zur Gebärmutterentfernung

    Danke, Lscp, für deinen Hinweis mit der Endometriose! Ausschliessen lässt sie sich ja nicht, aber zumindest ist sie bisher nicht bekannt.

    Ich habe mich jetzt, nach Absprache mit verschiedenen Ärztinnen und Hineinhorchen in mich selbst, dazu entschlossen, mich der Operateurin anzuvertrauen: Sie schaut erst laparoskopisch, ob sie etwas anderes findet, was die Beschwerden (Schmerzen, Verdauungsprobleme) machen könnte, bevor sie per LASH operiert. Termin ist nächsten Montag... Ich werde berichten!


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    AW: LASH Operation zur Gebärmutterentfernung

    Das mit der Endometriose wusste ich bei mir auch erst nach der OP...

    Auf jeden Fall alles Gute für nächsten Montag!
    Alles zu seiner Zeit.

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    AW: LASH Operation zur Gebärmutterentfernung

    Danke!

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    AW: LASH Operation zur Gebärmutterentfernung

    Hallo an alle hier im Thema!

    Nachdem ich mich in den letzten Wochen still durch den Faden gelesen habe, bin ich jetzt auch ganz neu mit dabei.

    Zuerst einmal will ich mich von Herzen bedanken: Ich hatte vor knapp zwei Wochen meine LASH OP und euer Austausch hier im Thema hat mich so gut durch die Zeit davor und drum herum gebracht! Wenn man auf einmal mit der Situation der Gebärmutterentfernung konfrontiert ist und dann versucht, sich im Netz zu informieren, liest man halt – abgesehen von den sachlichen Infos verschiedener Klinikseiten – erst mal ganz viel Negatives, Aufgeregtes, Beunruhigendes …

    All eure freundlichen und ermutigenden Beiträge hier im Forum dagegen haben mir in meinen Ängsten und Sorgen wahnsinnig geholfen!

    Jetzt möchte ich mich revanchieren, gerne selbst mit euch in Austausch treten und vielleicht mit meinem Beitrag der ein oder anderen Frau, der das Prozedere noch bevorsteht, auch eine kleine Hilfe sein!

    Nun ein bisschen was zu mir:

    Ich bin 48 Jahre alt, verheiratet und – leider – ohne Kinder. In den vergangenen Jahren hatten meine Gebärmutter und ich eine sehr bewegte Geschichte miteinander: Leidvoll und freudvoll, quälend und hoffnungsvoll, mit vielen Auf und Abs … Nach verschiedenen kleineren Eingriffen über die Jahre hinweg war es vor zwei Monaten soweit: Meine Frauenärztin, die mit mir treu durch all die Zeit gegangen ist, hat keinen anderen Weg mehr gesehen als die Entfernung. Nach Vorstellung in der Klinik meines Vertrauens, die auch ein spezielles Myomzentrum hat, und dortiger Abklärung aller Alternativen war klar, dass kein Weg mehr daran vorbeiführt.

    Die folgenden Wochen waren schwer: Angst vor der OP, Angst vor möglichen Komplikationen danach, erneute Trauer um die Kinder, die uns nicht beschieden waren, Angst davor, wie ich psychisch mit der Endgültigkeit des Eingriffes zurechtkommen würde … Obwohl mein Mann und ich nun seit einigen Jahren unseren Frieden mit unserer Situation gemacht haben und auch nicht mehr aktiv versucht haben, sie zu ändern, ist es halt doch noch mal was anderes, wenn so eine OP unumstößliche Fakten schafft.

    Dann kam der Termin der OP. In der Vorbesprechung hatte mir der Chirurg klar gesagt, dass er zwar auf jeden Fall die LASH anstrebe, es aber sein könne, dass er wegen der Größe und Vielzahl meiner Myome während der OP auf einen offenen Bauchschnitt wechseln müsse.
    Wie würde ich nach der OP aufwachen? Würde der weniger invasive Eingriff gelungen sein oder nicht?
    Nach einer zweistündigen Operation wachte ich auf: Mit einer kleinen, fragezeichenförmigen Naht am Bauchnabel und knapp 700 g Gebärmutter + Myomen weniger im Bauch. Die Eileiter wurden mit entfernt. Gebärmutterhals und beide Eierstöcke konnten wie erhofft erhalten werden. Entgegen all meiner Befürchtungen, nach der OP in ein seelisches Loch zu fallen, waren meine vorherrschenden Gefühle Erleichterung und Dankbarkeit – das ist auch bis jetzt so geblieben (toi toi toi …)

    Der Heilungsverlauf bisher: zum Glück recht unkompliziert!

    Nach zwei Nächten in der Klinik wurde ich nach Hause entlassen. Einen weiteren Tag später konnte ich bereits über das im-Zimmer-Hin-und-Her-Trippeln hinaus mit Spaziergängen beginnen, die jeden Tag etwas länger und sicherer verliefen. Danach immer gut ausruhen, meistens schlafen. Eine Woche nach OP hat der rosafarbene Wundfluss – fast – ganz aufgehört und auch die Schmerztabletten, die ich nach und nach reduziert hatte, nehme ich seit vier Tagen nur noch bei Bedarf.

    Ich bin sehr zuversichtlich und schaue optimistisch in die Zukunft: Vielleicht kann ich auch bald schreiben, so wie viele hier im Forum: Beste Entscheidung! Das hoffe ich zumindest.

    Bitte entschuldigt den ewig langen Beitrag – ist so schwer, beim ersten Mal, zu entscheiden, was sollte gleich rein und was hat noch Zeit!

    Wenn sich ein Austausch mit euch entwickelt, würde ich mich arg freuen!

    Herzliche Grüße (noch aus dem Krankenstand)

    Avenue

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    AW: LASH Operation zur Gebärmutterentfernung

    Hallo Avenue,
    dein Beitrag ist nicht zu lang, es ist doch immer interessant zu lesen, wie es bei den anderen lief/läuft, wenn man gerade selbst betroffen ist! Ich hoffe, deine Genesung schreitet weiterhin gut voran!

    Ich wurde gestern operiert, zuvor war bei mir nicht klar gewesen, ob meine Probleme wirklich von den Myomen kommen, was mich natürlich sehr verunsichert hat. Jetzt ist klar, dass wohl die Kombi von Myomen, Verwachsungen und evtl. endometriose für die starken Schmerzen und Verdauungsstörungen verantwortlich waren.
    Im Moment bin ich erstmal total froh, dass die OP wohl die richtige Entscheidung war. Und auch sonst geht es mir den Umständen entsprechend gut, ich laufe fleißig auf dem Gang auf und ab.
    So viel erstmal zu mir, Liebe Grüße, Bergminze

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    AW: LASH Operation zur Gebärmutterentfernung

    Bei mir also wahrscheinlich auch Endometriose, ganz sicher weiß ich es noch nicht, es muss erst ins Labor...

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    AW: LASH Operation zur Gebärmutterentfernung

    Liebe Bergminze,

    danke für deine freundlichen Zeilen!

    Dein Beitrag auf der vorherigen Seite ist mir sowieso ins Auge gefallen - du fragst ja, ob noch jemand einen myomreichen Uterus hat ...

    Bei mir war das der Fall, über viele Jahre hinweg. Da können wir uns gerne auch noch genauer darüber austauschen, aber jetzt wollte ich erst noch genauer nachfragen, wegen deiner OP gestern:

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    AW: LASH Operation zur Gebärmutterentfernung

    Zitat Zitat von Bergminze Beitrag anzeigen
    Sie schaut erst laparoskopisch, ob sie etwas anderes findet, was die Beschwerden machen könnte, bevor sie per LASH operiert.
    War das gestern nun erst mal "nur" das Hineinschauen, oder wurde gleich die LASH gemacht?

    Liebe Grüße!
    Avenue

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