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  1. Registriert seit
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    AW: LASH Operation zur Gebärmutterentfernung

    Kann das nicht sein, dass das der Eisprung ist? Ich hab den früher immer gespürt, jetzt allerdings bissl anders. Bin aber immer davon ausgegangen, dass es das ist 🤔

  2. Avatar von doubletabby
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    AW: LASH Operation zur Gebärmutterentfernung

    Hi, ich habe mal eine Frage, die die Nachsorge betrifft. Meine OP liegt schon sehr lange zurück (2012). Alles ist super gelaufen und ich habe den Schritt nie bereut.

    Allerdings hat sich im Bereich der vorderen Schamlippen (neben der einen Narbe) so eine Art Beule gebildet, die immer größer wird. Hat das jemand von denen, die ebenfalls schon länger damit herumlaufen, auch beobachtet?

    Für eine kurze Rückmeldung wäre ich dankbar.

    Gruss DT

  3. Avatar von doubletabby
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    AW: LASH Operation zur Gebärmutterentfernung

    Hm, Narbengewebe vielleicht? Sowas vermute ich bei mir auch. Wie lange liegt das bei Dir zurück? Verdrehen sollte sich da eigentlich nichts, bzw. das wäre ja OP unabhängig?


  4. Registriert seit
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    AW: LASH Operation zur Gebärmutterentfernung

    Liebe Mädels,
    ich drücke mich schon seit einigen Wochen in diesem Forum herum, habe alles mindestens einmal komplett durchgelesen und möchte mich bei euch allen für die ausführlichen Infos und Mutzusprechungen bedanken.
    Ich hoffe, es geht euch allen sehr gut und jeden Tag noch besser!
    Ich bin 53 und weiss seit 4 Jahren dass ich drei grosse Myome habe, die nicht separat zu entfernen sind da sie mit der Gebärmutterwand verwachsen sind.
    Blutungen wären kein Problem mehr, die haben sich schon ziemlich verzogen , und so alle 2-3 Monate kommt noch bisschen was, aber es geht aufs Ende derselben zu (worüber ich mich freue).
    Aber meine Gebärmutter ist nach hinten verlagert, und das grösste Myom sitzt in der hinteren Gebärmutterwand. Dies hat zur Folge, dass mir das gute Teil permanent auf die Rückennerven drückt. Ich habe seit Jahren Rückenschmerzen, man hat es aber nie damit in Zusammenhang gebracht und sogar versucht, mir auszureden, dass die Schmerzen davon kommen könnten...
    Ein zweites Myom ist ausserhalb der GM gewachsen und drückt mir links auf den Darm, sodass ich oft deswegen Verstopfungen habe. Dies ist auch schon kalzifiziert wie man vor kurzem bei einem CT festgestellt hat, welches auf mein Drängen hin gemacht wurde. Mit dem Ultraschall hat man nie richtig gesehen, was da drin los ist...
    Ich hatte schon öfter hexenschussähnliche Schmerzen die nach meinem Gefühl immer von der GM ausgelöst wurden, dann nach einigen Tagen wieder verschwanden. Aber in diesem Sommer hat es mich so schlimm erwischt, dass ich 4 Wochen lang flach gelegen habe. Bei dieser Gelegenheit wurde dann auch das CT veranlasst, und mein Verdacht bestätigt.
    Seit 4 Jahren habe ich fast alles versucht um die Viecher wegzubekommen: Fasten, bioidentische Hormone, Nahrungsergänzungsmittel, Akupunktur, Leberreinigungen, Homöopathie, ketogene Ernährung, Meditation, Heilmagnete...nichts hat diesbezüglich gewirkt. Und so habe ich beschlossen, dass das gute Teil jetzt raus muss.
    Am 18.Oktober habe ich in der gynäkologischen Abteilung der Havelhöhe-Klinik den OP-Termin zur suprazervikalen GB-Entfernung, per LASH, aber es besteht auch die Möglichkeit eines Bauchschnittes falls die Gebärmutter zu hoch sein sollte (ich habe keine Kinder - nur einen Mann, das reicht;-))
    Im August war ich dort in der Sprechstunde und verliess den Ort voller Vertrauen. Ich wurde fast noch nie so behutsam und gründlich untersucht und beraten wie in der Havelhöhe-Klinik.
    Nun, da der Zeitpunkt näher rückt, kommt aber doch die Angst hochgekrochen...
    War jemand von euch zur OP im Havelhöhe-Krankenhaus?
    Ganz viele liebe Grüsse von Mona:-)


  5. Registriert seit
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    AW: LASH Operation zur Gebärmutterentfernung

    Grüße von einer Mona an die andere!

    Ich kann Dir leider nichts über die Klinik sagen, wollte Dir aber kurz von meinen Erfahrungen berichten.
    Meine OP ist gute 3 Monate her und die Rückenschmerzen, die mich seit Jahren gequält haben, sind verschwunden. Ich hatte arge Bedenken, dass meine Rückenprobleme nach der OP erst mal zunehmen werden, weil der Ausgleichssport, mit dem ich sie einigermaßen in Schach gehalten habe, wegfällt, aber alles war gut.

    Das wichtigste ist besonders bei dieser Art von OP für mich, dass Frau sich gut aufgehoben fühlt.
    Fühl Dich gedrückt!


  6. Registriert seit
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    AW: LASH Operation zur Gebärmutterentfernung

    Liebe Mona danke für die aufmunternden Worte! Ich freue mich sehr für dich dass du dein Rückenproblem damit gelöst hast. Dann hat es sich allemal gelohnt!
    Gute Erholung weiterhin und viel Spaß beim Sport sobald du wieder darfst:-)
    Liebe Grüße!


  7. Registriert seit
    01.10.2019
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    AW: LASH Operation zur Gebärmutterentfernung

    Hallo liebe Ramona,
    ich glaube, ich bin bestimmt nicht die einzige hier die gerne wissen würde wie es dir 2 Jahre nach der OP geht.
    Hat sich alles zum Guten eingependelt? Sind die Beschwerden links schon lange weg?
    Jedenfalls wünsche ich es dir von Herzen.
    Liebe Grüsse von Mona (ich bin erst seit einigen Wochen im Forum unterwegs, du kennst mich - noch - nicht)


  8. Registriert seit
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    AW: LASH Operation zur Gebärmutterentfernung

    Hallo Ihr lieben,

    ich bin vor ca. 1 Jahr auf dieses Forum gestoßen und das Lesen hier hat mir auf meinem Weg, mich für eine LASH zu entscheiden, unheimlich geholfen und gut getan. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an euch alle! Auch ich möchte gerne hiermit meinen positiven Bericht mit euch teilen.
    Meine OP war am 14.10. (vor 6 Tagen) und ich bin sehr froh und dankbar alles so gut überstanden zu haben.
    Ich hatte, entgegen meiner Erwartung, keinerlei Probleme nach der Narkose (nach der letzten hatte ich ziemlich gekübelt) und keine Probleme mit dem Gas, zumindest nicht in den Schultern, dafür eher im Darm - was aber denk ich normal ist und es wurde nach ca 36h schon viel besser, habe unterstützend 2x Lefax genommen. Die Schmerzen waren sehr gering, ich habe mir lediglich am OP-Abend eine Ibu gegönnt. Den Blasenkatheter hab ich mir gleich ziehen lassen, und die Wunddrainage kam zum Glück am nächsten Morgen auch raus. Wäre gerne am Tag nach der OP nach Hause gegangen, dem Oberarzt war es aber lieber, dass ich noch eine Nacht bleibe. Bin nun seit dem 16.10. zuhause und lasse es mir hier gut gehen.
    Die 4 Schnitte heilen super (jucken seit gestern) und sind so klein bzw tiefsitzend, dass man wahrscheinlich bald gar nichts mehr sieht (schon gar nicht im Bikini) Ich hab keinerlei Wundfluss.
    Ich hatte zu keiner Zeit Kreislaufprobleme oder Schwitzen, eher so das Gefühl mich wieder auf`s Sofa zu begeben wenn es mir zu viel wird. War gestern zum ersten Mal mit meinem Schatz im Cafe, was super geklappt hat, ich konnte sogar eine eher lockere Jeans tragen. Ich hoffe sehr dass das alles so bleibt bzw positiv weitergeht.

    @Monaspatz
    Wie geht es Dir? Deine OP war ja vorgestern... ich hoffe sehr, dass trotz der großen Myome kein Bauchschnitt notwendig war und vor allem, dass nun auch Deine Rückenschmerzen verschwinden. Drücke jedenfalls ganz fest die Daumen und wünsche Dir und allen anderen nur das Allerbeste!

    Herzliche Grüße!


  9. Registriert seit
    01.10.2019
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    AW: LASH Operation zur Gebärmutterentfernung

    Hallo liebe Forumschwestern! Ich wurde am 18. Oktober in der Gynabteilung der Havelhöhe-Klinik von Dr. Hecht operiert. Es war ein Bauchschnitt mit suprazervikaler Gebärmutterentfernung, auch die Eileiter wurden entfernt, der Gebärmutterhals und die Eierstöcke blieben erhalten.
    Ich hatte die Wahl zwischen einem laparoskopischen Eingriff oder einem Bauchschnitt. Für die Laparoskopie hätte ich allerdings vorher noch mal eine Ausschabung machen müssen, um festzustellen, ob die Zellen in der Gebärmutterschleimhaut alle einwandfrei sind. Das hätte für mich bedeutet, zwei Eingriffe vornehmen zu lassen und ich hatte einfach keine Lust darauf. Deshalb habe ich mich für den Bauchschnitt entschieden. Meiner Meinung nach war es gehüpft wie gesprungen, bei dem laparoskopischen Eingriff wird auch im Bauch rumgebohrt und hantiert und es entstehen auch viele Verletzungen, die man nicht sehen kann. Die Narbe wird mir nichts ausmachen. Die wird schön verheilen und wenn ich irgendwann Lust habe, lasse ich mir etwas drum herum tätowieren oder auch nicht…Ich werde sie mit Stolz tragen! Es geht mir gut. Heute ist der dritte Tag nach der OP. Gestern wurde der Urinbeutel und die Schmerzpumpe abgemacht, seither gehe ich alleine auf Toilette. Es ziept zwar bisschen, klappt aber ganz gut. Stuhlgang hatte ich noch keinen, das wird wahrscheinlich die größte Herausforderung werden. Ich kann diese Klinik wärmstens empfehlen. Der Umgang ist überdurchschnittlich menschlich, freundlich und fürsorglich. Ich fühle mich wirklich gut aufgehoben hier. Wenn alles so weitergeht, bin ich irgendwann noch in dieser Woche zu Hause. Werde euch weiterhin auf dem Laufenden halten. Ganz viele liebe Grüße an alle, die in diesem Forum unterwegs sind. Vor der OP hatte ich richtig Bammel, bin aber jetzt überglücklich, es gemacht zu haben. Die Oberärztin hat mir heute auch gesagt, dass ein Myom außerhalb der Gebärmutter um das Ligament herum gewachsen und total steinhart verkalkt war. Schon dies alleine kann der Grund für meine Schmerzen gewesen sein.
    Viele liebe Grüße an alle, bis bald!

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