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  1. Avatar von jasmintee
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    20.10.2009
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    AW: Endometriumablation - hat jemand Erfahrungen?

    hallo

    ich wollte mal berichten wie es gelaufen ist

    ich hatte ein wenig sorge ob die op überhaupt durchgeführt werden kann, weil ich doch noch eine ziemlich starke blutung hatte, aber der doc meinte "kein problem"
    eingriff war laut arzt gut und es gab keine komplikationen und ablation und sterilisation lief wie geplant
    beim aufwachen nach der narkose war ich etwas orientierungslos und hab 2 stunden gebraucht bis der kopf wieder richtig klar war - aber die schwestern waren alle sehr sehr nett und fürsorglich
    nachmittags durfte ich dann wieder nach hause
    ausser kopfschmerzen von der narkose hielten sich die schmerzen in grenzen, ein leichtes ziehen im unterleib und ein stechen im bauchnabel und in der anderen einstichstelle, aber aushaltbar
    ich hab gut geschlafen heute nacht und heute morgen fühle ich mich fit
    schmerzen hab ich kaum - nur der bauch ist etwas empfindlich mit den 2 wunden, aber der unterleib ist schmerzfrei und ich blute auch so gut wie gar nicht
    hab gedacht ich muss jetzt eine packung große binden kaufen, aber es ist so wenig das eine slipeinlage ausreicht

    jetzt hoffe ich das ich mich heute abend oder morgen früh duschen kann um meinen hässlichen gelben bauch wieder sauber zu kriegen

    und dann heisst es abwarten ob der eingriff erfolgreich war und meine regel entweder ganz ausbleibt oder wenigstens schwächer und "normalhäufig"wird und sich meine eisenwerte endlich erholen

    ich werd in einigen wochen berichten wie es sich entwickelt hat

    liebe grüße
    jasmintee


  2. Registriert seit
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    verwirrt AW: Endometriumablation - hat jemand Erfahrungen?

    Nun mal meine bisherigen Erfahrungen zum Thema Gebärmutterschleimhaut:
    Am 17. Januar ist bei mir im Krankenhaus eine Ausschabung vorgenommen worden, da meine Menstruation ausgesprochen stark war. Also etwa pro Stunde ein Tampon der extra starken Klasse plus Binde waren "durch". Der Arzt hat die Schleimhaut wohl tatsächlich bis auf ein Minimum abgetragen, ganz herkömmlich und unter Vollnarkose.
    So weit so gut, keine Nachblutung, keine Einschränkungen, einfach gut. Ich konnte Karneval ganz unbeschwert feiern, obwohl ich ständig auf das Einsetzen der Regel wartete.
    Und am 8. März holte mich die Realität ein, mein Körper hat mir erklärt, dass der aus lauter Rache (kleiner Scherz am Rande) ab sofort bluten will.. und zwar wenigstens bis zum 19. März.
    Ich habe mir das natürlich nicht gefallen lassen und bin am 15. zum Doc.
    Wir haben uns dann lange über die Möglichkeiten unterhalten und sind, weil ich keine Total-OP wollte, auf die Ablation eingegangen. Er erklärte mir, welche Arten es gäbe und dass ich dieses auch ambulant machen könnte. Mir war es egal, welche Methode ich bekomme, Hauptsache schnell. So stellte ich mich freitags in einer anderen Gyn.-Klinik vor.
    Letztendlich ist es dann diese Goldnetzmethode gworden. Am 20. März war ich nach halbstündiger Narkose und 2stündiger Überwachung wieder daheim. Am nächsten Tag Nachuntersuchung. Ich dachte schon alles wäre gut... aber... ich habe Unterleibskrämpfe, die Blutungen sind wieder stärker geworden und überhaupt fühle ich mich ziemlich schlapp. Also nochmal mit dem Doc telefoniert und schon wieder Termin, also am 26.3.. Bin gespannt, wie es weitergeht und werde euch berichten. Nur der Vollständigkeit halber, bei mir hat sich die Schleimhaut massiv wieder aufgebaut und es wurde eine "erhebliche Zelldetritus" bescheinigt, mit der Ankündigung des postoperativen fluoar vaginalis von bis zu 6 Wochen


  3. Registriert seit
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    AW: Endometriumablation - hat jemand Erfahrungen?

    AW:Endo-Ablation - Erfahrungsbericht

    Hatte am 13.03.2012 meine Endo-Ablation mit dem Goldnetz in einer Tagesklinik.
    Nach der OP hatte ich wirklich 7-8 Stunden stärkste Schmerzen - es hieße, da müsse ich durch, die Gebärmutter fährt heute Achterbahn und ich sitze mit drin; nun gut das hörte dann auch wieder auf, hatte bis gestern leichte Schmierblutungen, heute ist jedoch etwas mehr Blut im Anmarsch und auch etwas Ziehen im Unterbauch. Mal sehen wie es weitergeht. Ich wäre froh wenn die Blutung ganz aufhören würde, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt...


  4. Registriert seit
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    smirk AW: Endometriumablation - hat jemand Erfahrungen?

    Hallöchen, Ihr Frauen da draußen!

    Ich möchte hier auch mal von meiner Endeometrie - Ablation berichten. Diese wurde bei mir gestern am 30.05.2012 durchgefürt. In einer Tagesklinik in MZ. Die OP verlief, echt gut. Nach der OP machte mir auch etwas die Narkose zu schaffen in Form von "wieder auf die Beine kommen" und Kopfschmerzen. (Anscheinend haben die doch den Holzhammer genommen ;-) )
    Habe mir aber dann einfach in der Klinik noch etwas mehr "Auszeit" gegönnt. Bis ich mich wieder besser gefühlt habe. Nach 5 Std. Klinikaufenthalt durfte mich mein Mann wieder mit nach Hause nehmen.
    Die Betreuung in der Klinik war echt 1A. Liebe fürsorgliche Schwestern.Alle 5 min. kam jemand um zu fragen, ob es mir gut geht und ob sie noch was für mich tun könnten. Fand ich echt klasse.
    Von den Schmerzen her, war es direkt nach der OP doch schlimm. Hatte das Gefühl, ich hätte mit voller Stärke meine Mens. Die Schwester gab mir gleich etwas dagegen, was aber auch nicht wirklich half. Sie meinte aber; dass die Schmerzen von der OP her kommen, da die Gebärmutter erstmal aufgebläht wird und auch durch die erhitzung mit dem Goldnetz und dass es in 2 - 3 Std. besser werden würde. Und ich muß sagen - sie hatte recht. Es wurde besser. Dazu kamen aber auch noch Rückenschmerzen, von der unbequemen Liege im Aufwachraum. Aber die legten sich auch, sobald ich wieder auf den Beinen war.
    Blutungen habe ich bis jetzt nur leichte. Es hält sich bis jetzt echt in Grenzen. Mal sehen, ob das so bleibt oder ob es stärker wird und wann sie ganz verschwinden.
    Der Doc meinte es könne bis zu 4 Wochen dauern, bis sich der Ausfluß legt. Und in diesen 4 Wochen darf ich auch nicht schwimmen gehen. OK, das ist für mich nicht so schlimm.
    Von den Schmerzen her (einen Tag nach der OP), muß ich sagen, habe ich keine. Etwas Druckgefühl im Bauch, dass ist alles. Aber ich merke, dass ich noch langsam machen muß. Und das werd ich auch. :-)
    Ich berichte dann in einigen Tagen nochmal, wie es mir weiter ergangen ist.


  5. Registriert seit
    26.02.2008
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    AW: Endometriumablation - hat jemand Erfahrungen?

    Hallo,

    darf ich mal fragen, wie lange es gedauert hat, bis du einen Arzt gefunden hast, der dich entsprechend überwiesen hat? Ich habe jetzt 2 FÄ besucht, beide Male wurde ich mit Hormonen abgespeist. Oder der Aussage, dass es eben dazu gehört... Ach ja, die Gebärmutter könne man entfernen, aber das sei jetzt nicht die beste Lösung.

    beide FÄ kamen von sich nicht auf den Vorschlag einer E.-Ablation. Als ich es ansprach, fand es eine komplett unangebracht und hielt nix davon, die andere hielt es zumindest für eine Möglichkeit. Also entschied ich mich, mich auf eigene Faust beraten zu lassen - geht leider nicht ohne Überweisung im örtlichen KH, die auch mit der Goldnetzmethode operieren.

    Ich fühle mich echt nicht ernstgenommen. Gut, bei der zweiten Ärztin habe ich jetzt einem Versuch mit der Cerazette zugestimmt.... von den Nebenwirkungen geht es noch, aber so richtig happy bin ich nicht. Die Brüste spannen, die Haut verschlechtert sich. Alles besser, als ein monatliches Massaker - aber noch besser wäre kein Massaker, keine Pickel da keine Hormone. Ich würde die OP sogar selbst bezahlen, soweit bin ich schon... Aber irgendwie macht kein Arzt mit und leider habe ich, da vollzeitbeschäftigt, auch keine unendliche Geduld, um immer wieder neue Praxen aufzusuchen.

    Der Cerazette habe ich jetzt primär zugestimmt, da 2 Urlaube vor der Tür stehen, die sich mit einem Massaker ganz schlecht vereinbaren lassen (Wüste und später Trecking-Tour). Aber ich glaube, zum Winter hin werde ich das thema doch nochmals aufgreifen müssen.

    Für Tipps, an wen ich mich noch wenden könnte (Köln) wäre ich echt dankbar!


  6. Registriert seit
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    AW: Endometriumablation - hat jemand Erfahrungen?

    Hallo COCOhasi!

    Ich habe den Arzt und auch diese Goldnetz - Methode direkt von meiner Frauenärztin empfohlen bekommen. Und meine Frauenärztin hat mich auch zu diesem Frauenarzt nach mainz überwiesen. Auch die Terminvergabe und die Dauer bis zur OP ging alles ganz flott bei dem Arzt.
    Ich kann Dich sehr gut verstehen, dass Du dich nicht ernst genommen fühlst. Aber geb nicht auf und kämpfe weiter!
    Leider habe ich im Internet nichts gefunden, was in der Kölner Umgebung mit Goldnetz arbeitet. Das nächste wäre eine Klinik in Münster oder Braunschweig. Dann Berlin oder eben Mainz.


  7. Registriert seit
    26.02.2008
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    AW: Endometriumablation - hat jemand Erfahrungen?

    Hi Bmw1174

    die Kliniken habe ich bereits gefunden, derzeit mangelt es daran, dass beide FÄ keine Überweisung ausstellen wollen... Wie bereits geschrieben, ich versuche jetzt die Cerazette aber bin noch nicht so begeistert, aber wenn es zunächst über die Urlaube hilft, dann wäre mir schon geholfen... Ich möchte einfach kein Massaker beim Himalyatrekking


  8. Registriert seit
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    AW: Endometriumablation - hat jemand Erfahrungen?

    Hallo Cocohasi!

    Was bei mir auch geholfen hat, war dass ich meiner FÄ einfach klar gemacht habe, dass ich nicht mehr bereit bin, weiter Hormone zu schlucken. Und da sich der Kinderwunsch mit 37Jahren bei mir eh erledigt hat, fand ich diese Methode einfach die bessere. Das einzige, was ich Dir evtl. noch empfehlen könnte, wäre, dass Du versuchst, dich mit den Kliniken direkt in Verbindung zu setzen. Vielleicht haben die da eine Möglichkeit,was in die Wege zu leiten. Ich kann das gar nicht verstehen, wieso sich die FÄ da weigern, diese Goldnetzmethode "zu empfehlen". Ok, es ist ne OP, die teuer ist, aber wenn Du ne gute KK hast, übernehmen die die Kosten problemlos. Aber ich glaube nicht, dass es daran liegt, dass dich keine FÄ dahin überweißt. Hast Du mal eine FÄ gefragt, wieso sie sich weigert, dir ne Überweisung zu schreiben? Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Glück. Auch für deine anstehende Himalayatour.


  9. Registriert seit
    26.02.2008
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    AW: Endometriumablation - hat jemand Erfahrungen?

    @bmw1174: weigern ist vllt. zu viel gesagt. Ich hatte ihr mitgeteilt via Homepage, dass die OP keinen ERfolg gehabt habe (Entfernung eines Polypen) und ich jetzt gern eine Überweisung für ein bestimmtes KH (hatte dort zuvor angefragt und erfahren, dass es keine Terminvergabe gibt und eine Überweisung erforderlich ist) hätte zwecks der E.ablation.

    Ihre antwort war, dass sie darüber gern nochmals mit mir sprechen wolle und ich dafür einen Termin vereinbaren wolle. Das wären dann wieder 4 wochen warten auf Termin und dann 1 h mindestens im Sprechzimmer warten gewesen. Und ich arbeite und mir läuft urlaubstechnisch ein wenig die Zeit davon. Dazu wäre der Termin im KH ja auch erst einmal Beratung gewesen, die rollen mich ja nicht gleich in den OP.

    Meine überlegung war dann, wenn ich schon einen termin brauche, dann doch gleich eine zweite Meinung einer anderen FÄ. Aber die war ähnlich: erst einmal Cerazette, und wenn das nicht hilft, dann kann man noch immer über die OP reden. Und jetzt nehme ich die Ceratzette seit 14 Tagen, habe fiese, entzündete Monsterpickel, meine Brüste schmerzen und seit heute erfreue ich mich an Zwischenblutungen.

    also muss ich das thema wohl erneut aufgreifen. Vllt. gehe ich mal zum einem männlichen Frauenarzt der nicht so hormonaffin ist bzw der Meinugn ist, dass es zum Frausein dazu gehört....

    Ich bin es halt leid, meine Zeit in Arztpraxen zu verbringen und keinen Schritt weiterzukommen...

  10. Inaktiver User

    AW: Endometriumablation - hat jemand Erfahrungen?

    Zitat Zitat von cocohasi Beitrag anzeigen
    Hi Bmw1174

    die Kliniken habe ich bereits gefunden, derzeit mangelt es daran, dass beide FÄ keine Überweisung ausstellen wollen...
    Bei mir ist es umgekehrt - mein Gyn empfiehlt diese Methode und ich weiss nicht, wass ich machen soll.

    Bin 51, hatte bis zum letzten Sommer die Mirena, die musste dann endlich raus. Mein Gyn meinte, dass sich eine neue Mirena "nicht lohne" wg. der Wechseljahre, 1/2 Jahr Kondome und alles wäre erledigt....

    Von wegen - inzwischen habe ich wieder regelmäßig meine Periode und blute wie ein Schw...
    OB super Plus.....

    Ich habe die Nase echt voll und mein Gyn will mir keine Mirena mehr einsetzen - empfiehlt die Endormetriumablation....

    Und dann - muss ich weiter verhüten...

    Ich sei ja keine Jungfrau Maria - aber schriftlich will er mir das auch nicht geben...

    Bin ziemlich ratlos - weil ich vor allem noch nie von dieser Methode gehört habe.

    Wer kennt sich aus?

    Gruß, Anne

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