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    verwirrt Leben nach einer Konisation

    Hallo Zusammen,
    ich wollte Euch mal fragen, wie es euch nach einer Konisation geht...
    Habe viel in den Foren über dieses Thema mitgelesen und stellte fest, dass es vielen richtig gut geht und die OP kaum mitnimmt. Vorallem lese ich oft diese Fragen, wann man wieder Geschlechtsverkehr haben darf...

    Ich hatte meine Konisation vor 2 Monaten und mir ist die Lust am Sex vergangen. Ich hatte seitdem auch keinen Sex mehr und so wie ich mich fühle möchte ich das auch nicht mehr. Ich fühle micht wortwörtlich total verstümmelt
    Denn als ich vor 2 Wochen beim Frauenarzt einen Abstrich machen lies, fing ich auch an zu bluten. Mein FA meinte das sei normal, da die Operationstelle nun empfindlicher sei, da sie vernarbt ist.
    Vor der Konisation ging es mir besser. Ich erfuhr das im August letzten Jahres und nach dem 3.Abstrich (PAPlllD) schickte mich mein FA ins Krankenhaus. Seitdem ging meine Welt unter.

    Wie geht ihr damit um? Wie fühlt ihr euch?

  2. Inaktiver User

    AW: Leben nach einer Konisation

    Zitat Zitat von Prinzessin19 Beitrag anzeigen
    Hallo Zusammen,
    ich wollte Euch mal fragen, wie es euch nach einer Konisation geht...
    Habe viel in den Foren über dieses Thema mitgelesen und stellte fest, dass es vielen richtig gut geht und die OP kaum mitnimmt. Vorallem lese ich oft diese Fragen, wann man wieder Geschlechtsverkehr haben darf...

    Ich hatte meine Konisation vor 2 Monaten und mir ist die Lust am Sex vergangen. Ich hatte seitdem auch keinen Sex mehr und so wie ich mich fühle möchte ich das auch nicht mehr. Ich fühle micht wortwörtlich total verstümmelt
    Denn als ich vor 2 Wochen beim Frauenarzt einen Abstrich machen lies, fing ich auch an zu bluten. Mein FA meinte das sei normal, da die Operationstelle nun empfindlicher sei, da sie vernarbt ist.
    Vor der Konisation ging es mir besser. Ich erfuhr das im August letzten Jahres und nach dem 3.Abstrich (PAPlllD) schickte mich mein FA ins Krankenhaus. Seitdem ging meine Welt unter.

    Wie geht ihr damit um? Wie fühlt ihr euch?

    Hm - ich hatte vor jahren (mit 24) meine 2te Konisation. Jetzt bin ich fast 52 - und gesund.
    Normalerweise darfst Du wieder Sex haben, wenn die Wunden verheilt sind - sollte nach ca. 6 Wochen der Fall sein.
    Wenn die Wunde heilt, kannst Du zeitweise Ausfluss haben - das ist normal und geht nach einiger Zeit wieder weg.
    Klar ist die Narbe empfindlicher und Du solltest gut auf Dich aufpassen.

    Die einzige unangenehme "Nachwirkung" meiner beiden Konisationen ist, dass ich leicht inkontinent wurde (was aber mit Beckenbodengymnastik in den Griff zu kriegen war).

    Verstümmelt wirst Du bei der OP keinesfalls - es wird lediglich Gewebe am Gebärmutterhals entfernt...da ist irgendwas psychisch falsch gelaufen - das solltest Du nicht anstehen lassen. Es ist wirklich kein Grund, Weltuntergangsstimmung zu haben - Du warst krank, wurdest operiert und nun wirst Du überwacht, damit alles okay bleibt. Bevor Du weiter leidest, hol' Dir bitte Hilfe (zB durch ein Gespräch mit deinem Gyn). Meistens ist nach einer Konisation alles wieder in Ordnung!
    Aber:
    Jede Operation ist ein Eingriff, den man körperlich und seelisch erst mal verkraften muss - auch wenn es nur eine kleine Sache ist.
    Versuch, zu ergründen, was genau mit Dir passiert ist und woher die schlechte Stimmung kommt. Hast Du Angst, dass sich noch mal was an deinem Gebärmutterhals zeigt? Oder dass Du Schmerzen beim Sex haben wirst? Oder keine Kinder mehr haben kannst?

    Geh die Sache an; hier im Forum kann Dir nicht so geholfen werden, wie in einem persönlichen Gespräch zB mit einem Arzt.

    Ich wünsch Dir alles Gute,
    Ruby

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    AW: Leben nach einer Konisation

    Hallo Ruby,
    ja dass es mich seelisch so mitnimmt liegt auch daran, dass ich vor meiner Operation erfahren musste, dass mein damaliger Freund mich betrogen hat. Und dies ist auch der Grund der HPV-Infektion. Es war mein erster Freund. Mein FA stellte auch fest seit, wann die Dysplasie begann. Und in dieser Zeit ging mein Freund fremd (ca. 3 Jahre vor der Konisation) Nach 4 Jahren Beziehung musste ich das erfahren, dass er betrügte...Ein lebenlanges Andenken, an den Mann, den ich sehr liebte...dies nimmt mich so mit. Dass die Konsequenz des Fremdgehens eine Konisation ist, vorallem ich wusste ja von nichts von dieser Nacht. Als ich von ihm betrogen wurde war ich gerade 16 Jahre alt....

    Ich habe auch Angst, dass die Viren nochmal den Gebärmutterhals angreifen. Soweit ich weiß ist man nach einer Konisation nicht ganz gesund, nur zu 80%. Damit meine ich, dass man die HPV-Viren trotzdem noch hat.

    Hattest du Schmerzen beim Sex, wenn ich das so fragen darf??

    Und welche Folgen kann es denn haben bei einer Schwangerschaft?
    Mein FA sagte mir, der schlimmste Fall wäre ein Kaiserschnitt, da sich der Hals verkleben könnte.

    Um ärztliche Hilfe habe ich mich bereits gekümmert.
    Aber mich interessiert es auch, wie es den Frauen geht, die selber eine Konisation hatten.

  4. Inaktiver User

    AW: Leben nach einer Konisation

    Zitat Zitat von Prinzessin19 Beitrag anzeigen
    Hallo Ruby,
    ja dass es mich seelisch so mitnimmt liegt auch daran, dass ich vor meiner Operation erfahren musste, dass mein damaliger Freund mich betrogen hat. Und dies ist auch der Grund der HPV-Infektion. Es war mein erster Freund. Mein FA stellte auch fest seit, wann die Dysplasie begann. Und in dieser Zeit ging mein Freund fremd (ca. 3 Jahre vor der Konisation) Nach 4 Jahren Beziehung musste ich das erfahren, dass er betrügte...Ein lebenlanges Andenken, an den Mann, den ich sehr liebte...dies nimmt mich so mit. Dass die Konsequenz des Fremdgehens eine Konisation ist, vorallem ich wusste ja von nichts von dieser Nacht. Als ich von ihm betrogen wurde war ich gerade 16 Jahre alt....

    Ich habe auch Angst, dass die Viren nochmal den Gebärmutterhals angreifen. Soweit ich weiß ist man nach einer Konisation nicht ganz gesund, nur zu 80%. Damit meine ich, dass man die HPV-Viren trotzdem noch hat.

    Hattest du Schmerzen beim Sex, wenn ich das so fragen darf??

    Und welche Folgen kann es denn haben bei einer Schwangerschaft?
    Mein FA sagte mir, der schlimmste Fall wäre ein Kaiserschnitt, da sich der Hals verkleben könnte.

    Um ärztliche Hilfe habe ich mich bereits gekümmert.
    Aber mich interessiert es auch, wie es den Frauen geht, die selber eine Konisation hatten.

    Hi Prinzessin,
    so schlimm wie das ist: Du kannst an der Vergangenheit nichts ändern und musst es so akzeptieren, wie es ist.
    Du hattest diese Erkrankung (wahrscheinlich durch deinen untreuen Freund), bist operiert worden und mit großer Wahrscheinlichkeit geheilt.
    Selbst wenn die Viren Deinen Gebärmutterhals noch mal angreifen sollten ist das keine Katastrophe, denn man kann die Op wiederholen. Meine erste OP war mit 19 - die zweite mit 24 - seitdem ist Ruhe.
    Übrigens...es gibt auch Frauen, die diese Viren haben - und gesund sind. Du kannst einiges tun, damit Du gesund bleibst: stärke Deine Abwehrkräfte, zB mit Sport, ernähr' Dich gesund.
    Betrachte das Ganze als Warnschuß - nicht als schreckliches, unausweichliches Schicksal.

    Die erste Zeit bin ich auch nicht so gut mit der Diagnose/Op zurecht gekommen. 6 Wochen vor meiner ersten OP war meine Mutter mit etwas über 50 an Unterleibskrebs gestorben - und irgendwie glaubte ich, dass mir das gleiche Schicksal bevorstehen würde. Das hatte sich in meiner Seele festgesetzt - es wurde erst besser, als ich mir professionelle Hilfe holte. Danach ging es schnell wieder besser und ich begann das alles zu verarbeiten - statt auf mein Los zu schimpfen und mich dauerhaft mies zu fühlen. Es folgten sehr schöne, zufriedene, glückliche Jahre. Ich werde nächste Woche 52 und mir geht immer noch gut.
    Daher noch mal mein Rat: hol Dir Hilfe und versuch nicht, alleine dadurch zu kommen. Es geht dann schnell bergauf!

    Die Sexualität war nach der Konisation erst mal verändert. Nicht etwa, weil ich dabei Schmerzen hatte, sondern weil ich einfach keine Lust mehr hatte - kein Wunder, wenn Dir alle möglichen Leute am Unterleib rumpuckern, Dich ständig untersuchen, Du ständig auf diesem seltsamen Untersuchungs-Stuhl rumhängst und Dich einfach nur scheußlich fühlst. Dazu kam die erste Zeit blutiger, nicht gerade toll riechender Ausfluss (das ist jetzt etwas drastisch, aber genauso war es...) Ich konnte mich erst mal nicht mehr leiden.
    Das geht vorbei.
    Nach ein paar Wochen war meine Lust wieder da. Gib Dir etwas Zeit!

    Kaiserschnitt ist eine mögliche Folge - aber das muss nicht sein. Es trifft nicht immer der schlimmste Fall ein!
    Du kannst wahrscheinlich auf ganz normalem Weg Kinder bekommen - stehst halt während der Schwangerschaft unter
    ärztlicher Kontrolle - vielleicht wird Dein Gebärmutterhals in einem Minieingriff abgebunden. Aber ich habe keine Kinder bekommen und kann da nicht wirklich mitreden.

    Es kann auch sein, dass Du während deiner Periode erst mal mehr Schmerzen hast (war bei mir so - da das vernarbte Gewebe das Blut aus der Gebärmutter nicht durchlassen konnte) - aber auch das kann man mit einem kleinen Eingriff beheben.

    Ich glaube, wir beide haben Glück gehabt - unsere Erkrankung wurde erkannt und konnte operiert werden!
    (Ich lebe prima damit und denke gar nicht mehr daran - aber ich habe mein Leben nach der zweiten Op auf den Kopf gestellt, nicht mehr geraucht, angefangen, Sport zu treiben, bin Vegetarier geworden - und dankbarer, denn ich weiß,es ist nicht selbstverständlich, dass es mir gut geht...und es kann einen jederzeit erwischen)

    Viele andere Frauen - auch ganz Junge, sterben dran, weil es nicht rechtzeitig erkannt wurde!

    Liebe Grüße, Ruby

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    AW: Leben nach einer Konisation

    Bei einem Psychologen habe ich bereits einen Termin vereinbart. Dazu haben mir auch viele geraten, nicht nur allein wegen der OP, sondern auch wegen meinem Ex-Freund. Auch dies muss erstmal verarbeitet werden.
    Das tut mir wirklich leid wegen deiner Mutter. Da ist eine Konisation wirklich noch eine Kleinigkeit...

    Ich bin jetzt auch gerademal 19. Deshalb nimmt mich das ganze wahrscheinlich auch so mit, da ich noch jung und sozusagen unerfahren vom Leben bin. Ich habe mein Leben bereits auch schon etwas geändert. Ich habe viel Stress bei der Arbeit und seit der OP nehme ich alles viel lockerer, lass mich nicht stressen...

    Schmerzen bei meiner letzten Periode hatte ich. Ich lag 2 Tage nur im Bett:( Aber mein Frauenarzt kontrollierte mich und meinte es sei alles sehr schön verheilt.

    Wie war das denn bei dir? Wie lange hattest du die HPV-Viren? Oder hast du die immernoch? Weißt du das?

    Auf jeden Fall danke Ruby, dass du dir Zeit genommen hast mir zu schreiben. Das tat wirklich gut und es beruhigt mich ein bisschen, dass du mir deine Erfahrungen beschrieben hast. Denn das ganze war ein großer Schock für mich, als ich kurz nach meinem 19.Geburtstag (letztes Jahr im Sommer) die Diagnose PAP lllD erfahren musste.

  6. User Info Menu

    smile AW: Leben nach einer Konisation

    Hallo

    Also ich hatte vor Zwei Wochen meine Koni und mir geht es seitdem auch nicht besonders gut :-(

    Fühle mich auch irgedwie verstümmelt und mein Kinderwunsch ist auf einmal verschwunden :-( Kann mir das ganze auch nicht erklären ??

    Klar weiß ich das nur ein wenig rausgeschnitten wurde aber trotzdem bin ich total traurig und fühle mich nicht mehr als "ganze" Frau mhhh ist schon doof oder ??

    Es war meine erste und hoffentlich auch letzte Koni und bei mir wurde auch alles im guten Entfernt *hatte einen PAP4A abstrich*

    Naja hoffe das ich bald wieder lachen kann und in die Zukunft blicken kann !!!

    Das wünsche ich dir auch auf jédenfall !!! Denk Positiv denn in die Vergangenheit zu blicken ist nicht Sinnvoll !!!!!

    Alles gute

    Nicci

  7. Inaktiver User

    AW: Leben nach einer Konisation

    Zitat Zitat von Prinzessin19 Beitrag anzeigen
    Bei einem Psychologen habe ich bereits einen Termin vereinbart. Dazu haben mir auch viele geraten, nicht nur allein wegen der OP, sondern auch wegen meinem Ex-Freund. Auch dies muss erstmal verarbeitet werden.
    Das tut mir wirklich leid wegen deiner Mutter. Da ist eine Konisation wirklich noch eine Kleinigkeit...

    Ich bin jetzt auch gerademal 19. Deshalb nimmt mich das ganze wahrscheinlich auch so mit, da ich noch jung und sozusagen unerfahren vom Leben bin. Ich habe mein Leben bereits auch schon etwas geändert. Ich habe viel Stress bei der Arbeit und seit der OP nehme ich alles viel lockerer, lass mich nicht stressen...

    Schmerzen bei meiner letzten Periode hatte ich. Ich lag 2 Tage nur im Bett:( Aber mein Frauenarzt kontrollierte mich und meinte es sei alles sehr schön verheilt.

    Wie war das denn bei dir? Wie lange hattest du die HPV-Viren? Oder hast du die immernoch? Weißt du das?

    Auf jeden Fall danke Ruby, dass du dir Zeit genommen hast mir zu schreiben. Das tat wirklich gut und es beruhigt mich ein bisschen, dass du mir deine Erfahrungen beschrieben hast. Denn das ganze war ein großer Schock für mich, als ich kurz nach meinem 19.Geburtstag (letztes Jahr im Sommer) die Diagnose PAP lllD erfahren musste.
    Hi,
    weißt Du, es ist ein Eingriff, der nicht nur körperliche, sondern auch seelische Folgen hat - und das wird oft vergessen.
    Man kommt mit einer Krankheit in Kontakt, die man als folgenreich und tödlich kennt - und das muss man erst mal verkraften. Der Kopf weiß, dass es bei rechtzeitig erkannten Gebärmutterhalsveränderungen beste Heilungschancen gibt - die Seele muss es erst mal verstehen und verarbeiten. Man merkt vielleicht das erste Mal, dass man sterblich ist. Deshalb ist für Dich Unterstützung wichtig.
    Ich war auch in deinem Alter, als es mich das erste Mal erwischt hat und kann mich an die Ängste und das klamme Gefühl in mir bestens erinnern. Der ARzt sagte, ich hätte keinen GRund, mich so aufzuregen, aber er sah nicht, wie sehr meine Seele in dieser Zeit gelitten hat.

    Es hat eine Zeit gedauert, bis ich merkte, dass ich Glück hatte und es rechtzeitig erkannt wurde. Heute seh' ich das positiv - wer weiß, was geworden wäre...

    Die Vergangenheit kannst du nicht ändern. Was passiert ist, ist passiert...akzeptier es und mach einen Strich drunter.
    Schau nach vorne - kümmere Dich gut um Dich.
    Wenn Du Angst hast und unruhig bist, hilft Dir vielleicht autogenes Training (hab ich damals gemacht).
    Ich hatte ein wenig mein Körpergefühl verloren und es durch Tanz wiedergefunden...such Dir was, was dir Spaß macht und Dich ein wenig von der Sache ablenkt.

    Mir geht es seit Jahren gut - und was ich geschafft hab - das kannst Du auch!!

    LG, Ruby

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    AW: Leben nach einer Konisation

    Es ist schön zu hören, dass es dir seit Jahren gut geht. Das macht Hoffnung.
    Ich denke die Zeit heilt alle Wunden

    Und von Glück kann man wirklich reden. Es hätte ja sein können, wenn ich nicht regelmäßig zur Kontrolle gegangen wäre, dass ich mit gerademal 19 Jahren die ganze Gebärmutter entfernt bekäme oder sogar noch Schlimmeres...

  9. User Info Menu

    AW: Leben nach einer Konisation

    Hallo Nicci.

    Klar weiß ich das nur ein wenig rausgeschnitten wurde aber trotzdem bin ich total traurig und fühle mich nicht mehr als "ganze" Frau mhhh ist schon doof oder ??


    Ja das ist das richtige Wort "nicht als ganze Frau". So fühle ich mich auch. Vorallem als der Oberarzt mich im Krankenhaus untersuchte(1Tag vor der OP), sagte er noch so: "Ja die Gebärmutter ist normal groß, alles schön und wunderbar. Ich habe einen sehr zarten Gebärmutterhals, usw." Halt alles ist sehr gesund und jung und dann musste ich da ein Tag später operiert werden. Das war auch ein sehr blödes Gefühl.

    Mir wurden 2cmx1,5cmx1,5cm entfernt.
    Ist das viel?? Wisst ihr das zufällig??
    Ich finde es nicht gerade wenig.

  10. User Info Menu

    AW: Leben nach einer Konisation

    Das kommt mir auch nicht gerade wenig vor! Weiß aber nicht, wieviel bei mir damals entfernt wurde.

    Ich hatte auch vor vielen Jahren eine Konisation, die mich mitgenommen hat. Nach der OP habe ich mich mit Tränen von dem Stück von mir, das mir rausgeschnitten worden war, regelrecht verabschiedet. Ich glaube, das war ganz gut.

    Bei mir ist der Pap-Wert übrigens damals in der Diplomprüfungszeit so erhöht gewesen, dass die Konisation nötig wurde. Das hängt sicher auch mit Stress zusammen. Du schreibst ja auch, dass deine Arbeit dich stresst. Versuche, dich so oft es geht, zu entspannen, Yoga, Autogenes Training usw. Auch Psychotherapie kann zur Entspannung beitragen.

    Ich habe übrigens noch eine Tochter bekommen, möglicherweise war die Geburt durch den vernarbten Muttermund etwas schwerer, aber ich hatte keine Probleme in der Schwangerschaft.

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