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  1. Inaktiver User

    AW: Wartezimmertür auf - wie ich das hasse!

    Prima, dann hast du einen wirklich guten Arzt gefunden

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    AW: Wartezimmertür auf - wie ich das hasse!

    so ist es bei mir auch.
    bin auch nur kassenpatientin habe aber immer vor der untersuchung ein gespräch mit dem doc. sehr angenehm alles.
    NORI

    **Gott schuf die Katze,
    damit der Mensch einen Tiger zum streicheln hat**



    Und
    Du tust mir nichts und das tust du gut**


    **Schwester von den lieben Schwestern
    püppi,hibi,air,nuubi,zora u. littl. starseeker**

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    AW: Wartezimmertür auf - wie ich das hasse!

    Hallo Ihr Lieben,

    wirklich mal ein interessanter Strang hier!
    Als ich vor etlichen Jahren mit 25 einen Schwangerschaftstest bei meiner Gyn machen ließ (es war die 2. Schwangerschaft und aufgrund einer schwierigen vorhergehenden Krankheit von uns heißersehnt!) saß ich bzw. saßen wir nach der Untersuchung und Blutabnahme im Wartezimmer, um auf das Ergebnis zu warten. Plötzlich blöckte die Arzthelferin von ihrer (ans Wartezimmer angegliederten) Theke in den Saal: "Frau XY, Ihr Test ist positiv. Tut mir leid!"!
    Alle Mitwartenden glotzen mich von oben bis unten mitleidig an.
    Abgesehen davon, dass es eigentlich (bei meiner Vorgeschichte) wohl Aufgabe der Ärztin gewesen wäre, mir das (schöne) Ergebnis persönlich mitzuteilen, fand ich diese Wertung der Helferin einfach nur unverschämt - selbst, wenn ich damals wirklich aussah wie 18.
    Ich bin jedenfalls zur Theke, wo die Dame einen Vorsorgetermin mit mir vereinbaren wollte und hab gesagt "Es tut mir leid, dass es Ihnen leid tut - aber was mir noch mehr leid tut, ist die Tatsache, dass ich mir einen neuen Arzt suchen werde".
    Ich habe nie wieder einen Fuß in diese Praxis gesetzt!

    Leider happerts gerade bei Gynokologen oft an den strukturellen Abläufen. Bis heute habe ich immer noch Keinen gefunden, bei dem es im Ganzen reibungslos und wirklich respektvoll angemessen funktioniert....mit manchen Sachen muss man sich halt arrangieren.

    Jedenfalls beruhigend, dass es nicht nur mir so geht!

    LG
    Wolfina

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    Grinsen AW: Wartezimmertür auf - wie ich das hasse!

    Bei meinem FA geht nicht nur die Wartezimmertür auf - die nächste Patientin sitzt schon im Büro während der Arzt noch im nächsten Raum bei der Untersuchung ist und man bekommt absolut alles und jedes Wort mit was gesprochen wird - was zur Folge hat dass ich dort sehr einsilbig bin und manchmal auch gar nicht antworte. Und das nennt sich dann ärztliche Schweigepflicht - das ist doch absolut lachhaft.

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    AW: Wartezimmertür auf - wie ich das hasse!

    Zitat Zitat von Bertina
    Bei meinem FA geht nicht nur die Wartezimmertür auf - die nächste Patientin sitzt schon im Büro während der Arzt noch im nächsten Raum bei der Untersuchung ist und man bekommt absolut alles und jedes Wort mit was gesprochen wird - was zur Folge hat dass ich dort sehr einsilbig bin und manchmal auch gar nicht antworte. Und das nennt sich dann ärztliche Schweigepflicht - das ist doch absolut lachhaft.
    hast das denn mal gesagt?
    arbeit ist ein geschenk,
    das man am besten anderen mach
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    faulheit ist die kunst
    solange nichts zu tun
    bis die gefahr vorrüber ist
    Gunther Philipp
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    rosemarys sohn

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    AW: Wartezimmertür auf - wie ich das hasse!

    Also, ich kann auch von einem sehr lobenswerten FA berichten. Ich war eigentlich lieber bei Frauenaerztinnen, bin aber dann wegen eines Umzuges und einer anstehenden OP per Zufall bei diesem Arzt gelandet.
    Nach der Ankunft wird man ins Wartezimmer gebeten. Zur Anmeldung geht man alleine in einen abgeschlossenen Raum und es werden die ueblichen Fragen gestellt.
    Dieser Arzt hat es auch geschafft, dass er seine Praxis so organisiert, dass man auch als Kassenpatient nicht lange warten muss.
    Die Untersuchung mit Vorgespraech, Untersuchung und Abschlussgespraech bei geschlossener Tuer, der Untersuchungsbereich im hinteren Bereich der Praxis. Es ist allerdings immer eine Sprechstundenhilfe mit dabei, habe ich fuer mich damit begruendet, dass er ein Mann ist und stoert mich eigentlich nicht.
    Zu all diesen Vorzuegen kommt, dass er ein netter, mitfuehlender Arzt ist.
    Da er sich fuer einen Tag nicht zu viele Patienten bestellt, um eben diese langen Wartezeiten zu vermeiden, und sehr beliebt ist, muss man mittlerweile allerdings zwei Monaten Vorlaufzeit fuer einen Vorsorgetermin rechnen.

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