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  1. Administrator Avatar von BRIGITTE Community-Team
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    Teil 3: Goodbye Märchenprinz!

    Liebe Userinnen,

    "Mein Freund soll mich mein Leben leben lassen" - in Teil 3 der großen BRIGITTE-Studie lesen Sie, wie junge Frauen lieben. Beziehungen sind wichtig, aber abhängig von einem Mann möchten sie sich nicht machen. Kinder? Na klar. Aber dann muss der Mann im Zweifelsfall auch bereit sein, zu Hause zu bleiben.

    Was ist Ihnen an Männern wichtig? Wie sieht für Sie eine gute Beziehung aus? Wie viel Freiheit brauchen Sie? Wir sind gespannt, wie Sie zu diesen Beziehungsfragen stehen.

    Ihr Brigitte.de-Team
    Das BRIGITTE Community-Team ist Ihr Ansprechpartner bei Fragen, Wünschen oder Problemen rund um die Community. Schreiben Sie uns gerne eine PN oder eine E-Mail.

  2. Avatar von marylin
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    Beiträge
    5.421

    AW: Teil 3: Goodbye Märchenprinz!

    Ich bin nach der Geburt zuhause geblieben, mit 2 Jahren kam mein Sohn in die Krippe. Da hab ich Teilzeit gearbeitet, hatte also noch genug Zeit für meinen Sohn.
    Später, als mein Sohn in die Schule kam (es gab Hortbetreuung bis 17.00 Uhr) bin ich wieder 40 h arbeiten gegangen - allerdings mit pünktlichem Feierabend 15.30 Uhr.
    Ich hätte kurz nach der Geburt nicht arbeiten wollen, ich fand es schön, diese Zeit mit dem Kind verbringen zu können.
    Ich hätte auch nichts dagegen, wenn mein Partner der Hauptverdiener wäre - da würde ich wieder auf Teilzeit zurückschrauben und mich nachmittags den angenehmen Dingen und Hobbies widmen.
    Ganz schön altmodisch, ich weis Aber so gefällt mir mein Leben!
    Bevor man anfängt zu reden, könnte man sich überlegen:
    Ist es wichtig?
    Ist es wahr?
    Und ist es besser, als die Stille?


  3. Inaktiver User

    AW: Teil 3: Goodbye Märchenprinz!

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Liebe Userinnen,

    "Mein Freund soll mich mein Leben leben lassen" - in Teil 3 der großen BRIGITTE-Studie lesen Sie, wie junge Frauen lieben. Beziehungen sind wichtig, aber abhängig von einem Mann möchten sie sich nicht machen. Kinder? Na klar. Aber dann muss der Mann im Zweifelsfall auch bereit sein, zu Hause zu bleiben.

    Was ist Ihnen an Männern wichtig? Wie sieht für Sie eine gute Beziehung aus? Wie viel Freiheit brauchen Sie? Wir sind gespannt, wie Sie zu diesen Beziehungsfragen stehen.

    Ihr Brigitte.de-Team
    Good Bye Märchenprinz??
    Das kann ich so nicht stehen lassen!
    Ich mag ihn - den ritterlichen Typen, der Manieren hat und mich anhimmelt - der mich auffängt, wenn ich falle. Bin im Gegensatz dazu bereit, auch mal Prinzessin zu sein ;-)

    Aber abhänig von einem Märchenprinz sein? Nö. Wäre nciht mein Ding. Ich möchte die Freiheit haben, zu gehen, wenn er dauerhaft zuviel Pitralon nimmt oder die Nähe zu seinen Hofschranzen(innen) übertreibt. Er müsste mich nicht mehr erobern, wenn ich doch mit Haut & Haar auf seine Gunst und Gnade angewiesen bin. Wäre er ein echter Märchenprinz, wäre ihm so ein unselbstständiges hilfloses Geschöpf ganz schnell über. Und ich will einen Mann, bei dem ich freiwillig bleibe, und nicht, weil er mein Essen, meine Klamotten und mein Auto finanziert. Hätte ja sonst bei meinem Papa bleiben können.

    Was anderes ist es, wenn Kinder da sind.
    Da ist es verständlich, wenn eine Mutter sich entscheidet, erst mal für sie da zu sein. Es sind ja auch seine Kinder!

  4. Inaktiver User

    AW: Teil 3: Goodbye Märchenprinz!

    Zitat Zitat von marylin
    Ich bin nach der Geburt zuhause geblieben, mit 2 Jahren kam mein Sohn in die Krippe. Da hab ich Teilzeit gearbeitet, hatte also noch genug Zeit für meinen Sohn.
    Später, als mein Sohn in die Schule kam (es gab Hortbetreuung bis 17.00 Uhr) bin ich wieder 40 h arbeiten gegangen - allerdings mit pünktlichem Feierabend 15.30 Uhr.
    Ich hätte kurz nach der Geburt nicht arbeiten wollen, ich fand es schön, diese Zeit mit dem Kind verbringen zu können.
    Ich hätte auch nichts dagegen, wenn mein Partner der Hauptverdiener wäre - da würde ich wieder auf Teilzeit zurückschrauben und mich nachmittags den angenehmen Dingen und Hobbies widmen.
    Ganz schön altmodisch, ich weis Aber so gefällt mir mein Leben!

    WOW! das ist eine Leistung. Dann hast du superultrafrüh jeden Tag begonnen. Das hab nicht mal ich geschafft.

    Für den letzten Teil der Antwort gebührt Dir noch ein Blümchen, denn das ist mal eine ehrliche Antwort.

  5. Inaktiver User

    AW: Teil 3: Goodbye Märchenprinz!

    Ich finde, dass diese Aussagen schon auf die heutige 30er/40er Generation bestens zutreffen. Ich kenne fast keine Frauen ohne Beruf... nur welche die temporär zurückstecken, weil sie 2-3 (kleine) Kinder zuhause haben.

    Und Heirat war für viele schon eher ein "Nebenprodukt" zum Steuersparen.., Kinder gelten als wichtiger (obwohl gerade das Jobeinschränken dann doch einen finanz. Absicherung erfordert - Ehegattensplitting macht es leichter...).

    Der Traum in Weiß... eher weniger... die meisten haben zumindest ihre 20er für Auslandsreisen, Ausbildung; Männergeschichten usw. kreativ genutzt...

    Brigitte erzählt wirklich nichts Neues... bedenklich eher, dass es IMMER noch ein Thema ist...

    Für mich liegt der Knackpunkt einfach in der partnerschaftlichen Haushalts-/Kindererziehungsteilung, der dann ja doch oft nicht gewährt ist, garniert mit gesellschaftlichen Stereotypen...

    Und ein paar andere Probleme, die damit zusammen hängen...


  6. Registriert seit
    17.04.2008
    Beiträge
    9

    smile AW: Teil 3: Goodbye Märchenprinz!

    [Hallo,
    ich habe jetzt wieder mal alle Beiträge die seit gestern dazu gekommen gelesen. Zum einen Thema Bildung - Teil 2 und jetzt Goodbye Märchenprinz. Ich frage mich wie viele von euch haben eigentlich Kinder, haben eigentlich eine Beziehung. Ich habe das Gefühl es wird hier teilweise über Dinge geschrieben die man sich so vorstellt aber aus eigener Erfahrung gar nicht kennt?!!

    Kinder erfordern Erziehung und das hat etwas mit ARBEIT!! zu tun. Das bedeutet VERZICHT, man muss sich seiner Verantwortung einfach stellen und wenn es mit dem Partner mal nicht so läuft, da muß man auch ARBEITEN. Ich habe das Gefühl die meisten laufen davor einfach weg.

    Leute Kinder haben ein Recht darauf BEIDE ELTERN zu haben, sie brauchen die Nestwärme um später auf eigenen Füßen zu stehen und stark zu sein. Woher sollen Sie denn Selbstbewusstsein und Vertrauen beziehen, wenn Ihnen die Unterstützung der Eltern fehlt, weil diese nur mit sich zu tun haben, um Ihre Vorstellungen und Ihre Interessen zu wahren.

    Unsere große Tochter 20 studiert seit einem halben Jahr - Lehramt Sonderschule - wie passend. Unser Sohn Max macht jetzt nach 12 Jahren!! sein Abitur, Durchschnitt 1,6. Die Dinge die hier als Problematik vorgetragen werden zwischen Jungen und Mädchen sind doch logischerweise da. Max war von 5 - 10 Jahren ein ganz schönes Früchtchen. Irgendwann mit der Pupertät wurde er ruhiger, ausgeglichener, total ehrgeizig und verantwortungsvoll. Bei Marie war es umgekehrt, die Pupertät war eine unglaublich schwere Zeit.

    Es ist doch einfach normal, dass Mädchen und Jungen verschieden sind. Wichtig ist das der Umgang der Geschlechter untereinander fair sein muß. Die Kleine hat sehr viele Freunde und hat mit Jungs kein Problem.

    Aus eigener Erfahrung möchte ich folgenden Sachverhalt schildern.
    Emmi besucht die 3. Klasse das Verhältnis Jungs zu Mädchen ist ausgeglichen. Anfang der 3.Klasse war sie plötzlich sehr verändert, immer ärgerlich und unausgeglichen und hatte keine Lust zur Schule. Nach Drängen erzählte sie mir dann, dass die Jungs (vorallem die leistungsstarken!!!)die Mädels schneiden, indem sie nicht mehr mit Ihnen sprechen und ständig behaupten sie würden stinken. Dazu muß man wissen dass Emmi einen ganz tollen Kumpel Franz hat und auch dort mit seinen Kumpels und er natürlich umgedreht mit Ihren Freundinnen mitspielt. ( Baumhaus z.B., Fußball). Das war für sie nicht nachvollziehbar, da sie es anders kennt. Diese Problem habe ich offen angesprochen und man stößt in dem Moment nicht auf offene Ohren. Die Lehrerin ist aber eine tolle Pädagogin und hat Gruppenarbeiten wo möglich eingeführt, wo jeweils ein Junge und ein Mädel zusammenarbeiten mußten. Schon 6 Wochen später war das Problem gelöst, ich habe bei einer Lesenacht mit der Klasse mitgemacht und fand es riesig wie toll die miteinander umgehen. Es ist doch manchmal so einfach.

    Und damit bin ich wieder beim Thema ARBEIT!! mit den Kindern. Aber es lohnt sich, wir sind total stolz auf die Kinder und glücklich ihnen einen guten Start in ihr Leben zu geben.

    Noch zum Thema Märchenprinz, die werden nicht geboren aber mit Liebe dazu gemacht. Klingt wahrscheinlich für euch hohl, aber ich bin mit meinem Mann seit 25 Jahren zusammen und ich empfinde tiefe Liebe für ihn. Er ist mein Märchenprinz. ´

    Was ist eine gute Beziehung?

    Das wichtigste ist das man Vertrauen zueinander findet und sich die gegenseitige Achtung bewahrt. Es ist viel schwerer nach manchmal sinnlosen Streitigkeiten zurückzufinden. Das heißt auch mal verzeihen zu können.Freiheit gehört natürlich dazu. Man muß sich nicht alles erzählen, man sollte auch Geheimnisse haben.
    Am schlimmsten sind eifersüchtige Männer, davon einfach die Hände weg, weil die alles vergiften.Diese Spezi ist auch nicht erziehbar.

    Ich wünsche alle jungen Frauen keine Angst zu haben vor einer Partnerschaft. Die meisten Männer mögen eigenständige und selbstbewußte, humorvolle Frauen und mal ehrlich bei guter Küche hält man sie sich sowieso( den Abwasch besorgt mein Mann).

    Tschau und gute Nacht.

  7. Inaktiver User

    AW: Teil 3: Goodbye Märchenprinz!

    Zitat Zitat von heike110364
    Zum einen Thema Bildung - Teil 2 und jetzt Goodbye Märchenprinz. Ich frage mich wie viele von euch haben eigentlich Kinder, haben eigentlich eine Beziehung. Ich habe das Gefühl es wird hier teilweise über Dinge geschrieben die man sich so vorstellt aber aus eigener Erfahrung gar nicht kennt?!!
    So einige hier, scheint´s, mich einbegriffen. Bei männliche Diskutanten ist es zum Teil eher theoretisch, wie es sich auch bei den Beiträgen andeutet.

    Und zudem haben auch einige (nein, ich korrigiere, die Mehrzahl!) der hier diskutierenden Frauen einen Beruf und keine langen Kinderpausen.

    Und alle haben auch Erfahrungen - sehr unterschiedliche, logischerweise. Und die werden eben auch entsprechend unterschiedlich gewertet.

  8. Inaktiver User

    AW: Teil 3: Goodbye Märchenprinz!

    Kinder erfordern Erziehung und das hat etwas mit ARBEIT!! zu tun. Das bedeutet VERZICHT, man muss sich seiner Verantwortung einfach stellen und wenn es mit dem Partner mal nicht so läuft, da muß man auch ARBEITEN.
    Was ist daran neu?

    Die meisten Männer mögen eigenständige und selbstbewußte, humorvolle Frauen und mal ehrlich bei guter Küche hält man sie sich sowieso
    Wen hält "man" sich?
    Eine selbstbewusste, eigenständige, humorvolle Frau?
    Wie?
    An der Leine?

  9. Inaktiver User

    AW: Teil 3: Goodbye Märchenprinz!

    eher "er"hält ... ob "sich" ist fraglich... übrigens kannte ich noch keinen Mann ... der nicht zumindest etwas kochen könnte...

    Und überhaupt, muss ICH qua Geschlecht nun toll kochen können? ... und wieso kocht mein Papa... und nie meine Mama... mein Sohn kennt KEINE kochenden Großmütter *schmunzel*

    Nix für ungut, Heike , wir kalauern hier auch mal aufgrund etwas *hm* alter Bekanntschaftsrunde...

    P.S: Und darum ,dass Kinder und Haushalt Arbeit machen, darum geht es doch...
    und darüber täuscht auch weder ein Voll- noch einTeilzeitjob hinweg... (und manchmal nicht einmal eine Putz- oder Kinderfrau...)


  10. Registriert seit
    26.03.2008
    Beiträge
    1.197

    AW: Teil 3: Goodbye Märchenprinz!

    Zitat Zitat von heike110364

    Noch zum Thema Märchenprinz, die werden nicht geboren aber mit Liebe dazu gemacht.

    Diese Spezi ist auch nicht erziehbar.

    Die meisten Männer mögen eigenständige und selbstbewußte, humorvolle Frauen und mal ehrlich bei guter Küche hält man sie sich sowieso( den Abwasch besorgt mein Mann).
    IST DAS ERNST GEMEINT????????????????????????
    "That life exists/
    And identity/
    That the powerful play goes on/
    And you may contribute a verse."
    Walt Whitman

    “Eine Gesellschaft, die ihre Freiheit zugunsten ihrer Sicherheit opfert, hat beides nicht verdient.”
    Benjamin Franklin

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