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  1. Avatar von Lisa_S
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    AW: Teil 3: Goodbye Märchenprinz!

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    @Mackie
    Allerdings nicht ohne Aufnahmeprüfung: z.B. wer den Schnuller am weitesten spuckt und das Fläschchen am schnellsten geleert hat
    lmao
    I can dodge bullets, baby! (Phil Hellmuth)

  2. Avatar von parara
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    AW: Teil 3: Goodbye Märchenprinz!

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    @Glueckskatze
    Bei uns kannst du nur mehr mit Chinesisch punkten

    oder japanisch
    Mehrmaliges Aufgießen macht überflüssig. Alexander Eilers

    Wer in die Fußstapfen anderer tritt, hinterlässt selbst keine Spuren. Che Guevara

  3. Inaktiver User

    AW: Teil 3: Goodbye Märchenprinz!

    Und man muss natürlich die Zeit im Mutterleib nutzen für die Vorbereitung auf die Krippe. Man weiß ja mittlerweile, dass die Ungeborenen schon seeehr viel lernen können!

  4. Inaktiver User

    AW: Teil 3: Goodbye Märchenprinz!

    Ich stelle mal die Frage in den Raum, ob der Mutterleib so völlig okay ist?
    Ich meine, die Frauen regen sich manchmal grundlos über die kleinsten Kleinigkeiten, wie vorübergehende Arbeitslosigkeit, Abgang des Kindsvaters, die winzigsten Einschränkungen also, auf.
    Das könnte die Flexibilität des Ungeborenen minimieren, ja, es wäre möglich, dass der Embryo bereits im Frühstadium zu einer gewissen Sturheit veranlasst wird, so dass er später als Geborene(r) eine Abneigung gegen Umzüge von Berlin nach Tschibuti oder Palermo hegt; all das gilt es zu bedenken, wenn man den werdenden Müttern freien Lauf lässt

  5. Inaktiver User

    AW: Teil 3: Goodbye Märchenprinz!

    Gute, gute Frage


    Im Standardkiga der Zukunft kann man neben Chin. und Jap. für die Sprache... übrigens die Feinmotorik prima durch das Produzieren von Festplatten u.a. mehr schulen. Dann bringen die Süßen wenigstens mal was ein... statt nur Zeit und Geld zu kosten *freu*
    Das wäre dann der techn. Nachwuchs, zur Not noch mit Naturwiss. koppelbar... *überleg*


  6. Registriert seit
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    AW: Teil 3: Goodbye Märchenprinz!

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Was ist Ihnen an Männern wichtig? Wie sieht für Sie eine gute Beziehung aus? Wie viel Freiheit brauchen Sie? Wir sind gespannt, wie Sie zu diesen Beziehungsfragen stehen.
    Mein Mann muss tolerant sein, meine Lebensentwürfe ebenso ernst nehmen wie seine und bereit sein für Kompromisse. Haushalt und Kindererziehung muss 50:50 geteilt werden (ist ja auch gut für die Kinder, wenn sie von Mama und Papa gleich viel haben). Ich kann nicht verstehen, wieso viele Frauen da so viel zurückstecken. Solche Männer gibt es vielleicht nicht oft, aber es gibt welche: ich habe einen gefunden und es gibt auch noch andere in meinem Freundeskreis. Man darf also die Suche nicht aufgeben. Und wenn intolerante Männer, die im Haushalt und in der Kindererziehung nicht mithelfen wollen, keine Frauen abkriegen, könnte man sie ja vielleicht auch entsprechend erziehen.
    Geändert von DieSiebte (21.06.2008 um 10:32 Uhr)


  7. Registriert seit
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    AW: Teil 3: Goodbye Märchenprinz!

    Zitat Zitat von DieSiebte
    Mein Mann muss tolerant sein, meine Lebensentwürfe ebenso ernst nehmen wie seine und bereit sein für Kompromisse. Haushalt und Kindererziehung muss 50:50 geteilt werden (ist ja auch gut für die Kinder, wenn sie von Mama und Papa gleich viel haben). Ich kann nicht verstehen, wieso viele Frauen da so viel zurückstecken. Solche Männer gibt es vielleicht nicht oft, aber es gibt welche: ich habe einen gefunden und es gibt auch noch andere in meinem Freundeskreis. Man darf also die Suche nicht aufgeben. Und wenn intolerante Männer, die im Haushalt und in der Kindererziehung nicht mithelfen wollen, keine Frauen abkriegen, könnte man sie ja vielleicht auch entsprechend erziehen.
    kann ich nur unterschreiben! es gibt sie nämlich wirklich, die nicht frustrierten, entspannten männer. hab auch so einen. mit weniger sollte man sich nicht zufrieden geben.
    "That life exists/
    And identity/
    That the powerful play goes on/
    And you may contribute a verse."
    Walt Whitman

    “Eine Gesellschaft, die ihre Freiheit zugunsten ihrer Sicherheit opfert, hat beides nicht verdient.”
    Benjamin Franklin

  8. Inaktiver User

    Ja, klar! Märchenprinz!

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Den Eindruck habe ich allerdings auch. Die Männer haben Gleichberechtigung oft zwar im Kopf und möchten sie auch in für sie bequemen Anteilen ausleben, aber mit der Arbeit um Haushalt und Kind möchte gerade die Generation um 40 bitteschön nichts zu tun haben.
    Ja, wenn man sowas glaubt, dann glaube ich ohne weiteres, dass Probleme wie "Akademikerfrauen finden keinen Mann" existieren, die Erde eine Scheibe ist und Schweine fliegen können.

    Meine Güte! Was für Männer kennst Du?

    Ich freue mich, wenn ich mich in meiner Beziehung in den Haushalt einbringen kann und damit darstellen kann, dass mir das ganze etwas bedeutet (ich bin 36 und führe eine Fernbeziehung).

    Ich schätze, die Frauen, die nach dem Märchenprinzen schreien, sind nicht in der Lage, für ihre Taten Verantwortung zu übernehmen, sich in andere emphatisch hineinzuversetzen und leben nach der Devise "ganz oder gar nicht". Wenn's nicht funktioniert, wegschmeißen! Es gibt ja soviele Männer/Hobbies/Reiseziele/<setze.beliebiges.Fraueninteresse>. Sie müssen ständig ihrem virtuellen Vater beweisen, dass sie ohne ihn auch klarkommen, und das sehr gut. Und darum ist es mir persönlich wichtig, dass sich eine Frau fallenlassen und dieses Getue vergessen kann. Sie soll einfach sie selbst sein und dazu stehen, dass sie Gefühle hat und sie zeigen.

    Ob eine Beziehung funktioniert, hängt auch davon ab, wie gut man sich einbringen kann und wie gut man dem Partner zeigen kann, dass er einem etwas bedeutet.

    In einer tollen Beziehung wird es immer auch etwas geben, was man beim Partner nicht gut findet und woran man sich also aufreibt, aber wenn der Rest dann toll ist, bin ich gern zu so einem "Kompromiß" bereit. Es ist ja gar kein Kompromiß, ich tue es gern!

    Eine Umarmung nach einem nervigen Arbeitstag ist mir mehr wert als das Endspiel der EM. Und es hat weder mit meiner beruflichen Qualifikation, noch mit meinem jetzigen hochbezahlten Job, noch mit meiner Ausbildung, noch mit meiner Nationalität zu tun. Soviel dazu, wer der "Märchenprinz" sein muß.

    Kann das eine Frau verstehen?

    LG,
    Crypto.

  9. gesperrt Avatar von kaafee
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    AW: Teil 3: Goodbye Märchenprinz!

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ich schätze, die Frauen, die nach dem Märchenprinzen schreien, sind nicht in der Lage, für ihre Taten Verantwortung zu übernehmen, sich in andere emphatisch hineinzuversetzen und leben nach der Devise "ganz oder gar nicht". Wenn's nicht funktioniert, wegschmeißen!
    Naja, also ich denke das geht Männern wie Frauen ähnlich – nur halt anders. Wenn ich den Schrei nach dem Märchenprinzen jetzt mal ignoriere, dann sind Frauen wohl eher nicht mehr in der Lage, loszulassen, sich einfach mal helfen zu lassen weil sie damit ja schwach und in ihren Augen angreifbar werden - leider! Und ja die Männer – keine Ahnung, wollen die gar immer helfen aber sie bekommen bei den s. g. neuen Frauen einfach so gar keine Chance mehr dazu??? Meine zugegeben sehr einfache Überlegung zu Deinem Post.

    Und mittlerweile sind beide, all die modernen oder gar verkappten Geschlechter in einer echten Zwickmühle, wenn sie es denn nur noch ernst meinen – getreu dem Motto „nur ganz oder gar nicht“ – ja, es scheint, es sieht ganz danach aus.

    Und ich weiß nicht, ob ich DAS als Frau sowieso verstehen kann. Außer die Wichtigkeit dessen: Einfach nur sich selbst sein und Gefühle zeigen, egal wie diese passen oder gar aussehen. Ja, also das kann ich schon gut verstehen und nachvollziehen.

  10. Avatar von reiner
    Registriert seit
    08.01.2007
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    AW: Teil 3: Goodbye Märchenprinz!

    Hauptsache verheiratet? Es ist noch gar nicht so lange her, dass die Ehe für Frauen eine Art Rundumversicherung war. ....

    30 Jahre später lächeln wir über diese Frauen. Ende 20 und kein Ehering? Ist doch kein Problem. Nur knapp ein Drittel aller Frauen findet Heirat überhaupt noch wichtig, ...
    Brigitte
    Dabei haben Frauen und Männer grundsätzlich die selben Wünsche, wie die Erhebung zeigt, die im Journal of Happiness Studies veröffentlicht werden soll. Neun von zehn Personen beider Geschlechter wollen etwa eine harmonische Ehe. Das Glück hänge hauptsächlich davon ab, ob dieses Ziel erreicht werde, fanden die Forscher heraus.
    Süddeutsche
    Jedem seine Studie.
    "Eine Frau ist viel eher in der Lage, das Haus heimelig zu machen, schöne Kerzen zu platzieren, Blumen aufzustellen und Apfelkuchen zu backen" Eva H.

    Trinke 8 Liter Wasser am Tag, schlafe 24 Stunden, verzichte auf jeden Stress und du siehst aus wie Iris Berben.
    Länger glatte Achseln! Denn Schönheit ist Freiheit.

    Konfuzius sagt: "Die Ziege beschwert sich, dass sie einen Affen zum Mann hat."

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