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  1. Avatar von Leandra
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    AW: Teil 3: Goodbye Märchenprinz!

    Zitat Zitat von Nichtnurmami
    [


    Die wirst Du hier nicht bekommen, mangels echter Probleme erfindet BRIGITTE das Rad grad wieder neu, in meiner Umgebung, (schulklasse, Berufsschule, Studium) kenne ich keine Frau in meinem Alter (Jg.65) ohne Beruf, kurz nach der Wende, was waren wir für miese Wesen,. die kleine arme Babies in die Krippe gaben, welch seelischer Schaden drohte!!!! und jetzt gibt es auf einmal diese junge, neu erfundene Frauengeneration,.............


    Fazit:
    Diese "Bye,bye Märchenprinz-Generation" gabs schon, idst nix wirkloich Neues!




    LG NNM

    In der ehemaligen DDR gehörte schon die Generation meiner mutter (Jhg.40) zur "Bye,bye Märchenprinz-Generation".
    Ich bin Tipplegasthenikerin.

  2. Inaktiver User

    AW: Teil 3: Goodbye Märchenprinz!

    Ja, ein Hoch auf die DDR-Kinderbetreuung!
    http://www.dradio.de/dlr/sendungen/merkmal/246462/

  3. gesperrt
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    AW: Teil 3: Goodbye Märchenprinz!

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ja, ein Hoch auf die DDR-Kinderbetreuung!
    http://www.dradio.de/dlr/sendungen/merkmal/246462/

    Ja, ja, es war nicht alles schlecht!

  4. Inaktiver User

    AW: Teil 3: Goodbye Märchenprinz!

    Zitat Zitat von leona_08
    Ja, ja, es war nicht alles schlecht!
    Zitat aus dem Link:"Man musste wieder arbeiten gehen, sonst galt man als asozial, sonst wurde man in den Knast gesteckt. So eine Art Grundsicherung wie hier gab es nicht!"

    Das ist der Weg zur wahren Gleichberechtigung. Wer braucht da noch einen Märchenprinzen?

  5. gesperrt
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    AW: Teil 3: Goodbye Märchenprinz!

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Zitat aus dem Link:"Man musste wieder arbeiten gehen, sonst galt man als asozial, sonst wurde man in den Knast gesteckt. So eine Art Grundsicherung wie hier gab es nicht!"

    Das ist der Weg zur wahren Gleichberechtigung. Wer braucht da noch einen Märchenprinzen?

    Du bist aber böse. Jetzt werden Ossi-Mütter gleich das Nudelholz schwingen! Im Rückblick verklärt sich so einiges...

  6. Inaktiver User

    AW: Teil 3: Goodbye Märchenprinz!

    Ich bin keine Ossi- sondern eine Ösi-Mutter. Es stimmt, wie Leandra schreibt, hier wird das Rad neu erfunden. Deshalb, weil keine Familie mehr von einem Durchschnitts-Gehalt leben kann, ist es neuerdings modern, Kinder rasch in Fremdbetreuung zu geben.
    Meine Kinder kamen mit drei Jahren in den Kindergarten. Meine Schwiegermutter und meine Mutter hielten mich für geldgierig, weil ich die Kleinen "weggab".
    Ich ließ mich mit vierzig Jahren scheiden, und alle waren sehr froh, daß sie mir nicht mit Geld aushelfen mußten, weil ich selbst verdiente.
    Heute, ein paar Jahre später, werden die Frauen mit Beruf und kleinen Kindern beinahe mit dem Nobelpreis ausgezeichnet.
    Aber nur öffentlich. Mit Druck und Zeitproblemen, Geldschwierigkeiten und nicht pflegeleichten Kindern müssen sie allein fertig werden.
    Grüßli
    milene

  7. Inaktiver User

    AW: Teil 3: Goodbye Märchenprinz!

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Heute, ein paar Jahre später, werden die Frauen mit Beruf und kleinen Kindern beinahe mit dem Nobelpreis ausgezeichnet.
    Aber nur öffentlich. Mit Druck und Zeitproblemen, Geldschwierigkeiten und nicht pflegeleichten Kindern müssen sie allein fertig werden.
    Grüßli
    milene
    Den Eindruck habe ich allerdings auch. Die Männer haben Gleichberechtigung oft zwar im Kopf und möchten sie auch in für sie bequemen Anteilen ausleben, aber mit der Arbeit um Haushalt und Kind möchte gerade die Generation um 40 bitteschön nichts zu tun haben.

  8. Inaktiver User

    AW: Teil 3: Goodbye Märchenprinz!

    Die Männer haben Gleichberechtigung oft zwar im Kopf und möchten sie auch in für sie bequemen Anteilen ausleben, aber mit der Arbeit um Haushalt und Kind möchte gerade die Generation um 40 bitteschön nichts zu tun haben.
    @Chance2
    Die Frauen sollen berufstätig sein, weil sie das unabhängig macht, dann hängen sie den Männern nicht im Sack. Sie sind auch leichter abzuschieben.
    Die Frauen sind für Kinder und Haushalt verantwortlich, weil sie weniger verdienen als die Männer. Ihre vertane Zeit ist nicht so kostbar.
    Die Frauen sollen gerne Singles sein. So kann ihnen mit Erfolg vorgegaukelt werden, daß sie selbst am Wechsel der Partner große Freude haben. Sie sind die Unzufriedenen. Nicht die Partner die Unzulänglichen.
    Die Kinder werden bei Scheidung häufig den Frauen zugesprochen.
    Dann können die Männer über Ungerechtigkeit meckern, ohne mit der Wirklichkeit (schwierige Kinder, Schulprobleme, Erkrankungen) konfrontiert zu werden.
    Goodbye Märchenprinz ist nicht die Verabschiedung von der Realität eines versorgenden Mannes. Der Satz ist der Abschied von einem Traum, der dem nächsten weicht.
    Grüßli
    milene


  9. Registriert seit
    26.03.2008
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    AW: Teil 3: Goodbye Märchenprinz!

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Goodbye Märchenprinz ist nicht die Verabschiedung von der Realität eines versorgenden Mannes. Der Satz ist der Abschied von einem Traum, der dem nächsten weicht.
    Das stimmt. Und die Frauen sollten ihre Träume sehr kritisch hinterfragen, sollten sie immer noch von einem Prinz träumen, der sie versorgt, nie von ihrer Seite weicht, beruflich erfolgreich ist, ihnen etwas "bietet" (brrrr, mein Lieblingswort) und so weiter. Sie sollten lieber von dem träumen, was sie selbst als autonome Persönlichkeiten erreichen wollen. Und von einer Partnerschaft, in der diese Entwicklung beiden möglich ist.
    "That life exists/
    And identity/
    That the powerful play goes on/
    And you may contribute a verse."
    Walt Whitman

    “Eine Gesellschaft, die ihre Freiheit zugunsten ihrer Sicherheit opfert, hat beides nicht verdient.”
    Benjamin Franklin

  10. Avatar von arouet58
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    AW: Teil 3: Goodbye Märchenprinz!

    @ Milene
    Sie sind die Unzufriedenen. Nicht die Partner die Unzulänglichen.
    In der Regel sind beide die Unzulänglichen. Je Einzelfall in je unterschiedlichem Ausmaß.
    Die Kinder werden bei Scheidung häufig den Frauen zugesprochen.
    Dann können die Männer über Ungerechtigkeit meckern, ohne mit der Wirklichkeit (schwierige Kinder, Schulprobleme, Erkrankungen) konfrontiert zu werden.
    Leicht zu beheben.
    Warum kämpfen Frauen denn vor Gericht in der Regel so sehr um das Sorgerecht für ihre gemeinsamen Kinder?
    Einfach darauf verzichten und den Vätern die Kinder vor die Haustür stellen.
    Tut man das nicht, weil man die Kinder so sehr liebt, dann bitte auch nicht meckern, daß man ja leider die Obsorge übernehmen MUSSTE.
    Cum grano salis

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