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  1. Inaktiver User

    AW: Teil 2: Bildung

    Nur gut, daß die jungen Frauen heute selbstbewusster sind und an ihre Zukunft denken.
    Sie sind dazu schon gezwungen, weil sie damit rechnen müssen, selbst wenn sie verheiratet sind, für ihr Leben selbst sorgen zu müssen. Kinder sind heute kein Trennungshindernis mehr. Und dann stehen sie da und habe nichts.

  2. Inaktiver User

    AW: Teil 2: Bildung

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Falls Du Dich auf meinen Beitrag Nr. 14 beziehst, so muss ich korrigieren: Ich schrieb, dass nach meinem Eindruck Frauen oft subtiler streiten und Männer im Schnitt offensiver streiten. Von einem pauschalen "Frauen sind so - Männer sind so" war nicht die Rede.
    Ich könnte seitenweise Beispiele für Ausnahmen / Nuancierungen aufzählen; an der Grundaussage änderte sich dadurch nichts. Lediglich die Lesbarkeit litte.



    Auch über meine Erfahrungen mit hinterhältigen Männern habe ich bereits geschrieben, siehe Beitrag Nr. 16.
    Es ging mir um den Durchschnitt des Umgangs mit Konflikten - und da sehe ich bei allen Nuancierungen und Differenzierungen durchaus Unterschiede zwischen dem Durchschnitt(sverhalten) bei Frauen und dem Durchschnitt(sverhalten) bei Männern. Eine qualitative Wertung war darin nicht enthalten, es war lediglich eine Feststellung meinerseits.

    Hi Kappa,
    ich meinte nicht speziell Deinen Beitrag. Sorry, falls es so rüberkam.

    Hm - ich stelle beides fest: Frauen, die offen und mit harten Bandagen kämpfen, und welche, die Konflikte eher "hintenrum" austragen. Besonders die jungen Frauen in meinem Bekanntenkreis scheinen sehr wenig Scheu vor offen ausgetragenen Konflikten zu haben. Ist wohl mehr Erziehungssache als geschlechtsspezifisch: wer gelernt hat, besser die Klappe zu halten, versucht sich auf anderem Wege durchzusetzen.

    @ Mackie: ist immer besser, wenn man selbst für sein Leben sorgen kann. Wer weiß, was passiert - ich würde mich jedenfalls nie auf das Wohl und Wehe eines Mannes verlassen, egal, ob mit Kind oder ohne.
    Was ist, wenn man sich auseinander lebt, anderweitig verliebt, umüberbrückbare Gegensätze ect?
    Menschen verändern sich - auch nach Jahrzehnten.
    Es gibt keine Sicherheit im Leben. Ein Kind als Grund, zusammen zu bleiben, ist ganz schlecht - auch für das Kind. Es wächst in einer lieblosen Umgebung auf, erlebt dauerstreitende Eltern, die sich bestensfalls arrangieren.
    Ideal wäre, wenn man trotz Trennung Eltern bleibt. Leider sieht die Realität oft anders aus...schlimm.
    Mir wäre es auch lieber, es gäbe weniger Trennungen. Früher ist man zusammen geblieben. Aber da war das Leben kürzer, die Zahl der Versuchungen geringer ;-) Und viele sind zwar zusammen geblieben, waren dabei aber kreuzunglücklich...auch keine wirkliche Alternative.
    Ruby

  3. Inaktiver User

    AW: Teil 2: Bildung

    Liebe Mackie,

    nun ja, für ihr Leben haben sie auch gesorgt, indem sie für ihre Kinder und ihre Familie sorgten ... und ihre Familienkatze. Davon mal abgesehen. Aber ich weiß natürlich, was Du meinst .
    Mir gefällt das Selbstbewusstsein mancher junger Frauen auch. Das war nicht so üblich bei uns früher. Oder ich kannte die Falschen und war die Falsche. Oder ich habe sie nicht erkannt. Kann natürlich auch sein.


    Mal eine kleine Gedankenspielerei:

    Junge, Junge bzw. Mädchen, Mädchen (weil auf einer Website einer Frauenzeitschrift ): Wenn ich mit 98 % aller Frauen nicht klarkäme, würde das veranschaulicht bedeuten:

    Ich bin mit 100 Frauen irgendwie, in irgend einem Zeitraum und irgendwo zusammen - auf Arbeit, in einer Ferienkolonie, in einem Verein, im Gefängnis, im Verein Alleinerziehender Eltern - wo wäre es denn sonst noch möglich? Mir fällt gerade nichts ein.

    Was bedeutet der Satz:
    "Mit 98 % Frauen komme ich nicht klar." Das heißt, ich kann 98 Frauen - und das sind sehr viele - mehr oder weniger nicht leiden und sie können mich mehr oder weniger nicht leiden und das äußert sich in mehr oder wenigen unangenehmen Situationen.

    Mit 2 Frauen von den 100 Frauen komme ich nicht nicht klar.
    Das heißt, ich kann mit ihnen mehr oder weniger kooperieren und kommunizieren, so dass eine gewisse Zufriedenheit und Weiterentwicklung unter allen Beteiligten möglich ist. Oder es besteht auch nur eine gewisse unfruchtbare Neutralität.

    Wobei ich die 2 Frauen unter den vielen, weil 98 Frauen vielleicht gar nicht sehe , weil sie mir da nicht auffallen.

    Oh je, oh je. Schon bei der Vorstellung kriege ich die Krise. Spätestens da würde mir einfallen, es könnte vielleicht erheblich an mir selber liegen. Zumal ich ja auch eine Frau bin.

    Wenn ich mich dann selbst als 100 % Menge "Frau" sehe, bedeutet es dann, dass ich mit 98 % Frau in mir nicht klarkomme; 2 % Rest kommen mit mir klar bzw. umgekehrt bzw. es herrscht evtl. unfruchtbare Neutralität. Diese 2 % sehe ich dann vielleicht auch zwischen den vielen 98 % des Nichtklarkommens nicht.

    Das führt mich zu dem Schluss: Im Allgemeinen komme ich lieber gerne mit Frauen klar und das gerne.
    Geändert von Inaktiver User (10.04.2008 um 14:44 Uhr)

  4. Inaktiver User

    AW: Teil 2: Bildung

    Liebe Ruby,

    ja, das glückliche Führen von langlebigen Familien gehört vielleicht zu den großen Aufgabenstellungen unserer Zeit. Ich selber habe es zwar nicht geschafft.

  5. Inaktiver User

    AW: Teil 2: Bildung

    Die Hälfte (!) der letzten Klasse meines Sohnes waren Kinder mit getrennt lebenden/geschiedenen Eltern. Das ist daher heutzutage schon bald Normalzustand, dass eine Ehe begrenzt hält. Zumal auch immer mehr Frauen sich längst nicht mehr alles 'gefallen lassen' wo sie früher 'ausgeharrt' haben.

  6. Avatar von mus-musculus
    Registriert seit
    24.05.2007
    Beiträge
    323

    AW: Teil 2: Bildung

    Hallo Herbstblatt,

    zu meinen 98%.
    Ist natürlich nur eine grobe Schätzung .
    Trotzdem, ich hab schon immer das Gefühl, bei Frauen(gruppen)
    eher der Außenseiter zu sein. Wie ich schon schrieb, fing bereits im Kiga an. Was die Mädchen damals gespielt haben, fand ich wenig spannend, also hab ich mit Jungs gespielt, die waren auch einfach cooler, haben nicht so schnell geheult etc.
    Bei den Mädels war ich natürlich unten durch.

    Diese Grundtendenz ist bis heute erhalten geblieben.
    Kann schon sein, daß es an mir liegt. Ich seh optisch zwar sehr fraulich aus, aber bin einfach verhaltenstechnisch nicht der frauliche Typ.
    Natürlich gibt es in meinem Umfeld jede Menge Frauen und ich muß mit denen klar kommen. Geht auch. Ist mit Männern aber viieel einfacher.

    Grüße, Mus

  7. Inaktiver User

    AW: Teil 2: Bildung

    Zitat Zitat von mus-musculus
    Hallo Herbstblatt,

    zu meinen 98%.
    Ist natürlich nur eine grobe Schätzung .
    Trotzdem, ich hab schon immer das Gefühl, bei Frauen(gruppen)
    eher der Außenseiter zu sein. Wie ich schon schrieb, fing bereits im Kiga an. Was die Mädchen damals gespielt haben, fand ich wenig spannend, also hab ich mit Jungs gespielt, die waren auch einfach cooler, haben nicht so schnell geheult etc.
    Bei den Mädels war ich natürlich unten durch.

    Diese Grundtendenz ist bis heute erhalten geblieben.
    Kann schon sein, daß es an mir liegt. Ich seh optisch zwar sehr fraulich aus, aber bin einfach verhaltenstechnisch nicht der frauliche Typ.
    Natürlich gibt es in meinem Umfeld jede Menge Frauen und ich muß mit denen klar kommen. Geht auch. Ist mit Männern aber viieel einfacher.

    Grüße, Mus
    BEEEP, VERWARNUNG !!

    Diese Einstellung widerspricht der ofiziellen Propaganda, nach der Frauen durch ihre besondere Sozialkompetenz überzeugen.
    Bei Wiederholung solch frauenfeindlicher Thesen erfolgt die Zwangsumwandlung zum Mann.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr Frauenministerium

  8. Inaktiver User

    AW: Teil 2: Bildung

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    BEEEP, VERWARNUNG !!

    Diese Einstellung widerspricht der ofiziellen Propaganda, nach der Frauen durch ihre besondere Sozialkompetenz überzeugen.
    Bei Wiederholung solch frauenfeindlicher Thesen erfolgt die Zwangsumwandlung zum Mann.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr Frauenministerium

  9. Avatar von mus-musculus
    Registriert seit
    24.05.2007
    Beiträge
    323

    AW: Teil 2: Bildung

    Ach Cyan, du weißt doch, Ausnahmen bestätigen die Regel !

  10. Inaktiver User

    AW: Teil 2: Bildung

    Natürlich sind Frauen sozialkompetenter als Männer. Und gepildeder. Um beim Thema zu bleiben. Cyan, Du bekommst keine Schonung mehr . Aus die Maus mit dem Kuschelkurs.

    Ich mach mal ein bisschen Schleichwerbung: Mus-musculus, in unserem Chor wärest Du gerne Frau (insgesamt ca. 50 Sänger und -innen)!

    Bei uns sind die Tenöre eher kompliziert und zickig. Jawoll. Können es sich auch erlauben, weil es so wenige gibt und das nutzen welche voll aus . Kommen dann auch gern zu spät und monieren sich über die anderen Stimmen.
    Geändert von Inaktiver User (10.04.2008 um 19:04 Uhr)

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