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  1. Avatar von arouet58
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    AW: Teil 2: Bildung

    @Malina
    Sind das die Frauen, vor denen Männer Angst haben müssen?
    Sollte das denn das Ziel sein?
    Müssen Frauen vor Männern Angst haben?
    Cum grano salis

  2. Inaktiver User

    AW: Teil 2: Bildung

    Mir sind diese selbstbewussten, leistungsbereiten jungen Frauen sympatisch!
    @Ruby
    Alle? Wie geht das?

    Angeblich wüssten Frauen, dass vor allem Beziehungen weiterhelfen. Dabei beobachte ich immer wieder, dass Frauen ihr Beziehungsnetzwerk vorrangig zu Gleichrangigen oder Untergebenen knüpfen. Networking nach oben ist eher verpönt und frau gilt schnell als Schleimerin.
    @Malina
    Das kann man so nicht sagen. Ich selbst habe durch Networking meinen derzeitigen Job ergattert. Durch eine zehn Jahre ältere, in der beruflichen Hierarchie weit über mir stehende Frau.
    Ohne sie wäre ich damals mit vierzig und abgebrochenem Studium nicht zu der Stelle gekommen. Deswegen fühle ich mich noch lange nicht als Schleimerin.
    Aber, eine Hand wäscht die andere. Tüchtige junge Frauen, die selbst netzwerken, finden bei mir offene Türen. Aber nicht die, die glauben, Ansprüche stellen allein genügt. Weil Frechheit siegt. Auf dem Ohr bin ich nämlich schwerhörig

    Grüßli
    milene

  3. Avatar von Malina70
    Registriert seit
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    AW: Teil 2: Bildung

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    @Malina
    Das kann man so nicht sagen. Ich selbst habe durch Networking meinen derzeitigen Job ergattert. Durch eine zehn Jahre ältere, in der beruflichen Hierarchie weit über mir stehende Frau.
    Ohne sie wäre ich damals mit vierzig und abgebrochenem Studium nicht zu der Stelle gekommen. Deswegen fühle ich mich noch lange nicht als Schleimerin.
    Aber, eine Hand wäscht die andere. Tüchtige junge Frauen, die selbst netzwerken, finden bei mir offene Türen. Aber nicht die, die glauben, Ansprüche stellen allein genügt. Weil Frechheit siegt. Auf dem Ohr bin ich nämlich schwerhörig

    Grüßli
    milene

    Ich will ja auch nicht sagen, dass Frauen grundsätzlich nicht nach oben netzwerken können. Ich selbst tue das auch und durchaus mit Erfolg. Aber um mich herum beobachte ich eher die gegenteilige Tendenz. Wobei ich zugebe, dass wenn Frau Kontakt zu Chef sucht, schnell auch ein zweideutiger Beigeschmack entstehen kann (nicht zwingend beim Chef, aber beim Umfeld). Und so viele Frauen in hochrangigen Führungspositionen, an die man sich halten könnte, gibt es ja leider nicht.

    Frauen neigen in meinen Augen auch mehr zum Gruppenkuscheln. Eine Aussage wie "ich bin in die Abteilung X gegangen, weil die Leute da so nett sind" kann ich mir von einem Mann kaum vorstellen, Frauen sagen sowas ständig. Es muss auch nicht verkehrt sein, wenn man in einem angenehmen Umfeld arbeiten will. Aber ich würde auch gerne mal hören "das ist eine strategisch wichtige Abteilung mit interessanten Aufgaben, wo ich was bewegen kann".

    @Aroute:
    Von mir aus muss niemand vorm anderen Angst haben. Aber ein gesunder und fairer Konkurrenzkampf mit gegenseitigem Respekt wäre schon manchmal wünschenswert. Frauen sind oft so schnell zufrieden. Und wenn eine mal zugibt, dass sie gerne weiterkommen möchte, wird sie schnell schief angeschaut und es kommen abwertende Kommentare. Da macht sich das Prinzip Krabbenkorb bemerkbar.

    Viele Grüße,

    Malina
    Du hast mein Klagen in Tanzen verwandelt. (Psalm 30)

  4. Inaktiver User

    AW: Teil 2: Bildung

    Frauen neigen in meinen Augen auch mehr zum Gruppenkuscheln. Eine Aussage wie "ich bin in die Abteilung X gegangen, weil die Leute da so nett sind" kann ich mir von einem Mann kaum vorstellen, Frauen sagen sowas ständig. Es muss auch nicht verkehrt sein, wenn man in einem angenehmen Umfeld arbeiten will. Aber ich würde auch gerne mal hören "das ist eine strategisch wichtige Abteilung mit interessanten Aufgaben, wo ich was bewegen kann".
    @Malina
    Du kennst eindeutig die falschen Frauen (ich hätte beinahe "flaschen" geschrieben )

    Ausserdem muss frau mit interessanten Aufgaben und etwas Bewegen nicht unbedingt ein unerträgliches Klima, Mobbing und nach links und rechts Treten, gleichsetzen. Sowas haben normalerweise auch Männer nicht sehr gerne. Ganz normale Verhältnisse, in denen jede ihr Hirn von morgens bis abends einsetzen kann, machen's auch.
    Tatsächlich ist es ja so, das ein gelungenes Betriebsklima viel mehr und besser die Arbeit vorantreibt, als das gegenseitige Verdrängen.
    Es klingt nur nicht so modern, weil sich offenbar das Konkurrenzdenken in den Köpfen derart festgemacht hat, dass zwar noch nicht vergessen wurde, wie wichtig Unterstützung ist, aber doch, dass die nicht vom Himmel herunterfällt.
    Ein wirkungsvolles Team lässt sich weder im Supermarkt kaufen, noch kann es aus China importiert werden, das muss sich frau erarbeiten. Ohne Kuscheln.

    Und so viele Frauen in hochrangigen Führungspositionen, an die man sich halten könnte, gibt es ja leider nicht.
    Na ja, es muss ja nicht gleich die Frau Ministerin, Aufsichtsratsvorsitzende, Primaria oder Ministerialrätin sein.
    Geht auch auf der mittleren Ebene, da lässt sich viel machen, sofern die Frauen, die auf die Steigleiter wollen, auch das entsprechende Wissen, Wollen und Können mitbringen.

    Gruss Colonna
    Geändert von Inaktiver User (10.04.2008 um 07:58 Uhr)

  5. Inaktiver User

    AW: Teil 2: Bildung

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ganz ehrlich, ich halte die sog. Männermagazine für einen großen Haufen Schrott, zumindest die, welche sich wie Mens Health so wichtig nehmen.
    Ich bin sicher, dass Du als Mann bei diesen Männerzeitschriften und auf ihren Webseiten genauso engagiert beanstandest wie hier auf der Webseite einer Frauenzeitschrift, was Dich an ihnen stört.
    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Das Frauliches gelobt wird in der Brigitte, ist ja auch ok.
    Danke, dass Du es als Mann absegnest. Beruhigt mich als Frau.
    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Nur ist dieses Loben und Hätscheln inzwischen auch die Politik des Staates geworden, ebenso wie der Gegenpart dazu, das Schlechtmachen der Männer.
    Siehst Du so. Meiner Empfindung nach einseitig. Natürlich bin ich auch sicher, dass Du Dich für die Abschaffung sämtlicher Frauenbenachteiligungen (z. B. gleiches Geld für gleiche Arbeit, genügend Kinderbetreuungsplätze, Männer an die Kinder- und Hausarbeit, gleiche Chancen für einen Arbeitsplatz mit Kindern oder mit potenziellen Kindern, Initiativen "Mädchen und Frauen und die Technik") einsetzt und zwar dort, wo sich Männer zahlreich aufhalten.
    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Wobei da vielleicht gerade ein gewisses Umdenken einsetzt, mal schauen.
    Ich habe einfach das Gefühl, der Staat ist bei seinen Bemühungen um die Gleichberechtigung bei einigen Dingen über das Ziel hinausgeschossen.
    Um etwas in die Waage zu bekommen, muss ein Gefühl oder das Können für Gleichgewichtung entstehen. D. h. im Falle eines Staates, es muss mit Gewichten auf beiden Seiten experimentiert werden.
    Dazu muss erstmal damit angefangen werden. In dieser Zeit mögen wir uns befinden. Das werden Menschen in den Zeiten nach uns klarer sehen bzw. beurteilen.

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Keine Sorge, mir gehts noch einigermaßen gut. Mißtrauisch wird eher meine Frau, wenn ich mich mal wieder im Brigitte-Forum rumtreibe.
    In diesem Fall nachvollziehbar, finde ich.
    Geändert von Inaktiver User (10.04.2008 um 08:29 Uhr)

  6. Avatar von mus-musculus
    Registriert seit
    24.05.2007
    Beiträge
    323

    AW: Teil 2: Bildung

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Volle Zustimmung! Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass Frauen keinesfalls sozialkompetenter sind als Männer. Hauptproblem in meinen Augen: Frauen sind das normativere Geschlecht, zumindest gegenüber Geschlechtsgenossinnen. Der Zwang zur Gleichheit ist unter Frauen viel stärker als in gemischten Gruppen oder reinen Männergruppen. Eine Frau, die in einer Frauengruppe durch Außergewöhnliches auffällt, wird ganz schnell aus der Gruppe ausgeschlossen. Wenn sie besonders gut gärtnern, backen, Jugendfreizeiten organisieren kann, wird das von anderen Frauen noch akzeptiert. Wehe, sie sticht intellektuell hervor - dann sieht es ganz anders aus. Frau muss gar nicht "angeben" oder sich in den Vordergrund spielen. Oft reicht schon die Frage nach Beruf und Umfeld. Wenn Frau z.B. auf Klassentreffen zugibt, studiert und promoviert zu haben, kommt von vielen Ex-Klassenkameradinnen reflexartig, man solle sich nicht für etwas Besseres halten. Unsere Müttergeneration (geboren ca. Mitte der 30er bis Anfang der 50er) spielt da übrigens auch eine entscheidende Rolle.

    Was mir immer wieder auffällt: Männer haben eine andere Streitkultur. Bei Frauen läuft es oft subtil nach dem Motto: "Wir haben uns ja alle soooo lieb, sind sooo gleich und immer einer Meinung!" Unterhalb der Tischplatte bekommt frau von anderen Frauen aber Tritte vor die Kniescheibe, dass ihr Hören und Sehen vergeht.

    Kappa, du beschreibst hier sehr treffend, was mir schon seit dem Kindergarten immer wieder begegnet und wohl der Grund ist, warum ich mit 98% der Frauen nicht kann und mich unter Männern sehr viel wohler fühle. Irgendwie sind deren Regeln fürs Sozialverhalten einfacher .
    Ich glaube, es gibt wenig Dinge vor denen ich mehr Angst habe, als vor dem Konkurrenzkampf unter Frauen. Ich zieh da leider meist den Kürzeren. Mit Männern macht mir das hingegen Spaß.

    Grüße, Mus

  7. Inaktiver User

    AW: Teil 2: Bildung

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ich bin sicher, dass Du als Mann bei diesen Männerzeitschriften und auf ihren Webseiten genauso engagiert beanstandest wie hier auf der Webseite einer Frauenzeitschrift, was Dich an ihnen stört.
    Keine Zeit für sowas, herbstblatt. Die Brigitte schöpft mein Zeitkonto, das ich für solche "Vergnügungen" habe, voll und ganz aus.
    Die Männerzeitschriften kriegen von mir die schwerste Waffe, die ich als Konsument habe, zu spüren: Ich ignoriere sie.

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Siehst Du so. Meiner Empfindung nach einseitig. Natürlich bin ich auch sicher, dass Du Dich für die Abschaffung sämtlicher Frauenbenachteiligungen (z. B. gleiches Geld für gleiche Arbeit, genügend Kinderbetreuungsplätze, Männer an die Kinder- und Hausarbeit, gleiche Chancen für einen Arbeitsplatz mit Kindern oder mit potenziellen Kindern, Initiativen "Mädchen und Frauen und die Technik") einsetzt und zwar dort, wo sich Männer zahlreich aufhalten.
    Dir reicht wohl der Staatsapparat noch nicht, was?

    Ich setzte mich lieber für die Abschaffung der Jungen- und Männerbenachteiligungen ein (z. Bsp. einseitiger Zwangsdienst, Benachteiligung von Jungen in der Schule, höhere Jugendarbeitslosigkeit bei Jungen, deutlich höhere Selbstmordrate, 90% aller Obdachlosen sind Männer, 7 Jahre kürzere Lebenserwartung), das alles ist dem Staat und den "Gleichstellungsbeauftragten" nämlich ziemlich wurscht.
    Und fremde Männer im Auftrag ihrer Frauen für Kinder- und Hausarbeit zu begeistern ist nicht meine Aufgabe, das müssen die jeweiligen Paare schon unter sich ausmachen.



    Zitat Zitat von Inaktiver User
    In diesem Fall nachvollziehbar, finde ich.
    Hast ja Recht, ich sollte das wilde Rumgeflirte lieber unterlassen, aber so bin ich nun mal.

    Gruß
    cyan

  8. Inaktiver User

    AW: Teil 2: Bildung

    [QUOTE=Inaktiver User]@Ruby
    Alle? Wie geht das?



    Zumindest die, die ich kenne. Und das sind einige. Sie lassen sich nicht untermachen, arbeiten zielstrebig an ihrer Karriere, bilden sich fort. Mir ist zumindest keine bekannt, die mittels Schönheit oder weiblichem Getue Karriere machen will - die ich kenne, arbeiten ziemlich hart. Sie tun das, was mir leider (auch aus eigenem Verschulden - ich gebs zu..) verwehrt blieb: sie studieren.
    Meine viel jüngere Freundin studiert und hat dazu einen Beruf.
    Ich finde es toll, wie sie das auf die Reihe kriegt.
    In ihrem Alter habe ich mich um meine krebskranke Mutter gekümmert, meinem Vater, der unfähig war, eine Tasse Kaffee zu fabrizieren, den Haushalt geführt, war dazu voll berufstätig und hatte weder Zeit noch Lust, mich um ein Studium oder eine tolle Karriere zu kümmern.
    Ich konnte mich auch selbst ernähren, aber meine junge Freundin wird wesentlich bessere Voraussetzungen haben - für einen guten Beruf, eine steile Karriere - und das ist wichtig.
    Neidisch bin ich nicht - mein Mann und ich sind ziemlich erfolgreich selbstständig und ich habe auf meine Weise auch eine Art Karriere hingelegt. Ich bin zufrieden mit meinem Leben. Aber ich habe auch viel Glück gehabt.

    Frauen sollen ja keine besseren Chance als Männer haben, aber auch keine schlechteren. Wäre ich ein Junge gewesen, wäre mein Leben anders verlaufen...so war ich eine gute Tochter und habe getan, was von mir erwartet wurde.
    Nur gut, daß die jungen Frauen heute selbstbewusster sind und an ihre Zukunft denken.

    Was Streitkultur von Frauen betrifft: man kann doch nicht pauschal sagen, daß alle Frauen lieber unter dem Tisch treten als offen eine Konfrontation zu führen. Das ist die Wurzel allen Übels - man verurteilt eine Gruppe pauschal und sieht nicht mehr, daß jeder Mensch anders ist :-/
    Glaubt mir - es gibt einige verdammt intrigante Kerls da draussen, die liebend gerne unter dem Tisch treten, wenn's ihnen nützlich erscheint. Rein weibliche oder männliche "Waffen" halte ich zumindest für Folklore.
    Aber:
    Ein Mann, der sich lauthals beschwert, gilt bis heute als männlich und durchsetzungsfähig, eine Frau, die gleiches tut, als hysterisch....
    Versucht sie, durch Cleverness irgendwas zu regeln, gilt sie oft als falsch, intrigant und fies.
    Wie frau es anstellt - es ist verkehrt.
    Männer haben es da zumindest leichter.
    Ruby

  9. gesperrt
    Registriert seit
    23.01.2008
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    AW: Teil 2: Bildung

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Liebe Userinnen,

    in Zeugnissen fehlt eine Note für soziale Kompetenz. Denn darin sind Frauen stark. Das ist eine der wichtigsten Erkenntnisse des zweiten Teiles der großen BRIGITTE-Studie "Frauen auf dem Sprung". Auch deshalb sind zwei von drei Befragten der Meinung, dass Frauen die Männer im Job überholen werden. Junge Frauen wollen Geld verdienen, aber auch Kinder bekommen. Lesen Sie in Heft 9 (ab 9. April am Kiosk), warum Personalchefs also umdenken müssen.

    Wie wichtig ist Ihnen der Job? Oder die Karriere? Wo sehen Sie die Stärken von Frauen im Beruf? Sind Kinder und Familie unter einen Hut zu bringen?


    Angeregte Diskussionen wünscht Ihnen
    Ihr BRIGITTE.de-Team
    Also, mal abgesehen davon, dass Mädchen in "Sozialer Kompetenz" nur dann gute Noten bekommen, wenn die angelegten Maßstäbe ausschliesslich weibliche Arten von "sozialer Kompetenz" gutheissen, halten es manche auch für fraglich, ob schon allein die Schulnoten, in die ja in der Regel zu x % einfliesst, ob das Verhalten auch angepasst genug ist, irgendetwas über den späteren beruflichen Erfolg sagt.

    Im Gegenteil, hier die Meinung von jemandem, der behauptet, dass nicht nur die "Soziale Kompetenz" von Jungen sich völlig anders und durchaus produktiver äussert als die von Mädchen, nein, der auch meint, dass Frauen mal wieder gerade in einem (Bildungs-)Bereich die Männer überholen, der schon längst nicht mehr aktuell wäre.

    Fand ich ganz interessant zu lesen, im Grunde, hebt sich vor allem wohltuend ab von den sonstigen Medienerzeugnissen - wenn ich es auch nicht ganz so sehen kann wie der Interviewte, der ein interessantes Buch veröffentlich hat: "Über die Förderung von Jungen".
    Geändert von ididitagain (10.04.2008 um 12:20 Uhr)

  10. Inaktiver User

    AW: Teil 2: Bildung

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Was Streitkultur von Frauen betrifft: man kann doch nicht pauschal sagen, daß alle Frauen lieber unter dem Tisch treten als offen eine Konfrontation zu führen. Das ist die Wurzel allen Übels - man verurteilt eine Gruppe pauschal und sieht nicht mehr, daß jeder Mensch anders ist
    Falls Du Dich auf meinen Beitrag Nr. 14 beziehst, so muss ich korrigieren: Ich schrieb, dass nach meinem Eindruck Frauen oft subtiler streiten und Männer im Schnitt offensiver streiten. Von einem pauschalen "Frauen sind so - Männer sind so" war nicht die Rede.
    Ich könnte seitenweise Beispiele für Ausnahmen / Nuancierungen aufzählen; an der Grundaussage änderte sich dadurch nichts. Lediglich die Lesbarkeit litte.

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Glaubt mir - es gibt einige verdammt intrigante Kerls da draussen, die liebend gerne unter dem Tisch treten, wenn's ihnen nützlich erscheint. Rein weibliche oder männliche "Waffen" halte ich zumindest für Folklore.
    Auch über meine Erfahrungen mit hinterhältigen Männern habe ich bereits geschrieben, siehe Beitrag Nr. 16.
    Es ging mir um den Durchschnitt des Umgangs mit Konflikten - und da sehe ich bei allen Nuancierungen und Differenzierungen durchaus Unterschiede zwischen dem Durchschnitt(sverhalten) bei Frauen und dem Durchschnitt(sverhalten) bei Männern. Eine qualitative Wertung war darin nicht enthalten, es war lediglich eine Feststellung meinerseits.

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