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  1. Registriert seit
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    AW: Teil 2: Bildung

    Zitat Zitat von Inaktiver User

    Sind Kinder und Familie unter einen Hut zu bringen?
    Das schon !!!

    Familie und Job aber nur unter Schwieigkeiten...

    Noch etwas zu sozialer Kompetenz:

    Darin sind Frauen besser!

    Gefragt sind aber die seelenlosen Manger die alles "Abschiessen" was Kosten verursacht.

    Der BörsenGewinn ist eben alles was zählt. (Für manche Leute...)

    Wenn man das vorher weiss, erkennt man die "Verheiz-Jobs" schneller. Nicht zu viel investieren, es kommt nichts wieder.

    Mir kommt es manchmal so vor wie auf einer römischen Galeere (wie im Film "Ben Hur") Erst sitzen alle in einem Boot, wenn das Boot untergeht ist die Führungsmanschaft weg und der Rest sitzt immer noch im Boot- festgekettet....

  2. Avatar von arouet58
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    AW: Teil 2: Bildung

    Warum müssen Frauen die Männer im Job überholen? Viel wichtiger ist doch, dass der Beruf Spass macht und das Gehalt dabei einigermassen okay ist.
    Deine Haltung ist mir sehr sympathisch, Lisa. Ich möchte übrigens genauso wenig, daß Männer glauben, Frauen beruflich überholen zu müssen.
    Solche Kategorien (Wettbewerbsdenken, Machtspielchen, den anderen überholen usw.) sollten in einer Lebenspartnerschaft keine Rolle spielen, in der beide nach Lust, Talent und Notwendigkeit ihren Beitrag leisten sollen zum Unterhalt der Gemeinschaft und der Kinder.
    Der Staat sollte nur die Voraussetzungen schaffen, daß beide Partner wirklich gleichberechtigt ihr jeweiliges Modell untereinander aushandeln können, ohne jemanden, Mann oder Frau, in vorgefertigte Rollenmuster zu drängen.
    Da ich aber davon ausgehe, daß Männer und Frauen durchaus unterschiedliche Vorstellungen vom Guten Leben haben auf Grund angeborener Unterschiede, die nicht das Individuum vorfestlegen dürfen, die jedoch sichtbar werden bei Betrachtung einer großen Zahl von Entscheidungen einzelner, männlicher und weiblicher Individuen, werden sich daraus immer unterschiedliche Geschlechterverteilungen in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen ergeben, die man akzeptieren muss, wenn sie nicht auf tatsächlicher Diskriminierung beruhen.
    Die Erwartung einer paritätischen Repräsentanz der Geschlechter in allen gesellschaftlichen Bereichen wird eine Chimäre bleiben.
    Cum grano salis

  3. Avatar von Lisa_S
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    AW: Teil 2: Bildung

    Zitat Zitat von arouet58
    Deine Haltung ist mir sehr sympathisch, Lisa.
    Danke. Ich spreche aus Erfahrung.

    Der Staat sollte nur die Voraussetzungen schaffen, daß beide Partner wirklich gleichberechtigt ihr jeweiliges Modell untereinander aushandeln können, ohne jemanden, Mann oder Frau, in vorgefertigte Rollenmuster zu drängen.
    aber leider schwierig. Denn: Staat, Unternehmen und Bevölkerung stehen hiermit in einem Konflikt: Ich weiss nicht, ob dieser lösbar ist? Das eine geht immer auf Kosten des anderen.

    Die Erwartung einer paritätischen Repräsentanz der Geschlechter in allen gesellschaftlichen Bereichen wird eine Chimäre bleiben.
    Seh ich auch so.

    Finde es einfach extrem schade, dass man soooooooooooo krampfhaft versucht, die natürlichen Gegebenheiten, welche durch den Geschlechterunterschied entstehen zu "überbrücken", statt einfach entspannt sein, das tun, was man(n)/frau Freude macht und sich freuen, dass wir Frauen nun unseren Berufswünschen nachgehen dürfen.

    Früher hiess es: Heiraten, Hausfrau werden. Basta.

    Heute haben wir die Freiheit, zu tun, was wir möchten.

    Also: Feminismus kann manchmal auch ein wenig übertrieben werden: Imho.
    I can dodge bullets, baby! (Phil Hellmuth)

  4. Inaktiver User

    AW: Teil 2: Bildung

    Zitat Zitat von Lisa_S
    Ich wäre vorsichtig mit der Aussage "Frauen sind .....", denn nicht alle Frauen sind ja gleich, nicht wahr? Und dass Frauen mehr Sozialkompetenz haben, kann ich als Frau nicht bestätigen. Oder bestätigen Ausnahmen wie ich die Regel?

    Volle Zustimmung! Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass Frauen keinesfalls sozialkompetenter sind als Männer. Hauptproblem in meinen Augen: Frauen sind das normativere Geschlecht, zumindest gegenüber Geschlechtsgenossinnen. Der Zwang zur Gleichheit ist unter Frauen viel stärker als in gemischten Gruppen oder reinen Männergruppen. Eine Frau, die in einer Frauengruppe durch Außergewöhnliches auffällt, wird ganz schnell aus der Gruppe ausgeschlossen. Wenn sie besonders gut gärtnern, backen, Jugendfreizeiten organisieren kann, wird das von anderen Frauen noch akzeptiert. Wehe, sie sticht intellektuell hervor - dann sieht es ganz anders aus. Frau muss gar nicht "angeben" oder sich in den Vordergrund spielen. Oft reicht schon die Frage nach Beruf und Umfeld. Wenn Frau z.B. auf Klassentreffen zugibt, studiert und promoviert zu haben, kommt von vielen Ex-Klassenkameradinnen reflexartig, man solle sich nicht für etwas Besseres halten. Unsere Müttergeneration (geboren ca. Mitte der 30er bis Anfang der 50er) spielt da übrigens auch eine entscheidende Rolle.

    Was mir immer wieder auffällt: Männer haben eine andere Streitkultur. Bei Frauen läuft es oft subtil nach dem Motto: "Wir haben uns ja alle soooo lieb, sind sooo gleich und immer einer Meinung!" Unterhalb der Tischplatte bekommt frau von anderen Frauen aber Tritte vor die Kniescheibe, dass ihr Hören und Sehen vergeht.

    Ich würde aus meiner Erfahrung nicht sagen, Männer seien niemals hinterhältig. Sie streiten im Schnitt aber offensiver. Mag für Frauen anfangs gewöhnungsbedürftiger sein, ist in meinen Augen aber häufig der ehrlichere Weg.

    Und noch etwas zur Sozialkompetenz: Zu wenig reden schadet einer Beziehung, zu viel aber meiner Ansicht nach auch. Ich kenne einige Frauen, die ihr Umfeld leidenschaftlich "durchpsychologisieren" ohne zu fragen, ob das Gegenüber auch tatsächlich fühlt, was man als seine Gefühle vermutet. Sozialkompetenz sieht für mich anders aus. Eine wahre Freundschaft ist für mich eine, in der man nicht nur gemeinsam reden, sondern auch gemeinsam schweigen kann. Da gibt es z.B. Frauen, die alles zu Tode reden, und Männer, die weniger reden, aber nach einem Nebensatz der Frau ("Muss ein Bild aufhängen, habe aber keine Bohrmaschine" oder "Auto ist in der Werkstatt, muss zum Bahnhof") mit dem Werkzeugkasten vor der Tür stehen bzw. sagen ""Steig' ein, ich fahre Dich zum Bahnhof."

    Ist jetzt bewusst plakativ ausgedrückt, aber Sozialkompetenz ist nun wirklich nicht geschlechtsabhängig. Finde ich.

    Gruß,
    kappa

    (Die am Computer manchmal lange Texte tippt, im wahren Leben aber ganz gerne mal ruhig ist.)

  5. Avatar von Lisa_S
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    AW: Teil 2: Bildung

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Wenn Frau z.B. auf Klassentreffen zugibt, studiert und promoviert zu haben, kommt von vielen Ex-Klassenkameradinnen reflexartig, man solle sich nicht für etwas Besseres halten.
    OOOOOOOOOOOOOH JA! Davon kann ich ein Liedchen (mit-)singen.

    Jedoch möchte ich noch etwas anfügen. Dieses "Glaub bloss nicht, Du bist etwas Besseres" kommt auch von Männern. Ich weiss nicht, manche Leute reagieren irgendwie allergisch, wenn frau (und vllt man[n]) studiert und dann auch noch provomiert hat. Ich kann diese doofen Vorurteile echt nicht ausstehen. Denn: Hast du studiert und auch noch promoviert, brauchst Du bloss ein "falsches Wörtchen" zu sagen und schon wirst du als eingebildet, arrogant, bluffer abgestempelt. Dabei wolltest Du bloss ganz normal etwas zu bedenken geben.

    [leicht OT]: Die beste Bemerkung, die ich jemals erntete war: "Und haben Sie in ihrem Leben auch schon mal was gearbeitet?" - Worte? Ach ja: Die Bemerkung kam von einem 9 bis 5 einfach arbeitendem MANN.


    Eine Frau, die in einer Frauengruppe durch Außergewöhnliches auffällt, wird ganz schnell aus der Gruppe ausgeschlossen.
    Du hast Recht. Das Wort dafür lautet: Zickenalarm.

    Ich weiss nicht, ob Frauen wirklich hinterhältiger sind, denn ich habe schon zigfach äusserst hinterhältige Männer (!) erlebt. Richtig gelesen!

    Aber dass Frauen unter Umständen eher mal missgünstiger und "neidischer" sind als Männer, da bin ich voll einverstanden.
    I can dodge bullets, baby! (Phil Hellmuth)

  6. Inaktiver User

    AW: Teil 2: Bildung

    Zitat Zitat von Lisa_S
    Jedoch möchte ich noch etwas anfügen. Dieses "Glaub bloss nicht, Du bist etwas Besseres" kommt auch von Männern. Ich weiss nicht, manche Leute reagieren irgendwie allergisch, wenn frau (und vllt man[n]) studiert und dann auch noch provomiert hat. Ich kann diese doofen Vorurteile echt nicht ausstehen. Denn: Hast du studiert und auch noch promoviert, brauchst Du bloss ein "falsches Wörtchen" zu sagen und schon wirst du als eingebildet, arrogant, bluffer abgestempelt. Dabei wolltest Du bloss ganz normal etwas zu bedenken geben.
    Stimmt. Würde man nicht antworten, würde man auch als arrogant abgestempelt. Ich gehe solchen Menschen im Privatleben inzwischen so weit wie möglich aus dem Weg.

    Zitat Zitat von Lisa_S
    [leicht OT]: Die beste Bemerkung, die ich jemals erntete war: "Und haben Sie in ihrem Leben auch schon mal was gearbeitet?" - Worte? Ach ja: Die Bemerkung kam von einem 9 bis 5 einfach arbeitendem MANN.
    Es lohnt nicht, das zu kommentieren, aber es ist schlicht saudämlich.

    [auch OT] Die Bemerkung kann ich aber noch toppen: Bin vor einigen Jahren in ein Dorf in Stadtnähe gezogen. Mehrfamilienhaus am Ende einer Sackgasse. Der Vermieter, ein älterer Herr, wusste auf Grund des "Vorstellungsgesprächs", dass ich promoviert bin, und musste es in der ganzen Nachbarschaft herumerzählen. (Er selbst wohnt zum Glück im Nachbarort.) Eines Abends bin ich nach Arbeitsschluss nach Hause gefahren. Die Autos zweier Nachbarn standen nebeneinander auf der Straße, die beiden älteren Herren saßen jeweils darin und unterhielten sich. Da ich in einer Sackgasse wohne, kann man nicht vom anderen Ende der Straße zu unserem Haus kommen. Ich habe ein Weilchen gewartet, dann den beiden gewunken, einer möge doch zur Seite fahren und mich durchlassen. Nach dem Aussteigen plärrte mich einer der beiden an: "Ich konnte nicht vorbeifahren, es ist schließlich nicht jeder so intelligent wie Sie Akademikerin!" Ich dachte mir nur "quod erat demonstrandum", bin aber lieber schweigend ins Haus gegangen.


    Zitat Zitat von Lisa_S
    Ich weiss nicht, ob Frauen wirklich hinterhältiger sind, denn ich habe schon zigfach äusserst hinterhältige Männer (!) erlebt. Richtig gelesen!

    Aber dass Frauen unter Umständen eher mal missgünstiger und "neidischer" sind als Männer, da bin ich voll einverstanden.
    Ja, hinterhältige Männer habe ich auch schon zur Genüge erlebt. Mich stört nur die Behauptung, Frauen seien grundsätzlich sozial kompetenter. Das widerspricht nämlich meiner Erfahrung. Es gibt bei beiden Geschlechtern so 'ne und so 'ne.

  7. Inaktiver User

    AW: Teil 2: Bildung

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Volle Zustimmung! Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass Frauen keinesfalls sozialkompetenter sind als Männer.

    Ist jetzt bewusst plakativ ausgedrückt, aber Sozialkompetenz ist nun wirklich nicht geschlechtsabhängig. Finde ich.

    Gruß,
    kappa
    (Die am Computer manchmal lange Texte tippt, im wahren Leben aber ganz gerne mal ruhig ist.)
    Das die Sozialkompetenz (und noch einiges andere) nicht so einseitig verteilt ist, wie uns die Medien weismachen wollen, wissen wohl die meisten von uns.
    Ich frage mich, wann diese Erkenntnis bis zu den Verantwortlichen bei den Massenmedien vordringt, die ständig hinausposaunen, dank ihrer überragenden Sozialkompetenz gehört den Frauen die Zukunft (am Arbeitsmarkt). Ein Schelm, der da irgendeine Absicht dahinter vermutet.


    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Hauptproblem in meinen Augen: Frauen sind das normativere Geschlecht, zumindest gegenüber Geschlechtsgenossinnen. Der Zwang zur Gleichheit ist unter Frauen viel stärker als in gemischten Gruppen oder reinen Männergruppen.
    Und diese Haltung wird versucht, mit Hilfe des Staates durchzusetzen. Das Schlagwort "Gleicher Lohn für gleichwertige Leistung" ist doch von vornherein schon sehr schwammig formuliert und läuft letzten Endes darauf hinaus, das alle einen Einheitslohn bekommen. Wer aufgrund körperlich/geistiger Vorraussetzungen weniger leisten kann als jemand mit "Talent", sich aber dennoch anstrengt, kann ja nichts dafür, das er objektiv weniger leistet, und da er sich genauso anstrengt wie der Talentierte, hat er auch den gleichen Lohn verdient. So zumindest verstehe ich dieses Schlagwort. Und da stimmt doch dann irgend etwas nicht.

    Die große Gleichmacherei ist ja eh schon weit verbreitet in unserem Staat (man denke nur an die Scheu, Eliten zu fördern bzw. überhaupt nur das Wort in den Mund zu nehmen), hat meiner Meinung auch was mit dem feministischen und dem 68'er Einfluß auf den Staat zu tun.

  8. Inaktiver User

    AW: Teil 2: Bildung

    Zitat Zitat von Lisa_S
    Jedoch möchte ich noch etwas anfügen. Dieses "Glaub bloss nicht, Du bist etwas Besseres" kommt auch von Männern. Ich weiss nicht, manche Leute reagieren irgendwie allergisch, wenn frau (und vllt man[n]) studiert und dann auch noch provomiert hat. Ich kann diese doofen Vorurteile echt nicht ausstehen.
    Gilt natürlich auch andersherum. Wer studiert hat und meint, er sei deshalb was Besseres, solche Menschen gibt es natürlich auch. Da gehen dann die Vorurteile eher in Richtung Standesdünkel (so von wegen angemessener Partner und so).

    Grundsätzlich sollte meiner Meinung nach gelten: Wichtig zur menschlichen Beurteilung ist erst mal nicht, was jemand kann oder hat, sondern wie er oder sie sich gegenüber anderen Menschen benimmt. Der Rest wird oft einfach nur dadurch bestimmt, wohin jemand hineingeboren wird.

    Gruß
    cyan

  9. Inaktiver User

    AW: Teil 2: Bildung

    Natürlich sind Frauen nicht sozialkompetenter als Männer.

  10. Avatar von Malina70
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    AW: Teil 2: Bildung

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ein wahnsinnig großes Selbstbewußtsein haben die jungen Frauen ja heutzutage, wie es scheint. Ich glaube nicht, das bei einer Umfrage unter jungen Männern ähnlich hohe positive Werte bei den Antworten herauskämen.
    Offensichtlich sagt man den Mädchen heute in der Schule, ihr dürft alles, ihr könnt alles, auf euch wartet die Wirtschaft mit lauter tollen Jobs. Ansich ist Selbstbewußtsein eine gute Sache, eine gesunde Portion Skepsis allerdings auch. Und die vermisse ich in dieser Studie ein wenig. Oder wird das alles nur so hochgejubelt, das ich die Skepsis dabei übersehe?

    Ich glaube, für viele der jungen Frauen wird der Aufschlag auf dem Boden der Realität ein harter sein und wer wird dann verantwortlich gemacht werden für hochgezüchtete Erwartungen, die nicht erfüllt wurden?
    Dieser Einschätzung schließe ich mich voll und ganz an. Ich frage mich auch, wie hilfreich dieses noch durch kaum eine Leistung gerechtfertigte Selbstbewusstsein ist, wenn es gilt, mit den Tücken der Büropolitik klar zu kommen. Ich habe schon Frauen an zuviel Mäuschenhaftigkeit scheitern sehen aber genauso oft an einem unvermittelt hochpoppenden Selbstvertrauen, das durch keine herausragende Leistung gedeckt war.

    Ich würde Frauen nicht gleich wieder kleinreden wollen und durchaus ermutigen, die Leistungen, die sie erbringen, auch ins rechte Licht zu rücken.

    Aber sind Frauen per se sozial kompetenter, nur weil sie in einigen Bereichen Männern im Schnitt überlegen sind? Und kommt es wirklich immer stärker auf die Sozialkompetenz an, während die fachlichen und methodischen Fähigkeiten zunehmend unwichtiger werden? Das hat man uns vor zehn Jahren schon einzureden versucht - in der beruflichen Wirklichkeit angekommen ist es meines Erachtens bisher nur bedingt.

    Bei soviel Euphorie werde ich jedenfalls schnell skeptisch.

    Viele Grüße,

    Malina
    Du hast mein Klagen in Tanzen verwandelt. (Psalm 30)

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