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    AW: Nachhaltig und alltagstauglich - bewusstes Leben

    Zitat Zitat von Minstrel02 Beitrag anzeigen
    Interessant. Ich hab auch mal den WWF Rechner angeworfen und wir liegen deutlich unter dem Durchschnitt.
    Ich denke, das sind vor allem die fehlenden Flugreisen (unsere Urlaube führen uns bloss ca 300 km weit) und die Tatsache, dass wir eine grosse Familie sind und das Haus mit Fernwärme ausgerüstet haben.

    Letzteres führt übrigens dazu, dass ich Kleider, die durch sind, im Hausmüll entsorge. Werden verbrannt und heizen unser Wasser.

    A propos: bei dem Wetter dusche ich nach dem Sport im Garten. Spart warmes Wasser und wässert gleichzeitig die Bäume
    Tolle Idee mit dem Duschen!
    Los lassen ist einer der besten Geschenke die man sich geben kann.

    Mckenzie

  2. Moderation

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    AW: Nachhaltig und alltagstauglich - bewusstes Leben

    Ein großes Problem ist für mich tatsächlich Zeit. Z B. koche, verwerte und mache ich im Moment nicht so viel selbst, wie ich idealerweise gerne würde, oder ich nehme das Auto statt zu laufen, wenn es dadurch 20-40 Minuten schneller geht.

    Und natürlich die Trennung von unseren Herkunftsfamilien. Jeder Besuch von/bei den (Groß)Eltern ist halt eine Flugreise.


    Vielen Dank für die Ermutigungen zu den "Tropfen auf dem heißen Stein". Meine Tröpfchen:
    - Ich habe einen Kompost angelegt.
    - Übriges/altes Brot wird zu Semmelbröseln verarbeitet, wobei ich im Brotverbrauch endlich so effektiv geworden bin, dass ich manchmal Brösel-Brot speziell zurücklegen muss.
    - Generell gibt es, finde ich, bei uns wenig Food-Waste. Meine Männer sind sind in der Hinsicht leider ziemliche Säue, das heißt, es braucht leider oft eine harte Hand und mehr Planung von mir.
    - Zitronenschalen und dergl. aromatisieren Zucker, Zwiebelschalen und dergl. aromatisieren Salz.
    - Für meine Haut funktioniert ein Peeling aus getrocknetem Kafeesatz vermischt mit einem Löffelchen Honig und etwas Öl sehr gut. Spart industrielles Peeling plus Verpackung und nutzt ein wenig vom Kaffeesatz.
    - Ich experimentiere noch, möchte aber dauerhaft meine eigene Körperbutter herstellen.

    Das mit dem aromatisierten Salz/Zucker hab ich aus dem Internet, aus "Zero-Foodwaste"- Artikeln. Dafür interessiere ich mich sehr. Allerdings war ich nach dem Lesen etwas skeptisch, denn die meisten Tipps bezogen sich darauf, dass man Schalen und sonstigen Obst-/Gemüse"abfall" auf diese Weise verwerten kann. Stimmt, aber wenn ich auch nur einmal täglich für eine Familie koche, kann ich für meinen Teil nicht alle Schalen für Würzsalz und Aromazucker gebrauchen, soviel Salz und Zucker braucht eine ganze Straße nicht.

    Ich würde allerdings gerne mal eigene Gemüsebrühe aus Gemüseputzresten herstellen, bin aber skeptisch, ob diese dann auch aromatisch genug zum Kochen ist. Macht das hier jemand? Reduziert man die bis zum Dorthinaus, oder wie am besten?

    Vielen Dank für den Hinweis auf waschbares Küchenpapier! Das wäre für uns schon ein Tropfen, statt eines Tröpfchens, werde ich gleich mal googeln.
    Moderatorin im Forum Über Treue und Lügen in der Liebe, Politik und Tagesgeschehen, Was bringt Sie aus der Fassung?, Medizinische Haarprobleme und Zähne


    "Ich hasse es, wenn Fantasy sich einfach nicht an die Realitaet haelt".
    Maxi Gstettenbauer

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    AW: Nachhaltig und alltagstauglich - bewusstes Leben

    Zitat Zitat von Flau Beitrag anzeigen

    Ich würde allerdings gerne mal eigene Gemüsebrühe aus Gemüseputzresten herstellen, bin aber skeptisch, ob diese dann auch aromatisch genug zum Kochen ist. Macht das hier jemand? Reduziert man die bis zum Dorthinaus, oder wie am besten?
    Ich mache das, allerdings nicht nur aus Resten, sondern aus selbst abgebautem Gemüse und etwas zugekauftem.

    Sellerie, Möhren, Zwiebeln, Knoblauch, Pastinaken, Lauch mit viel Salz und evtl. anderen Gewürzen schreddern und dann auf dem Backblech bei 80°C so lange trocknen, bis es richtig raschelt. Die Menge reduziert sich enorm. Lohnt sich, mein Freund reißt mir das Zeug aus den Händen.
    dodadadiamoisongdesisahoidaso!

    Nur ein gebildeter Geist kann einen Gedanken verstehen, der anders als sein eigener ist, ohne die Notwendigkeit, ihn zu akzeptieren. Aristoteles

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    AW: Nachhaltig und alltagstauglich - bewusstes Leben

    Im Sommer trocknet das auch in der Sonne.

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    AW: Nachhaltig und alltagstauglich - bewusstes Leben

    Zitat Zitat von Borghild Beitrag anzeigen
    Im Sommer trocknet das auch in der Sonne.
    Stimmt, das geht auch.
    dodadadiamoisongdesisahoidaso!

    Nur ein gebildeter Geist kann einen Gedanken verstehen, der anders als sein eigener ist, ohne die Notwendigkeit, ihn zu akzeptieren. Aristoteles

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    AW: Nachhaltig und alltagstauglich - bewusstes Leben

    Das muss gar nicht getrocknet werden: Gemüse und Kräuter (was der Garten hergibt) klein schreddern und mit 10% Salz vermengen (also 100 gr Salz auf 1kg Gemüse). Hält sich ewig in Gläsern im Kühlschrank.

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    AW: Nachhaltig und alltagstauglich - bewusstes Leben

    Ich mag das lieber im Gewürzregal als im Kühlschrank.
    Geändert von Borghild (05.09.2021 um 14:06 Uhr)

  8. Moderation

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    AW: Nachhaltig und alltagstauglich - bewusstes Leben

    Vielen Dank, wahrscheinlich ist die Salzmenge das Geheimnis, werd ich auch mal probieren.
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    Maxi Gstettenbauer

  9. Moderation

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    AW: Nachhaltig und alltagstauglich - bewusstes Leben

    Ich frier die Schalen ein und mach dann irgendwann eine Brühe. Meist aber noch ein Pack frisches Suppengemüse dazu.

    Bienenwachstücher sind übrigens Mist, meiner Meinung nach. Aber ich glaube, das war ein anderer Strang.
    Was sind denn waschbare Küchentücher? Spüllappen, oder?
    Moderatorin in
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    AW: Nachhaltig und alltagstauglich - bewusstes Leben

    Zitat Zitat von teecee Beitrag anzeigen
    Das muss gar nicht getrocknet werden: Gemüse und Kräuter (was der Garten hergibt) klein schreddern und mit 10% Salz vermengen (also 100 gr Salz auf 1kg Gemüse). Hält sich ewig in Gläsern im Kühlschrank.
    Da hätte ich ehrlich gesagt Schiss, dass das wirklich haltbar genug ist. Ich mache die Paste nach diesem Rezept, verzichte aber auf das Olivenöl, weil ich keine Ahnung habe, was ein EL auf 1 200 Gramm Paste bewirken soll. Sie steht dann griffbereit im Schrank neben dem Herd. Also das was übrig bleibt, wenn Familie und Freund/innen mitgekriegt haben, dass ich mal wieder in die Produktion eingestiegen bin.
    „Die Tragik unserer Epoche," pflegte Jojo zu sagen, "besteht darin, dass die Menschen ihre persönliche Unzufriedenheit mit einem politischen Problem verwechseln.

    Juli Zeh, Über Menschen, S. 173

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