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    AW: Zero Waste - Tipps und Tricks für einen Alltag ohne Müll

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ja, stimmt - vor allem bei Elektroartikeln habe ich den Eindruck, dass ältere Geräte länger hielten.
    Und früher konnte vieles tatsächlich auch noch repariert werden! Heute ist leider manches Gerät schlichtweg rundum komplett verschweist, so dass man gar nichts austauschen könnte, weil man gar nicht dran kommt an das defekte Teilstück...hatten wir gerade erst 2x beim Job, wo es dann freundlich zu den Senioren hieß: Sorry, wenn man das Gehäuse öffnet, entspricht es nicht mehr den Sicherheitsvorschriften und dann ist der Betrieb nicht mehr gestattet...da müssen sie ein neues Gerät kaufen. --> Schrauben zum Öffnen wäre nett, dann könnte man manches Kleinteil tauschen, sofern es Ersatzteile gibt.

    Ich putze fast alles mit selbst gemachtem Orangen-Essigreiniger (oder auch mal Zitrus-/Limette....je nachdem welche Früchte ich gerade da hatte, um deren Schale im Essig auszuziehen) und wie schon beschrieben: ein Klacks Spülmittel/Neutralreiniger dazu und Flasche mit Wasser auffüllen. Habe meinen Reiniger in der Sprühflasche, finde ich für Bad und Küchenspüle praktisch.
    allerdings ist mehr schon mehrfach passiert, dass ich keinen Orangenessig mehr hatte, weil ich den mit Bio-Schalen + Bio-Apfelessig angesetzt hatte und der dann auch verdammt lecker im Salat schmeckt Jetzt habe ich eine Flasche günstigeren Essig, der nur zum Putzen genommen wird und stibitze dann im Winter beim Job die Zitrusschalen zur Weiterverwendung.

    Kosmetik-Getüddele wie Abschminkpads sind bei mir komplett eingespart -> Ich nutze weder Lidschatten/Lippenstift/Nagellack. Brauchen die Augen mal eine kühlende/erfrischende Kompresse tut es einfach ein Stück Stoff.

    Mit Haarseifen hatte ich auch vieles getestet, wurde nicht so ganz glücklich damit. Jetzt passt für mich das feste Shampoo von Alverde (aber nur Sorte Kokos) von dm.
    LG WhiteTara

  2. Inaktiver User

    AW: Zero Waste - Tipps und Tricks für einen Alltag ohne Müll

    Vom selbstgemachten Zitrus-Essigreiniger bin ich auch begeistert. Die eingeweichten/ausgelaugten Schalen werfe ich nach dem Abschütten des Essigs nicht weg, sondern vermische sie mit ein bis zwei EL Spülmaschinen-Salz (bislang haben sie damit noch nie Schimmel angesetzt). Ein paar Stücke davon im Besteckkorb der Spülmaschine sorgen einige Spülgänge lang für glänzendes Geschirr und Besteck, bevor sie dann endgültig im Müll landen und durch neue ersetzt werden.
    Geändert von Inaktiver User (18.08.2021 um 14:40 Uhr) Grund: Tippfehler

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    AW: Zero Waste - Tipps und Tricks für einen Alltag ohne Müll

    Zitat Zitat von WhiteTara Beitrag anzeigen

    Mit Haarseifen hatte ich auch vieles getestet, wurde nicht so ganz glücklich damit. Jetzt passt für mich das feste Shampoo von Alverde (aber nur Sorte Kokos) von dm.

    Mit Haarseifen komme ich auch nicht zurecht. Das ist mir viel auch zu umständlich mit der sauren Rinse, Die Haare riechen außerdem nach Essig, der Geruch verfliegt keineswegs.

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    AW: Zero Waste - Tipps und Tricks für einen Alltag ohne Müll

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ein paar Stücke davon im Besteckkorb der Spülmaschine sorgen einige Spülgänge lang für glänzendes Geschirr und Besteck, bevor sie dann endgültig im Müll landen und durch neue ersetzt werden.
    Schöne Idee....täte ich glatt machen, wenn ich einen Geschirrspüler hätte.

    Zitat Zitat von Pandamum Beitrag anzeigen
    Mit Haarseifen komme ich auch nicht zurecht. Das ist mir viel auch zu umständlich mit der sauren Rinse, Die Haare riechen außerdem nach Essig, der Geruch verfliegt keineswegs.
    Mit saurer Rinse habe ich kein Problem...mache ich so alle 1-2 Monate mal. Wenn gerade noch vorhanden, nehme ich dafür auch den selbst gemachten Orangenessig. Meine Nase sagt: Essigduft ist bei mir tatsächlich flugs verschwunden. Kann mir aber durchaus vorstellen, dass jedes Haar da auch unterschiedlich auf die Rinse reagiert und bei einigen Menschen der Duft dann eben nicht so schnell verfliegt.
    Hatte mir unterschiedlichen Varianten/Rinsen und Anwendung experimentiert, auch jeweils tapfer eine Umgewöhnungszeit ausgeharrt (beim Job sind Haare eh immer Zopf/Hochgesteckt...da fällt "bad hair" zum Glück nicht weiter auf)...irgendwann war es mir zu mühsam, dann immer herum fragen zu müssen, wer vielleicht die aussortierte Haarseife nutzen mag. Man steht dann ja immer mit dem großen Seifenstück da und einfach aufbrauchen zum Füße-/Händewaschen hätte Vorrat für Jahre gegeben (seit Corona schrubbt man ja die Hände häufiger, da hätte ich das eine oder andere Stück vielleicht noch weg bekommen)
    Jetzt mit dem festen Shampoostück (da brauchte es auch einige unterschiedliche Hersteller bis das geeignete gefunden war) staune ich immer wieder neu, wie weit ich damit reiche: Habe kinn- bis schulterlange Haare und reiche mit einem Stück länger als 1 Jahr.

    Ich freue mich, dass es in den Lebensmittelgeschäften auf meinen Alltagswegen nun auch Linsen/Reis im Pfandglas gibt und netter Weise haben die unterschiedlichen Läden, die selben Pfandgläser so dass man die leeren Gläser auch überall wieder los wird. Habe hier in der Stadt inzwischen zwar auch 2 Unverpackt-Läden und manche Supermärkte bieten einige Produkte auch unverpackt an, wo man mit eigenem Behälter abfüllen darf, aber die liegen alle nicht auf meinen Alltagswegen, so dass mir das aktuell zu umständlich wäre, dann immer nur dort ein zu kaufen. Da kommt mir Pfandglas entgegen.

    Leider merke ich, dass die Folgen der Pandemie mir immer mehr zusetzen: die Bedingungen im Job werden immer angespannter, die Arbeitsbelastung immer höher und damit nimmt die Erschöpfung zu und dann habe ich so manchen Tag schlichtweg auch keinen Nerv mehr, zu planen/organisieren, dass ich an Tag X zu Zeit Y zum Marktstand komme, wo ich kann ohne Verpackung einkaufen kann und vom Biogemüse auch keine Reste im Müll landen müssen, weil alles irgendwie verbrauchbar ist. Oder mir fehlt die Energie noch selbst zu kochen und zack gibt es dann aus dem Supermarkt die frische Fertig-Pasta - in 3 min essbar....aber halt mit Verpackung. Statt wie zu früheren Zeiten, öfter mal Kekse/Kuchen selbst zu backen, kauf ich es halt...dann ist es aber irgendwie verpackt. Auch wenn die Pandemie gerade in etwas ruhigeren Bahnen läuft, bleibt es bei meinen üblichen Bäckern, wo es mir schmeckt, dass sie nichts ins private Behälter geben dürfen und auch Coffee to go nicht in private Becher füllen. Mein Hausbäcker hatte früher sogar einen ordentlichen Rabatt für Becher Mitbringer. Ohne Pappbecher geht nur bei Bäckern, die an dem Pfandsystem der Mehrwegbecher teilnehmen...aber das sind genau die, wo mir weder Kaffee noch Kuchen schmecken
    ---> Zur Schonung meiner Nerven/Energie landet nun leider wieder mehr Verpackungsgedöns im Gelben Sack .....von OHNE MÜLL bin ich also noch meilenweit entfernt
    LG WhiteTara

  5. Inaktiver User

    AW: Zero Waste - Tipps und Tricks für einen Alltag ohne Müll

    Saure Rinse geht genauso gut mit verdünntem Zitronensaft. Da riecht nichts.

  6. Moderation

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    AW: Zero Waste - Tipps und Tricks für einen Alltag ohne Müll

    Ich verwende jetzt seit langem das feste Shampoo von DM und bin sehr zufrieden.
    Aus Gewohnheit habe ich lange die Haare zweimal gewaschen und dann eine saure Rinse mit Zitronensäure gemacht.

    Seit einem Monat wasche ich nur noch einmal - und die Haare sind wundebar sauber und ich brauche keine Rinse mehr, offenbar war zweimal waschen (wie ich es früher vom Frisör kenne) einfach zuviel.


    Wer doch eine Rinse braucht, sollte man Zitronensäurepulver ausprobieren, ich habe immer einen halben Teelöffel auf einen Liter Wasser genommen und es riecht nach nichts.
    Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.

    .... und das demnächst auf www.befriendsonline.net/


    Profilbild © edwardbgordon
    Moderation:
    "Rund um den Job", "Mietforum" und "Selbstständige, Freiberufler & Co"

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    AW: Zero Waste - Tipps und Tricks für einen Alltag ohne Müll

    Beim festen Shampoo brauche ich keine Rinse, nicht mal einen Conditioner. Die Haare sind trotzdem ganz leicht kämmbar.

  8. Moderation

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    AW: Zero Waste - Tipps und Tricks für einen Alltag ohne Müll

    Ich dachte immer: Rinse = Conditioner. Ich lern nie aus hier.

    Aus gegebenem Anlass, wie sieht das eigentlich mit diesen Bienenwachstüchern aus, benutzt die jemand? Ich würde ja gern wenigstens von diesen Rollen in meinem Haushalt wegkommen. Alufolie benutze ich ersatzlos nicht mehr. Bei Backpapier erwäge ich umzusteigen auf Dauerbackfolie. Aber Frischhaltefolie nutze ich noch.

    Ist der Einsatz dieser Bienenwachsdinger wirklich ein Gewinn?
    Moderatorin in
    *Gesundheit* und *Frauengesundheit*
    *Fasten* und *Welchen Nutzen haben Diäten?*
    *Haushalt - Tipps und Tricks*


  9. Inaktiver User

    AW: Zero Waste - Tipps und Tricks für einen Alltag ohne Müll

    Zitat Zitat von Utetiki Beitrag anzeigen
    Aus gegebenem Anlass, wie sieht das eigentlich mit diesen Bienenwachstüchern aus, benutzt die jemand? Ich würde ja gern wenigstens von diesen Rollen in meinem Haushalt wegkommen. Alufolie benutze ich ersatzlos nicht mehr. Bei Backpapier erwäge ich umzusteigen auf Dauerbackfolie. Aber Frischhaltefolie nutze ich noch.
    Die Frage ist, wofür Du Frischhaltefolie nimmst.
    Ich habe mir abgewöhnt, Schüsseln o. ä. damit abzudecken - dafür nutze ich jetzt wieder flache Teller.
    Für Brotzeiten habe ich mir eine Edelstahl-Brotdose in einer für meine Zwecke günstigen Größe gekauft - die ist hoffentlich unkaputtbar.
    Ich habe noch etwas Frischhaltefolie im Haus, aber nehme sie äußerst selten (z. B. bei stark reichenden Lebensmitteln wie Zwiebeln oder Fisch).

    Das Material für das Herstellen von Bienenwachstüchern habe ich schon länger - bin aber nicht nicht dazu gekommen, sie anzufertigen ...

  10. Inaktiver User

    AW: Zero Waste - Tipps und Tricks für einen Alltag ohne Müll

    Zitat Zitat von WhiteTara Beitrag anzeigen
    [...] ..irgendwann war es mir zu mühsam, dann immer herum fragen zu müssen, wer vielleicht die aussortierte Haarseife nutzen mag. Man steht dann ja immer mit dem großen Seifenstück da und einfach aufbrauchen zum Füße-/Händewaschen hätte Vorrat für Jahre gegeben [...]
    Ich hatte auch schon ein paar mittelprächtige Versuche mit festen Shampoos und im Moment ruht aus dem o. g. Grund meine Experimentierfreude.

    Ich werde vielleicht im Biomarkt mal einen Aushang machen und nach ein paar Leuten suchen, die das gleiche Problem haben. Dann könnte man sich vielleicht jedes Stück vierteln und hätte nicht so große Reststücke der "Fehlgriffe" übrig.
    Benutzte Seife o. ä. nimmt ja maximal jemand ab, der einem sehr nah steht...

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