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    AW: Upcycling, Ressourcenschonung uns so ... Eure Ideen

    Zitat Zitat von schafwolle Beitrag anzeigen
    ...
    Nur eine reine Verständnisfrage:

    wenn diese Hemden (Herrenhemden?) schon komplett ausgedient haben, dann stelle ich mir das so vor, dass der Stoff kaputt (dünn, rissig, schäbig ...) oder das Teil total fleckig ist.

    Diese Mankos zeigen sich dann nicht in den Rucksäcken, Schürzen, etc.?
    In der Kleiderkammer werden keine verschlissenen und verdreckten Teile abgegeben, geschweige denn angenommen. Diese Keidungssstücke, von denen ich schrieb, sind als meist private Spenden der Kleiderkammer überlassen worden, damit sie dort gegen kleines Geld u. a. an Bedürftige abgegeben werden können. Mit den Einnahmen finanziert der organisierende Verein teilweise seine anderen sozialen Projekte.

    Aus Platzgründen werden regelmäßig Kleidungsstücke ausgemustert, die keine Abnehmer gefunden haben. Ein Teil davon geht dann ins interkulturelle Nähcafé. Da sind ganz selten mal Hemden mit leicht abgestoßenen Kragenecken oder kleinen Flecken dabei, um die man gut herumschneiden kann, aber auch schon mal Designer-Hemden, die so aussehen, als seien sie kaum getragen worden.
    „Weil jetzt ein solcher Tag ist, ändert man nicht die Politik.“

    CDU-Kanzlerkandidat und NRW-Ministerpräsident Armin Laschet in der Aktuellen Stunde des WDR am 15. Juli im Gespräch mit Susanne Wieseler über die durch den Klimawandel verursachte Flutkatastrophe.

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    AW: Upcycling, Ressourcenschonung uns so ... Eure Ideen

    Zitat Zitat von luciernago Beitrag anzeigen

    Mir scheint, ich (ü60) bin noch zu echter Nachhaltigkeit erzogen. Mein Vater (90) besohlt seine Schuhe selbst. Das Leder schnippelt er aus meinem ersten Schulranzen raus.

    luci
    Und das geht? Das finde ich ja toll, wen man das kann.

    Zitat Zitat von daggy5gram Beitrag anzeigen
    Am ressourcenschonendsten ist sowieso das, was gar nicht erst verbraucht wird.
    Also eher mal die häufigkeit des einsatzes hinterfragen. Z.b.: wie oft wird wäsche gewaschen; ist die maschine immer ausgelastet, sind die sachen wirklich nicht mehr tragbar. Muss es der Trockner sein, oder geht auch die wäscheleine. Läuft der saugroboter quasi im dauerbetrieb, weil es ja kein aufwand für einen selbst ist. Sind geräte auf standby statt richtig ausgeschaltet.
    Lauter kleine sachen, die eine bemerkenswerte summe ergeben.
    Ich sammle immer entsprechend Wäsche bis die Maschine voll ist und meine Fenster schreien jetzt gerade auch schon wieder nach einer Reinigung.

    Zitat Zitat von Zwekke Beitrag anzeigen
    Und damit deine Freundinnen in den Tiefen ihrer Taschen auch Kleinkram, wie USB-Sticks, Tampons, Haargummis und-klammern usw. wiederfinden, kannst du Ratzfatz kleine Täschchen aus den Manschetten ausgedienter Hemden nähen. Einfach akkurat abschneiden, Versäubern ist nicht nötig. Die Manschette gerade hinlegen, den Teil mit dem Knopf ca. 10-12 cm nach oben klappen, rechts und links knappkantig festnähen und zu knöpfen. Evtl. drüber bügeln und fertig.
    Das muss ich auch mal probieren und mit einem Stickprogramm kann man da bestimmt Ornamente und Initialen mit einsticken.

    Zitat Zitat von Zwekke Beitrag anzeigen
    Falls noch jemand Ideen für die Kragen hat, bitte her damit, dann können wir die Hemden nämlich tatsächlich komplett verwerten.
    Wie meinst du das? Kann man Stehkragen draus machen, oder das Hemd zu kragenlos umarbeiten?
    "Das ist der ganze Jammer: Die Dummen sind so sicher und die Gescheiten so voller Zweifel." Bertrand Russel, Philosoph (1872-1970)


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    Zitat Zitat von Belllatrix Beitrag anzeigen
    ...
    Das muss ich auch mal probieren und mit einem Stickprogramm kann man da bestimmt Ornamente und Initialen mit einsticken.
    Und ich denke drüber nach, mich daran mal mit dem guten alten Kartoffeldruck zu versuchen .
    Wie meinst du das? Kann man Stehkragen draus machen, oder das Hemd zu kragenlos umarbeiten?
    Ich möchte das komplette Hemd verwenden. Wenn ich z.B. aus Vorder-und Rückenteil einen Rucksack und ein paar Teebeutel gemacht habe, aus den Ärmeln eine Nackenrolle und aus den Manschetten die kleinen Täschchen, dann bleibt noch der Kragen übrig. Und für den hatte ich bisher noch nicht so die wirklich zündende Idee. Ich hab mal ein Haaarband gemacht, vorne zugeknöpft, hinten in der Mitte durchgeschnitten und ein Gummiband dazwischen genäht. Das sah nur witzig aus, aber bestimmt nicht schön. Bestenfalls für Karneval geeignet, aber der findet immer ohne mich statt.

    Vielleicht probiere ich mal einen Einsatz aus, den man unter dem Pulli trägt, so dass es aussieht, als hätte man ein Hemd darunter an. Sowas gab es in meiner Kindheit mit Rollkragen.
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