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  1. User Info Menu

    AW: Sohn in der Psychiatrie

    @ Gute Laune, dass die Security reagieren musste ist klar, aber mir geht es um ¨die überzogene Gewalt. Und das kann man nicht trennen. Mein Sohn hat kein Vertrauen in die Einrichtung, dass ist doch das Problem.. Da hätte man sehr wohl weniger krass reagierien können.

  2. Inaktiver User

    AW: Sohn in der Psychiatrie

    Zitat Zitat von nevernever Beitrag anzeigen
    Die Psychiaterin hat gesagt, dass viele Patienten keine Angehörigen haben und dass es sich auf meinen Sohn positiv auswirken wird, dass er eine liebevolle Familie hat (Eltern, Grosseltern, Bruder) und wir ihn gern jeden Tag besuchen dürfen/ sollen.
    Ok, das verwundert mich etwas. Die Kliniken, die ich kenne, handhaben das anders, aber natürlich auch individuell.
    Nur gerade wenn so etwas vorliegt wie Schuldzuweisungen ist es meines Erachtens nicht so verkehrt da den Kontakt zumindest runterzufahren, dass Abstand reinkommt.
    Für alle Seiten. Auch für euch zur Entlastung.

  3. Inaktiver User

    AW: Sohn in der Psychiatrie

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ok, das verwundert mich etwas. Die Kliniken, die ich kenne, handhaben das anders, aber natürlich auch individuell.
    @nevernever lebt n i c h t in D !

  4. Inaktiver User

    AW: Sohn in der Psychiatrie

    Stimmt. Danke für die Erinnerung.

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    AW: Sohn in der Psychiatrie

    Zitat Zitat von nevernever Beitrag anzeigen
    Mein Mann und ich haben es geschafft, ihn bis ins KH zu bringen, ganz ohne Gewalt, auch wenn es es nicht leicht war. Es gab zwei Securities und weiteres Personal um ihn herum die hätten ihn auch so oder zumindest ohne die überzogene Gewalt festhalten können. Mein Sohn ist klein und zart. Die Securities wogen beide mindestens das Doppelte. Die Abdücke am Rücken und Hals konnte man bis vor kurzem noch sehen. Ja er hat in der Notaufnahme Unsinn gemacht: einer anderen Patientin die BRille weggenommen. Aber keine Gewalt angewedet, und wurde gesagt, er hätte sie geschlagen. Was Unsinn ist. Wir waren ja dabei.
    Entschuldigung - ob mit Gewalt oder ohne, wenn er jemandem die Brille wegnimmt, dann ist das kein Unsinn. Er ist kein Dreijähriger.
    Und egal ob "klein und zart" - ein Erwachsener kann extreme Kräfte entwickeln. Nochmal, wir reden hier nicht von einem Kind!

  6. Inaktiver User

    AW: Sohn in der Psychiatrie

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    sie war 17, es hielt so lange an wie sie mit bestimmten leuten abhing, sie hat sich selbst um veränderung bemüht, mit hilfe der suchtberatung als sich ihr umfeld veränderte. sie hat ein abrutschen (ihre worte) bei den leuten bemerkt und sich dann unterstützung gesucht und gefunden. das ganze hat sich über ca. 14 monate hingezogen, abgespielt.
    heute ist sie 38. und hat damit nichts mehr am hut.
    Dann war es eine Phase und deine Tochter hat selbst bemerkt, dass dies nicht das Richtige für sie ist. Prima.

    Ähnlich erging es meiner Tochter und vor vielen Jahren auch mir. Und zwar in der Lebensphase, in der wir nicht unbedingt wissen, wer wir sind und wohin wir wollen. Orientierung und Peers suchen und uns dabei auch einmal verlaufen.

    Das bringt Eltern sehr in Angst. Es ist ein Kontrollverlust und der Ausgang nicht sicher. Denn es kann auch dauerhaft in eine 'ungesunde' Richtung gehen. Doch in den meisten Fällen wird der Weg gefunden.
    Geändert von Inaktiver User (07.11.2021 um 15:18 Uhr)

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    AW: Sohn in der Psychiatrie

    Nochmal, das mit der Brille war schlimm.
    Aber der Frau , die zwei Sekunden ohne Brille war, wird es nicht helfen, dass meinem Sohn das Kinn genäht werden musste und er tagelang Schmerzen hatte trotz Schmerzmittel. Und nein, er ist kein Dreijähriger, sondern psychisch krank. Danke für eure Empathie.

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    AW: Sohn in der Psychiatrie

    Zitat Zitat von nevernever Beitrag anzeigen
    das ist doch wirklich lächerlich , willst du mich veräppeln?. Die Frau hatte für vielleicht zwei Sekunden ihre Brille nicht. Mein Sohn die Abdrücke und physischen des Niederdrückens jetzt fast zwei Wochen. Willst du das wirklich vergleichen? Echt ich fasse es nicht.

    Bin wohl im falschen Forum.
    Nein. Ihr benötigt genauso therapeutische Hilfe wie Euer Sohn.

    Er ist intelligent, reagiert gut auf Lob, geht aber Kritik in die Luft, was ihm schon Ausbildungsabbrüche beschert hat.
    Der junge Mann muß an sich arbeiten und ihr an Euch - nach Deiner Schilderung hätte man den Eindruck bekommen können, dass Du von einem Grundschüler sprichst, nicht von einem Erwachsenen.

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    AW: Sohn in der Psychiatrie

    Zitat Zitat von Sasapi Beitrag anzeigen
    Nein. Ihr benötigt genauso therapeutische Hilfe wie Euer Sohn.

    .
    Weil wir unverhältnismässige Gewalt kritisieren? Echt jetzt? Warst du dabei?

    Ja, eine depressive Person kann man auch mal mit einem Grundschüler vergleichen.

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    AW: Sohn in der Psychiatrie

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Bei aller Fantasie fällt es mir sehr schwer vorzustellen, dass jemand aus dem Nichts und ohne konkreten Vorfall Gewalt anwendet.
    Aber gut, das wird sich ja aufklären und ist sicher nicht das größte Problem.
    Die Security hat den Auftrag, genau solche Szenen zu verhindern. Und "Auf den Boden, Knie ins Kreuz" ist das, was dann angesagt ist. Vollkommen zu Recht.

    Das mit George Floyd zu vergleichen ist... Naja. Bitte das genaue Geschehen rund um den Tod von George F. nochmal genau nachlesen.
    Das war schon etwas anderes.

    Natürlich kann so etwas auch in der EU, in Deutschland passieren. Ob in diesem Fall ein "Gewaltexzess" vorliegt oder nicht wird sicher geklärt werden.

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