Antworten
Seite 5 von 23 ErsteErste ... 3456715 ... LetzteLetzte
Ergebnis 41 bis 50 von 226
  1. Inaktiver User

    AW: Sohn in der Psychiatrie

    du hast weiter vorne geschrieben- der anwalt ist schon informiert?
    dann wird sich ja darum gekümmert.


    und wie loop schon schreibt: das ist nicht das eigentliche problem.

  2. Inaktiver User

    AW: Sohn in der Psychiatrie

    Zitat Zitat von nevernever Beitrag anzeigen
    Ernsthaft: Warum glaubt ihr mir nicht? Ich war dabei. So kann nur in den USA passieren , nicht in Europa?
    Nevernever, es ist völlig normal, dass man Dinge hinterfragt.
    Ich dachte es geht Dir um was anderes?

    Magst Du meine Frage beantworten?
    Geändert von Inaktiver User (07.11.2021 um 14:37 Uhr)

  3. Inaktiver User

    AW: Sohn in der Psychiatrie

    Zitat Zitat von nevernever Beitrag anzeigen
    Ich denke , dass es kein kleines Problem ist. Eine gesunde Person kann so einen Vorfall vielleicht einigermassen gut wegstecken, aber nicht eine psychisch Kranke. Im Besten Fall verzögert es nur die Heilung.

    auch bei der patientin der die brille abgenommen wurde!

  4. User Info Menu

    AW: Sohn in der Psychiatrie

    Wo mein Sohn am besten aufgehoben wäre. Im Moment in in der Psychiatrie , wo er medikamentös behandelt wird. Anschliessend wird er eine Psychotherapie benötigen.

  5. User Info Menu

    AW: Sohn in der Psychiatrie

    das ist doch wirklich lächerlich , willst du mich veräppeln?. Die Frau hatte für vielleicht zwei Sekunden ihre Brille nicht. Mein Sohn die Abdrücke und physischen des Niederdrückens jetzt fast zwei Wochen. Willst du das wirklich vergleichen? Echt ich fasse es nicht.

    Bin wohl im falschen Forum.

  6. Inaktiver User

    AW: Sohn in der Psychiatrie

    eben schreibst du noch dass dein mann etwas zeit gebraucht hat um zu reagieren- dann schreibst du von 2 sekunden?


    wer will hier wen veräppeln?

  7. User Info Menu

    AW: Sohn in der Psychiatrie

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    eben schreibst du noch dass dein mann etwas zeit gebraucht hat um zu reagieren- dann schreibst du von 2 sekunden?


    wer will hier wen veräppeln?
    Mein Mann hatte nicht gemerkt, dass mein Sohn dabei war ihr die Brille wegzunehmen , aber dann reagiert. Er hätte es komplett verhindern müssen.

  8. Inaktiver User

    AW: Sohn in der Psychiatrie

    Geht es dir jetzt um Hilfe im Umgang mit deinem psychisch kranken Sohn oder um Geranter über einen Vorfall, der ja bereits untersucht wird und von uns hier ohnehin niemand etwas zu sagen kann?

    Du schriebst dein Sohn könne nicht damit umgehen, wenn Kritik geübt wird. Hier kann man lesen, dass dir das auch recht schwer fällt.

    Was das Eingangsposting angeht fände ich es aktuell angebracht, dass keiner von euch beiden den Sohn besucht, schon gar nicht täglich. Ich könnte mir auch vorstellen, dass die Klinik in die Richtung alsbald reagiert. Der Patient muss sich auf sich konzentrieren können im geschützten Rahmen der Einrichtung.
    Da ist Besuch aus dem momentan ja belastenden Alltag oft kontraproduktiv.

  9. Inaktiver User

    AW: Sohn in der Psychiatrie

    Zitat Zitat von nevernever Beitrag anzeigen
    Bin wohl im falschen Forum.
    Nein, das bist du nicht. Was mehrere User dir hier versuchen klarzumachen, ist: Als Eltern hat man auf das eigenen Kind eine andere Sicht als ein Außenstehender. Du schreibst, dass dein Mann meint, Euer Sohn wäre zuhause am besten aufgehoben. Dass es dir fast das Herz bricht, in in der psychiatrischen Klinik zu sehen. Dass es dir wehtut, ihn so zu sehen, dass er in der Notaufnahme nichts Schlimmes gemacht hat.

    Was Außenstehende sehen (Ärzte, Pfleger usw.): Einen jungen Mann, der (vermutlich) infolge von Drogenkonsom (vermutlich) eine Psychose mit Wahnvorstellungen entwickelt hat und damit unberechenbar geworden ist. Das Risiko ist immer da, dass er sich oder anderen was antut. Also ist er erst einmal in einer geschlossenen Einrichtung gut aufgehoben, wo er unter ständiger Beobachtung steht. Also muss er medizinisch behandelt werden, weil ihm Mitleid allein nicht hilft. Also muss die Familie damit zurechtkommen - auch wenn es wehtut.
    Und wenn das Personal in der Notaufnahme registriert, dass da ein psychisch auffälliger Patient eine andere Patientin angeht (wie arg, wie schlimm, wie lang ist egal), dann müssen die handeln. Und zwar schnell. Kann sein, dass sich der Patient gleich wieder beruhigt. Kann aber auch sein, dass er wirklich austickt - und dann wird es gefährlich. Und da kommt die Security ins Spiel.
    Ja, ich weiß, dort arbeiten nicht immer nur reflektierte Menschen. Die reagieren auch mal über. Das wird polizeilich/anwaltlich/gerichtlich zu klären sein.
    Aber dass man den jungen Mann so schnell wie möglich ruhigstellen will - muss! - steht nun mal außer Zweifel.

    Deshalb noch mal der Rat: Sorgt für euch! Seht zu, dass ihr weg kommt von der emotionalen Schiene hin zu einer sachlichen Betrachtung der Lage. Ich weiß, das ist schwer. In meiner Familie gibt es einen hochgradig manisch-depressiven Menschen. Ich weiß, wovon ich rede. Aber Liebe und Mitleid allein, so schön sie sind, helfen jetzt nicht.

  10. User Info Menu

    AW: Sohn in der Psychiatrie

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Geht es dir jetzt um Hilfe im Umgang mit deinem psychisch kranken Sohn oder um Geranter über einen Vorfall, der ja bereits untersucht wird und von uns hier ohnehin niemand etwas zu sagen kann?

    Du schriebst dein Sohn könne nicht damit umgehen, wenn Kritik geübt wird. Hier kann man lesen, dass dir das auch recht schwer fällt.

    Was das Eingangsposting angeht fände ich es aktuell angebracht, dass keiner von euch beiden den Sohn besucht, schon gar nicht täglich. Ich könnte mir auch vorstellen, dass die Klinik in die Richtung alsbald reagiert. Der Patient muss sich auf sich konzentrieren können im geschützten Rahmen der Einrichtung.
    Da ist Besuch aus dem momentan ja belastenden Alltag oft kontraproduktiv.
    Die Psychiaterin hat gesagt, dass viele Patienten keine Angehörigen haben und dass es sich auf meinen Sohn positiv auswirken wird, dass er eine liebevolle Familie hat (Eltern, Grosseltern, Bruder) und wir ihn gern jeden Tag besuchen dürfen/ sollen.

Antworten
Seite 5 von 23 ErsteErste ... 3456715 ... LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •