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  1. User Info Menu

    AW: Sohn in der Psychiatrie

    Zitat Zitat von Sasapi Beitrag anzeigen
    Natürlich ist es nicht einfach. Aber - schlimmer als es jetzt ist kann es ja auch nicht werden.
    Also sieh die Erkrankung doch auch als Aufgabe für Dich an.
    Jetzt bleibt Dir gar nichts anderes übrig
    .
    Versuche die Chance doch zu nutzen.

    ja diesen Gedanken habe ich auch im Hinterkopf. Nur, was kann ich genau tun ausser vielleicht an mir selbst zu arbeiten? Mir fällt es oft schwer Ruhe zu bewahren. Ist es das?

    Gestern Abend hat er mich angerufen. Seine Stimme klang fest und optimistisch. Er hat mir von seinen Plänen (alles realistische Dinge) erzählt. Es war richtig toll.

  2. Inaktiver User

    AW: Sohn in der Psychiatrie

    Du fragst immer wieder, was du tun kannst.

    Nichts. Das ist es, was zu aushalten musst.

  3. Inaktiver User

    AW: Sohn in der Psychiatrie

    Zitat Zitat von nevernever Beitrag anzeigen
    ja diesen Gedanken habe ich auch im Hinterkopf. Nur, was kann ich genau tun ausser vielleicht an mir selbst zu arbeiten? Mir fällt es oft schwer Ruhe zu bewahren. Ist es das?
    ganz genau

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Du fragst immer wieder, was du tun kannst.

    Nichts. Das ist es, was zu aushalten musst.

    und es ist das Wichtigste und Allerschwerste !

  4. Inaktiver User

    AW: Sohn in der Psychiatrie

    Zitat Zitat von nevernever Beitrag anzeigen
    ja diesen Gedanken habe ich auch im Hinterkopf. Nur, was kann ich genau tun ausser vielleicht an mir selbst zu arbeiten? Mir fällt es oft schwer Ruhe zu bewahren. Ist es das?

    Gestern Abend hat er mich angerufen. Seine Stimme klang fest und optimistisch. Er hat mir von seinen Plänen (alles realistische Dinge) erzählt. Es war richtig toll.
    Meine Güte, er würde mir auch soo leid tun.

    Meiner Meinung nach musst du dich entscheiden. Das kann man schon.
    Entscheide dich wie du das alles sehen und handhaben willst.

    Beispiel: er ist in der Klinik, für ihn wird gesorgt - und das ist gut so.
    Wäre mein Mantra.

    Aber, es würde mir genau so das Herz zerreissen wie dir.
    Ich glaube aber mehr noch: braucht er deine Zuversicht.

    Mach ihm keine falschen Hoffnungen, so a la: wir gegen den Rest der Welt.
    Und glaube einfach an Heilung.

    Alles Gute für dich

  5. Inaktiver User

    AW: Sohn in der Psychiatrie

    du fragst was du tun kannst?

    für dich oder für ihn?


    du kannst nur etwas für dich tun. er ist versorgt. um ihn wird sich gekümmert.


    du kannst für dich sorgen, dass du nicht im schlechten gewissen untergehst.

    professionelle hilfe und unterstützung bzw. entsprechende kontaktdaten kannst du bestimmt auch über die klinik bekommen wo er zur zeit untergebracht ist.
    mit den ärzten und personal dort reden: was macht sinn? was kann ich tun?
    vielleicht gibt es auch dort direkt den kontakt zu einer angehörigen-gruppe.

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    AW: Sohn in der Psychiatrie

    Zitat Zitat von nevernever Beitrag anzeigen
    Azizal, natürlich ist es das gute Recht der Frau uns anzuzeigen, sie wird es aber nicht machen und hat es wie gesagt mit Humor genommen. Es hätte auch schlimmer kommen können, ich weiss. Der Vorfall mit der Brille war im übrigen zwei Stunden vor dem Vorfall mit der Security.
    Dann hat die Security aber lang Geduld gehabt...

    Ich weiss nicht, ob du Kinder hast, aber wünsche keiner Mutter und keinem Vater ihr/ sein Kind in diesem Zustand zu sehen. weder psychisch noch physisch. Aber ich kann meinem Sohn ja sagen, dass er selber Schuld ist, dass er von der Security so fertig gemacht wurde.
    Aber nicht doch. Schuld sind immer die anderen.
    Es würde übrigens reichen, sich die angegriffene Frau und ihre Toleranz zum Vorbild zu nehmen und die Security in Ruhe zu lassen. Die sind nämlich auch nicht daran schuld, dass dein Sohn psychisch krank ist.

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    AW: Sohn in der Psychiatrie

    Nein, wir waren zwei Stunden in einem separaten Raum während lediglich mein Mann und ich beruhigend auf ihn einsprachen und niemand musste "Geduld haben". Du warst nicht dabei, also lass es bitte, Azizal, es hilft mir gerade wirklich nicht weiter.
    Warum musst du die ganze Zeit darauf rumreiten. Lass es unsere Sorge sein. Wenn alles korrekt war, dann wird dem armen Securitymann nichts passieren.
    Geändert von nevernever (11.11.2021 um 16:28 Uhr)

  8. Inaktiver User

    AW: Sohn in der Psychiatrie

    mit andern worten:

    von uns war niemand dabei. nicht im krankenhaus, nicht bei euch zuhause - überhaupt nie nicht und niemand.

    niemand hier kann dir einen rat geben- wir waren nicht dabei.

  9. Inaktiver User

    AW: Sohn in der Psychiatrie

    Angehörige psychisch Kranker können sich bei uns gegeseitig unterstützen.

  10. Inaktiver User

    AW: Sohn in der Psychiatrie

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    mit andern worten:

    von uns war niemand dabei. nicht im krankenhaus, nicht bei euch zuhause - überhaupt nie nicht und niemand.

    niemand hier kann dir einen rat geben- wir waren nicht dabei.
    Wir sind auch nicht betroffen.

    Irgendwann muss man meiner Meinung nach auf "Praxis" umschalten.
    Er ist da in Obhut, ohne Drogen.

    Ich würde sogar noch ein wenig denken: ein zu toller Urlaub sollte es auch nicht sein.
    Der junge Mann ist wohl auch auf Entzug?

    Würde man das zuhause aushalten wollen?
    Das Personal da muss es.

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