=Tigerente;34928034]
Ich kenne meine Mutter, seit ich denken kann, als Menschen, der ständig neue Gesundheitsprobleme hat/entdeckt.
Menschen welche schon solche Grunderkrankungen wie Arthrose haben, können sich schlecht mit den Nebenwirkungen abfinden, Ist ja auch verständlich , weil man Arthrose einfach nicht gut behandeln kann.


Sie hält sich sehr stark an die Kontaktbeschränkungen, ich habe aber das Gefühl, der Körper schlägt ihr da ein Schnippchen mit immer neuen Beschwerden, die sie dann zu Arztbesuchen nötigen, da geht sie dann nämlich hin und bekommt ein wenig persönliche Zuwendung.
und viel Zeit haben die alten Damen auch. Für manche Patienten sind Arztbesuche zur Leidenschaft geworden. Während andere Menschen Arztgänge meiden und lieber selbst mit Tinkturen oder ähnlichem behandeln

muss oder ob es irgendetwas gäbe, das ich sagen oder tun könnte, um es zu durchbrechen.
Was willst du den durchbrechen? Sie lebt jetzt alleine und muss sich damit abfinden. Hat deine Mutter keine Freundin, das wäre der ideale Kontakt um sich mit Medizin richtig schlau zu machen
Kürzlich sagte sie mal "der Arzt denkt bestimmt, ich habe es einfach nur im Kopf" (= spintisiere mir das alles zusammen),
Wird sie denn vom Arzt nicht in irgendeiner Form mit medizinischem Material und Salben versorgt?
Kann man einer 75jährige, die weit von sich weist, irgendwie seelisch auch nur im geringsten aus dem Gleichgewicht zu sein, da überhaupt irgendwie helfen?
Hauptsache die Psyche passt, warum soll es denn nicht so sein? Meinst du, dass sie Meinst du der Blutdruck steigt, weil sie die die Angelegenheit sehr ernst nimmt oder
fragt eine etwas ratlose Tigerente