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  1. Avatar von Blila1
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    AW: tot nach Darmspieglung

    Zitat Zitat von frauclooney66 Beitrag anzeigen
    Die Vorbereitungs-Massnahmen fand ich auch schlimmer als die Spiegelung selber. Dank Propofol.
    Wenn ich hier so lese, wird mir aber klar, dass das nun 2 Jahre her ist... sollte ich also mal wieder machen
    Zwei Jahre für Risikogruppen, fünf bis maximal zehn, wenn oB
    Das ist ein Experiment. Gespannt erwarte ich, was die Autokorrektur aus meinem Text macht

  2. Moderation Avatar von Promethea71
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    AW: tot nach Darmspieglung

    Weil wir hier gerade so nett darüber plaudern.

    In meiner Familie sind Divertikel recht verbreitet, ich habe daher überlegt vorsorglich (auch aus anderen Gründen) eine Darmspiegelung machen zu lassen und wollte das bei dem Gastroenterologen meiner Mutter machen lassen, den ich als sehr kompetent empfinde, ich bin aber bereits an der telefonischen Anmeldung gescheitert, weil sie nur Patienten mit BMI unter 30 nehmen.

    Ist das eine Frage der Narkose oder der Darmspiegelung?
    Man muss nicht über jedes Stöckchen springen ... jedenfalls nicht jeder.
    Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.

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  3. VIP Avatar von katelbach
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    AW: tot nach Darmspieglung

    Zitat Zitat von Saetien2 Beitrag anzeigen
    Musst Du automatisch zur Magenspiegelung wegen Reflux?


    Ich habe den auch, bin auch schon einmal gespiegelt worden (wegen einer anderen Sache), aber dass ich wegen Reflux regelmäßig spiegeln soll hat noch kein Arzt vorgeschlagen.

    Dann informiere dich zum Barrett-Karzinom (Adenokarzinom des gastroöpsophagealen Übergangs). Es ist selten, doch die Inzidenz nimmt sehr zu - und es ist immer noch einer der Tumoren, die am schlechtesten zu behandeln sind. Chronischer Reflux ist dafür der einzige gesicherte Risikofaktor.
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


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  4. Avatar von coryanne
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    AW: tot nach Darmspieglung

    Ich bin wegen des Reflux einmal jährlich zur Magenspiegelung gegangen. Nach der letzten meinte der Arzt ich soll in drei Jahren wiederkommen.


  5. Registriert seit
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    AW: tot nach Darmspieglung

    Zitat Zitat von Blila1 Beitrag anzeigen
    Zwei Jahre für Risikogruppen, fünf bis maximal zehn, wenn oB
    Ach so, na dann habe ich ja noch Zeit

  6. Avatar von Blila1
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    AW: tot nach Darmspieglung

    Dafür bin ich fällig
    Das ist ein Experiment. Gespannt erwarte ich, was die Autokorrektur aus meinem Text macht

  7. Avatar von Hair
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    AW: tot nach Darmspieglung

    Zitat Zitat von Blila1 Beitrag anzeigen
    Dafür bin ich fällig
    Ich habe meine Darmspiegelung zum Anlass genommen, vorher und nachher eine gemäßigte Diät einzuhalten.

    Da man die Woche vorher eh leicht essen soll, und Vollkorn weglassen, paßte das gut.

  8. Avatar von signalgrau
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    AW: tot nach Darmspieglung

    Zitat Zitat von Uni-Corn Beitrag anzeigen
    Vor allem verzerren sie die Wahrnehmung, auf 1000 gutgegangene Fälle kommt vielleicht ein Problemfall, aber man liest nur von dem...

    Das liegt am "denominator neglect", offenbar eine anthropologische Konstante. Man sieht nur den Zähler, der Nenner wird "ausgeblendet"; funktioniert hervorragend im Kontext der anekdotischen Evidenz.


  9. Registriert seit
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    AW: tot nach Darmspieglung

    Mein Mann hatte letztens auch eine Kombi aus Magen- und Darmspiegelung mit 1 x Schlafen legen - nach 1 Stunde war alles vorbei: nichts gespürt, alles gut.
    ich hatte dank Diverticulitis Anfällen schon 2 x die Prozedur, die heutigen Abführmittel sind weitaus schmackhafter, ehrlich.
    Davor 3 - 4 Tage leichte Kost (wenig/ ohne Ballaststoffe, nix Blähendes usw.) und ich trinke danach immer 1 kleines Glas Saft (Kirsch ist klasse) und viel Wasser. Das war es davor.

    Wir sind immer in einer Tagesklinik und 1 - 2 Stunden nach dem Aufwachen gehts nach Hause, gut frühstücken und dann schlafen. Danach 1 - 2 Tage viel guten ! Naturjoghurt (ohne Zucker, keine Früchte) sowie leichte Kost und alles ist wieder oK.
    Eine Krebsdiagnose bzw. ein Verdacht ist schlimmer.
    Man sucht sich das Land seiner Geburt nicht aus ..Man sucht sich die Zeit nicht aus, an dem wir die Welt betreten ...aber gestalten können wir diese Welt ..Gioconda Belli, 1985


    Leben ist immer lebensgefährlich !...meint nicht nur Erich Kästner

    Verstehen kann man das Leben nur rückwärts - LEBEN muss man vorwärts ...ist mein Lebensmotto, nach S. Kierkegaard


  10. Registriert seit
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    221

    AW: tot nach Darmspieglung

    und zum Thema 'tot nach ...'

    ein befreundeter Arzt sagte mir mal vor vielen Jahren: Wir sind Menschen und wir sind alle verschieden: selbst eine anfangs harmlose Entzündung (z.B. Blinddarm) kann 20 verschiedene Symptome zeigen - in jeglicher Kombination oder auch nicht!
    Die Kunst liegt darin herauszufinden, was los ist.

    Für mich liegt der Fehler des Erschreckens über einen Todesfall auch darin, dass wir alle 'inzwischen so gewöhnt' sind, dass alles technisch funktioniert. Wir sind aber keine Maschinen und die Aerzte / das Pflegepersonal auch nicht.

    ...und zur Darmspiegelung: ja, ein Durchstossen der Darmwand kann jederzeit passieren, und das hat manchmal wenig mit der ärztlichen Erfahrung zu tun. Leider!
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