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  1. Registriert seit
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    AW: plötzlich dement, in Trennung lebend - was kommt jetzt?

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    Was will denn der Ehemann? Ich frage, weil sich einerseits ewig und 3 Tage nicht scheiden lassen und andererseits in so einer Notlage nicht mehr willens sein, der Ehefrau und Mutter der gemeinsamen Kinder organisatorisch beizustehen - das ist schon auch ein Kaliber vor dem Herrn....
    Ich glaube, die haben sich aus Bequemlichkeit noch nicht scheiden lassen, oder weil sie warten wollten, bis der jüngere Sohn 18 ist, so dass keine Regelung für das Sorgerecht etc. mehr getroffen werden muss. Ich verstehe das alles auch nicht.
    Ist schon komplex - die Notlage ist ja aus einer Suchterkrankung entstanden, die auch schon während der Ehe lange bestand und wo weder der Ehemann noch der irgendwann erwachsene ältere Sohn Manns genug waren, da mal irgendwas zu unternehmen, also das System schön weiter gestützt haben.

    Insofern kann man zwar sagen, sie hat sich selbst dahin gesoffen, wo sie jetzt ist, aber der Mann hat ja dabei lange brav zugeschaut und auch nie einen Schlussstrich gezogen (z. B. durch Scheidung).

    Ich kenne das mit der Betreuung halt bisher nur so, dass es ein Familienangehöriger macht, oder ein Fremder, wenn eben kein Familienangehöriger da ist. Meine Frage ist daher schlichtweg - wenn es ein Betreuuer macht, ist die Familie dann komplett raus? Aber das hat mir Brighid ja schon beantwortet.

  2. Avatar von brighid
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    AW: plötzlich dement, in Trennung lebend - was kommt jetzt?

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    Ist das nicht das Ehevermögen bei bestehender Ehe?
    die ehe ist existent, die wohnverhältnisse interessieren nicht. wenn keine gütertrennung vereinbart war- ist er mit in der zahlungsverpflichtung.
    hinfallen ist keine schande, liegenbleiben schon.

    das leben ist kostbar, lasst uns jeden tag gebührlich feiern

  3. Avatar von brighid
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    AW: plötzlich dement, in Trennung lebend - was kommt jetzt?

    die familie kann sich rechtlich rausziehen- aber finanziell nicht.
    hinfallen ist keine schande, liegenbleiben schon.

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  4. Registriert seit
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    AW: plötzlich dement, in Trennung lebend - was kommt jetzt?

    Zitat Zitat von brighid Beitrag anzeigen
    die familie kann sich rechtlich rausziehen- aber finanziell nicht.
    Das trifft in etwa meine Vermutung. Dann wird es schon wieder interessant, da ich weiß, was für ein Pfennigfuchser der Ehemann ist. Da sehe ich ihn am Ende doch die Wohnung zähneknirschend selbst auflösen, bevor ein Betreuer dafür einen Entrümpelungsdienst beantragt...

  5. Avatar von brighid
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    AW: plötzlich dement, in Trennung lebend - was kommt jetzt?

    was glaubst du was er muster in die tischkante beissen wird, wenns um die kosten fürs heim geht.
    hinfallen ist keine schande, liegenbleiben schon.

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  6. Moderation Avatar von Margali62
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    AW: plötzlich dement, in Trennung lebend - was kommt jetzt?

    Ich würde dem Ehemann raten, sich schleunigst einen Anwalt zu suchen, der ihn über Rechte und Pflichten aufklärt und über die Möglichkeiten der Scheidung.

    Welche Einkünfte hat die erkrankte Frau?
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  7. Avatar von brighid
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    AW: plötzlich dement, in Trennung lebend - was kommt jetzt?

    wenn sie nicht mehr geschäftsfähig ist, also der betreuer vom gericht da ist- wer soll denn da für sie bei der scheidung sprechen?

    das halte ich für sehr unrealistisch da noch an eine scheidungsmöglichkeit zu glauben. zumal nach diesen jahren es ja dann offensichtlich ist: es geht nur darum nichts zu zahlen.
    hinfallen ist keine schande, liegenbleiben schon.

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  8. Avatar von schafwolle
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    AW: plötzlich dement, in Trennung lebend - was kommt jetzt?

    Zitat Zitat von Tigerente Beitrag anzeigen
    Insofern kann man zwar sagen, sie hat sich selbst dahin gesoffen, wo sie jetzt ist, aber der Mann hat ja dabei lange brav zugeschaut und auch nie einen Schlussstrich gezogen (z. B. durch Scheidung).
    Diese Leute sind lediglich Bekannte von Dir?

    Und sie lassen Dir Informationen, wie die oben zitierte, persönlich zukommen
    und sprechen mit Dir darüber?

    Der Mann selbst sieht keine Notwendigkeit resp. Möglichkeit, sich professionell
    beraten zu lassen?

    Ich verstehe Deinen Part leider nicht.

  9. Moderation Avatar von Margali62
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    AW: plötzlich dement, in Trennung lebend - was kommt jetzt?

    Der Betreuer ist bisher nicht bestellt.
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  10. Registriert seit
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    AW: plötzlich dement, in Trennung lebend - was kommt jetzt?

    Zitat Zitat von brighid Beitrag anzeigen
    was glaubst du was er muster in die tischkante beissen wird, wenns um die kosten fürs heim geht.
    Ja, und ehrlich gesagt gönne ich ihm das auch ein wenig - er hatte einen großen Anteil daran, dass es so weit gekommen ist bzw. dass er immer noch finanziell in der Pflicht ist.

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