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  1. Registriert seit
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    AW: Erfahrungen zur Pflege Angehöriger Zuhause/Hospiz

    Liebe Hair, auch von mir mein herzlichstes Beileid. Ich wünsche Dir viel Kraft, denn ja, wenn das organisatorische vorbei ist, kommt das große Loch.
    Alles Liebe, Tigerente

  2. Avatar von Ivonne2017
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    AW: Erfahrungen zur Pflege Angehöriger Zuhause/Hospiz

    Liebe Hair,



    Versuche, genug Schlaf zu bekommen und hoffentlich kannst du essen.
    Beides ist wichtig für die Seele.
    LG Ivi

  3. Avatar von Hair
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    AW: Erfahrungen zur Pflege Angehöriger Zuhause/Hospiz

    Danke Euch.
    „Naja - oder so ähnlich. Oder ganz anders. Und wenn schon. Es ist egal. Weil am Ende sind wir alle Sternenstaub.

    t_t

  4. Avatar von Hair
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    AW: Erfahrungen zur Pflege Angehöriger Zuhause/Hospiz

    Kleiner Nachtrag:
    Wir haben die Beerdigung hinter uns gebracht.
    Die anschließende Bewirtung war auf Empfehlung des Beerdigungsinstituts beim Griechen, direkt neben dem Friedhof gelegen.

    Ist nicht ungewöhnlich, bei meinem Vater damals war es auch dort, bei anderen Beerdigungen auch.
    Es gab eine Brühe mit Einlagen, trockenen Kuchen (nicht probiert, soll ein dröschn Pröff gewesen sein), belegte Brötchen, Kaffee und Getränke. Wir waren ca 20-30 Leute. Das hat ca 650€ gekostet. Das fand ich doch etwas viel.

    Jetzt am WE haben wir die Trauenfeier am Geburtsort gemacht. Im Ortscafé war vorbestellt, es gab Kaffee, Getränke und selbstgebackene Torten.
    Ich hatte mit einem ähnlichen Preis gerechnet, waren ca gleich viele Leute. Die Rechnung belief sich auf 216€.
    Auf die Brühe habe ich sehr gerne verzichtet.

    Da lohnt es sich im Sinne der Angehörigen wirklich vorauszuplanen.
    „Naja - oder so ähnlich. Oder ganz anders. Und wenn schon. Es ist egal. Weil am Ende sind wir alle Sternenstaub.

    t_t
    Geändert von Hair (09.06.2019 um 15:40 Uhr)


  5. Registriert seit
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    AW: Erfahrungen zur Pflege Angehöriger Zuhause/Hospiz

    Ich klinke mich mal in diesen Strang ein , da ich gerade vor dem gleichen Problem stehe wie die TE zu Beginn des Strangs.
    Meine Mutter lebt noch mit Unterstützung eines Pflegedienstes und einer Verwandten zu Hause. Vor 17 Monaten habe ich sie bei 3 Hospizen auf die Warteliste setzen lassen. Sie hat Krebs mit Metastasenbildung in mehreren Organen und dass sie noch lebt, ist vermutlich nur dem langsamen Zellwachstum im hohen Alter zu verdanken. Sie ist dement, allerdings wollte sie nie in ein Heim und auch zu Hause sterben.
    Aber sie wird immer schwächer und verwirrter und ein Pflegedienst, der 3x täglich kommt, kann ihre Bedürfnisse nicht mehr abdecken.
    Keiner weiß natürlich, wie lange sie noch lebt - und mir wird von allen Seiten ein schlechtes Gewissen gemacht. Ich sollte lieber ein gutes Pflegeheim suchen oder sie zu Hause lassen. Hospiz klingt eben wirklich furchtbar. Aber ich will meine Mutter nicht in ihrer eigenen Wohnung vor sich hin vegetieren lassen und sie noch gut betreut wissen, auch wenn sie es nicht möchte. Allerdings weiß ich nicht wie wir es ihr verkaufen sollen -wenn wir denn einen Platz bekommen.

  6. Avatar von huppsi
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    AW: Erfahrungen zur Pflege Angehöriger Zuhause/Hospiz

    Ich denke da kommt es drauf an, wie lange die Lebenserwartung noch ist. Für Krebs im Endstadium ist das Hospiz einfach die bessere Adresse, weil dort adäquat behandelt wird. Was sagen denn die Ärzte?

  7. Moderation Avatar von Margali62
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    AW: Erfahrungen zur Pflege Angehöriger Zuhause/Hospiz

    Caramac, lebt deine Mutter in deinem Wohnort?
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    Trennung und Scheidung,
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    Über das Kennenlernen
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  8. Registriert seit
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    AW: Erfahrungen zur Pflege Angehöriger Zuhause/Hospiz

    Nein -meine Mutter lebt 400km entfernt, ich bin voll berufstätig und habe noch meine Kinder zu betreuen. Ich kann daher nur ca. alle 6-8 Wochen mal ein Wochenende zu Besuch kommen.
    Die Ärzte hatten vor 17 Monaten gemeint, sie würde noch ca. 6 Monate haben. Sei aber schwer zu prognostizieren.

  9. Avatar von Hair
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    AW: Erfahrungen zur Pflege Angehöriger Zuhause/Hospiz

    Das ist aber noch etwas anders als bei mir. Dir bleibt ja fast keine andere Möglichkeit als Hospiz.
    Zuhause geht nicht, weil Du noch Familie hast und zu weit weg wohnst.

    Ein Hospiz würde ich persönlich einem Pflegeheim vorziehen.

    Es gibt auch Krankenhäuser mit Palliativstationen.

    Wie wäre es mit einem Hospiz in Deiner Nähe? Wenn Du jeden Tag in einem Hospiz anrufst, die Dringlichkeit schilderst, klappt das mit einem Platz.

    Oder den Arzt anrufen lassen.

    Alles Gute Euch.
    „Naja - oder so ähnlich. Oder ganz anders. Und wenn schon. Es ist egal. Weil am Ende sind wir alle Sternenstaub.

    t_t

  10. Avatar von brighid
    Registriert seit
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    AW: Erfahrungen zur Pflege Angehöriger Zuhause/Hospiz

    liebe caramac, hier gibt es noch die zwischenstufe: ambulantes palliativ-team das bei bedarf dann auch ins hospiz einweisen kann.

    vielleicht wäre das eine möglichkeit für deine mama eine form von übergang zu finden.
    hinfallen ist keine schande, liegenbleiben schon.

    das leben ist kostbar, lasst uns jeden tag gebührlich feiern

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