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  1. Registriert seit
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    AW: Pflegestufe 1 - Pflegeheim - Kosten

    Zitat Britwi:
    "Das gilt für nahezu die gesamte Generation der (Nach-)Kriegskinder. Ich habe zunehmend den Verdacht, dass das keine Stärke und schon gar keine Selbstbestimmung ist. Denn Stärke im eigentlichen Sinn besteht meines Erachtens darin, sich, so vorhanden, auch Schwäche einzugestehen und erforderliche Hilfe anzunehmen.

    Das wird aber von vielen dieser Generation oft so dermaßen rabiat, kontraproduktiv und gegen jede Vernunft abgeblockt, dass mir dahinter eher eine ganz massive, fremdbestimmte Angst zu stehen scheint. Evt. die (aus dem Hintergrund der Zeit, in der sie geboren und aufgewachsen sind zu verstehende) Angst: Wer schwach ist, der wird ausgegrenzt. Womöglich gar vernichtet. Aktion T4 läßt grüßen."

    @ Britwi
    ich habe meine bewusste Kindheit im Krieg verbracht, und ich glaube nicht, dass damals die Kinder meiner Umgebung T4-Ängste hatten, jedenfalls nicht in dem kleinbürgerlichen Milieu, in dem ich aufwuchs.

    Aber du hast recht: Stärke sollte auch Schwäche eingestehen können...........nur, es gibt auch eine andere Sicht der Dinge, die du als rabiat und kontraproduktiv einschätzt.

    Meine Generation wurde damals geprägt vom Erleben und Handeln der Erwachsenen und konnte gar nicht lernen, Schwäche zuzulassen (hat auch wahrscheinlich nie darüber nachgedacht) oder was Selbstbestimmung überhaupt bedeutet, aber dass jetzt beim Leben im Alter eine "massive, fremdbestimmte Angst" dahinter steht, glaube ich nicht, und ich kann die Alten ganz gut verstehen, wenn Sie diese Kindheitsmuster immer noch anwenden,


  2. Registriert seit
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    AW: Pflegestufe 1 - Pflegeheim - Kosten

    Hallo, guck mal bei pflege.de Da findest Du viele kostenfreie Infos und es wird auch Telefonberatung angeboten. Das ist alles kostenfrei und seriös. Die Telefonberatung habe ich selbst auch bereits in Anspruch genommen.

    Viel Glück und freundliche Grüße!
    Lebe heute putze morgen.


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    AW: Pflegestufe 1 - Pflegeheim - Kosten

    Zitat Zitat von Kieselmurmel Beitrag anzeigen
    Hallo,

    Meine Freundin ist geistig fit, aber körperlich schon sehr und vor allem zunehmend eingeschränkt. Die Selbstversorgung ist schon jetzt sehr schwer und der einzige Pflegedienst im Umkreis von 80 km komplett ausgelastet.
    Habe jetzt nicht alles gelesen, aber dazu würde ich zunächst empfehlen, den Pflegegrad überprüfen zu lassen.
    Bei einem Pflegegrad 2 gibt es einfach mehr Geld und Möglichkeiten der Unterstützung.
    Die Überprüfung muss aber jemand beantragen/einleiten, alleinstehende Senioren tun sich da manchmal schwer und der Hausarzt kommt jedenfalls auch nicht immer von alleine drauf.
    Kontakt mit einem Pflegestützpunkt würde ich auch empfehlen, die können z.,B. auch Adressen für diverse Dienstleister zur Verfügung stellen.
    Wohnt sie denn ganz abgeschieden?
    Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, daß es im Umfeld nur einen einzigen Pflegedienst gibt.

    lg lenita
    Je suis Charlie.

  4. Avatar von Fyona
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    AW: Pflegestufe 1 - Pflegeheim - Kosten

    Hier ist von Pflegestufe 1 die Rede.
    Die Pflegestufen wurden vor einiger Zeit in Pflegegrade umgewandelt, die mehr differenzieren, d.h. statt 3 Pflegestufen 5 Pflegegrade.
    Mein Mann bekam im Heim Pflegestufe 1 verpasst, die nach Umwandlung in Pflegegrade zu Pflegegrad 2 wurde.
    Nachdem wir das vom medizinischen Dienst haben überprüfen lassen, bekamen wir Pflegegrad 3.
    Wieviel Geld es für die häusliche Pflege (bei uns), im Pflegeheim oder für einen Pflegedienst von der Krankenkasse gibt, kann man exakt im Netz nachlesen.
    Nachdem wir ein gutes Heim drei Jahre lang kennen gelernt haben und sich mein Mann soweit erholt hatte, dass wir zum Glück wieder zusammen in einer neuen geeigneten Wohnung leben können (seit 3 1/2 Jahren), kann ich sagen, dass nicht alle Heime so schlecht sind, wie sie in den Medien dargestellt werden.
    Trotzdem ist ein Zuhause, wenn immer es möglich ist, vorzuziehen, weil ein Mensch im Heim einen großen Teil seiner Autonomie abgeben muss.
    Das liegt in der Natur der Sache.
    Es wird zu bestimmten Zeiten gegessen, geschlafen, geweckt, und jederzeit ist das eigene Zimmer durch Pfleger betretbar.
    Das ist für einen stolzen selbstbestimmten Menschen nicht leicht zu verkraften.
    Er ist dort einer von vielen.
    Dazu kommt leider, dass viele Bewohner sehr verbittert sind aufgrund ihrer Lebenssituation.
    Es ist die Endstation im Leben, und die hat sich niemand so vorgestellt.
    Es gibt viel Streit, Unstimmigkeiten, Nörgelei und Unfrieden, weil jeder seine eigenen Bedürfnisse durchdrücken will.
    Von einer Altersweisheit und einem sich fügen ins Unvermeidliche habe ich dort wenig gesehen.
    Mein Mann hatte Glück, weil er einer der wenigen Männer dort war und so ein bisschen der Hahn im Korbe.
    Aber zurück in ein Heim möchte er auf gar keinen Fall!
    Bis jetzt geht alles gut zu Hause, und wir hoffen, es bleibt auch so.
    Ich habe übrigens festgestellt, dass es so etwas wie Wartezeiten nicht zwangsläufig gibt.
    Wir haben dort noch innerhalb der Kurzzeitpflege sofort ein Zimmer bekommen, weil ich der Dame dort sympathisch war und ihr auch sagte, dass wir haargenau gegenüber wohnten und ich jeden Tag vorbei kommen und mich um alles kümmern würde.
    Das war ein Glücksfall, aber auch andere haben ein Zimmer schnell bekommen.
    Langer Rede kurzer Sinn;
    Im eigenen Umfeld bleiben, solange es geht und alle Hilfen in Anspruch nehmen, die es gibt, und das sind in Deutschland gar nicht so wenige.
    Man merkt dann schon, wenn es nicht mehr zu schaffen ist. Wenn ein Mensch zum Beispiel immer schwächer wird, oft hinfällt und ihm Schwindel mehr und mehr zu schaffen macht, dann sieht er in der Regel ein, dass er in einem Heim besser aufgehoben ist.
    Das Problem der Welt ist, dass intelligente Menschen voller Zweifel und Dumme voller Selbstvertrauen sind.
    Charles Bukowski


  5. Registriert seit
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    AW: Pflegestufe 1 - Pflegeheim - Kosten

    Zitat Zitat von Kieselmurmel Beitrag anzeigen
    Hallo britwi,

    Du hast mit allem Recht.
    Meine Freundin ist eine sehr starke Persönlichkeit, die großen Wert darauf legt, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.
    Aktuell ist es so, dass sie fast jeden Tag Mittag essen geht und eine Haushaltshilfe hat. Zum Arzt hat sie einen kurzen Weg und kann sie diesen nicht bewältigen, nimmt sie ein Taxi, ebenso zur Physiotherapie. Also sie gibt lieber das Geld für Dienstleistungen punktuell und selbst aus, als dass andere das in die Hand nehmen sollten.

    Sozial ist sie sehr gut eingebunden, die Nachbarn helfen sich und besuchen sich. Die alten Menschen dort sind sich in ihrer Art sehr ähnlich, stolz, bitten nicht um Hilfe, viele leiden „lieber“ vor sich hin und nehmen in Kauf, allein zu Hause zu sterben. Sie sind sehr heimatverbunden und wollen an keinem anderen Ort sein.


    Be diesen Voraussetzungen ist sie doch zuhause besser aufgehoben als in einem Heim.


  6. Registriert seit
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    AW: Pflegestufe 1 - Pflegeheim - Kosten

    Ich vermute, dass jetzt zunehmend die Generationen alt und hilfsbedürftig werden, für die Selbstbestimmung zu einem Wert geworden ist, einfach weil sie die Möglichkeit hatten, ihr Leben sehr unabhängig von anderen Menschen einzurichten. Ich merke ja gerade bei meiner Mutter (auch Pflegegrad 1), wie sehr sie um ihre Selbstbestimmung kämpft und dabei Hilfsangebote eher als Einmischung denn als Unterstützung einordnet.

    Bei meiner Großelterngeneration war im Alter Entscheidungsfreiheit und Wahrung von Unabhängigkeit noch kein Thema, da herrschte mehr die Einstellung, wir sind jetzt alt, jetzt sollen mal die Jüngeren für uns machen. Klar gab es da auch Konflikte, wie es denn gemacht werden sollte, aber grundsätzlich haben die Großeltern erwartet, dass für sie gesorgt wird und sie sich nicht mehr kümmern müssen. Meine beiden Großelternpaare habe aber auch nicht jahrzehntelang völlig frei von Familie gelebt, sie haben jeweils mit einem ihrer Kinder und deren Familienanhang in einem Haus gelebt, in getrennten Haushalten, aber eben doch als eine Familie mit so einigen, aufeinander abgestimmten Abläufen. Sie haben z. B. einfach gegessen, was auf den Tisch kam, und nicht zu Hause ein à la carte Essen erwartet.

    Meine Eltern leben seit über vierzig Jahren als Paar für sich, mit lockerem Besuchskontakt zu den Kindern, aber ohne enge Familienteilhabe. Von diesen gut vierzig Jahren sind nun auch schon 25 Jahre Ruhestand, also ohne Anforderungen beruflicher Art. Sie konnten sich völlig nach ihren Bedürfnissen und Wünschen einrichten und so die Tage gestalten. Das funktioniert nun aber, weil Unterstützung gebraucht wird, nicht mehr. Weder wir Familienangehörigen noch die Nachbarn noch die organisierten professionellen Hilfsleistenden stehen auf Abruf zur Verfügung. Für meine Eltern heißt Selbstbestimmung, sie rufen an, wenn sie akut Bedarf sehen und es kommt sofort jemand. Oder sie sagen vereinbarte Termine ganz kurzfristig ab, weil ihnen dann eben doch nicht "nach Hilfe" ist. "Das wird mir heute zuviel." oder "Wir haben das jetzt anders gemacht", was einfach blöd ist, wenn man extra einen Urlaubstag genommen hat. Mit dem Alleinleben sind meine Eltern teilweise deutlich überfordert, aber auch mit der Umstellung auf nicht mehr so allein.

    Ich bin im Moment auf der Suche nach einer Unterbringungsmöglichkeit, bei der meine Mutter die vorhandene Selbstständigkeit beibehalten kann, aber für meinen Vater (Pflegegrad 2 mit zurzeit schnell voranschreitender Verschlechterung) Unterstützung da ist, weil meine Mutter mit seiner Betreuung überfordert ist. Es sollte nicht zu eng sein, im Moment sind sie an getrennte Schlafzimmer plus Wohnzimmer plus Ausweichzimmer gewöhnt, schon "nur noch" zwei Einzelzimmer wären da für sie erst mal eine Riesenumstellung.

    Meine Mutter für sich allein gehört noch nicht in ein Heim, für meinen Vater wäre es nicht die schlechteste Lösung. Zusammen bleiben wollen und sollen sie aber natürlich auch. Nicht zuletzt ist das aber auch eine Kostenfrage, zwei Pflegeheimplätze und davon einer mit Pflegegrad 1, das ist finanziell schon eine Hausnummer, was dann vielleicht über viele, viele Jahre bezahlt sein will. Wie früh steigt man da ein?

    Man hangelt sich als Angehöriger so durch. Es wäre einfacher, wenn es nur noch um eine Person und deren Bedürfnisse gehen würde. Aber das sind natürlich böse Gedanken.


  7. Registriert seit
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    AW: Pflegestufe 1 - Pflegeheim - Kosten

    Das geht auch alles ambulant zuhause..


  8. Registriert seit
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    AW: Pflegestufe 1 - Pflegeheim - Kosten

    Ja, geht. Ist aber schwieriger in einem Einfamilienhaus mit relativ großem Modernisierungsbedarf.
    Wenn ich komme, liegt die Spannweite der anstehenden Aufgaben zwischen Tabletten kontrollieren und herrichten, die Toiletten und Betten auf akute Verunreinigungen kontrollieren und ggf. säubern, den verkalkten Duschkopf wieder durchgängig machen oder austauschen, die Post durchsehen und erklären, bis die Sachverhalte verstanden werden (gefühlt 20-30 Wiederholungen), ggf. Überweisungen fertig machen, die Hörgeräte auf drei Etagen und im Garten suchen, die alte Heizungsanlage wieder in Gang setzen, einen abgestorbenen Ast absägen, bevor ein Sturm ihn den Nachbarn auf's Auto herunterweht, den Kühlschrank und Tiefkühler auf Bestückung oder Überalterung kontrollieren und Einkäufe organisieren oder erledigen, die Termine für die Woche durchsprechen und die Fahrt- und Gehwege wiederholen lassen, eine lockere Verschraubung am Treppengeländer neu eindübeln, in den Arm nehmen und über die wachsende Unsicherheit wegtrösten, auf einer wackligen Leiter auf den Dachboden klettern, weil dort noch Ersatzgarnituren für die Bäder sein müssten, den verstellten Fernseher wieder programmieren und die vereinfachte Seniorenfernbedienung nochmal erklären und den Gebrauch ans Herz legen, den Gaszähler freiräumen, weil er ausgewechselt werden muss, mit dem Arzt telefonieren, damit man die Verordnungen kennt und nochmal erklären kann, das Schloss zum Schuppen knacken, weil der Schlüssel unauffindbar ist, ein neues besorgen und einbauen ...
    Und nein, Mama, zum 48. Mal, die Pflegehilfskraft ist nicht dafür da, im Garten zu harken oder die Auffahrt zu fegen, sie soll euch beim Einkaufen, der Körperpflege und IM Haus helfen. Sie wird auch nicht die Flurwand streichen, die durch ein Malheur leider verunreinigt wurde.

    Natürlich nicht alles auf einmal, auch nicht ich allein, aber man weiß halt nie, was ansteht.
    Ein Haus mit Garten mit nicht mehr besonders gut organisierten, schusseligen, alten Menschen mit verminderter körperlicher Leistungs- und Koordinationfähigkeit bewohnbar zu halten, macht echt viel Arbeit, die nicht so einfach an Dritte zu übertragen ist . Wie viele Gewerke sollen denn da wegen Bagatellen regelmäßig durch's Haus toben, wenn man die Handwerker überhaupt für die Kleinstaufträge bekommen würde. Alternativ müsste das ganze Haus seniorensicher umgebaut werden - für welchen dann noch nutzbaren Zeitraum?

    Eigentlich hat man mit dem Erhalt der Gesundheit und der guten Laune der Eltern schon genug zu tun, so nebenbei zu den eigenen Verpflichtungen.
    Geändert von Lea1958 (15.03.2019 um 19:04 Uhr)

  9. Avatar von elli07
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    AW: Pflegestufe 1 - Pflegeheim - Kosten

    Ich finde, Lea hat alles kompakt und auf den Punkt zusammengefasst !

    Meine Mutter lebt seit fast 2 Jahren in einem Pflegeheim bei mir um die Ecke (Pflegegrad 3 wegen Demenz). Dass ich den Platz organisieren konnte ist ein Glücksfall und hat sich sehr kurzfristig ergeben (ich hatte 10 Heime im näheren und weiteren Umfeld von mir angefragt und 5 davon besichtigt). Hier in der Region gibt es kurzfristig so gut wie keine Pflegeplätze, die Plätze werden wohl noch weiter abnehmen: einige Heime werden zum Jahresende schließen, da ein Umbau auf nur Einzelzimmer nicht wirtschaftlich ist.

    Einige Bekannte vermuten, ich hätte nur deshalb recht zügig einen Platz für meine Mutter bekommen, weil meine Mutter "Selbstzahlerin" ist, sprich es müssen keine Anträge beim Amt für Unterstützung etc. vom Heim gestellt werden, sie müssen nur die Rechnung schicken und dann wird bei meiner Mutter abgebucht (sie hat Ersparnisse). Soll mir in dem Fall Recht sein.

    Meine Mutter war mit der Regelung einverstanden, sie hat eingesehen, dass sie alleine in einem Riesenhaus mit ebensolchem Garten nicht mehr alleine wohnen kann. Ist irgendwie wie bei kleinen Kindern: ab einem gewissen Grad der Belastung für die anderen kann es halt nicht mehr nach ihrem Kopf gehen, so bitter das auch ist. Meiner Mutter geht es in der Pflegeeinrichtung trotz allem mental besser als vorher zu Hause, sie hat Kontakte und Ansprache, das tut ihr gut. Ich hole sie ein Mal pro Woche am Wochenende zu mir in die Wohnung zum essen und besuche sie ein weiteres Mal im Heim.

    Sie hat 100 km entfernt von mir gewohnt, ich bin Vollzeit berufstätig und war nicht in der Lage, ständig bei ihr auf der Matte zu stehen. Was selbst bei einer Unterstützung durch Pflegedienste, ausländische Pflegekräfte etc. erforderlich ist. Der organisatorische Aufwand weiterhin für Angehörige ist nämlich nicht zu vernachlässigen.
    Meine Freundin hat das durch, sie arbeitet allerdings nurTeilzeit, ihr Bruder auch: die Eltern konnten recht lange zu Hause bleiben, weil Sohn und Tochter sich massiv engagiert haben (trotz Pflegekraft aus Osteuropa war das nötig). Deren eigenes Familienleben blieb lange auf der Strecke, aber das interessiert oft nur wenig.

    Gruß Elli
    Auf der höchsten Stufe der Freundschaft offenbaren wir dem Freunde nicht unsere Fehler, sondern die seinen (F. de La Rouchefoucauld, 1613-1680)

    Fürchte dich nicht vor einem großen Schritt. Mit zwei kleinen lässt sich keine Schlucht überwinden (David Lloyd George)
    Geändert von elli07 (16.03.2019 um 10:20 Uhr) Grund: Ergänzung


  10. Registriert seit
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    AW: Pflegestufe 1 - Pflegeheim - Kosten

    Mein Vater hat Pflegegrad 3 und lebt noch zuhause, unterstützt von meiner Mutter und seinen Kindern. Ohne Frau würde sicher das Heim anstehen.

    Ist Pflegegrad 1 wirklich schon in der Nähe eines Pflegeheimes?

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