+ Antworten
Seite 2 von 3 ErsteErste 123 LetzteLetzte
Ergebnis 11 bis 20 von 22
  1. Avatar von jofi2
    Registriert seit
    11.03.2015
    Beiträge
    15.522

    AW: Ist mein viel älterer Partner dement? Wollte mich eigentlich trennen, aber..

    Qv
    Zitat Zitat von taggecko Beitrag anzeigen
    Eine schleichende Persönlichkeitsveränderung und Wortfindungsstörungen nach einem Schädel Hirn Trauma können durch eine nach einiger Zeit auftretende Hirnblutung, ein chronisch subdurales Hämatom auftreten. Er sollte noch mal eine Computertomografie des Kopfes erhalten. Wenn es das nicht ist- Demenz abklären.
    So würde ich auch vorgehen.
    Angesichts seines Alters ist Demenz nicht ausgeschlossen, aber auch nicht sehr wahrscheinlich. Zumal es durchaus Gründe gibt, Nachfolgeprobleme nach einem Schädel-Hirn-Trauma zu vermuten.
    Ich red halt auch oft nur so dahin und hoffe, dass ein Gedankengang Schritt hält. Und wenn nicht, hat er halt Pech gehabt, der Gedanke.

    (Gerhard Polt)


  2. Registriert seit
    03.12.2014
    Beiträge
    179

    AW: Ist mein viel älterer Partner dement? Wollte mich eigentlich trennen, aber..

    Deine Beschreibung klingt auf jeden Fall nach einem neurologischen Problem, das dringend fachärztlich untersucht werden sollte. Demenz ist da wirklich nur eine von mehreren Möglichkeiten. Es kann (soweit ich das als medizinischer Laie, aber mit relativ viel Erfahrung in der Begleitung älterer und erkrankter Personen weiss) auch andere, möglicherweise durchaus behandelbare / reversible Ursachen für solche Symptome geben. Durchblutungsstörungen im Gehirn z.B., die evt sogar mit so etwas simplem wie einer durchblutungsfördernden Tablette am Tag zu behandeln wären.

    Je eher dein Partner damit zu einem kompetenten Neurologen kommt desto besser. Der Neurologe muß dabei auch die Außenperspektive erfahren. Am besten von einem Menschen, der mit dem Erkrankten zusammenlebt, sprich: von dir. Ideal kann es da sein, wenn du deine Wahrnehmungen (ähnlich wie du es in denem Eingangsbeitrag getan hast) kurz notierst. Und evt. bis zu einem Termin zusätzlich eine Art Symptomtagebuch führst. Denn, wie du selbst ja auch bereits festgestellt hast: Der Erkrankte selbst nimmt Symptome teils selbst nicht wahr bzw. vergisst sie schnell.

    Ich würde an deiner Stelle wirklich schnellstmöglich mit den Kindern deines Partners reden und ihn, mit Unterstützung der Kinder, baldmöglichst zu einem Neurologen bringen. Man kann auch den Neurologen schon mal suchen und einen Termin vorab vereinbaren (meist dauert das alles in allem ja ein paar Wochen bis zum tatsächlichen Termin). Und dann erst die Überzeugungs-/Überredungskampagne starten. Manchmal hift es bei sturen Patienten nämlich, wenn sich die Diskussion nicht um ein vages "du müsstest mal irgendwann zu irgendeinem Arzt gehen" dreht (das wird nämlich meist erst abschlägig beschieden). Sondern um ein konkretes "am soundsovielten haben wir bei Dr. Sowieso unm soundsoviel Uhr einen Termin für dich reserviert - wir alle finden, dass es sehr richtig und wichtig wäre, wenn du diesen Termin wahrnimmst".

    Über Trennung würde ich in dieser Situation (noch) nicht nachdenken. Oder andersrum formuliert: Selbst wenn ich micht definitiv trennen wollte würde ich es an deiner Stelle für meine Pflicht halten, ihn zuvor und zuerst zum Neurologen zu schleifen. Egal ob man sich später trennt oder nicht. Die Pflicht würde sich für mich einfach aus der Loyalität ergeben, die man einem Menschen, mit dem man über Jahre so eng verbunden war (oder ist) schuldet.

    Alles Gute!


  3. Registriert seit
    26.02.2013
    Beiträge
    24

    AW: Ist mein viel älterer Partner dement? Wollte mich eigentlich trennen, aber..

    Zitat Zitat von britwi Beitrag anzeigen
    Deine Beschreibung klingt auf jeden Fall nach einem neurologischen Problem, das dringend fachärztlich untersucht werden sollte. Demenz ist da wirklich nur eine von mehreren Möglichkeiten. Es kann (soweit ich das als medizinischer Laie, aber mit relativ viel Erfahrung in der Begleitung älterer und erkrankter Personen weiss) auch andere, möglicherweise durchaus behandelbare / reversible Ursachen für solche Symptome geben. Durchblutungsstörungen im Gehirn z.B., die evt sogar mit so etwas simplem wie einer durchblutungsfördernden Tablette am Tag zu behandeln wären.

    Je eher dein Partner damit zu einem kompetenten Neurologen kommt desto besser. Der Neurologe muß dabei auch die Außenperspektive erfahren. Am besten von einem Menschen, der mit dem Erkrankten zusammenlebt, sprich: von dir. Ideal kann es da sein, wenn du deine Wahrnehmungen (ähnlich wie du es in denem Eingangsbeitrag getan hast) kurz notierst. Und evt. bis zu einem Termin zusätzlich eine Art Symptomtagebuch führst. Denn, wie du selbst ja auch bereits festgestellt hast: Der Erkrankte selbst nimmt Symptome teils selbst nicht wahr bzw. vergisst sie schnell.

    Ich würde an deiner Stelle wirklich schnellstmöglich mit den Kindern deines Partners reden und ihn, mit Unterstützung der Kinder, baldmöglichst zu einem Neurologen bringen. Man kann auch den Neurologen schon mal suchen und einen Termin vorab vereinbaren (meist dauert das alles in allem ja ein paar Wochen bis zum tatsächlichen Termin). Und dann erst die Überzeugungs-/Überredungskampagne starten. Manchmal hift es bei sturen Patienten nämlich, wenn sich die Diskussion nicht um ein vages "du müsstest mal irgendwann zu irgendeinem Arzt gehen" dreht (das wird nämlich meist erst abschlägig beschieden). Sondern um ein konkretes "am soundsovielten haben wir bei Dr. Sowieso unm soundsoviel Uhr einen Termin für dich reserviert - wir alle finden, dass es sehr richtig und wichtig wäre, wenn du diesen Termin wahrnimmst".

    Über Trennung würde ich in dieser Situation (noch) nicht nachdenken. Oder andersrum formuliert: Selbst wenn ich micht definitiv trennen wollte würde ich es an deiner Stelle für meine Pflicht halten, ihn zuvor und zuerst zum Neurologen zu schleifen. Egal ob man sich später trennt oder nicht. Die Pflicht würde sich für mich einfach aus der Loyalität ergeben, die man einem Menschen, mit dem man über Jahre so eng verbunden war (oder ist) schuldet.

    Alles Gute!
    Vielen Dank! Ja, ich würde ihn so oder so auf keinen Fall fallen, oder allein lassen. Das könnte ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren, da habe ich eine ähnliche Auffassung von Loyalität wie du. Allerdings habe ich, wie zuvor auch von jemandem angedeutet, total Angst "Hängenzubleiben" und so in der Verpflichtung zu stehen, ihm über Jahre hinweg beizustehen. Das schaffe ich nicht. Wir wohnen ziemlich ab vom Schuss, er ist hier aufgewachsen und ich wohne nur seinetwegen noch hier - ich kann hier nicht ewig bleiben, ich fühle mich hier nicht mehr wohl und auch nicht mehr Zuhause. Ein oder zwei Jahre würde ich seinetwegen noch hierbleiben können, aber eben auf keinen Fall mehr. Ich möchte noch meine "jungen" Erwachsenenjahre genießen, ausnutzen, meine Karriere vorranbringen, reisen, wieder mehr Zeit mit meinen Freunden verbringen und all das. Das ist momenatn nicht möglich, da wir so weit vom Schuss wohnen, und, weil er auch wegen jedem Scheiß plötzlich bockig und eifersüchtig wird (war vorher auch nie so..).

    Aber wie gesagt, ich würde ihn niemals einfach so allein lassen, ganz egal wie unser "Status" ist. Ich werde mich nächste Woche mit seiner Tochter treffen, vielleicht kann sie ihn dazu bewegen sich nochmal untersuchen zu lassen.


  4. Registriert seit
    26.02.2013
    Beiträge
    24

    AW: Ist mein viel älterer Partner dement? Wollte mich eigentlich trennen, aber..

    Zitat Zitat von taggecko Beitrag anzeigen
    Eine schleichende Persönlichkeitsveränderung und Wortfindungsstörungen nach einem Schädel Hirn Trauma können durch eine nach einiger Zeit auftretende Hirnblutung, ein chronisch subdurales Hämatom auftreten. Er sollte noch mal eine Computertomografie des Kopfes erhalten. Wenn es das nicht ist- Demenz abklären lassen. Nimmt er blutverdünnende Medikamente?
    Das mit der subduralen Hirnblutung hatte ich mir auch schon ergoogelt. Der Sturz war letztes Jahr im Oktober. Da haben die auch ein "Bild vom Kopf" gemacht, was das genau für ein Verfahren war weiß ich nicht, da ich nicht da war. Da konnten die wohl sehen, dass eine starke Gehirnerschütterung vorlag. Er ist dann nach ein paar Wochen nochmal zum Arzt gegangen, weil wir nach Thailand wollten, und ich mir das OK vom Arzt holen wollte, bevor wir so weit (weg) fliegen. Da hat der Arzt gesagt, es sei alles in Ordnung und es gebe kleinen Grund zur Beunruhigung - allerdings hat er bei diesem Termin keine weiteren Untersuchungen mehr durchgeführt, sondern meinen Freund quasi einfach durchgewunken. Hätte er nicht eigentlich da nach ein paar Wochen nochmal gucken müssen, ob evtl. eine Blutung vorliegt?

    Was ebenfalls für diese Theorie sprach war, dass er plötzlich sehr hohen Blutdruck hatte. Der hatte sich bis zum zweiten Arzttermin auch nur mäßig wieder beruhigt, aber da wurde auch nichts mehr dran getan oder untersucht. Der Blutdruck liegt jetzt immer ungefähr bei 130/170 oder so.

    Ich meine ja, dass der Arzt damals eigentlich keine wirkliche Grundlage für die Entwarnung hatte, aber ich habe ja kein Medizin studiert und weiß eben nicht genau, wie Ärzte arbeiten. Auf mich hat es damals so gewirkt, als wolle er einfach nur schnell fertig werden, und das Gefühl hat mein Freund auch bekommen, sodass er den Arzt nicht mit einem neuen Termin/neuer Nachfrage "belästigen" will - und ihm reicht auch diese eine Gesundheitserklärung von damals...


  5. Registriert seit
    03.12.2014
    Beiträge
    179

    AW: Ist mein viel älterer Partner dement? Wollte mich eigentlich trennen, aber..

    Zitat Zitat von Vanessa_D Beitrag anzeigen
    Allerdings habe ich, wie zuvor auch von jemandem angedeutet, total Angst "Hängenzubleiben" und so in der Verpflichtung zu stehen, ihm über Jahre hinweg beizustehen. Das schaffe ich nicht. Wir wohnen ziemlich ab vom Schuss, er ist hier aufgewachsen und ich wohne nur seinetwegen noch hier - ich kann hier nicht ewig bleiben, ich fühle mich hier nicht mehr wohl und auch nicht mehr Zuhause. Ein oder zwei Jahre würde ich seinetwegen noch hierbleiben können, aber eben auf keinen Fall mehr.
    Knallhart gesagt: Wenn die Liebe nicht mehr da ist / die Beziehung nicht mehr tragfähig ist, dann sind 1-2 Jahre schon viel zu viel. Ich würde mir als Betroffener übrigens energischst verbitten, dass mein Partner "aus Mitleid" bei mir bleibt. BTDT (Er liebte mich nicht mehr, ich ihn schon, er war aber u.a. wegen akuter familiärer Probleme auf meiner Seite zu feige, einen klaren Schnitt zu machen. So dass ich dann in der doppelt üblen Situation war, eine Trennung aussprechen zu müssen, die ich selbst gar nicht wollte. Was um Welten schlimmer war als wenn er von sich aus eine klaren Schnitt gemacht hätte.)

    Das was ich als Loyalitäts-Bringschuld sehen würde ist wirklich "nur" das, was ich schrieb: Ihn zeitnah zum Arzt schleifen. Dafür sorgen, das die für die Diagnostik wichtigen Informationen , die ich als Partner (sprich: derjenige, der momentan am dichtesten dran ist) habe, den Arzt erreichen. Das ist am ehesten zu erreichen, in dem man mit hin geht. Evt. einen ersten Schock mit abfedern.

    Mit & nach einer Diagnose / Behandlungsbeginn werden die Karten ohnehin neu gemischt. Vielleicht ist er dann wieder der Mann, in den du dich ursprünglich verliebt hast. Vielleicht ist er dann wieder in der Lage, mit einer Trennung / alleine Leben / Neuorientierung sehr gut klar zu kommen. Vielleicht ist es auch eine schlimme Diagnose (chronische / unheilbare Krankheit). Aber dann würde er mit und nach der Diagnose auch anderweitig Unterstützung bekommen können (Kinder, Profis etc.).

    Mein Rat wäre wirklich: Bleib vorerst im Jetzt. Was im Jetzt ansteht ist: Mit den Kindern des Partners sprechen. Facharzt-Termin organisieren (ich nehme mal an: der mit der "Gesunderklärung" vor dem Thailand-Urlaub war ein Feld-Wald-Wiesen-Hausarzt ...). Partner dort hin schleifen. Nicht mehr. Aber auch nicht weniger.

    My two cents natürlich nur. Andere mögen das anders sehen.


  6. Registriert seit
    26.02.2013
    Beiträge
    24

    AW: Ist mein viel älterer Partner dement? Wollte mich eigentlich trennen, aber..

    Zitat Zitat von britwi Beitrag anzeigen
    Ich würde mir als Betroffener übrigens energischst verbitten, dass mein Partner "aus Mitleid" bei mir bleibt.
    Vielen Dank für deinen Post. Es hilft wirklich, auch andere Perspektiven/Gedanken zu lesen, ich weiß es sehr zu schätzen!

    Mitleid würde ich es allerdings nicht nennen, eher Fürsorglichkeit. Bloß weil nicht mehr genug Liebe für eine Beziehung da ist, ist er mir ja nicht gleichgültig.. Es ist ein Verpflichtungsgefühl, da ich ja einfach seine Bezugsperson Nr. 1 bin und es eben auch MIR auffällt.

    Ich treffe mich nächste Woche mit seiner Tochter UND gucke mir eine Wohnung hier in der Nähe an. Schon wegen meines Jobs würde ich nicht SOFORT hier wegziehen wollen, sondern frühestens Ende des Jahres oder so. So könnte er sich ja ggf. auch langsam ans Alleinsein gewöhnen und ich wäre eben noch in der Nähe, falls was sein sollte. Ich kenne als Einzige auch all seine Passwörter, Banknummern, Versicherungen usw.

    Klingt das zu kindergärtnerisch?

  7. Avatar von nundenn
    Registriert seit
    02.01.2013
    Beiträge
    1.596

    AW: Ist mein viel älterer Partner dement? Wollte mich eigentlich trennen, aber..

    Zitat Zitat von Vanessa_D Beitrag anzeigen
    Ich kenne als Einzige auch all seine Passwörter, Banknummern, Versicherungen usw.
    Semi-OT: Für Passwörter gibts Passwortmanager(z. B. KeePass), für alles andere würde ich einen ordentlichen Zettel schreiben. Den würde ich - bei Bedarf im versiegelten Umschlag - an die Person meines geringsten Misstrauens geben, in deinem Fall z. B. seine Tochter.


  8. Registriert seit
    03.12.2014
    Beiträge
    179

    AW: Ist mein viel älterer Partner dement? Wollte mich eigentlich trennen, aber..

    Zitat Zitat von Vanessa_D Beitrag anzeigen
    Mitleid würde ich es allerdings nicht nennen, eher Fürsorglichkeit. [...]
    Klingt das zu kindergärtnerisch?
    Es klingt nach "wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass".

    Mein Ex wollte Next. ER wollte wegen der schwierigen familiären Situation (und wegen genereller Konfliktscheu, und weil ER kein schlechtes Gewissen haben wollte) aber auch unbedingt, dass wir "gute Freunde bleiben". ER wollte "mich weiter unterstützen". Ich habe ihn hochkant rausgeschmissen. ER war, sagen wir mal, überrascht. ER hatte sich das doch sooooo schön harmonisch ausgemalt ...

    Jeder Mensch hat meines Erachtens zu jedem Zeitpunkt das Recht zu beschließen, dass eine Beziehung für ihn (oder für sie) nicht mehr passt. Wer sich einseitig trennt, der sollte aber damit rechnen, dass der (Ex-)Partner möglicherweise leidet. Wer sich einseitig trennt, der sollte auch damit rechnen, dass der (Ex-)Partner möglicherweise wütend sein wird. Wer sich einseitig trennt, der sollte auch damit rechnen, dass anhaltende Nähe für den (Ex-)Partner möglicherweise eher Belastung (weil ständiges Bohren in der Wunde) denn Unterstützung wäre.

    Du kannst nicht für deinen (Ex-)Partner planen. Das geht nur im Dialog mit ihm.

    Bevor es zu einem sinnvollen Dialog kommen kann muß dein Partner, so wie du die Situation schilderst, aber erstmal zu einem kompeteten Facharzt. Und zwar besser gestern als heute. Wie @jofi2 und @taggecko scheint mir (medizinischer Laie, wie gesagt) eine behandelbare Folgekomplikation des Sturzes wahrscheinlicher als eine Demenz. Voraussetzung dürfte aber sein, dass sie auch rechtzeitig behandelt (und nicht womöglich wegen eines Trennungsdramas noch weiter verschleppt) wird.

    Sorry, ich bin erstmal hier raus. Geht mir zu nahe.

  9. Avatar von Gedankentiefe
    Registriert seit
    21.11.2013
    Beiträge
    1.658

    AW: Ist mein viel älterer Partner dement? Wollte mich eigentlich trennen, aber..

    Was mir dazu noch einfällt: Ist Dein Partner noch berufstätig, liebe TE?

    Wenn ja, gibt es dort Auffälligkeiten?

    Gibt es eine familiäre Vorbelastung hinsichtlich Demenz?

    Treten auch Ausfälle im räumlichen Denken auf?


  10. Avatar von ereS
    Registriert seit
    28.08.2012
    Beiträge
    12.754

    AW: Ist mein viel älterer Partner dement? Wollte mich eigentlich trennen, aber..

    Zitat Zitat von Vanessa_D Beitrag anzeigen

    Aber wie gesagt, ich würde ihn niemals einfach so allein lassen, ganz egal wie unser "Status" ist. Ich werde mich nächste Woche mit seiner Tochter treffen, vielleicht kann sie ihn dazu bewegen sich nochmal untersuchen zu lassen.
    die tochter soll ihn auf jeden fall mal besuchen und sich ein bild von ihrem vater machen, denn sie kennt ihn besser als du
    und wenn sie vom fach ist, kann sie das sowieso sicher ganz gut einschaetzen

    eventuell ist es vielleicht sinnvoll ( aber das mußt du selbst beurteilen ) wenn du vielleicht nicht bei diesem besuch anwesend bist
    da ist er vielleicht offener und ehrlicher seiner tochter gegenueber, denn vor dir mag er sich vielleicht auch keine blöße geben und wuerde das ganze herunterspielen, denke da mal drueber nach
    das auge der moderatoren ist ueberall...

+ Antworten
Seite 2 von 3 ErsteErste 123 LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •