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  1. Registriert seit
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    AW: Mein Mann ist schwer krank und niemand kann mehr helfen?

    Zitat Zitat von HPumpernickel Beitrag anzeigen
    PS: Gestern las ich das erste Mal in diesem Strang und mir fielen die Worte von Cicely Saunders ein, die ungefähr so sind: Es geht nicht darum, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben.
    Das Leben macht was es will und ich auch!


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    AW: Mein Mann ist schwer krank und niemand kann mehr helfen?

    Zitat Zitat von jofi2 Beitrag anzeigen
    Cecily Saunders sprach von Tagen, und sie dachte dabei an sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase. Und das ist ein Unterschied, den ich nicht verwischen möchte..
    Hallo Jofi,
    jeder wie er möchte... ich schrieb ja, dass die Worte „ungefähr“ so sind.
    Ich weiß um den Zusammenhang der Worte und dass Dame Saunders von Tagen sprach. Ich finde, kluge Worte von klugen Menschen, in gewissen Situationen passend, auch wenn ein Wort ausgetauscht wird. Denn m. E., hat dieses Zitat durchaus lebenslange Bedeutung, egal ob Mensch krank oder gesund ist.

    Gruß, Pumpernickel

  3. Avatar von jofi2
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    AW: Mein Mann ist schwer krank und niemand kann mehr helfen?

    Zitat Zitat von HPumpernickel Beitrag anzeigen
    Hallo Jofi,
    jeder wie er möchte... ich schrieb ja, dass die Worte „ungefähr“ so sind.
    Ich weiß um den Zusammenhang der Worte und dass Dame Saunders von Tagen sprach. Ich finde, kluge Worte von klugen Menschen, in gewissen Situationen passend, auch wenn ein Wort ausgetauscht wird. Denn m. E., hat dieses Zitat durchaus lebenslange Bedeutung, egal ob Mensch krank oder gesund ist.

    Gruß, Pumpernickel
    Ich bin Deiner Meinung.
    Ich wollte mit meinem Hinweis darauf, dass Saunders von Tagen sprach nur ansprechen, dass die Situation der TE und ihres Mannes wahrscheinlich anders ist als die, die C.S. im Blick hatte. Und dass da die Überlegungen bezüglich Lebensqualität (den Tagen mehr Leben) möglicherweise komplexer sind als bei einem Menschen, für den es keine Therapie mehr gibt.
    Ich red halt auch oft nur so dahin und hoffe, dass ein Gedankengang Schritt hält. Und wenn nicht, hat er halt Pech gehabt, der Gedanke.

    (Gerhard Polt)

  4. Avatar von jofi2
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    AW: Mein Mann ist schwer krank und niemand kann mehr helfen?

    ......
    Ich red halt auch oft nur so dahin und hoffe, dass ein Gedankengang Schritt hält. Und wenn nicht, hat er halt Pech gehabt, der Gedanke.

    (Gerhard Polt)


  5. Registriert seit
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    AW: Mein Mann ist schwer krank und niemand kann mehr helfen?

    Zitat Zitat von jofi2 Beitrag anzeigen
    Ich bin Deiner Meinung.
    Ich wollte mit meinem Hinweis darauf, dass Saunders von Tagen sprach nur ansprechen, dass die Situation der TE und ihres Mannes wahrscheinlich anders ist als die, die C.S. im Blick hatte. Und dass da die Überlegungen bezüglich Lebensqualität (den Tagen mehr Leben) möglicherweise komplexer sind als bei einem Menschen, für den es keine Therapie mehr gibt.
    Ich habe es anders erlebt, als es keine Therapie mehr gab wurde allen Anteilen die Lebensqualität ausmachen und man noch umsetzen konnte gelebt wurden von jeden Tag Vanillepudding wie Theaterbesuche usw. usw. usw. umgesetzt wurde....
    Das Leben macht was es will und ich auch!

  6. Avatar von jofi2
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    AW: Mein Mann ist schwer krank und niemand kann mehr helfen?

    Zitat Zitat von Veranoazul Beitrag anzeigen
    Ich habe es anders erlebt, als es keine Therapie mehr gab wurde allen Anteilen die Lebensqualität ausmachen und man noch umsetzen konnte gelebt wurden von jeden Tag Vanillepudding wie Theaterbesuche usw. usw. usw. umgesetzt wurde....
    Verstehe ich nicht.
    Genau das habe ich doch in meinen Beispielen vom Hospiz auch beschrieben.

    Die Frage ist doch, ob es beim Mann der TE noch Möglichkeiten gibt, seine jetzige Lebensqualität zu verbessern (z.B. durch Compliance in der Diabetesfrage), ob er das für sich definitiv, auch mit Blick auf eine etwaige Lebensverkürzung bzw. rascheren Abbau, für sich ausschließt und wie er sich darüber mit seiner Partnerin einigen kann.
    Ich red halt auch oft nur so dahin und hoffe, dass ein Gedankengang Schritt hält. Und wenn nicht, hat er halt Pech gehabt, der Gedanke.

    (Gerhard Polt)

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