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Thema: Umgangsverbot

  1. Inaktiver User

    AW: Umgangsverbot

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Nein, sie soll einen einzigen nachvollziehbaren und konkreten Grund nennen, der es rechtfertigt, dem Kind den Vater vorzuenthalten.
    Und dazu zählt für mich nicht, dass ein 9monatiges Kind fremdelt, dass er dann zu ihm sagt: "Was hast du denn, willst du nicht zu mir?" (oder sowas ähnliches), dass er Moslem ist, dass er moslemische Freunde hat und dass er sein Kind gern in diesem Glauben aufziehen würde.
    erstens hat er gesagt: ....wieso weinst du du magst mich wohl nicht! und das in keinem netten ton.

    zweitens... wäre es mir auch nicht recht wenn mein kind als moslem aufgezogen werden würde!!! zumal er ja schon süchtig nach dem koran ist und den angriff vom 11. Sep. als gut befindet etc.

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    AW: Umgangsverbot

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    möööönsch dit is doch nit alles... soll palme hier nen roman schreiben???

    sie hat oft genug gesagt sie hat ihm ne chance gegeben ... aber selbst diese zu nutzen ist er zu blöde zu!!!



    ja es kann verhindert werden aber das JA wird immer daruf hinarbeiten ... das es auch ohne geht!
    ...
    Geändert von BRIGITTE Community-Team (18.12.2008 um 12:49 Uhr) Grund: Auf Wunsch des Users editiert

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    AW: Umgangsverbot

    @Perdita

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    erstens hat er gesagt: ....wieso weinst du du magst mich wohl nicht! und das in keinem netten ton.

    zweitens... wäre es mir auch nicht recht wenn mein kind als moslem aufgezogen werden würde!!! zumal er ja schon süchtig nach dem koran ist und den angriff vom 11. Sep. als gut befindet etc.

    ...
    Geändert von BRIGITTE Community-Team (18.12.2008 um 12:55 Uhr) Grund: Auf Wunsch der Userin editiert

  4. Inaktiver User

    AW: Umgangsverbot

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Nein, sie soll einen einzigen nachvollziehbaren und konkreten Grund nennen, der es rechtfertigt, dem Kind den Vater vorzuenthalten.
    Und dazu zählt für mich nicht, dass ein 9monatiges Kind fremdelt, dass er dann zu ihm sagt: "Was hast du denn, willst du nicht zu mir?" (oder sowas ähnliches), dass er Moslem ist, dass er moslemische Freunde hat und dass er sein Kind gern in diesem Glauben aufziehen würde.
    Das was er abzieht hört sich für mich fundamentalistisch an. Er hat keinen konkreten Lebensplan, ist psychisch angeschlagen wegen seiner verkorksten Jugend, keine Ausbildung und keine Perspektive (naja, angeblich arbeitet er ja undercover für die Polizei, lebt aber von H IV), außer zu missionieren und sein Leben Allah zu weihen. Dazu kommen noch die hinter vorgehaltener Hand angedeuteten Entführungsandrohungen.

    Sorry, ein Vater, der sein Kind liebt, um des Kindes Willen, verhält sich anders und kümmert sich auf ganz anderen Ebenen, als daran zu denken, wann das Kind die Koranschule aufsuchen kann.

    Seine Prioritäten dem Kind gegenüber sind auf einer ganz anderen Ebene angesiedelt, als bei einem Vater, der sein Kind wirklich lieben und erziehen will. Und dem würde ich nicht eine Sekunde trauen, zumal es nur ein kleiner Ausschnitt seines Charakters ist, was wir hier zu lesen bekamen.
    Geändert von Inaktiver User (08.10.2008 um 16:51 Uhr)

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    AW: Umgangsverbot

    ...
    Geändert von BRIGITTE Community-Team (18.12.2008 um 12:55 Uhr) Grund: Auf Wunsch der Userin editiert

  6. Inaktiver User

    AW: Umgangsverbot

    Wo zeigt er sich konkret nicht kooperativ?

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    AW: Umgangsverbot

    ...
    Geändert von BRIGITTE Community-Team (18.12.2008 um 12:56 Uhr) Grund: Auf Wunsch der Userin editiert

  8. Inaktiver User

    AW: Umgangsverbot

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Das was er abzieht hört sich für mich fundamentalistisch an. Er hat keinen konkreten Lebensplan, ist psychisch angeschlagen wegen seiner verkorksten Jugend, keine Ausbildung und keine Perspektive (naja, angeblich arbeitet er ja undercover für die Polizei, lebt aber von H IV), außer zu missionieren und sein Leben Allah zu weihen. Dazu kommen noch die hinter vorgehaltener Hand angedeuteten Entführungsandrohungen.

    Sorry, ein Vater, der sein Kind liebt, um des Kindes Willen, verhält sich anders und kümmert sich auf ganz anderen Ebenen, als daran zu denken, wann das Kind die Koranschule aufsuchen kann.

    Seine Prioritäten dem Kind gegenüber sind auf einer ganz anderen Ebene angesiedelt, als bei einem Vater, der sein Kind wirklich lieben und erziehen will. Und dem würde ich nicht eine Sekunde trauen, zumal es nur ein kleiner Ausschnitt seines Charakters ist, was wir hier zu lesen bekamen.
    Ob er einen konkreten Lebensplan hat, wissen wir nicht - Palme hat uns keinen mitgeteilt, mehr nicht. Hat sie geschrieben, dass er keine Ausbildung habe? Weiß ich nicht mehr, aber sie selbst ist ja auch noch damit beschäftigt, das Abi nachzuholen. Ob er psychisch angeschlagen ist, vermag ich aus der Ferne ebenfalls nicht zu beurteilen; allerdings stelle ich mir das Theater wegen dem Kind auch ziemlich belastend vor. Die Entführungsdrohungen wurden von Palme erst nach einigen Postings nachgeschoben, deshalb bin ich da auch skeptisch.
    Insgesamt stimme ich dir zu, dass die fundamentalistisch - extreme Haltung des Mannes (mal unterstellt, das stimmt im Gegensatz zu vielem anderen, das hier geschrieben wurde) ein Grund ist, den Umgang kritsch zu prüfen und evtl. nur in begleiteter Form zuzulassen. Aber reicht es wirklich, um ihn komplett auszuschließen?

    Und inwieweit er ansonsten seine Liebe und Fürsorge zeigt, ist wiederum schwer zu beurteilen. Er kämpft offenbar um den Umgang, hat das Kind anerkannt (wenn auch juristisch fehlerhaft), hat Geschenke gemacht (die Palme wieder nicht recht waren) und war enttäuscht, dass das Kind fremdelte. Was soll er noch tun? Zumal Palme jede Diskussion ablehnt.

    Nochmal in Ergänzung zu Palmes letzem Postings:
    Er lässt sich nicht vorschreiben, was er dem Kind schenken darf. Er sagt "Er hält es für richtig", dass das Kind später mal eine Koranschule besucht (nicht etwa: "Er besteht darauf" oder "Er zwingt es") und sie will "natürlich" keine Beschneidung (die auch in einigen westlichen Kulturen aus hygienischen Gründen üblich und akzeptiert ist), ohne sich mit der Frage überhaupt auseinanderzusetzen. Ich bleibe dabei: Palmes Unfähigkeit zu diskutieren ist hier auch ein Problem. Einen Grund für die Verweigerung des Umgangsrechts vermag ich in diesen Beispielen nicht zu sehen. Und wenn jeder Vater, der einen Teddybären doppelt oder einen Strampelanzug in der falschen Größe schenkt, damit sein Umgangsrecht verwirken würde, dürften viele Väter ihre Kinder nicht mehr sehen.
    Geändert von Inaktiver User (08.10.2008 um 17:18 Uhr)

  9. Inaktiver User

    AW: Umgangsverbot

    Alles, was ich anführte, hat Palme in dem Fred erzählt (extra nachgelesen). Ich hab es mal zusammen gefasst.

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    AW: Umgangsverbot

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    Geändert von BRIGITTE Community-Team (18.12.2008 um 15:57 Uhr) Grund: Auf Wunsch der Userin editiert

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