Dübbisch.
Ich hätte es wissen müssen, Darling.
Wir sind mal wieder ein Beispiel für männliche und weibliche Art der Kommunikation.
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Thema: Umgangsverbot
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08.10.2008, 16:18Inaktiver User
AW: Umgangsverbot
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08.10.2008, 16:19Inaktiver User
AW: Umgangsverbot
Es geht darum, daß der Mann einen an der Waffel hat und sie ihr Kind vor ihm beschützen will. Und da pfeif sogar ich alter Raffzahn auf die Kohle und mein Kind würde das irgendwann verstehen.
Zitat von Inaktiver User
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08.10.2008, 16:20Inaktiver User
AW: Umgangsverbot
Sofieso!
Zitat von Inaktiver User
Und was die Kommunikation betrifft: Ich hab halt zu wenig Brodwöschd in letzter Zeit gegessen, dafür zu viele Weißwürschtl. In 2 Wochen is Kerwa in der Heimat...
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08.10.2008, 16:24Inaktiver User
AW: Umgangsverbot
grrr ich finde es nicht aber ich bin mir so was von sicher das diese feststellung solange die mutter nicht zustimmt... rechtlich nicht wirksam ist!!! als ich das gelesen habe habe ich ja selber so
da gesessen...
und das hat jetzt nix mit meiner schwangerschaftsdemenz zu tun
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08.10.2008, 16:25Inaktiver User
AW: Umgangsverbot
Womit wir wieder beim Ausgangsthema wären: Inwiefern hat er überhaupt einen an der Waffel?
Er ist überzeugter Moslem und missioniert - hätte er auch einen an der Waffel, wenn er z.B. streng katholisch wäre und seinem Kind aus der Bibel vorlesen wollte?
Koranschule - das Thema dürfte sich mit 9 Monaten noch nicht stellen.
Entführung - gibt es dafür wirklich konkrete Anhaltspunkte, außer einer Mutter, die jedenfalls ansonsten bisher alles falsch verstanden oder dargestellt hat, was man nur missverstehen kann? Sie stützt ihre Befürchtung darauf, dass er Moslem sei und moslemische Freunde habe - konkrete Verbindungen ins Ausland hat sie nicht behauptet. Außerdem kann eine Entführung ja durch die Anordnung von begleitetem Umgang verhindert werden.
Also - nochmal meine Frage, die ich schon zu Anfang des Threads gestellt habe: Was kann man denn dem Mann konkret vorwerfen, außer dass seine religiöse Überzeugung Palme missfällt??
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08.10.2008, 16:26Inaktiver User
AW: Umgangsverbot
genau darum geht es! und ich denke auch das klein palme es irgendwann verstehen wird... und groß palme wird es ihm erklären können anhand beweisen etc.
Zitat von Inaktiver User
sie ist eine tolle mum und will klein palme nur beschützen
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08.10.2008, 16:30Inaktiver User
AW: Umgangsverbot
andersrum gefragt:
wenn er stalkt (und das ist ja nun strafbar ob Vater oder nicht) oder entführt: was macht es für einen Unterschied ob er als Vater anerkannt ist oder nicht?
In der Praxis: ne gewisse zeitliche Karenzzeit (in der er unbemerkt verschwinden könnte).
Und wenn er nicht anerkannt wird: wer sagt daß er damit aufhört?
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08.10.2008, 16:31Inaktiver User
AW: Umgangsverbot
Zitat von Inaktiver User
möööönsch dit is doch nit alles... soll palme hier nen roman schreiben???
sie hat oft genug gesagt sie hat ihm ne chance gegeben ... aber selbst diese zu nutzen ist er zu blöde zu!!!
ja es kann verhindert werden durch betreuten umgang aber das JA wird immer daruf hinarbeiten ... das es auch ohne geht!Entführung - gibt es dafür wirklich konkrete Anhaltspunkte, außer einer Mutter, die jedenfalls ansonsten bisher alles falsch verstanden oder dargestellt hat, was man nur missverstehen kann? Sie stützt ihre Befürchtung darauf, dass er Moslem sei und moslemische Freunde habe - konkrete Verbindungen ins Ausland hat sie nicht behauptet. Außerdem kann eine Entführung ja durch die Anordnung von begleitetem Umgang verhindert werden.
und wenn palme hier in ein paar monaten textet ..."er hat mein kind entführt" will ich dein gesicht mal sehen!Geändert von Inaktiver User (08.10.2008 um 16:36 Uhr)
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08.10.2008, 16:32
AW: Umgangsverbot
Zitat von Inaktiver User
...Geändert von BRIGITTE Community-Team (18.12.2008 um 15:56 Uhr) Grund: Auf Wunsch der Userin editiert
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08.10.2008, 16:35Inaktiver User
AW: Umgangsverbot
Nein, sie soll einen einzigen nachvollziehbaren und konkreten Grund nennen, der es rechtfertigt, dem Kind den Vater vorzuenthalten.
Zitat von Inaktiver User
Und dazu zählt für mich nicht, dass ein 9monatiges Kind fremdelt, dass er dann zu ihm sagt: "Was hast du denn, willst du nicht zu mir?" (oder sowas ähnliches), dass er Moslem ist, dass er moslemische Freunde hat und dass er sein Kind gern in diesem Glauben aufziehen würde.


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