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  1. Inaktiver User

    AW: über das dringleleben

    hilly, ernsthaft, ich muss mich da an der nase nehmen: der hätte nie was dazu gesagt, wenns unaufgeräumt gewesen wäre.

    (gestört hätte es ihn wohl, aber gesagt hätte er nix).

    noch mal zum thema "überflüssige männer". -ich bemerke zunehmend, dass sie sich überflüssig fühlen. in meiner denkwelt waren männer nie überflüssig, aber zunehmend bemerke ich eben, dass es - äh, tja - zumindest ohne sie auch ganz gut geht....
    irgendwie blöd.
    sie wollen gebraucht werden, und wenn frau sie braucht, sind sie nie da.

  2. Inaktiver User

    AW: über das dringleleben

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    hilly, ernsthaft, ich muss mich da an der nase nehmen: der hätte nie was dazu gesagt, wenns unaufgeräumt gewesen wäre.
    hätte ich mir denken können...

    (gestört hätte es ihn wohl, aber gesagt hätte er nix).

    noch mal zum thema "überflüssige männer". -ich bemerke zunehmend, dass sie sich überflüssig fühlen. in meiner denkwelt waren männer nie überflüssig, aber zunehmend bemerke ich eben, dass es - äh, tja - zumindest ohne sie auch ganz gut geht....
    irgendwie blöd.
    sie wollen gebraucht werden, und wenn frau sie braucht, sind sie nie da.
    röschen, das ist ne vorrübergehende Phase, es sei denn du manifestierst die sie dir so fest ins Hirnskastl, das du falsche Signale sendest.
    Jetzt frag mich aber nicht nach'm Rezept wegen der gnas.

    Außerdem es ist ein weitverbreiteter Irrtum der holden Weiblichkeit, das Männer Gedanken lesen könnten...
    und das ist ganz gut so, das sie das nicht können

  3. Inaktiver User

    AW: über das dringleleben

    röschen, das ist ne vorrübergehende Phase, es sei denn du manifestierst die sie dir so fest ins Hirnskastl, das du falsche Signale sendest.
    hilly, danke..


    ich musste grade herzlich über mich selbst lachen: alle phasen theoretisiere ich, drehe sie nach links und rechts und untermauere sie mit ideologischen und historischen grundlagen...

    ich glaube, ich muss das immer weiterdenken jetzt wirklich mal sein lassen.
    und im schlimmsten fall muss ich die gnas halt mit wechselnden geschichten in kauf nehmen...so sie denn sein müssen...

    in sachen gedanken lesen sind wir sicher besser. davon bin ich überzeugt.

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    AW: über das dringleleben

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Außerdem es ist ein weitverbreiteter Irrtum der holden Weiblichkeit, das Männer Gedanken lesen könnten...
    und das ist ganz gut so, das sie das nicht können
    Gedanken lesen brauch ich jetzt ja nicht mehr lernen. Kann ja hier nachlesen. Zumindest so tun.
    "Ein Mann kann mit jeder Frau glücklich werden, solange er sie nicht liebt." (Oscar Wilde eigentlich Oscar Fingal O'Flahertie Wills)
    -------------------------------------------------------------------------------------------

    Für mehr anstelle von .

    Tut mir leid, Hühner...ein Hahn tut, was ein Hahn tun muss.
    (by carene)

    Hey Axel!!!! Zauber dir ein Lächeln ins Gesicht!
    (by kazzayyee)

  5. Inaktiver User

    AW: über das dringleleben

    Zitat Zitat von axel_k70
    Gedanken lesen brauch ich jetzt ja nicht mehr lernen. Kann ja hier nachlesen. Zumindest so tun.
    @axel_k70,
    mein herzblatt liest und diskutiert hier in der bricom mit, was meinst da was ich aus seinen Beiträgen manchmal lerne
    dabei gehören er und ich zu der Spezies, die miteinander reden.



  6. Inaktiver User

    AW: über das dringleleben

    Hm,
    eigentlich hab ich hier nichts zu suchen - denn ich bin weder Single noch Mutter, versuche aber gerade - aus privatem Anlass -zu verstehen, wie es so ist, alleinerziehend zu sein etc.

    Wenn ich Eure Postings lese, gehen mir einige Fragen durch den Kopf. Die möchte ich Euch einfach stellen - und Euch damit nicht angreifen.

    Kinder, die älter als 8 Jahre als sind, verbringen an den Wochenenden doch gar nicht mehr so gerne Zeit ausschließlich mit ihren Eltern (ihrer Mutter, ihrem Vater), oder? Sie - zumindest erinner ich mich an mich und erlebe auch die Kinder in meinem Umfeld so - haben sich eher nach Gleichaltrigen gesehnt. D.h. Viele Kinder sind am WE mit Freunden unterwegs, bzw. mit Freunden und ggf. einem erwachsenen Aufpasser.
    Oder aber sie sind auf Sportveranstaltungen, gehen ins Kino, toben stundenlang draußen herum. Was macht ihr denn dann?
    Ist Euch dann nicht langweilig?

    Besteht nicht sogar die Gefahr, dass sich Eure Kinder verpflichtet fühlen, was mit Euch zu unternehmen,weil Mama sonst am WE allein wäre?

    Was macht ihr (gerade das Posting zum 16 jährigen), wenn Euer Kind in 2 - 3 Jahren auszieht. Findet es Dein Sohn und diesen Freunde nicht merkwürdig, wenn Mama immer dabei ist?

    Entgeht nicht auch den Kindern einiges, was für eine "gesunde Entwicklung" (und bitte nicht killen, ich weiß halt nicht, wie ich's besser ausdrücken soll) notwendig ist? Stehen sie so nicht ständig im Mittelpunkt, sind der Kreis, um den sich Mama stets dreht, kriegen gar nicht mit, wie eine liebevolle Paarbeziehung (oder eben eine Paarbeziehung generell) so aussieht? Fehlt ihnen nicht die männliche Bezugsperson (klar haben sie Väter, aber so wie ihr schreibt, sind sie ja selten da - sonst hättet ihr ja auch mehr Zeit), ist es nicht auch in der Erziehung wichtig, dass man sich mal beraten kann?

    Bürdet ihr den Kindern da nicht sowas wie Ersatzpartnerschaft auf? Für mich klingt das (und bitte, bitte nicht schreien, ich formulier hier gerade nur, was mir durch den Kopf geht und mein erster Eindruck war) fast ein wenig inzestuös.

    Versteht mich nicht falsch. Ein Mann um jeden Preis kann es nicht sein (ob mit oder ohne Kinder), aber ein gleichwertiger Gesprächspartner (klar gibt es Freundinnen, Freunde, aber das gleiche ist das doch doch nicht)? Jmd. mit dem man Konflikte austrägt? Jmd. der sicherstellt, dass man die Kinder auch gehen lassen kann?

    Bin auf Eure Antworten gespannt

  7. Inaktiver User

    AW: über das dringleleben

    zu deinen fragen: achtjährige sind natürlich gern mit freundInnen zusammen (so wie meine tochter), die wochenenden sind allerdings (vor allem bei den "komplett-familien" rundum) für die familie reserviert.
    es ist sicher nicht so, dass kids in dem alter unentwegt am rockzipfel hängen (außerdem arbeite ich ja auch), trotzdem brauchen sie jemanden, der einfach da ist.


    bei dem älteren ist es bei mir so, dass er gerne am wochenende bei freunden ist, oder die ganze horde ist hier.

    unter der woche allerdings, da gibts genug zu tun, zu organisieren, zu bequatschen, zu kochen, aufzuräumen, hausübung zu machen....all das, was das leben (auch) ausmacht.

    der job einer mutter mit größeren kindern ist es wohl, einfach DA zu sein. und das ist eine ziemliche verantwortung.

    als "größer" erachte ich kinder allerdings erst so ca. ab 12 jahren. davor ist schon noch vieles elternorganisiert (und sei es nur das hin- und herbringen zu/von freunden, sportveranstaltungen etc...)

    Besteht nicht sogar die Gefahr, dass sich Eure Kinder verpflichtet fühlen, was mit Euch zu unternehmen,weil Mama sonst am WE allein wäre?
    *kicher*
    meine kinder haben mir EINMAL zum muttertag einen radausflug geschenkt. mein sohn würde nie auf die idee kommen, mit mir "mir zu liebe" was zu unternehmen.
    was allerdings den haushalt betrifft, da ist er natürlich ein stück mit zu ständig.

    kinder haben und begleiten dürfen ist sicher eine eigene lebenswelt.
    mit ersatzpartnerschaft kann und darf das nichts zu tun haben. es ist eine art kontrollieres, langsames loslassen, immer mehr freiraum geben, immer partnerschaftlicher im zusammenleben werden (und im besten falle endet es in einer art wg, für einige zeit)

    aber ein gleichwertiger Gesprächspartner
    ich nehme meine kinder sehr ernst, sie sind für mich ernst zu nehmende gesprächspartner (mein sohn etwa, was politik betrifft, meine tochter, wenn auch erst 8, als modeberaterin mitunter)
    außerdem lebe ich im einer art großfamilie, überdies habe ich wunderbare kollegInnen, mit denen austausch auch wichtig ist.
    diesbezüglich vermisse ich gar nicht so viel.

    Was macht ihr (gerade das Posting zum 16 jährigen), wenn Euer Kind in 2 - 3 Jahren auszieht. Findet es Dein Sohn und diesen Freunde nicht merkwürdig, wenn Mama immer dabei ist?
    klar denke ich manchmal darüber nach, ob ich allein sein werde, wenn meine kids groß sind. klar hätte ich es lieber anders gehabt.

    aber ich lerne, im jetzt zu leben, mir nicht mehr sooo große gedanken über die zeit in einigen jahren zu machen.



    was mir manchmal fehlt, ist sicher die "schulter zum anlehnen", manchmal ist es sehr schwierig, für alles allein verantwortlich zu sein.



    Oder aber sie sind auf Sportveranstaltungen, gehen ins Kino, toben stundenlang draußen herum. Was macht ihr denn dann?
    Ist Euch dann nicht langweilig?
    langweilig ist mir definitiv nie.
    ich habe, wie oben erwähnt, einen beruf, ich habe interessen (durchaus auch mal kino, theater, musikveranstaltungen),lese, male,sportle zeitweise, pflege haus und garten.....wie jedeR andere auch.

    es wird eher zu viel.

    insgesamt ist es so, dass ich diese lebensform eigentlich nie wollte. jetzt aber, wo das leben mich in diese richtung geführt hat, erkenne ich allerdings auch die vorteile, teilweise sogar für die kinder.
    ich bin nicht dagegen, einen mann kennen- und lieben zu lernen. aber nur unter der bedingung, dass er meine erste priorität für die nächsten jahre, nämlich meine kinder, akzeptiert.
    Geändert von Inaktiver User (08.09.2008 um 18:02 Uhr)

  8. User Info Menu

    AW: über das dringleleben

    Ich wollte nur kurz sagen, nachdem ich den Strang durchgelesen habe, ich find Euch alle hier echt toll!!!
    Klasse, wie Ihr Euer Leben meistert und dabei so positiv eingestellt seid! Ihr macht einem wirklich Mut!

    Für Euch:

  9. User Info Menu

    AW: über das dringleleben

    Hallo, liebe "Mutterfamilien"!
    Ich bin gerade (sträflicherweise während meiner Arbeitszeit, beim 3. Kaffee des Tages) auf diesen interessanten Strang gestoßen.
    Ich lebe seit 4 Jahren allein mit meinen 3 Kindern. Ich bin also ein fringle (klingt nach Muppet's Show - passt!).
    Was Männer angeht... Das Thema körperliche Bedürfnisse wurde hier ja schon angesprochen... Mich hat es zu ein paar (dezent organisierten) Affären getrieben (so ganz "ohne" ging irgendwie so lange nicht ). Aus der letzten ist dann eine Beziehung geworden. Auf Entfernung, d.h. mit Treffen nur 1-2 x die Woche, aber das ist (noch) schön so, weil ich auch nicht wüsste, ob ich bei meinem Mammutprogramm momentan noch die Energie für einen Dauerfreund hätte. So kann man schön in seinem Tempo leben, Wäscheberge wachsen lassen, staubwischen wann man will...
    Ich weiß noch, wie ich immer den Stress hatte, kochen und aufräumen zu "müssen", wenn mein Gemahl damals nach Hause kam. (Wie bekloppt man sein kann! )
    Noch kurz ein Statement zu Warum:

    Zitat "Warum":
    "Entgeht nicht auch den Kindern einiges, was für eine "gesunde Entwicklung" (und bitte nicht killen, ich weiß halt nicht, wie ich's besser ausdrücken soll) notwendig ist? Stehen sie so nicht ständig im Mittelpunkt, sind der Kreis, um den sich Mama stets dreht, kriegen gar nicht mit, wie eine liebevolle Paarbeziehung (oder eben eine Paarbeziehung generell) so aussieht? Fehlt ihnen nicht die männliche Bezugsperson (klar haben sie Väter, aber so wie ihr schreibt, sind sie ja selten da - sonst hättet ihr ja auch mehr Zeit), ist es nicht auch in der Erziehung wichtig, dass man sich mal beraten kann?"

    Das kommt immer darauf an, ob man so eine Klammer-Mutter ist, die ohne ihr Kind nichts mit sich anzufangen weiß (was sicher für beide Seiten nicht gesund ist). Was ich hier so gelesen habe... diese Mütter scheinen anders.
    Und die Frage des Vorbildes (Paar/männliche Bezugsperson): Da hast Du wohl ein Stück weit Recht. Ich denke aber, dass es dann KEIN Riesenproblem wird, wenn es im Familien- und Freundeskreis intensiven Kontakt zu intakten Paaren und zu Männern (Onkels, Opas etc.) gibt. Mein Bruder z.B. war immer schon der, mit dem mein Sohn Fahrräder repariert oder Regale aufgehangen hat, und er ist auch in emotionaler Hinsicht eine große Stütze.
    Man darf sich als Dringle-Fringle-Familie nur nicht zu sehr isolieren.
    In der Erziehung... ja, da fehlt mir echt oft jemand, der mir hilft (mein Ex ist nur aller 2 Wochenenden im Einsatz, er meldet sich zwischendurch kaum). Aber es muss gehen, und irgendwie geht's auch. Aber das Immer-alleine-verantwortlich-sein zerrt schon an den Nerven.

  10. Inaktiver User

    AW: über das dringleleben

    Hm, bräuchte einen verbindlichen, fairen, gelassenen Individualisten... eine erwachsene Persönlichkeit... bin ja auch sowas in der Art...[/QUOTE]

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