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  1. Inaktiver User

    AW: Tochter ruft an und Schock...

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    was hättest du an ihrer stelle getan?
    Zwischenrose, die Liste der Aktivitaeten, die diverse User hier vorgeschlagen haben, ist wirlich endlos. Dabei waren unter anderem die prinzipiellen Dinge Verantwortung uebernehmen und auch mal mit Druck arbeiten und die konkreteren:

    - die Tochter in dem Haus aufsuchen, wo sie lebt oder sie vor der Schule abpassen, um ihr nicht die Moeglichkeit zu geben, 3 Monate lang allen Kontakt zu verweigern
    - sich mit dem Vater auseinandersetzen
    - die Tochter mit aller Gewalt aus dem Haus zu holen (z.B. durch maennliche Begleitung / die Polizei)
    - mehr Rabbatz beim Jugendamt und bei der Polizei zu machen
    - zu versuchen, dem Vater das Sorgerecht aberkennen zu lassen, wenn er wirklich ein so unberechenbarer und unverantwortlicher Vater ist, wie hier dargestellt
    - die Tochter im Internat anzumelden

    . . .

    Klar, dass Chaoshexe sich ihre eigene Vorgehensweise raussuchen muss. Aber Alternativen, passende und unpassende, haette es schon gegeben. Die Tochter war 15!

  2. Inaktiver User

    AW: Tochter ruft an und Schock...

    Zitat Zitat von Tahnee
    Eben.
    ich kann eueren ärger gut verstehen.

    ABER:
    hier geht es um eine mutter, der mehr oder minder von manchen vermittelt wird, sie hätte ohnehin alles falsch gemacht, selbst keinen halt im leben...etc.

    und nun sitzt sie da, in der vielleicht schlimmsten zeit ihres lebens (denn von kindern "verlassen" zu werden ist vielleicht noch schlimmer als vom partner. man hat doch ohnehin schon selbsst das gefühl, alles falsch gemacht zu haben...)

    und dann holt sie sich rückendeckung vom liebsten. hätte ich auch gemacht (wenn ich einen hätte).
    sie wollte sicher nicht sagen: wir machen uns über euch lustig.
    sie wollte sicher damit sagen: seht ihr, menschen, die mich kennen und auch die reale situation, sehen das anders als ihr.

    es ging darum, ihre methode (die ich persönlich -wie gesagt, ohne ALLES gelesen zu haben - gar nicht falsch finde) für sich selbst (und ein wenig gegen manche in diesem forum) zu bestätigen.

    zumindest habe ich, als bislang unbeteiligte, das so herausgelesen...

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    AW: Tochter ruft an und Schock...

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ob chaoshexe einen Rat von mir befolgt oder nicht, liegt in ihrem Ermessen, das ist nicht das Thema. Es heisst ja nicht umsonst Rat-Schlag und ist somit nicht für jeden passend.

    Aber dass sie sich jetzt mit ihrem Habibi über die Antworten lustig macht, ist nicht wirklich prickelnd.
    Nö, ist nicht nett.

    Ein paar mal habe ich hier allerdings sinngemäß gelesen : Wir haben dies und das gesagt und du machst das so.

    Ist mir halt nur ein bisschen aufgefallen. Nicht von allen, nicht nur in diesem Thread, nicht mal nur in diesem Forum

    Grüßle
    TM
    Grüßle
    TM



    Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt's nicht. (Adenauer, Konrad)

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    AW: Tochter ruft an und Schock...

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    was hättest du an ihrer stelle getan?
    zwischenrose, sowohl von mir als auch von anderen Usern gab es nun wirklich genug Vorschläge & Ideen. Du mußt nur mal nachlesen.
    Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

  5. Inaktiver User

    AW: Tochter ruft an und Schock...

    Ich finde es auch ziemlich unpassend, die natürlich!! zustimmende Reaktion des Freundes (sorry, ich sags lieber deutsch, bin da eher pragmatisch) hier so deutlich zu betonen, das kann für die ernsthaft Antwortenden nur verletzend sein.

    Andererseits muss niemand, der in einem Forum fragt, die Vorschläge der Postenden auch eins zu eins umsetzen.

    Aber es drängt mich jetzt schon zu fragen: WENN Tochter weiterhin im Haus des Vaters wohnen will und dies auch gebilligt ist, wird doch ein irgendwie gearteter Kontakt zum Vater notwendig! Oder? Das kann doch alles nicht im luftleeren Raum passieren, da muss die Mutter doch Einblick haben, mit bestimmen können etc. Und dazu gehört Kontakt zwischen den Eltern.

    Ich würde mir auch Gedanken machen, wie sich die Situation weiter entwickeln KÖNNTE: Tochter ist happy im Vaterhaus. Ist mal Stress da, eilt sie in Mutters Behausung. Solange, bis da wieder Stress anfällt, dann wieder zurück. Oder wie, oder was? Da muss eindeutig eine klare Lösung her. Und eben wie eine jetzt 16jährige bestimmen kann, wo sie wohnen will, sollte sie dazu auch stehen. Und ich könnte mir vorstellen, dass sie, nachdem die rosa-Vater-Brille mal etwas eingetrübt ist, sie wieder an Mutters Rockzipfel strebt.
    Und das kann man nicht ewig so trudeln lassen, denk ich.

    Ich versuch mich gerade reinzuversetzen: als ich damals samt jüngerer Tochter ausgezogen bin, war klar, dass sie bei mir wohnt, weil Vater keine Zeit hat. Hätte sich das dann geändert, hätte ich auf einem lückenlosen kommunikativen Kontakt zum Vater BESTANDEN. Weil beiderseitiges Sorgerecht beinhaltet auch Abstimmung zwischen den Eltern. Sonst gehts nicht.

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    AW: Tochter ruft an und Schock...

    Zitat Zitat von Inaktiver User

    sie wollte sicher nicht sagen: wir machen uns über euch lustig.
    Doch genauso hört es sich für mich an.

    Zitat Zitat von Inaktiver User

    sie wollte sicher damit sagen: seht ihr, menschen, die mich kennen und auch die reale situation, sehen das anders als ihr.
    Dann hätte sie das eindeutiger formulieren müssen und nicht mit *er kugelt sich vor lachen* und den Smileys dazu.
    Geändert von Tahnee (29.09.2008 um 16:13 Uhr)
    Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

  7. Inaktiver User

    AW: Tochter ruft an und Schock...

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Dabei waren unter anderem die prinzipiellen Dinge Verantwortung uebernehmen und auch mal mit Druck arbeiten und die konkreteren:

    - die Tochter in dem Haus aufsuchen, wo sie lebt oder sie vor der Schule abpassen, um ihr nicht die Moeglichkeit zu geben, 3 Monate lang allen Kontakt zu verweigern
    - sich mit dem Vater auseinandersetzen
    - die Tochter mit aller Gewalt aus dem Haus zu holen (z.B. durch maennliche Begleitung / die Polizei)
    - mehr Rabbatz beim Jugendamt und bei der Polizei zu machen
    - zu versuchen, dem Vater das Sorgerecht aberkennen zu lassen, wenn er wirklich ein so unberechenbarer und unverantwortlicher Vater ist, wie hier dargestellt
    - die Tochter im Internat anzumelden

    . . .!
    mein sohn ist auch in diesem alter, in diesem sommer habe ich einiges mit ihm erlebt.
    hätte ich auch nur eines der oben angeführten mittel angewandt, er hätte noch weniger mit mir geredet.
    er hätte mir (wie er das in weniger dramatischen situationen oft tut) sehr klar gesagt, dass das seine eigene sache ist, mich nichts angeht.
    klar geht es mich was an.
    eigentlich weiß er das ja auch, aber auch das gehört zum erwachsenWERDEN.

    bei uns funktioniert alles sehr gut, so lange ich KEINEN druck ausübe. solange ich ihm zumindest das gefühl gebe, frei entscheiden zu können.

    ihn gegen seinen willen in ein internat zu stecken, mit dem vater gerichtlich um ihn zu streiten, auch nur vor seinen schulkollegen eine auseinandersetzung zu beginnen.....all das hätte unsere beziehung wohl noch mehr zerstört als einige wochen getrenntes wohnen.

  8. User Info Menu

    AW: Tochter ruft an und Schock...

    Zitat Zitat von Inaktiver User

    Ich finde es auch ziemlich unpassend, die natürlich!! zustimmende Reaktion des Freundes (sorry, ich sags lieber deutsch, bin da eher pragmatisch) hier so deutlich zu betonen, das kann für die ernsthaft Antwortenden nur verletzend sein.
    Danke für Dein Posting. Ich finde es wirklich verletzend, zumal ich mir stets Mühe gegeben habe.

    Zitat Zitat von Inaktiver User

    Andererseits muss niemand, der in einem Forum fragt, die Vorschläge der Postenden auch eins zu eins umsetzen.
    Ich persönlich erwarte ja nicht, daß man meine Vorschläge eins zu eins umgesetzt werden. Aber ein sachlicherer Umgang und ein besseres Annehmen derer ohne unpassende Smileys oder in Frage stellen meines *pädagogischen Talents*, was hier nie zur Debatte stand, würde ich mir durchaus wünschen.

    Zitat Zitat von Inaktiver User

    Aber es drängt mich jetzt schon zu fragen: WENN Tochter weiterhin im Haus des Vaters wohnen will und dies auch gebilligt ist, wird doch ein irgendwie gearteter Kontakt zum Vater notwendig! Oder? Das kann doch alles nicht im luftleeren Raum passieren, da muss die Mutter doch Einblick haben, mit bestimmen können etc. Und dazu gehört Kontakt zwischen den Eltern.

    Ich würde mir auch Gedanken machen, wie sich die Situation weiter entwickeln KÖNNTE: Tochter ist happy im Vaterhaus. Ist mal Stress da, eilt sie in Mutters Behausung. Solange, bis da wieder Stress anfällt, dann wieder zurück. Oder wie, oder was? Da muss eindeutig eine klare Lösung her. Und eben wie eine jetzt 16jährige bestimmen kann, wo sie wohnen will, sollte sie dazu auch stehen. Und ich könnte mir vorstellen, dass sie, nachdem die rosa-Vater-Brille mal etwas eingetrübt ist, sie wieder an Mutters Rockzipfel strebt.
    Und das kann man nicht ewig so trudeln lassen, denk ich.

    Ich versuch mich gerade reinzuversetzen: als ich damals samt jüngerer Tochter ausgezogen bin, war klar, dass sie bei mir wohnt, weil Vater keine Zeit hat. Hätte sich das dann geändert, hätte ich auf einem lückenlosen kommunikativen Kontakt zum Vater BESTANDEN. Weil beiderseitiges Sorgerecht beinhaltet auch Abstimmung zwischen den Eltern. Sonst gehts nicht.
    Diesen Teil Deines Postings finde ich super geschrieben.

    Chaoshexe, Du wirst im Sinne Deines Kindes nicht umhin kommen, auch in eine vernünftige Kommunikation mit dem Vater zu kommen. Ihm aus dem Weg zu gehen, gerade auch, wo Ihr gemeinsames Sorgerecht habt, geht doch auf Dauer gar nicht.
    Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

  9. Inaktiver User

    AW: Tochter ruft an und Schock...

    Ich fühle mich auch verletzt.
    Chaoshexe, du hast hier doch gepostet, weil du Tipps und Ideen wolltest für den Umgang mit deiner Tochter, letztlich mit dem Ziel, sie zu einer Rückkehr zu bewegen. Du hast viele Antworten bekommen, auch kritische, aber alle haben sich mit deiner Situation beschäftigt und darüber nachgedacht.
    Und jetzt sagst du: Mein Habibi lacht sich kringelig über alle, die glauben, dass man überhaupt noch etwas machen kann und hat völlig recht damit?

  10. User Info Menu

    AW: Tochter ruft an und Schock...

    Zitat Zitat von Chaoshexe
    Ansonsten habe ich die Beiträge hier gerade meinen HAbibi gezeigt der zur Mittagspause da ist.

    Der Gute ist total

    Rollte sich eben gerade fast vor lachen auf dem Boden zwecks "Kind" und "erziehen mit fast 16 Jahren".


    Auch egal, ich brauche mich oder uns nicht rechtfertigen, ich weiss das ich auf dem richtigen Weg bin und der führt mich jetzt erstmal raus

    Chaoshexe
    chaoshexe,

    da saß ich jetzt mal sprachlos vorm pc. wir nehmen hier über knapp 100 seiten an deinem drama mit der tochter teil - an dem du uns durchaus freizügig teilnehmen lässt - machen uns einen kopf und schreiben und schreiben.

    und dann das? dein partner kringelt sich vor lachen, wenn er liest, dass man auch 16 jährige noch erziehen kann??? er mag nicht dieser meinung sein, aber findest du es ok, sich darüber derart "lustig" zu machen?

    es scheint, als ob ihr beide genau wisst, was und wie ihr euer "problem" in den griff bekommt: wenn dem so ist, warum postest du hier??

    ich persönlich muss sagen, meine tochter wird auch mit 17 und wohl mit 18 noch von mir "erzogen", denn sie lebt bei mir und mit mir. und wenn es nur klare absprachen sind, an die sie sich -wie auch ich mich- zu halten haben. so ganz "frei" ist meine tochter eben nicht.

    finde ich wirklich schade und ich muss sagen, durch das zitierte posting fühle ich mich wirklich angesprochen und bin etwas betroffen.

    wenn ich mich recht entsinne, wird deine tochter morgen 16 jahre alt. welche rechte und pflichten verbindest du denn mit diesem alter?? worin bestand der unterschied, als du vor 3 monaten völlig fassungslos fragtest: tochter ruft an und schock... warum ist ihr verhalten mit 16 ok und die erziehungsarbeit abgeschlossen, was es mit 15 nicht war?

    natürlich musst du dich hier nicht rechtfertigen - aber mal ganz im ernst: was bringt dir dieser strang hier - und ist es wert, ihn weiter zu verfolgen?





    Zitat Zitat von Inaktiver User

    Ich finde es schade, dass du auf die Fragen in meinen Posts fast gar nicht eingegangen bist, sondern dich auf die polemischeren (und damit leichter abzuschmetternden) Beitraege von z.B. Blondine und Tahnee gestuerzt hast, die in vielem meine Fragen und Denkanstoesse teilen zu scheinen, es aber anders ausdruecken. Indem du kritischere Stimmen und Nachfragen z.B. auch von Fenetra ignorierst bzw. die deutlicheren schlicht als Angriffe abtust, finde ich, machst du es dir ein bisschen leicht und frustrierst diejenigen, die sich ernsthaft mit deinem Problem auseinandersetzen.

    Ich gehe davon aus, dass dir hier niemand etwas boeses will - ich will das bestimmt nicht, und ich habe, wie die allermeisten anderen hier ja auch, geschrieben, dass ich mich freue, dass es zu einer Begegnung mit deiner Tochter gekommen ist und dass dein Gefuehl dabei gut und euer Umgang zumindest oberflaechlich entspannt war.

    Trotzdem bleiben fuer mich Widersprueche und offene Fragen, mit denen ich mich an deiner Stelle beschaeftigen wuerde, um zumindest die Zukunft ein bisschen mehr beeinflussen zu koennen als die vergangenen 3 Monate.

    - Was ist dein langfristiges Ziel bezueglich der Wohnsituation deiner Tochter?
    - Wie stellst du dir den Umgang miteinander vor? Was soll deine Rolle im Leben der Tochter sein, und ihre Rolle in deinem? Wie und in welchem Rahmen willst du oder kannst du noch erziehen? Oder soll das jemand anders (der Vater? Sie selbst? Ihr Freund?) tun? Oder ist das ueberhaupt nicht mehr noetig?
    - Wie erreichst du deine Ziele?
    - Was ist bisher schief gelaufen, dass du dir so die Kontrolle aus der Hand hast nehmen lassen und deine 15jaehrige Tochter die Bedingungen eures Umgang ganz alleine bestimmt hat? Kannst du etwas tun, um in Zukunft zumindest gleichberechtigt bestimmen zu koennen?
    - Wie soll die Zukunft deiner Tochter sich langfristig gestalten? Was hat sie fuer Plaene, wie siehst du diese, und wie lassen sie sich mit dem momentanen Leben im Haus des Vaters vereinbaren?
    - Bedeutet das Leben deiner Tochter beim Vater auch fuer dich, dass du dich wieder mehr mit ihm auseinandersetzen musst? Wenn ja, wie geht es dir damit und gibt es Strategien, die das leichter fuer dich machen werden?
    - Gibt es andere, z.B. finanzielle Konsequenzen, wenn deine Tochter nicht mehr bei dir lebt?
    . . .

    Du wirst sicher nicht auf alles Antworten haben, und du 'musst' sie hier natuerlich auch nicht aufschreiben. Aber mir waere es zu wenig, nach (oder noch mitten in) einer solchen Krise einfach zu sagen: 'Wir haben uns getroffen, meine Tochter hat micht nicht versetzt, das ist toll und ich lasse den Rest auf mich zukommen.'
    @HONZINA (sorry...) - schön und übersichtlich formuliert. da meine fragen in ähnlicher richtung unbeantwortet blieben, möchte ich sie hier nochmals aufführen.

    @chaoshexe: wäre lieb, wenn du darauf eingehen könntest.


    mit enttäuschten grüßen
    die muenchnerin
    Geändert von muenchnerin1973 (29.09.2008 um 16:30 Uhr)
    das gegenteil von gut ist gut gemeint....

    ***der vorwand derer, die andere unglücklich machen, lautet gewöhnlich nur das beste im sinn zu haben***

    ***vertrauen in die freundschaft besteht darin, dass einem die freundschaft wichtiger ist als das, was man erlangen könnte, wenn man sie verrät. ***

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