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  1. User Info Menu

    AW: Tochter ruft an und Schock...

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Herbstblatt, Blondine & Co.,

    kriegt euch ein.

    Herbstblatt, wie kannst du allen Ernstes schreiben, dass aus einem asozialen Elternhaus ebensolche Kinder hervorgehen?
    Was ist das überhaupt?

    Was wollt ihr überhaupt? Keiner hat hier die perkekte Lösung, weil sie es einfach nicht gibt - und das wisst ihr.

    Blondine, Hochmut kommt vor dem Fall schreib ich dir.

    Meine erwachsenen Kinder haben mir auch nie solche Probleme bereitet, haben alle Abitur samt Ausbildung und stehen auf eigenen Füßen im Leben.

    Gerade deshalb vielleicht würde ich nie so urteilen wie ihr.

    Ich staune und bewundere heute Frauen, die Mutter werden.

    Sie müssen mehr als perfekt sein und wehe es geht mal was schief.

    Ihr unterstellt einer Frau Nabelschau die sich um ihr Kind sorgt.
    Ihr beschreibt ihr Kind als einen Menschen mit massiven Problemen und einer Bildung auf niedrigstem Level (O-Ton Blondine)

    Na und, trotzdem ist sie ein Mensch, das Kind von Chaoshexe.

    Kein Abitur, selbst das mit den besten Noten ist eine Garantie für ein erfolgreiches glückliches Leben.

    Ihr urteilt hier hart, unmenschlich und seid einfach niederträchtig.
    Vielleicht mögt ihr Chaoshexe nicht, das ist aber noch lange kein Grund so zu schreiben.

    Wenn ihr wirklich schlau wärt wüsstet ihr, das kommt vor und manchmal sind Kinder wie die von Chaoshexe diejenigen die mal mehr packen als andere, ihr wüsstet auch dass man manchmal nicht mehr machen kann als einem Menschen die Tür offen halten.
    Der Vater kommt ja wieder mal herzerfrischend gut weg.

    Daran sind ja dann auch noch die Frauen schuld, haben sich nicht genug gewehrt oder zuviel oder überhaupt die falsche Wahl getroffen.

    In was für einer harten selbstgefälligen Welt lebt ihr.
    LG die Virusgrippe
    Danke für das Statement Virus ( und Gesundheit)

    Zudem wollte ich noch hinzufügen das sie zwar denkbar schlechte Karten hat(te) weil durch die Trennung bedingte Schulprobleme auftauchten bei ihr und sie deshalb im "Hauptschulzweig" begonnen hat, aber sie ist letztes Jahre aus eigenem Antrieb (ok. nach vielen Gesprächen mit mir und Freunden über ihre spätere Berufliche Qualifikationsmöglichkeit ) in den Werkrealschulzweig der Schule übergewechselt.
    So gesehen sehe ich bei ihr (immer vorrausgesetzt sie bleibt am Ball) dennoch das Potenzial einen guten Abschluss der ihr Möglichkeiten bietet zu machen.

    Eben aus diesem Grund wollte ich ja auch das der Vater einfach bissel "zurückschraubt" und sein Angebot dahingehend in "sein Haus" zu ziehen zwar als Option für sie offenhält, aber eben erst nach erfolgreichem Mittlere Reifeabschluss (Abi kann frau noch immer nachholen wenns denn passt ).

    Und ich gebe es zu, zur Zeit habe ich das Gefühl sie wird vernünftig sein, zwar nur ein Gefühl aber

    MErci ich danke dir

    Chaoshexe
    Der Verstand ist wie ein Fallschirm, um zu funktionieren muss er geöffnet sein

  2. Inaktiver User

    AW: Tochter ruft an und Schock...

    Virusgrippe,

    ich habe geschrieben, dass eine hohe Wahrscheinlichkeit zwischen asozialen Kindern und asozialem Elternhaus besteht. Nicht, dass es zwingend notwendig ist. Es ist jedoch Allgemeinwissen, dass sich ständig in der Gesellschaft neu bestätigt.

    Gegen Hauptschule an und für sich habe ich gar nichts. Das habe ich mal in dem Strang in den letzten 60 Seiten geschrieben. Für manche Kinder ist es die richtige Schule und sie entwickeln sich zu rundum zufriedenen und robusten Persönlichkeiten.

    Wenn dann diese ganzen Fehlentwicklungen, die Du, Chaoshexe hier über 60 Seiten lang über Dein Kind erzählst, einschließlich der vielen angeblichen negativen Eigenschaften des Vaters noch dazukommen, halte ich es allerdings für symptomatisch, wenn ein Kind droht auf der Hauptschule (auch Werkrealschulzug) zu versagen und sich nicht kindgerecht verhält. Es ist nicht kindgerecht mit 15 zu Hause auszureißen. kommt einfach zu viel zusammen.

    Dass der Anwalt feststellt, dass junge Mädchen hin und wieder in dem Alter (ab 16, das war sie da nicht) von der Mutter zum Vater wechseln, vielleicht auch umgekehrt. Dass es da zu Hause meist heftig klemmt, pfeifen die Spatzen von den Dächern. Insofern ist es sogar gut, dass 16jährige (nicht 15jährige) gesetzlich das Elternhaus wechseln dürfen.

    Es ist völlig normal für Eltern mal nach sich zu kucken, wo Fehler bei einem selbst sein könnten, wenn eine Situation zur Katastrophe gerät und sich da selbst zu korrigieren. Chaoshexe, diese Fähigkeit oder nur der Wunsch danach scheint Dir völlig abzugehen.

    Du schreibst, Du wartest darauf, dass Deine Tochter (per SMS )zu Dir kommt und Du bist bereit zur Vergebung.

    Wie nun, wenn sie gar nicht das Gefühl hat, Du hättest ihr etwas zu vergeben? Obwohl: So jungen Mädchen kann frau/man ja viel einreden und sie sind über eingeimpfte Schuldgefühle gut leit- und biegbar.

  3. Inaktiver User

    AW: Tochter ruft an und Schock...

    Zitat Zitat von Chaoshexe

    Eben aus diesem Grund wollte ich ja auch das der Vater einfach bissel "zurückschraubt" und sein Angebot dahingehend in "sein Haus" zu ziehen zwar als Option für sie offenhält, aber eben erst nach erfolgreichem Mittlere Reifeabschluss (Abi kann frau noch immer nachholen wenns denn passt ).

    Chaoshexe
    Das ist eine völlig neue Ansicht Deinerseits nach 62 Seiten dieses Stranges, in denen Du ihn und sein Haus und seine Auswirkungen auf das Kind so ziemlich als eine Inkarnation des Bösen in allen Facetten schilderst.

    Vielleicht ist er ja auch nur ein völlig normaler getrennter Vater in einem völlig normalen eigenen Haus mit einem völlig normalen Benz - was beides Letzteres in meinen Augen etwas eher Erfreuliches ist.


    Diesen Spruch mit der Hochmut empfinde ich so ähnlich wie ungefähr so wie: Sei wie das Veilchen im Moos und nicht wie die Rose ...

    Ein gesundes Selbstbewusstsein läuft durchaus mit der Fähigkeit zur Selbstkritik oder Kritikannahme zusamen - und eben mit dem Stolz, wenn etwas gut läuft, dass es möglichweise mit einem selbst zu tun hat.

    Es tut mir Leid, Chaoshexe, dass ich es so hart sage, aber dass die Mädchen im Schwimmbad "...das ist die Mutter von XXX" tuschelten, dürfte zu einem ziemlich hohen Prozentsatz auf den Klatsch über eure - und für Dich durchaus peinliche - Familiensituation bezogen gewesen sein.

    Das war unter den Leuten hier auch so, als die 18jährige Tochter einer Mutter, und das sogar, nachdem es die Mutter vorher davon informiert hatte und die jugendliche Umgebung danach - und ihre mitgeteilten Gründe waren sehr wenig schmeichelhaft für die Mutter - letztes Jahr zum Vater zog.

    Da wirst du als Mutter bekannt wie ein bunter Hund.
    Geändert von Inaktiver User (07.09.2008 um 15:20 Uhr)

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    Stirnrunzeln AW: Tochter ruft an und Schock...

    [QUOTE=Inaktiver User]Virusgrippe,

    ich habe geschrieben, dass eine hohe Wahrscheinlichkeit zwischen asozialen Kindern und asozialem Elternhaus besteht. Nicht, dass es zwingend notwendig ist. Es ist jedoch Allgemeinwissen, dass sich ständig in der Gesellschaft neu bestätigt.

    Gegen Hauptschule an und für sich habe ich gar nichts. Das habe ich mal in dem Strang in den letzten 60 Seiten geschrieben. Für manche Kinder ist es die richtige Schule und sie entwickeln sich zu rundum zufriedenen und robusten Persönlichkeiten.

    Wenn dann diese ganzen Fehlentwicklungen, die Du, Chaoshexe hier über 60 Seiten lang über Dein Kind erzählst, einschließlich der vielen angeblichen negativen Eigenschaften des Vaters noch dazukommen, halte ich es allerdings für symptomatisch, wenn ein Kind droht auf der Hauptschule (auch Werkrealschulzug) zu versagen und sich nicht kindgerecht verhält. Es ist nicht kindgerecht mit 15 zu Hause auszureißen. kommt einfach zu viel zusammen.

    Dass der Anwalt feststellt, dass junge Mädchen hin und wieder in dem Alter (ab 16, das war sie da nicht) von der Mutter zum Vater wechseln, vielleicht auch umgekehrt. Dass es da zu Hause meist heftig klemmt, pfeifen die Spatzen von den Dächern. Insofern ist es sogar gut, dass 16jährige (nicht 15jährige) gesetzlich das Elternhaus wechseln dürfen.

    Es ist völlig normal für Eltern mal nach sich zu kucken, wo Fehler bei einem selbst sein könnten, wenn eine Situation zur Katastrophe gerät und sich da selbst zu korrigieren. Chaoshexe, diese Fähigkeit oder nur der Wunsch danach scheint Dir völlig abzugehen.

    Du schreibst, Du wartest darauf, dass Deine Tochter (per SMS )zu Dir kommt und Du bist bereit zur Vergebung.

    Wie nun, wenn sie gar nicht das Gefühl hat, Du hättest ihr etwas zu vergeben? Obwohl:
    /QUOTE]

    ja dreh mir doch weiter das Wort im Munde rum und dem Anwalt gleich mit.....
    Geändert von Chaoshexe (07.09.2008 um 15:23 Uhr)
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    Erleuchtung AW: Tochter ruft an und Schock...

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Das ist eine völlig neue Ansicht Deinerseits nach 62 Seiten dieses Stranges, in denen Du ihn und sein Haus und seine Auswirkungen auf das Kind so ziemlich als eine Inkarnation des Bösen in allen Facetten schilderst.

    Vielleicht ist er ja auch nur ein völlig normaler getrennter Vater in einem völlig normalen eigenen Haus mit einem völlig normalen Benz - was beides Letzteres in meinen Augen etwas eher Erfreuliches ist.


    Diesen Spruch mit der Hochmut empfinde ich so ähnlich wie ungefähr so wie: Sei wie das Veilchen im Moos und nicht wie die Rose ...

    Ein gesundes Selbstbewusstsein läuft durchaus mit der Fähigkeit zur Selbstkritik oder Kritikannahme zusamen - und eben mit dem Stolz, wenn etwas gut läuft, dass es möglichweise mit einem selbst zu tun hat.

    Wo stell ich ihn jetzt anders da???
    Oder das Haus das er untervermietet?
    Hallo es reicht, merkst du nicht das du dich an Dingen hochziehst die irrelevant sind?

    Aber auch egal....hier gehts bei einigen leider wirklich nur noch um stänkern...und um dies zu erreichen müssen halt einige Wahrheiten verdreht werden.
    I know...
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    AW: Tochter ruft an und Schock...

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Das ist eine völlig neue Ansicht Deinerseits nach 62 Seiten dieses Stranges, in denen Du ihn und sein Haus und seine Auswirkungen auf das Kind so ziemlich als eine Inkarnation des Bösen in allen Facetten schilderst.

    Vielleicht ist er ja auch nur ein völlig normaler getrennter Vater in einem völlig normalen eigenen Haus mit einem völlig normalen Benz - was beides Letzteres in meinen Augen etwas eher Erfreuliches ist.


    Diesen Spruch mit der Hochmut empfinde ich so ähnlich wie ungefähr so wie: Sei wie das Veilchen im Moos und nicht wie die Rose ...

    Ein gesundes Selbstbewusstsein läuft durchaus mit der Fähigkeit zur Selbstkritik oder Kritikannahme zusamen - und eben mit dem Stolz, wenn etwas gut läuft, dass es möglichweise mit einem selbst zu tun hat.

    Es tut mir Leid, Chaoshexe, dass ich es so hart sage, aber dass die Mädchen im Schwimmbad "...das ist die Mutter von XXX" tuschelten, dürfte zu einem ziemlich hohen Prozentsatz auf den Klatsch über eure - und für Dich durchaus peinliche - Familiensituation bezogen gewesen sein.

    Das war unter den Leuten hier auch so, als die 18jährige Tochter einer Mutter, und das sogar, nachdem es die Mutter vorher davon informiert hatte und die jugendliche Umgebung danach - und ihre mitgeteilten Gründe waren sehr wenig schmeichelhaft für die Mutter - letztes Jahr zum Vater zog.

    Da wirst du als Mutter bekannt wie ein bunter Hund
    .
    Klar du kennst die Mädels und warst dabei

    Du bist wirklich arm dran dich so mit verdrehten Tatsachen hier einbringen zu müssen.
    Sorry aber ich muss lachen....
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  7. User Info Menu

    cool AW: Tochter ruft an und Schock...

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    ich habe geschrieben, dass eine hohe Wahrscheinlichkeit zwischen asozialen Kindern und asozialem Elternhaus besteht. Nicht, dass es zwingend notwendig ist. Es ist jedoch Allgemeinwissen, dass sich ständig in der Gesellschaft neu bestätigt.
    Gegen solches Allgemeinwissen ist ja nichts zu sagen, aber was das (abgesehen davon, dass so ne Wahrscheinlichkeitsaussage gottseidank eben nicht die Ausnahme ausschließt und pauschalisierte Wahrscheinlichkeitsausagen sowieso nie hilfreich sind) mit der Situation hier zu tun? ABSOLUT NICHTS!

    Hier gibt es weder ein auch nur im Ansatz asoziales Elternhaus noch ein auch nur im Ansatz asoziales Kind.
    "Erkenntnisse", die in einer wissenschaftlichen Diskussion so (an de richtigen Stelle) stehen könnten, stellen in dem Zusammenhang, wie Du sie eingebracht hast, eine niederträchtige Beleidigung der TE dar.

    Oder bedeutet Dein neues Statement, dass Du das einfach wirklich nur so allgemein als "Risikoüberlegung" in den Raum gestellt hast ohne im Mindesten konkret Chaoshexe und ihre Tochter mit dem asozialen Elternhaus zu meinen?
    Dann wäre es einfach: Du stellst das klar und gut ist's!

  8. Inaktiver User

    AW: Tochter ruft an und Schock...

    Natürlich habe ich Chaoshexe und ihre Tochter gemeint. Wen sonst?

    Oder würdest Du diese Verhältnisse als normal empfinden? Oder die Lebensbedingungen dieser 15jährigen? Vorher und nachher und ihre langzeitlichen Ausweitungen auf alle möglichen Ämter, Schule, Therapien, Kuraufenthalte etc.? Den Krieg der Eltern auf dem Rücken der Tochter? Dann leben Du und ich in unterschiedlichen Verhältnissen.

    Ich beziehe mich mit meinen Beiträgen auf 62 Seiten mit Chaoshexes Erläuterungen über die familiären Lebens- und geisteszuständlichen Verhältnisse.

    Als absolut hilfreich würde ich es sehen, wenn Chaoshexe, so wie sie hier schreibt, sich nicht nur als Opfer sehen würde und aus diesem Bewusstsein auf ihre Tochter zugehen könnte.
    Geändert von Inaktiver User (07.09.2008 um 16:12 Uhr)

  9. Inaktiver User

    AW: Tochter ruft an und Schock...

    Chaoshexe,

    Der dreifache Smiley mit dem Kopf an der Wand gehört hinter mein Zitat, weil er nicht von mir ist.

    Zum Lachen finde ich das alles nicht. Höchstens empörend.

  10. Inaktiver User

    AW: Tochter ruft an und Schock...

    Zitat Zitat von Expet
    . Tut es eigentlich auch, aber inzwischen finde ich es nur noch traurig, was hier abläuft (inkl. der indirekten Unterstützung für herbstblatt2 und Tahnee durch das "mit Samthandschuhen" an das Problem gehen von der "Moderation" (=hillary) hier).
    Ich untersstütze hier niemanden indirekt,
    indem ich seine Meinung gelten lasse. Tahnee und Blondine sind für ihren Ton bekannt. Und doch stecken oft gute Ansätze in den Beiträgen der beiden.
    Ein bisschen überrascht hat mich die Wortwahl von Herbstblatt, aber die meisten ihrer Beiträge in diesem sehr langen Strang waren eher von Verständnis und auch Hilfsbereitschaft für Chaoshexe geprägt. Sie fliegt nämlich nicht immer mal nur kurz in diesem Strang ein und wirbelt Dreck auf.

    Ich möchte alle nocheinmal darum bitten, persönliche Beleidigungen hier zu unterlassen, es hilft Hexe nämlich überhaupt nicht weiter.

    Ich kann leider nicht allzuviel raten, denn ich war noch nie in dieser Situation, meine Kids sind 16 Jahre ohne ihren Vater aufgewachsen und beide nicht auffällig geworden.
    Ihr Abitur haben beide sehr gut bzw. gut bestanden.
    Aber sie hatten nie die Probs mit ihren Eltern, der Vater meiner Kinder versuchte nicht ständig irgendwelche Machtspiele über die Kinder zu spielen. Ich übrigens auch nicht, dafür lieben wir unsre Kinder viel zu sehr

    Übrigens zum Vorgehen, all das was ich empfohlen hätte, hat Chaoshexe ja schon gemacht.
    Ich glaub immer noch, das hier ein massiver Identitätskonflikt, der auch pubertär verstärkt wird vorliegen könnte.
    Nur der wird sich eben nicht aussitzen lassen.
    Wichtig ist jetzt die Schule und aus diesem Grund muss Chaoshexe sich jetzt drehen und zwar schnell.


    @herbstblatt,
    die Editiermöglichkeit besteht 10 Tage, würdest du den unglücklichen Satz betreffs der Asozialität nochmal umschreiben?

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