Danke für das Statement Virus (Zitat von Inaktiver User
und Gesundheit)
Zudem wollte ich noch hinzufügen das sie zwar denkbar schlechte Karten hat(te) weil durch die Trennung bedingte Schulprobleme auftauchten bei ihr und sie deshalb im "Hauptschulzweig" begonnen hat, aber sie ist letztes Jahre aus eigenem Antrieb (ok. nach vielen Gesprächen mit mir und Freunden über ihre spätere Berufliche Qualifikationsmöglichkeit ) in den Werkrealschulzweig der Schule übergewechselt.
So gesehen sehe ich bei ihr (immer vorrausgesetzt sie bleibt am Ball) dennoch das Potenzial einen guten Abschluss der ihr Möglichkeiten bietet zu machen.
Eben aus diesem Grund wollte ich ja auch das der Vater einfach bissel "zurückschraubt" und sein Angebot dahingehend in "sein Haus" zu ziehen zwar als Option für sie offenhält, aber eben erst nach erfolgreichem Mittlere Reifeabschluss (Abi kann frau noch immer nachholen wenns denn passt).
Und ich gebe es zu, zur Zeit habe ich das Gefühl sie wird vernünftig sein, zwar nur ein Gefühl aber![]()
MErci ich danke dir![]()
Chaoshexe
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07.09.2008, 13:07
AW: Tochter ruft an und Schock...
Der Verstand ist wie ein Fallschirm, um zu funktionieren muss er geöffnet sein

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07.09.2008, 15:08Inaktiver User
AW: Tochter ruft an und Schock...
Virusgrippe,
ich habe geschrieben, dass eine hohe Wahrscheinlichkeit zwischen asozialen Kindern und asozialem Elternhaus besteht. Nicht, dass es zwingend notwendig ist. Es ist jedoch Allgemeinwissen, dass sich ständig in der Gesellschaft neu bestätigt.
Gegen Hauptschule an und für sich habe ich gar nichts. Das habe ich mal in dem Strang in den letzten 60 Seiten geschrieben. Für manche Kinder ist es die richtige Schule und sie entwickeln sich zu rundum zufriedenen und robusten Persönlichkeiten.
Wenn dann diese ganzen Fehlentwicklungen, die Du, Chaoshexe hier über 60 Seiten lang über Dein Kind erzählst, einschließlich der vielen angeblichen negativen Eigenschaften des Vaters noch dazukommen, halte ich es allerdings für symptomatisch, wenn ein Kind droht auf der Hauptschule (auch Werkrealschulzug) zu versagen und sich nicht kindgerecht verhält. Es ist nicht kindgerecht mit 15 zu Hause auszureißen. kommt einfach zu viel zusammen.
Dass der Anwalt feststellt, dass junge Mädchen hin und wieder in dem Alter (ab 16, das war sie da nicht) von der Mutter zum Vater wechseln, vielleicht auch umgekehrt. Dass es da zu Hause meist heftig klemmt, pfeifen die Spatzen von den Dächern. Insofern ist es sogar gut, dass 16jährige (nicht 15jährige) gesetzlich das Elternhaus wechseln dürfen.
Es ist völlig normal für Eltern mal nach sich zu kucken, wo Fehler bei einem selbst sein könnten, wenn eine Situation zur Katastrophe gerät und sich da selbst zu korrigieren. Chaoshexe, diese Fähigkeit oder nur der Wunsch danach scheint Dir völlig abzugehen.
Du schreibst, Du wartest darauf, dass Deine Tochter (per SMS
)zu Dir kommt und Du bist bereit zur Vergebung.
Wie nun, wenn sie gar nicht das Gefühl hat, Du hättest ihr etwas zu vergeben? Obwohl: So jungen Mädchen kann frau/man ja viel einreden und sie sind über eingeimpfte Schuldgefühle gut leit- und biegbar.
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07.09.2008, 15:12Inaktiver User
AW: Tochter ruft an und Schock...
Das ist eine völlig neue Ansicht Deinerseits nach 62 Seiten dieses Stranges, in denen Du ihn und sein Haus und seine Auswirkungen auf das Kind so ziemlich als eine Inkarnation des Bösen in allen Facetten schilderst.
Zitat von Chaoshexe
Vielleicht ist er ja auch nur ein völlig normaler getrennter Vater in einem völlig normalen eigenen Haus mit einem völlig normalen Benz - was beides Letzteres in meinen Augen etwas eher Erfreuliches ist.
Diesen Spruch mit der Hochmut empfinde ich so ähnlich wie ungefähr so wie: Sei wie das Veilchen im Moos und nicht wie die Rose ...
Ein gesundes Selbstbewusstsein läuft durchaus mit der Fähigkeit zur Selbstkritik oder Kritikannahme zusamen - und eben mit dem Stolz, wenn etwas gut läuft, dass es möglichweise mit einem selbst zu tun hat.
Es tut mir Leid, Chaoshexe, dass ich es so hart sage, aber dass die Mädchen im Schwimmbad "...das ist die Mutter von XXX" tuschelten, dürfte zu einem ziemlich hohen Prozentsatz auf den Klatsch über eure - und für Dich durchaus peinliche - Familiensituation bezogen gewesen sein.
Das war unter den Leuten hier auch so, als die 18jährige Tochter einer Mutter, und das sogar, nachdem es die Mutter vorher davon informiert hatte und die jugendliche Umgebung danach - und ihre mitgeteilten Gründe waren sehr wenig schmeichelhaft für die Mutter - letztes Jahr zum Vater zog.
Da wirst du als Mutter bekannt wie ein bunter Hund.Geändert von Inaktiver User (07.09.2008 um 15:20 Uhr)
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07.09.2008, 15:16
AW: Tochter ruft an und Schock...
[QUOTE=Inaktiver User]Virusgrippe,
ich habe geschrieben, dass eine hohe Wahrscheinlichkeit zwischen asozialen Kindern und asozialem Elternhaus besteht. Nicht, dass es zwingend notwendig ist. Es ist jedoch Allgemeinwissen, dass sich ständig in der Gesellschaft neu bestätigt.
Gegen Hauptschule an und für sich habe ich gar nichts. Das habe ich mal in dem Strang in den letzten 60 Seiten geschrieben. Für manche Kinder ist es die richtige Schule und sie entwickeln sich zu rundum zufriedenen und robusten Persönlichkeiten.
Wenn dann diese ganzen Fehlentwicklungen, die Du, Chaoshexe hier über 60 Seiten lang über Dein Kind erzählst, einschließlich der vielen angeblichen negativen Eigenschaften des Vaters noch dazukommen, halte ich es allerdings für symptomatisch, wenn ein Kind droht auf der Hauptschule (auch Werkrealschulzug) zu versagen und sich nicht kindgerecht verhält. Es ist nicht kindgerecht mit 15 zu Hause auszureißen. kommt einfach zu viel zusammen.
Dass der Anwalt feststellt, dass junge Mädchen hin und wieder in dem Alter (ab 16, das war sie da nicht) von der Mutter zum Vater wechseln, vielleicht auch umgekehrt. Dass es da zu Hause meist heftig klemmt, pfeifen die Spatzen von den Dächern. Insofern ist es sogar gut, dass 16jährige (nicht 15jährige) gesetzlich das Elternhaus wechseln dürfen.
Es ist völlig normal für Eltern mal nach sich zu kucken, wo Fehler bei einem selbst sein könnten, wenn eine Situation zur Katastrophe gerät und sich da selbst zu korrigieren. Chaoshexe, diese Fähigkeit oder nur der Wunsch danach scheint Dir völlig abzugehen.
Du schreibst, Du wartest darauf, dass Deine Tochter (per SMS
)zu Dir kommt und Du bist bereit zur Vergebung.
Wie nun, wenn sie gar nicht das Gefühl hat, Du hättest ihr etwas zu vergeben? Obwohl:
/QUOTE]
ja dreh mir doch weiter das Wort im Munde rum und dem Anwalt gleich mit.....Geändert von Chaoshexe (07.09.2008 um 15:23 Uhr)
Der Verstand ist wie ein Fallschirm, um zu funktionieren muss er geöffnet sein

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07.09.2008, 15:20
AW: Tochter ruft an und Schock...
Zitat von Inaktiver User
Wo stell ich ihn jetzt anders da???
Oder das Haus das er untervermietet?
Hallo es reicht, merkst du nicht das du dich an Dingen hochziehst die irrelevant sind?
Aber auch egal....hier gehts bei einigen leider wirklich nur noch um stänkern...und um dies zu erreichen müssen halt einige Wahrheiten verdreht werden.
I know...Der Verstand ist wie ein Fallschirm, um zu funktionieren muss er geöffnet sein

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07.09.2008, 15:27
AW: Tochter ruft an und Schock...
Klar du kennst die Mädels und warst dabei
Zitat von Inaktiver User
Du bist wirklich arm dran dich so mit verdrehten Tatsachen hier einbringen zu müssen.
Sorry aber ich muss lachen....
Der Verstand ist wie ein Fallschirm, um zu funktionieren muss er geöffnet sein

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07.09.2008, 15:35
AW: Tochter ruft an und Schock...
Gegen solches Allgemeinwissen ist ja nichts zu sagen, aber was das (abgesehen davon, dass so ne Wahrscheinlichkeitsaussage gottseidank eben nicht die Ausnahme ausschließt und pauschalisierte Wahrscheinlichkeitsausagen sowieso nie hilfreich sind) mit der Situation hier zu tun? ABSOLUT NICHTS!
Zitat von Inaktiver User
Hier gibt es weder ein auch nur im Ansatz asoziales Elternhaus noch ein auch nur im Ansatz asoziales Kind.
"Erkenntnisse", die in einer wissenschaftlichen Diskussion so (an de richtigen Stelle) stehen könnten, stellen in dem Zusammenhang, wie Du sie eingebracht hast, eine niederträchtige Beleidigung der TE dar.
Oder bedeutet Dein neues Statement, dass Du das einfach wirklich nur so allgemein als "Risikoüberlegung" in den Raum gestellt hast ohne im Mindesten konkret Chaoshexe und ihre Tochter mit dem asozialen Elternhaus zu meinen?
Dann wäre es einfach: Du stellst das klar und gut ist's!
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07.09.2008, 16:06Inaktiver User
AW: Tochter ruft an und Schock...
Natürlich habe ich Chaoshexe und ihre Tochter gemeint. Wen sonst?
Oder würdest Du diese Verhältnisse als normal empfinden? Oder die Lebensbedingungen dieser 15jährigen? Vorher und nachher und ihre langzeitlichen Ausweitungen auf alle möglichen Ämter, Schule, Therapien, Kuraufenthalte etc.? Den Krieg der Eltern auf dem Rücken der Tochter? Dann leben Du und ich in unterschiedlichen Verhältnissen.
Ich beziehe mich mit meinen Beiträgen auf 62 Seiten mit Chaoshexes Erläuterungen über die familiären Lebens- und geisteszuständlichen Verhältnisse.
Als absolut hilfreich würde ich es sehen, wenn Chaoshexe, so wie sie hier schreibt, sich nicht nur als Opfer sehen würde und aus diesem Bewusstsein auf ihre Tochter zugehen könnte.Geändert von Inaktiver User (07.09.2008 um 16:12 Uhr)
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07.09.2008, 16:15Inaktiver User
AW: Tochter ruft an und Schock...
Chaoshexe,
Der dreifache Smiley mit dem Kopf an der Wand gehört hinter mein Zitat, weil er nicht von mir ist.
Zum Lachen finde ich das alles nicht. Höchstens empörend.
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07.09.2008, 16:19Inaktiver User
AW: Tochter ruft an und Schock...
Ich untersstütze hier niemanden indirekt,
Zitat von Expet
indem ich seine Meinung gelten lasse. Tahnee und Blondine sind für ihren Ton bekannt. Und doch stecken oft gute Ansätze in den Beiträgen der beiden.
Ein bisschen überrascht hat mich die Wortwahl von Herbstblatt, aber die meisten ihrer Beiträge in diesem sehr langen Strang waren eher von Verständnis und auch Hilfsbereitschaft für Chaoshexe geprägt. Sie fliegt nämlich nicht immer mal nur kurz in diesem Strang ein und wirbelt Dreck auf.
Ich möchte alle nocheinmal darum bitten, persönliche Beleidigungen hier zu unterlassen, es hilft Hexe nämlich überhaupt nicht weiter.
Ich kann leider nicht allzuviel raten, denn ich war noch nie in dieser Situation, meine Kids sind 16 Jahre ohne ihren Vater aufgewachsen und beide nicht auffällig geworden.
Ihr Abitur haben beide sehr gut bzw. gut bestanden.
Aber sie hatten nie die Probs mit ihren Eltern, der Vater meiner Kinder versuchte nicht ständig irgendwelche Machtspiele über die Kinder zu spielen. Ich übrigens auch nicht, dafür lieben wir unsre Kinder viel zu sehr
Übrigens zum Vorgehen, all das was ich empfohlen hätte, hat Chaoshexe ja schon gemacht.
Ich glaub immer noch, das hier ein massiver Identitätskonflikt, der auch pubertär verstärkt wird vorliegen könnte.
Nur der wird sich eben nicht aussitzen lassen.
Wichtig ist jetzt die Schule und aus diesem Grund muss Chaoshexe sich jetzt drehen und zwar schnell.
@herbstblatt,
die Editiermöglichkeit besteht 10 Tage, würdest du den unglücklichen Satz betreffs der Asozialität nochmal umschreiben?


und Gesundheit)
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