Das war lange Zeit auch mit den bekannten Argumenten in Deutschland gesellschaftlich gewollt und scheinbar erst langsam wird sich von dieser Idee verabschiedet und die Kinder nicht mehr vorgeschoben bis sie denn mit knapp 30 ausziehen...Zitat von Inaktiver User
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12.06.2008, 09:43Inaktiver User
AW: Neues Unterhaltsrecht/Prozesskostenhilfe - Erfahrungen??
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12.06.2008, 09:57Inaktiver User
AW: Neues Unterhaltsrecht/Prozesskostenhilfe - Erfahrungen??
……im günstigsten Fall, ansonsten gibt nach dem Bafög direkt Vorruhestandsgeld.
Zitat von Inaktiver User
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12.06.2008, 21:24
AW: Neues Unterhaltsrecht/Prozesskostenhilfe - Erfahrungen??
Fromme helene,
Zitat von Inaktiver User
fühle dich doch nicht sofort auf der ganzen Breitseite angemacht. Sowar das wenigstens von mir nicht gemeint. ich denke nur, dass du einen Denkfehler machst und das ist der Grund, warum du hier mit "auf Kosten anderer leben" kritisiert wirst.
Du bist nicht die Einzige, die denkt es nicht zu schaffen ganztags zu arbeiten, die sich damit vielleicht überfordert. Ich kenne auch Frauen, die zugeben, dass sie sich selbst überhaupt nicht vorstellen könnenneben ihrer Mutteraufgabe noch arbeiten zu gehen und sogar solche, die sich auch ohne Kinder keine Vollzeitstelle zumuten können.
Das alles ist absolut legitim und jeder muss für sich entscheiden, wie viel er sich zumuten möchte bzw. kann. Nur, was mir an deiner Argumentation nicht gefällt ist, dass du nicht mit den logischen Konsequenzen dieser Entscheidung, weniger Geld zur Verfügung zu haben, leben möchtest, sondern selbstverständlich davon ausgehst, dass ein Anderer dich mitfinanziert. Du traust dir selbst nicht zu 100% für dich selbst zu sorgen, aber ein Anderer soll selbstverständlich 100% für sich und noch zusätzlich (meinetwegen) 15% für dich sorgen. Wenn er das freiwillig möchte und leisten kann, finde ich das ok, aber davon auszugehen, dass er selbst selbstverständlich mehr zu leisten hat, damit du dir keine 100% zumuten musst, finde ich nicht fair. Warum versuchst du nicht einfach mit dem Geld für die 30 Stunden auszukommen? wenn dein Kind dadurch finanziell kürzer kommt, kannst du deinen Ex ja immernoch um mehr finanzielle Hilfen für die Tochter bitten.
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13.06.2008, 06:06Inaktiver User
AW: Neues Unterhaltsrecht/Prozesskostenhilfe - Erfahrungen??
Sirix, das ist sehr „wohlwollend“ formuliert und trägt den überwiegenden Tatsachen nicht Rechnung.
Nicht jeder hat 100% für sich und seine Familie zur Verfügung und gibt das „Überschüssige“ ab. Meistens ist es so, dass die die abgeben müssen kaum noch etwas für sich selbst und die neue Familie bleibt.
Der überwiegende Teil der Unterhaltszahler gibt von dem wenigen noch ab, klar das die Alimentierten das immer anders sehen werden, das liegt in der Natur der Sache.
Verständlich ist auch, dass sich vorübergehend jeder einschränken muss aber die Auffassungen über den zeitlichen Horizont „vorübergehend“ gehen sehr weit auseinander, wie die frommehelene eindrucksvoll schildert und um „vorübergehend“ zu beenden muss man eben auch ungeliebte Jobs annehmen und sich anstrengen, das Leben ist auch für die Alimentenzahler keine Wunschkonzert.
Das ist doch auch einer der Hauptgründe warum das Unterhaltsgesetz geändert wurde und mehr Druck auf die Exen ausgeübt wird damit vorübergehend auch vorübergehend bleibt und nicht mit Spitzfindigkeiten auf Ultimo verschoben wird.
Die von frommehelene vorgeschobenen Gründe sind nun mal nur Spitzfindigkeiten und Befindlichkeiten.
V.G.
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13.06.2008, 13:15
AW: Neues Unterhaltsrecht/Prozesskostenhilfe - Erfahrungen??
Ich würde gerne mal Mäuschen bei dem einen oder anderen männlichen Wesen spielen, der ganztags (am Besten noch mit Terminen, Auslandsreisen und Fortbildungen = gleiches recht für alle
) arbeiten geht und zu Hause noch zwei oder mehrere liebenswerte, aber egoistische, Zwerge sitzen hat
Mal schauen, welche "Befindlichkeit" sich dann einstellen würde. Ich kenne einige Männer, die Job und Kinder nicht schaffen würden... sagen sie zumindest. Ein lebendes Exemplar, der dieses theoretische Modell lebt... den kenne ich sowieso nicht. Aber da soll es ja 0,02 Prozent in Deutschland geben...
Das Leben ist sicher kein Wunschkonzert. Mit Schwarz-Weiß-Malerei kommt frau/man in keiner Diskussion weiter.Geändert von Gartenzwergin. (13.06.2008 um 13:21 Uhr)
Liebe Grüße von der Gartenzwergin. (BriCom since 2001 *jetzt mit Punkt*)
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13.06.2008, 13:55Inaktiver User
AW: Neues Unterhaltsrecht/Prozesskostenhilfe - Erfahrungen??
Schon klar Gartenzwergin, ihr Frauen seid eben doch die fleißigsten und belastbarsten Geschöpfe während die Männer weder belastbar noch fleißig sind und überhaupt keine Ahnung haben was so zuhause los ist.
Kinderbetreuung ist eben immer noch das Universalargument der Frauen gegen das man(n) nicht ankommt.
Schönres WE und ackere dich nicht kaputt während die Männer faul vor der Glotze hängen.
V.G.
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13.06.2008, 14:28
AW: Neues Unterhaltsrecht/Prozesskostenhilfe - Erfahrungen??
7 % und noch mehr Frauen um genau zu sein. Wenn man will klappts...
Zitat von Gartenzwergin.
Übrigens können die meisten Frauen, die hier posten und ihr Leben schon früh auf das Versorgtwerden ausgerichtet haben von einem jobbedingten Auslandsaufenthalt nur träumen. Von nichts kommt nichts. Und ob man nu 30 Stunden was tippt oder 40, hat mit solchen Theorien ohnehin nichts zu tun
Geändert von sirix (13.06.2008 um 14:31 Uhr)
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13.06.2008, 14:30Inaktiver User
AW: Neues Unterhaltsrecht/Prozesskostenhilfe - Erfahrungen??
Kann ich und diverse meiner Kolleginnen und Kollegen nur bestätigen.
Zitat von sirix
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13.06.2008, 16:30Inaktiver User
AW: Neues Unterhaltsrecht/Prozesskostenhilfe - Erfahrungen??
Ohne jetzt frommehelene und gartenzwergin irgendwie treffen zu wollen, also Mädels bitte nicht auf euch persönlich beziehen,
Zitat von sirix
ersetze ich das will durch ein muss klappts auch.
Aber dazu gehört auch ein Können. Ich finds immer schade, Jungs und Mädels drücken gemeinsam die Schulbank, später geht man zusammen in den Hörsaal und wenns dann in Richtung Job und Geld verdienen geht, stecken die Mädels, oft im Einverständnis mit den Jungs, zurück. Dabei bringen die Mädels oft hervorragende Leistungen.
Und bei der Trennung wirds dann unfair gegeneinander aufgerechnet.
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13.06.2008, 16:49
AW: Neues Unterhaltsrecht/Prozesskostenhilfe - Erfahrungen??
Wieviel alleinerziehende, männliche Kollegen hast du eigentlich, Vita?Vita: Kann ich und diverse meiner Kolleginnen und Kollegen nur bestätigen.
Frech!sirix: 7 % und noch mehr Frauen um genau zu sein. Wenn man will klappts...
Übrigens können die meisten Frauen, die hier posten und ihr Leben schon früh auf das Versorgtwerden ausgerichtet haben von einem jobbedingten Auslandsaufenthalt nur träumen. Von nichts kommt nichts. Und ob man nu 30 Stunden was tippt oder 40, hat mit solchen Theorien ohnehin nichts zu tun
Lieber Frank62,Frank62: Schon klar Gartenzwergin, ihr Frauen seid eben doch die fleißigsten und belastbarsten Geschöpfe während die Männer weder belastbar noch fleißig sind und überhaupt keine Ahnung haben was so zuhause los ist.
Kinderbetreuung ist eben immer noch das Universalargument der Frauen gegen das man(n) nicht ankommt.
Schönres WE und ackere dich nicht kaputt während die Männer faul vor der Glotze hängen.
V.G.
ich bin wahrlich die letzte, die sich kaputt ackert. Natürlich kann jeder Mensch in diese Doppelbelastung hineinwachsen. Auch du, ganz sicher
Und das es eine Doppelbelastung ist, wird hier wohl niemand anzweifeln. Mein Leben sieht anders aus, als das einer kinderlosen, erwerbstätigen Freundin oder meinentwegen auch das meines Ex. Punkt. Wenn ich von der Arbeit komme, geht es fröhlich weiter mit einem 3-Personen-Haushalt etc.pp.
Und nun wünsche ich euch auch ein fröhliches und erholsames Wochenende
Liebe Grüße von der Gartenzwergin. (BriCom since 2001 *jetzt mit Punkt*)


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