Nein, bisher war ich noch nicht beim JA. Wollte das für nächste Woche in Angriff nehmen.
Meine Mutter sagte, dass ihm Falle einer Trennung das JA automatisch informiert wird. Es lässt sich also gar nicht vermeiden, mit denen zu reden.
Berufsbedingt hatte ich öfters mit dem JA zu tun. Da waren sie immer sehr nett. Weiß leider nicht, ob sie auch noch nett sind, wenn ich privat mit denen rede![]()
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Thema: Umgangsrecht
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02.05.2008, 20:28
AW: Umgangsrecht
UND EINES SCHÖNEN TAGES SPÜRST DU GENÜGEND KRAFT, MUT UND ZUVERSICHT UM DICH VON DEN FESSELN DES ZÖGERNS UND DER ANGST ZU BEFREIEN.
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02.05.2008, 20:54
AW: Umgangsrecht
Bei einer Trennung wird das Jugendamt sicher nicht informiert. Wer sollte das denn tun?
Zitat von labrooy
Meines Wissens werden sie eingeschaltet, wenn im Scheidungsverfahren das Sorgerecht/ABR strittig ist, dann besuchen sie beide Elternteile, um zu schauen, wo das Kind ihrer Meinung nach am besten aufgehoben ist.Geändert von izzie (02.05.2008 um 21:09 Uhr)
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02.05.2008, 21:07Inaktiver User
AW: Umgangsrecht
sind sie, ich kannte sie vorher privat (alleiniges Sorgerecht und daher Beistandschaft) und dann brauchte ich dienstlich Rat und Hilfe, ging prima.
Zitat von labrooy
ich glaub deine Mom hat nicht ganz recht, das war noch vor dem gemeinsamen Sorgerecht, heut nicht mehr.
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02.05.2008, 21:35
AW: Umgangsrecht
Kenn mich da auch nicht so aus. Aber im Falle einer Trennung werden ja genug Stellen darüber informiert z.B. Kindergeldkasse. Warum dann nicht auch das JA?
Zitat von izzie
Es ist aber wahrscheinlich so wie hillary schrieb
Bei meiner Mutter lief die Trennung ja auf eine Scheidung hinaus. Und die Scheidung liegt 17 Jahre zurück.
Zitat von Inaktiver User
UND EINES SCHÖNEN TAGES SPÜRST DU GENÜGEND KRAFT, MUT UND ZUVERSICHT UM DICH VON DEN FESSELN DES ZÖGERNS UND DER ANGST ZU BEFREIEN.
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02.05.2008, 21:43Inaktiver User
AW: Umgangsrecht
labrooy,
guck mal ob du hier weiterkommst
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03.05.2008, 11:02
AW: Umgangsrecht
Wie kommst du denn da drauf
Zitat von labrooy
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Da das Kind nicht gestorben ist, wird das Geld einfach so weiter an denjenigen gezahlt wie davor.
Derjenige, der nicht damit einverstanden ist, muss sich an die Kindergeldkasse wenden und die Änderung beantragen.
Übrigens habe ich gute Erfahrungen mit dem JA gemacht. Erstmal haben die uns beraten. Sind dabei auf gegenseitige Beschuldigungen nicht groß eingegangen.
(Ihr seit nicht die 1., die bei der Trennung versuchen den anderen schlecht zu machen) sondern haben zunächst versucht eine Regelung mit uns zu erarbeiten, mit der alle leben können.
Als dies nicht funktionierte und es zum Sorgerechtsstreit kam, wurde nicht auf Grund einzelner Behauptungen dem Gericht die Entscheidung vorgeschlagen, sondern es wurde eine längere Untersuchung von einer Psychologin gemacht, die sich insgesamt über ein halbes Jahr hinzog.
Mit Überprüfung der Lebenssituation der Eltern. Mit diversen Gesprächen mit den Eltern (getrennt voneinander). Mit (meine Tochter war damals 5) Gesprächen auch mit ihr. Sowie mit Beobachtungen in Spielsituationen mit jeweils einem Elternteil.
Also, auch wenn der Mißhandlungsvorwurf in der Luft hängt, alleine auf Grund von Aussagen der Parteien, sowie ihres Umfeldes wird dies nicht beurteilt.
Das Jugendamt hat durchaus auch seinen Teil dazu beigetragen, das der Umgang mittlerweile gut klappt, da es auch Realismus in den Streit brachte.
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05.05.2008, 11:09Inaktiver User
AW: Umgangsrecht
Sorry, aber Deine Argumentationen sind fachlich nicht korrekt und in keinem Fall im Sinne eines Kindes, das ein verbrieftes Recht auf Umgang mit seinen Verwandten hat.
Zitat von labrooy
Du drückst Dich nicht unglücklich aus, sondern bist einfach in einer Sackgasse, in der Dein Kind für Deine Aversionen büßen muss.
Gruss
vita
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05.05.2008, 11:12Inaktiver User
AW: Umgangsrecht
Du trägst viele falsche Informationen mit Dir herum, was nicht gerade zum Vorteil in dieser Situation gereicht.
Zitat von labrooy
Geh die Sache an und versuch andere "Berater" zu finden. Die bisherigen von Deiner Mutter über die anderen von Dir aufgeführten bist Du bislang falsch bis tendenziös und in keinem Fall im Sinne des Kindes beraten worden. Das ist in Kombination mit Deinen Ängsten und Vorbehalten keine gute Sache
Gruss
vita
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05.05.2008, 12:24Inaktiver User
AW: Umgangsrecht
Ja, wenn gezielt nach Informationen gesucht wird, die nur in die eigene Vorstellungwelt passen, muss ja sowas dabei rauskommen.
Zitat von Inaktiver User
Sowas geht übrigens mehr und mehr nach hinten los.
Ich finde das unverantwortlich dem Kind gegenüber, das so vollmundig mit "MEIN Kind" bezeichnet wird.
Zum Wohle des Kindes sind einfach alle Möglichkeiten in Betracht zu ziehen.
DAS hat an erster Stelle zu stehen und nicht die Aversionen der Eltern untereinander bzw. den Großeltern gegenüber.
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05.05.2008, 12:33Inaktiver User
AW: Umgangsrecht
Du hast völlig Recht und diese verklausulierten Verweigerungsstrategien werden bei Familiengerichten und Jugendämtern immer weniger hingenommen.
Zitat von Inaktiver User
Zum Wohle des Kindes müßten gerade Strategien versucht werden, die die Kontakte und damit auch das Kind stärken, statt es zu isolieren und zum Alleinbestitz machen zu wollen, über den al gusto verfügt und anderen Personen aus seinem Umfeld (Vater, Großeltern, ....) Zeitkontingente in nouvelle cuisine-Häppchen zugeteilt werden.
So jedenfalls tut man einem Kind nichts Gutes.
Gruss
vita


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