Ein nettes HALLO an die Leser hier
Ein scheinbar bislang unerforschtes Thema ist die die Bewältigung vom Verlust der Kinder, weil die Mutter den Umgang nicht duldet.
Ich versuche seit 2 Jahren damit zu leben, schaffe es aber scheinbar nicht.
Als Hausmann und Papa zweier Töchter im Alter von damals 3 Jahren, die andere im Alter von 5 Monaten, wurden mir meine Kinder aus dem Arm gerissen, regelrecht entführt (in Deutschland geblieben) und seither, Mai 2006, habe ich sie nie wieder sehen können.
Wichtig ist hier vielleicht noch: Ich habe mir nichts zu Schulden kommen lassen, weder Frau noch Kinder geschlagen oder irgendwie vernachlässigt. Ich war Tag und Nacht für die Kinder da, die Mama war damals die gut verdienende finanzielle Versorgerin.
Hier ein Beitrag zu diesem Thema:
http://www.sueddeutsche.de/wissen/artikel/525/145194/
Ich bin als Mensch völlig leer, nahezu Partnerschaftsunfähig und voller Depressionen in einer amb. Therapie.
Bin 46 J, m, und scheinbar war alles was ich im Leben geleistet habe, worauf ich mich zum Beispiel freuen konnte, umsonst.
Hat jemand ähnliches von sich zu berichten, und wenn ja, wie gehst du / geht ihr damit um?
Gruß
Antworten
Ergebnis 1 bis 10 von 18
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06.04.2008, 10:01
Unbewäligbare Trauer ohne Todesfall
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06.04.2008, 10:25Inaktiver User
AW: Unbewäligbare Trauer ohne Todesfall
Guten Morgen Urlaubsreif,
Dein Kummer ist durchaus verständlich. Was Du erlebt hast, ist bitter.
Ich glaube aber, dass Du mit diesem Thema im Trauerforum falsch bist. Hier trauern Menschen über den Tod, über geliebte Menschen, die unwiderbringlich aus ihrem Blickfeld, aus dem Leben verloren gegangen sind. Ich denke, dass manche der User, die hier über ihr totes Kind trauern, gerne mit Dir tauschen würden - würde der Sohn und die Tochter bloß noch leben. Beziehungsdramen und seine sie noch so tragisch und schmerzhaft für die Betroffenen haben nun mal eine andere Dimension als der Tod.
Ich möchte Dir daher empfehlen, Dein Posting in eines der anderen Foren verschieben zu lassen. Es gibt andere Stränge, die sich schon mit dem Thema beschäftigen. Dort wirst Du auch sicher kompetente Antworten bekommen, von Usern, die ähnliches erleben mussten.
Frain
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06.04.2008, 11:02
AW: Unbewäligbare Trauer ohne Todesfall
Hi frain,
ja, ich war verunsichert, ob ich hier richtig bin.
Aber das eine Stichwort lautete auch "Trauerbewältigung"
Klar...im Zusammenhang mit dem Tod , so jetzt im Nachhinein.
Wer hilft mir jetzt beim verschieben?
Kenne mich damit jetzt nicht so aus, aber mir ist bekannt, dass das nur jemand machen kann, der andere Zugriffsrechte hat, als ich.
Danke für deine Antwort...
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06.04.2008, 11:21Inaktiver User
AW: Unbewäligbare Trauer ohne Todesfall
Verschieben können auf jeden Fall die VIPs. Ich werde mal einen, der online ist, bitten hierein zu schauen und zu helfen. Vielleicht wäre das Forum für Alleinerziehende richtig. Ich weiß, dass Hillary, die dortige Moderatorin sich mit dem Thema auskennt.
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06.04.2008, 11:21Inaktiver User
AW: Unbewäligbare Trauer ohne Todesfall
doppelt....
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06.04.2008, 11:25
AW: Unbewäligbare Trauer ohne Todesfall
Ich habe auch schon eine Mail ans Team geschrieben mit der Bitte um schnellstmögliche Verschiebung, da es m. E. ein sehr sensibles Thema hier ist (Bewältigung der Trauer wg. Todesfall)
Danke
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06.04.2008, 11:27Inaktiver User
AW: Unbewäligbare Trauer ohne Todesfall
Mach ruhig langsam - Dein Thema ist ja auch sehr wichtig und schmerzhaft. Es wird nur woanders besser aufgehoben sein.
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06.04.2008, 11:27
AW: Unbewäligbare Trauer ohne Todesfall
BUCH: Tipping - ich vergebe - der radikale Abschied vom Opferdasein
Das hilft ungemein.
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06.04.2008, 12:06
AW: Unbewäligbare Trauer ohne Todesfall
Ich denke, das Thema ist besser bei den Alleinerziehenden aufgehoben... Ich verschiebe mal!
Solltest du dich dort nicht gut aufgehoben fühlen, urlaubsreif, bitte eine PN an Hillary oder ans Team.
Mocca
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06.04.2008, 12:08
AW: Unbewäligbare Trauer ohne Todesfall
Gut...danke.
Zitat von Boorg
Ich schau gleich mal bei den Onlinebuchhändlern nach.


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