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    AW: Unbewäligbare Trauer ohne Todesfall

    Zitat Zitat von Mocca
    Ich denke, das Thema ist besser bei den Alleinerziehenden aufgehoben... Ich verschiebe mal!
    Solltest du dich dort nicht gut aufgehoben fühlen, urlaubsreif, bitte eine PN an Hillary oder ans Team.
    Mocca
    Herzlichen Dank.

    Mal sehen, wie es sich entwickelt. Wird schon richtig sein hier.

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    AW: Unbewäligbare Trauer ohne Todesfall

    PN an mich geht natürlich auch, ich wollte die Verantwortung nicht abgeben...


    Mocca

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    AW: Unbewäligbare Trauer ohne Todesfall

    zu Tipping:

    hmmm.....ich gebe niemanden die Schuld und ich habe auch keinen Hass auf die Mutter meiner Kinder.

    Schon sehr lange ist mir bewusst, dass manche Abläufe so sind wie sie sind und nicht änderbar.
    Sei es aus Gründen von nicht nachvollziehbaren Beweggründen der Mitmenschen (hier der Mutter) oder aus Gründen des Hasses anderer Menschen, welche sich nicht im Griff zu haben scheinen.
    Dass manche Dinge, die sich zunächst als großes Unglück darstellen im Nachhinein einen Sinn haben (niemals alle Unglücke) vielleicht sogar einen positiven Effekt haben können, ist mir auch schon länger bewusst geworden.

    Somit glaube ich, dass ich mich in die Themen des Colin C. Tipping bereits ohne das Buch zu kennen, von mir aus hineinversetzt habe.

    Ich denke nur an meine Kinder. Tag und Nacht.....

  4. Inaktiver User

    AW: Unbewäligbare Trauer ohne Todesfall

    Zitat Zitat von Urlaubsreif

    Ich denke nur an meine Kinder. Tag und Nacht.....

    Urlaubsreif,
    ich selber habe keine Erfahrung im Umgang mit diesem Thema.
    Meine Fragen wären aber:
    - Hast du dich an die Polizei / Jugendamt gewandt? Habt ihr noch gemeinsames Sorgerecht?
    - Hast du Kontakt zu den Eltern deiner (Ex??)Frau? Können die Kontakt zu deinen Kindern vermitteln, wenn deren Mutter nicht dabeisein will?
    - Hast du versucht, Kontakt aufzunehmen zu deinen Kindern? Post, Anrufe? Ich weiß sie sind noch klein, aber trotzdem...
    - Kontakt zur Mutter der Kinder?

    Kann mir nicht vorstellen, dass die Mutter mit den Kindern sang-und klanglos abhaut und du nicht versuchst, was zu unternehmen. Wäre schön, wenn du also kurz skizzieren könntest, was schon gelaufen ist (wenn du magst)?

    Liebe Grüße
    lavatria

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    AW: Unbewäligbare Trauer ohne Todesfall

    Na, da bist Du ja wieder...

    @boorg
    Es ist was es ist sagt die Liebe

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    AW: Unbewäligbare Trauer ohne Todesfall

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Urlaubsreif,
    ich selber habe keine Erfahrung im Umgang mit diesem Thema.
    Meine Fragen wären aber:
    - Hast du dich an die Polizei / Jugendamt gewandt? Habt ihr noch gemeinsames Sorgerecht?
    - Hast du Kontakt zu den Eltern deiner (Ex??)Frau? Können die Kontakt zu deinen Kindern vermitteln, wenn deren Mutter nicht dabeisein will?
    - Hast du versucht, Kontakt aufzunehmen zu deinen Kindern? Post, Anrufe? Ich weiß sie sind noch klein, aber trotzdem...
    - Kontakt zur Mutter der Kinder?

    Kann mir nicht vorstellen, dass die Mutter mit den Kindern sang-und klanglos abhaut und du nicht versuchst, was zu unternehmen. Wäre schön, wenn du also kurz skizzieren könntest, was schon gelaufen ist (wenn du magst)?

    Liebe Grüße
    lavatria

    Hallo lavatria,

    gerne beantworte ich dir die Fragen.
    Du kannst 100% davon ausgehen, dass du die ungeschminkte Wahrheit hier von mir erfährst, ohne, dass ich etwas zu meiner misslichen Lage hinzu erfinde, oder etwas weglasse, was mir ggf. schaden könnte in der Gesamtheit dieses Dilemmas in dem ich mich befinde.

    Jugendamt sagte, dass sie nichts machen könnten, sondern nur vermitteln. Spielt die Exfrau nicht mit, bleibt nur die gerichtliche Klage mit der Folge, dass nach dem Gerichtsbeschluss die Kinder mit Polizeigewalt und Jugendamt "gewaltsam" aus dem Haus der Mutter geholt werden um sie mir vorstellen zu können.
    Meine Therapeutin, sowie meine Meinung dazu: DAS muss ich meinen Kindern ersparen.
    Anm.: Gemeinsames Sorgerecht haben wir.

    Die Mutter meiner Ex steht zu 100% hinter ihr. Sie bestärkt sie sogar. Hinzu kommt eine Oma, die regelrecht Öl noch ins Feuer gießt.
    So sind drei Generationen dabei, die plötzlich gegen mich sind, ohne, dass ich mir etwas zu Schulden habe kommen lassen.

    Kontakt aufnehmen zu meinen Kindern: Alle Post kommt zurück. Meine Ex ist nun auch umgezogen und versuchte falsche Adressen an mich heran zu tragen. Telefonnummer darf lt. Jugendamt sogar verheimlicht werden.

    Die Wahrheit: Nachdem unser zweites Kind zur Welt kam, wurde ich nur noch beschimpft, aufs Schlimmste beleidigt sogar fünfmal geschlagen, wobei ich mich ein einziges Mal gewehrt habe, weil es nicht mehr anders ging.
    Sie verschwand mit den beiden und.....ja das wars.

    Ich persönlich habe das Gefühl, dass ich schwer gelinkt wurde.
    Sie war zuvor 10 Jahre allein, bekam Fortpflanzungsgefühle, erklärte mir dann, dass sie nicht partnerschaftsfähig wäre und suchte das Weite, nachdem sie ihren Wunsch und Willen durchgesetzt hatte, Kinder bekommen zu haben.

    Ich war scheinbar nur ein Samenspender....

    Liebe Grüße...letzteres ist mittlerweile mein persönlicher Eindruck.

    Gruß

    Mario

  7. Inaktiver User

    AW: Unbewäligbare Trauer ohne Todesfall

    @urlaubsreif,
    ich kenne dein Problem von einigen anderen Vätern.
    Leider kann ich dir nichts anderes raten, als immer wieder Kontaktversuche zu starten und diese dokumentieren zu lassen.
    Auch mit Hilfe des Jugendamtes.
    Ihr habt gemeinsames Sorgerecht, was wurde diesbezüglich vereinbart? Zahlst du regelmäßig Unterhalt?
    Nein, ich würde auch nicht den Gerichtsvollzieher einschalten, das kann sehr schnell ins nichtgewollte Drama rutschen.
    Mit welcher Begründung verweigert die Frau Mutter eigentlich den Kindsumgang?

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    AW: Unbewäligbare Trauer ohne Todesfall

    Hi,

    stetige Kontaktversuche enden im Nichts. Habe alles schon versucht.
    Der Grund, weshalb sie den Umgang verweigert ist schlicht und einfach der, dass sie unbeeindruckbar der Meinung ist, dass ich als Vater nicht gebraucht werde.

    Unterhaltszahlungen:

    Zum einen gibt es ein Gerichtsurteil, dass meine Exfrau mir gegenüber unterhaltspflichtig ist. D.b. dass, hätte sie mir gegenüber die Zahlungspflicht wahrgenommen z.B in Höhe von 700 Euro, werden davon die ca. 350 Euro für Kindesunterhalt abgezogen, womit ein Überweisungsbetrag zu meinen Gunsten in Höhe von 350 Euro verblieben wäre.
    Aber sie zahlte nicht und ich forderte auch nicht.

    Natürlich kippt diese bestehende Regelung spätestens ein Jahr nach der Scheidung, womit ich zahlungspflichtig werden würde.

    Allerdings bin ich psychisch dermaßen fertig, dass ich mich n Behandlung begeben musste.
    Ich bin seit 2006 krank geschrieben und gelte als arbeitsunfähig, aufgrund des Verlustes meiner Kinder.
    Natürlich kam dann noch ein Alkoholproblem hinzu, welches mich ebenfalls als Krankheit belastet.

    Es ist und bleibt aussichtslos und.....ich habe keine Kraft mehr zu kämpfen.

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