Hallo Anna,
verzwickte Situation! leider habe ich keine Lösung parat, aber mir fällt etwas am Verhalten Deines Ex auf, was hier noch nicht genannt wurde:
er begegnet Deiner Tochter, meiner Meinung nach, nicht auf Vaterebene, sondern reagiert selbst wie ein Kind auf sie - und wird dabei trotzig, bockig usw.
Vielleicht gibt es irgendeinen Kniff, ihn wieder auf die Erwachsenenebene zu holen, im Umgang mit ihr? ich könnte mir aber vorstellen, dass Deine eigenen Interventionen das nur verstärken, weil Du vielleicht unbewusst für ihn auch die Mutterrolle einnimmst (in den letzten Jahren offensichtlich eingenommen hast).
> Vielleicht hat jemand eine Idee dazu.
Die Ex meines Freundes hat ihm ein Buch geschenkt, mit Anmerkungen, über das Vater-Sein bei geschiedenen Eltern. Er war zwar zuerst auch nicht angetan, hat es aber dann doch gelesen, und es hat ihm ein bisschen was gebracht, glaube ich.
Und zweitens habe ich das Gefühl, Dein Ex will mit den neuen Frauen & Anhang sofort wieder heile Familie schaffen, was aber bei Patchwork erst erarbeitet werden muss. Auch dazu gibt es Bücher, oder wirklich ein Gespräch mit der neuen Frau, dass Eure Tochter ein bisschen Freiraum für sich bzw. mit ihrem Vater alleine hat.
Alles Gute für Deine Tochter und Dich!
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Thema: Sie will nicht mehr!
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05.02.2008, 17:03
AW: Sie will nicht mehr!
Eine Frau ohne Mann ist wie ein Fisch ohne Fahrrad*.
*B., Tandemfahrerin
Wer will, sucht Wege,
wer nicht will, sucht Gründe.
(danke an unbekannt in der BriCom)
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05.02.2008, 17:06
AW: Sie will nicht mehr!
@ Axel
Dankeschön
Nein, keine Sorge du bist mir nicht zu nahe getreten, ich hab das schon so verstanden wie du es gemeint hast und ich habe mich nicht angegriffen gefühlt. Ich wollte es nur wirklich gerne klarstellen, mir ist bewußt, dass es immer 2 Seiten gibt, aber in diesem Fall ist die 2.Seite leider wirklich genauso wie beschrieben. Ich hab bichts für mich beschönigt, im Gegenteil ich habe die ganzen schmutzigen Dinge weggelassen, sei interessieren mich heute nicht mehr. Es liegt alles so lange zurück und ich glaub ich habe ganz intenisive Arbeit geleistet, dass es auch alles verheilt ist, bei mir als auch bei der Kleinen.
Ich finde es schön, dass hier auch Väter mitlesen und in einem ruhigen und unaufgeregten Ton argumentieren, so wie du es hier tust
@ Blubutterfly
Deine GEschichte liest sich wirklich sehr tragisch. So fing es bei uns an, sie hat ihn in dem ersten halben Jahr nach der Trennung nur einmal gesehen und das nicht, weil ich das nicht wollte, im Gegenteil, ich bin ihm hinterhergerannt, nein, einfach weil er mit der Neuen damals lieber übers Wochenende wegfuhr als seine Tochter zu holen.
Inzwischen habe ich es ja wenigstens geschafft, dass sie ihn regelmäßig sieht und das zwischen uns ein für aussenstehende "freundschaftliches Verhältnis" herrscht (er denkt das wohl auch, ich bin da leider anderer Meinung udn weiß, dass er mir nur so gut gesonnen ist, weil ich auf alles verzichtet habe: Haus, Auto, Unterhalt, Ausgleich, etc) für mich heißt freundschaftlich auch mal auf die Argumente des anderen einzugehen und genau das kann er nicht.Wir streiten nicht, aber von meiner Seite ist da auch eine große Distanz, die er noch nichtmal bemerkt.
Schade ist nur, dass er wenigstens tageweise ein "guter" Papa für sie sein kann, nämlich immer dann, wenn es ihm schlecht geht, weil er mal wieder verlassen wurde und nicht alleine sein kann, dann erinnert er sich sofort an sein Töchterchen und dann werden sämtliche Unternehmungen gemacht. Da er aber nnicht lange alleine sein kann, dauert dieser Zustand höchstens 2 We's hintereinander und dann steht die Nächste schon wieder da und er für sie parat.
Ich wünsche dir viel Glück weiterhin, sei stolz, dass du deine Kinder bis hierhin geführt hast. Sie werden das wissen
Anna
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05.02.2008, 17:25
AW: Sie will nicht mehr!
Danke ! Genau so ist esZitat fon Bibigrrl: er begegnet Deiner Tochter, meiner Meinung nach, nicht auf Vaterebene, sondern reagiert selbst wie ein Kind auf sie - und wird dabei trotzig, bockig usw.
Vielleicht gibt es irgendeinen Kniff, ihn wieder auf die Erwachsenenebene zu holen, im Umgang mit ihr? ich könnte mir aber vorstellen, dass Deine eigenen Interventionen das nur verstärken, weil Du vielleicht unbewusst für ihn auch die Mutterrolle einnimmst (in den letzten Jahren offensichtlich eingenommen hast).
. Das hast du sehr gut gesehen, ohne ihn auch nur zu kennen
.
Ja er argumentiert mit ihr auf Kleinkindebene, sagt das sogar dann, so wie am Freitag, als ich ihm sagte, er solle jetzt mal bitte vernünftig sein und "runter kommen" : "Wieso? Die (also die Kleine) zickt doch zurest rum, dann zicke ich jetzt auch rum! " *augenroll*
Ebenso hat er sie behandelt als er sie nach Hause fuhr, weil sie ja nicht bleiben wollte. Sie darf bei ihm im Kindersitz immer vorne sitzen, da ist sie immer mächtig stolz drauf. Er hat dann aber den Sitz nach hinten gemacht, für sie natürlich völlig unverständlich, darf sie doch bei Papa immer da sitzen. Auf ihre Frage warum, hat er genatwortet : " Du ziehst ja gerade auch deinen Willen durch, dass du zu Mama willst ohne Grund, jetzt setze ich meine durch indem du nahc Hinten kommst ohne Grund. Weil ICH das so will !"
Selbst wenn ich ihn darauf anspreche und ihm sage, dass das doch wirklich kinderkacke sei, dann gibt er zu das genauso gesagt zu haben und beharrt darauf, dass das die richtige Methode ist !
Es gibt aber auch noch die Variante ich behandle sie wie einen Erwachsene, das macht er auch gerne.ERwartet dann Dinge von ihr, die die einfach noch nicht geben kann, oder so verstehen kann, eben weil sie ein Kind ist.
Die Mutterrolle übernommen ? Ich? Ja vll ist das wirklich so, allerdings muss ich sagen, dass ich mich darin nicht wohl fühlte, auch jetzt nervt es mich an, dass wichtige Entscheidungen immer von mir alleine getroffen werden müssen. Aber er drängt auch darein, mein Fehler war, dass ich das leider viel zu spät bemerkt habe.
Ja auch das ist genau auf den PunktUnd zweitens habe ich das Gefühl, Dein Ex will mit den neuen Frauen & Anhang sofort wieder heile Familie schaffen, was aber bei Patchwork erst erarbeitet werden muss.
Er MUSS sofort heile Familie haben. Es muss sofort alles zusammen gemacht werden. Das ist aber auch genau der Punkt, wo ich halt bei der jeweiligen Neuen nicht ansetzen kann, denn das kommt meistens nicht von der jeweiligen Frau aus, sondern von ihm aus, dieses ewige Zusammenglucken, bloß keinen Tag ohen den anderen. Ich weiß von einer Geschichte neulich, als sie, also Frau 5 einen Tag für sich alleine einfordete am Wochenende, darauf hin ist er fast Amok gelaufen, sie gehe fremd, wenn man verliebt ist muss man doch zusammen sein wollen (kenn ich auch noch alles
). Das Ende vom Lied war dann, dass er sie so unter Druck setzte, dass sie kam und seither auch nicht mehr gewagt hat einen Tag am We für sich zu verbringen, einfach weil sie keinen Stress will.
Tja, Bücher ? Ich habe ihm mal ein Buch gegeben über "glückliche Trennungskinder" ich bekam es ungelesen zurück.
In meiner Schwangerschaft kam es immer wieder zum Streit weil ich sooo unglaublich müde war. Ich hab ein Buch gekauft, indem für werden Väter erklärt wurde, warum manche Frauen in der SS so sehr müde sind, dass es ganz normale "organische" Gründe hat und man nichts dagegen machen kann, ausser schlafen. Er hat es kurz angeschaut und sagte damals O-Ton: " Na prima, damit habt ihr Frauen ja dann den Freibrief den ich braucht um in der SS so mies drauf zu sein wie ihr es wollt!"
Ich habe es danach ehrlich gesagt nie mehr versucht !
Vielleicht schlage ich seiner neuen Freundin das mal vor, wenn ich sie das nächste mal sehe, soll sie sich doch dann mit seiner Meinung rumärgern
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05.02.2008, 17:34
AW: Sie will nicht mehr!
ich habe auch meine nachfolgerin versucht einzuspannen "sie als mutter" etc.................was sagt die mir "also wenn H. das so will, dann ist das so richtig und dann werde ich ihn auch in seiner meinung unterstützen" etc.
hinterher habe ich erfahren müssen, daß sie ihr beiden kinder zu dem vater abgeschoben hatte und so waren sie alle kinder "los".
was soll man sich da noch fragen.
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06.02.2008, 12:13
AW: Sie will nicht mehr!
hallo anna,
sag mal, warst du mit meinem ex zusammen? grinsdoll...der hält es mit den frauen genauso, paar monate zusammen, dann wird das modell getauscht ohne zeitverzögerung.
im gegensatz zu deinem ex muss ich aber fairerweise sagen, bis auf die dauernde konfrontation mit frau nr." hast du nicht gesehen", läuft alles mittlerweile ziemlich easy. meine tochter ist 4, seit 3 jahren sind wir getrennt. für die kleine ist es wahrscheinlich gut, weil er so ein überpflegender, sehr vorsichtiger vater ist, der wenig vertrauen in die selbstständigkeit meiner tochter hat.
gespräche über den kontakt meiner tochter zu seinen "madgars" habe ich mehrfach gehabt, verraucht aber ergebnislos. hätte nur die alternative, den kontakt zwischen tochter und vater zu verbieten. das wäre aber nicht im interesse meiner tochter.
viele grüsse fraueastwood
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07.02.2008, 11:28
AW: Sie will nicht mehr!
Liebe Anna_lyse
Nachdem, was du schreibst, kann ich mehr als gut verstehen, dass du einfach keine Lust mehr hast. Dein Ex erscheint nach deinen Worten ziemlich... unreif, würde ich denken.
Auch deinen Entschluss, den Kontakt nicht mehr zu fördern finde ich nachvollziehbar. Vielleicht trotzdem: wäre es vielleicht eine gute Idee, deiner Kleinen diesen Kontaktabbruch als DEINEN Entschluss zu präsentieren? À la: "Ich finde, der Besuch hat dir nicht gut getan und ich habe jetzt beschlossen, dass wir die Besuche beim Papa jetzt erstmal aussetzen?"
Warum reite ich so auf diesem Punkt herum? Es klingt für mich so, als würde deine Tochter eigentlich sehr an ihrem Vater hängen und als wäre dieser Kontaktabbruch nicht aus dem Wunsch geboren, ihn nicht zu sehen, sondern aus der Enttäuschung, nicht genügend Zuwendung zu bekommen. Darunter verbirgt sich natürlich der Wunsch nach dieser Zuwendung. Deine Tochter ist also zum einen (natürlicherweise) emotional sehr mit ihrem Vater verstrickt und andererseits noch sehr klein und nicht in der Lage, solche weitreichenden Entscheidungen wirklich für sich zu treffe - meine Befürchtung: da kann es für sie sehr belastend sein, wenn sie die Verantwortung dafür trägt, ihren Vater nicht mehr zu sehen...
Naja, nur meine 2cents dazu.
Eine gute Zeit dir und deiner Maus
wünscht
annapaulemaxThe aim of life is to live, and to live means to be aware, joyously, drunkenly, serenely, divinely aware (Henry Miller)
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07.02.2008, 12:06
AW: Sie will nicht mehr!
Hallo AnnaPauleMax,
da pack ich meine 2Cents nochmal dazu.
Finde ich auch einen wichtigen Aspekt, das der Kleinen diese Entscheidung nicht "aufgebürdet" werden sollte. Du hast das nur viel besser beschrieben und vllt. ist dein Vorschlag wirklich machbar.
LG Axel"Ein Mann kann mit jeder Frau glücklich werden, solange er sie nicht liebt." (Oscar Wilde eigentlich Oscar Fingal O'Flahertie Wills)-------------------------------------------------------------------------------------------
Für mehr
anstelle von
.
Tut mir leid, Hühner...ein Hahn tut, was ein Hahn tun muss.
(by carene)
Hey Axel!!!! Zauber dir ein Lächeln ins Gesicht!
(by kazzayyee)
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07.02.2008, 15:49
AW: Sie will nicht mehr!
@annapaulemax:
danke für deine ausführliche Meinung
Ich sehe es eigentlich ganz genauso und versuche sie immer von so weitreichenden Entscheidungen fern zu halten. z.B. auch zu zu Zeiten als er, der Papa noch weiter weg wohnte und sie sich regelmäßig zu "entscheiden" hatte, ob sie das Papa We wahrnimmt oder zu der Geburtstagseinladung geht. Ich fand immer, dass soclhe ENtscheidungen nicht ihre Aufgabe sind und sie überfordern und hab dann bei ihm dafür gekämpft, dass wir beide, er und ich eine Lösung finden, dass sie möglichst beides haben kann - das hat dann hinterher auch immer geklappt.
Diese Entscheidung ihr nun aber aufzuerlegen halte ich in diesem Falle nicht für gut. Warum?
Es hat mal eine ähnliche Situation gegeben, es ging um Frau 1 nach mir, die, wie ich ja schon erwähnte nicht wirklich Interesse an unserem Kind hatte und ihr gegenüber auch Äusserungen tätigte die gar nicht gehen. Heraus kam das alles ja erst nachdem Frau 1 weg war. Ich hab dann mit meiner Tochter gesprochen und ihr gesagt, dass ich ganz schön traurig sei, dass sie mir das alles nicht viel eher erzählt habe, wie unglücklich sie da sei und dass sie mri doch alles sagen kann. Ihre Antwort, jetzt ein knappes Jahr her : ABer Mama, du bist doch meine Mama, und wenn ich traurig bin dann bist du auch traurig und du mußt doch auf mich aufpassen und bestimmt hättest du sagen müssen, dass ich da nicht mehr hingehe, aber dann hätte ich auch den Papa nicht mehr gesehen! "
DAs hat mich damals sehr erschrocken, dass sie so weit denkt und auch überlegt was passieren könnte, bzw. was da auch meine Rolle in der Sache ist.
Wir haben es dann auch klären können, sie sagt mir alles inzwischen, ich habe ihr aber versprochen, dass ich immer versuchen werde ihre WUnsch mit zu respektieren nur in wirklich schlimmen Fällen alleine entscheiden werde.
Ich fänds jetzt nicht gut, wenn ich dann einfach so entscheiden würde !
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07.02.2008, 18:39Inaktiver User
AW: Sie will nicht mehr!
hallo anna,
Zitat von an_nalyse
prinzipiell ist die idee von annapaulemax nicht schlecht, aber du kennst deine kleine natürlich besser und aus dem, was du bist jetzt von ihr geschrieben hast, lese ich ganz klar heraus, dass du ihr nichts vormachen kannst und sie diesen "trick" sofort durchschauen würde.
ich finde es toll, dass ihr so ein vertrautes verhältnis zueinander habt, aber tut es mir leid, dass deine kleine einen so infantilen papa hat und schon so schnell "erwachsen" werden muss. besser kann ich es jetzt nicht ausdrücken, aber ich hoffe, du verstehst, was ich zu sagen versuche.
einen schönen abend wünscht
ladyinpink
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08.02.2008, 00:33Inaktiver User
AW: Sie will nicht mehr!
Ich war so ein Kind von einem emotional gestörten, unzuverlässigen und in meinem Fall auch gewalttätigen Vater.
( Hört sich nach "Unterschicht" an, ist es aber nicht - Monsieur haben einen Doktortitel.)
Und meiner Mutter, die wirklich von Pontius zu Pilatus gerannt ist, um irgendwo Anregungen für das Gestalten einer guten Vater-Tochter-Beziehung zu bekommen, wurde immer nur gesagt: "Das Kind braucht seinen Vater. Tun Sie alles, um Ihrer Tochter diesen Vater zu erhalten, auch, wenn sie immer weint, wenn sie mit ihm alleine ist und ignorieren Sie, daß Ihre Tochter immer nur bei Ihnen sein möchte."
Meiner Mutter standen die Tränen in den Augen, wenn sie abends zu ihrem Nebenjob gegangen ist und mich mit diesem Menschen alleine lassen mußte....
Meine Eltern haben sich getrennt, als ich 13 Jahre alt war, der Kontakt zu meinem Erzeuger ist endgültig abgebrochen, als ich nicht ganz 20 Jahre alt war.
Und was ist aus mir geworden ?
Eine Mittdreißgerin, die seit 30 Jahren immer mal wieder in therapeutischer Behandlung und nun seit über einem Jahr im Krankenstand ist.
Alle Probleme, die mich so plagen - und die waren im Laufe der Jahre durchaus unterschiedlich -, lassen sich letztendlich auf diese verkorkste Vater-Beziehung zurückführen, ich bin im beruflichen, im privaten und auch im gesundheitlichen Bereich von meinen Erfahrungen mit meinem Erzeuger gezeichnet.
Mindestens 10 Jahre unglückliche Kindheit (und die Folgen daraus) wären mir erspart geblieben, wenn nicht alle Welt meiner Mutter immer signalisiert hätte, daß ein Kind beide Eltern braucht.
(Und mein "Fehler" in den Augen meines Erzeugers war ganz einfach, daß ich kein Junge war und er mich obendrein nur gezeugt hat, um meine Mutter an sich zu binden.)
Wirklich, ich will den hier mitschreibenden Vätern nicht zu nahe treten, aber manchmal werden Lebewesen Vater, in denen die Grundzüge des menschlichen Charakters nichtmal ansatzweise angelegt sind - und es ist allemal besser, keinen Vater als so einen zu haben.
Anna, vieles von dem, was Du von Deinem Ex berichtet hast, kommt mir entsetzlich bekannt vor - sei Du bittebittebitte für Deine Tochter stärker als meine Mutter es sein konnte und unterbinde diesen Kontakt.
Erspar' Deiner Kleinen meine Erfahrungen.
ziemlich aufgewühlte Grüße
Lara


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