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  1. User Info Menu

    AW: häufiger Partnerwechsel beim ex- folgen fürs kind?

    Zitat Zitat von fraueastwood
    halte den umgang bei den geschilderten umständen nicht für gut.
    Darf ich fragen, was Du Dir beim Eröffnen dieses Strangs erhofft hast? Du hast in Deinem Eingangsbeitrag nach Meinungen gefragt, scheinst Dir Deine aber schon gebildet zu haben, bevor Du gefragt hast.
    Einige haben Dir geantwortet, dass es Deiner Kleinen nicht schaden wird - zumal sie damit keine Probleme zu haben scheint.

    Du liest Dir alles durch und schreibst dann: Ich halte den Umgang aber nicht für gut.

    Warum dann die Bitte und Frage nach anderen Meinungen?

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    AW: häufiger Partnerwechsel beim ex- folgen fürs kind?

    Zitat Zitat von Tante_Karla
    Darf ich fragen, was Du Dir beim Eröffnen dieses Strangs erhofft hast? Du hast in Deinem Eingangsbeitrag nach Meinungen gefragt, scheinst Dir Deine aber schon gebildet zu haben, bevor Du gefragt hast.
    Einige haben Dir geantwortet, dass es Deiner Kleinen nicht schaden wird - zumal sie damit keine Probleme zu haben scheint.

    Du liest Dir alles durch und schreibst dann: Ich halte den Umgang aber nicht für gut.

    Warum dann die Bitte und Frage nach anderen Meinungen?
    Ich denke, solche foren dienen als plattform für jeden, der eine fragestellung hat, ungeachtet der bereits vorhandenen eigenen meinung muss diese nicht der weisheit letzter schluss sein. wer auf einen kommentar im forum keine zeit oder lust- ist jedem ja nun freigestellt.
    kann dein ansinnen insofern nicht nachvollziehen. schönes leben noch

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    AW: häufiger Partnerwechsel beim ex- folgen fürs kind?

    Zitat Zitat von fraueastwood
    Ich denke, solche foren dienen als plattform für jeden, der eine fragestellung hat, ungeachtet der bereits vorhandenen eigenen meinung muss diese nicht der weisheit letzter schluss sein. wer auf einen kommentar im forum keine zeit oder lust- ist jedem ja nun freigestellt.
    kann dein ansinnen insofern nicht nachvollziehen. schönes leben noch
    Ich glaube Du hast meine Frage in den falschen Hals gekriegt
    Es hätte mich wirklich interessiert, welchen Hintergrund Deine Frage hatte, da Du kein Stück von Deiner Meinung abgewichen bist. Ich hatte nach Deinem ersten Post - der Frage - eigentlich erwartet, dass Du beruhigt bist, wenn Du einige positive Antworten bekommst und das es Dich froh macht, dass einige sagen, dass es Deiner Kleinen nicht schadet.
    Aber das Gegenteil war der Fall. Das hätte ich gern verstanden aber wenn Du nicht magst, ist es in Ordnung.
    Ich finde es aber schade, dass Du so gereizt auf mich reagierst.

  4. Inaktiver User

    AW: häufiger Partnerwechsel beim ex- folgen fürs kind?

    Liebe fraueastwood,

    ich würde einfach denken, es wäre eben nicht meine Privatsphäre, sondern eine, von der ich nun zufällig etwas mitbekomme.

    So habe ich es mit meinen Kindern gemacht und wir sind alle gut damit gelaufen. Es war mir völlig klar, dass der Kindsvater wieder eine Beziehung haben wollte nach mir und dass es seine Sache war, wie er es gestaltet.

    Warum hätte ich mich damit belasten sollen? Ich habe da auch ein gewisses Kindsvatervertrauen gehabt. Letztlich habe ich auch nicht gewusst, ob es gut für meine Kinder ist, dass ihre Mutter offensichtlich über viele Jahre nie mit Männern zusammenkam. Nicht weil es Absicht war, sondern es ergab sich eben nicht.

    Vielleicht kann Dir dieser Denkansatz etwas helfen .

    P.S. Ich habe mich über Anderes aufgeregt. Wer ist schon perfekt, nicht wahr!
    Geändert von Inaktiver User (08.02.2008 um 18:19 Uhr)

  5. Inaktiver User

    AW: häufiger Partnerwechsel beim ex- folgen fürs kind?

    Zitat Zitat von dieterS
    Das ist dem Kind doch egal, ob der die Freundin wechselt.

    Kümmere dich nicht darum.
    Wirklich ?
    Da würde ich mal das Kind fragen.
    Das weiß die Antwort.

  6. Inaktiver User

    AW: häufiger Partnerwechsel beim ex- folgen fürs kind?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Wirklich ?
    Da würde ich mal das Kind fragen.
    Das weiß die Antwort.
    Was hat denn das Kind mit den Partnern des Elternteils zu tun, wenn es ohnehin nur jedes zweite Wochenende dort ist? Ich habe bei meinem Sohn gesehen, dass er seine Eltern als dauerhaft sieht und sich auf Partner nicht weiter einläßt, als er es mit Freunden tut. Sie sind da und das ist alles. Er suchte keinen Mutterersatz dort, denn wenn er danach gesucht hätte, hätte es ihm schaden können. Alles andere sind Freundinnen und die können nun mal auch wieder gehen.

    Ich habe das nun sieben Jahre mit einigen Versuchen meines Ex mitbekommen und muss sagen, dass sich hier einige wüste Fantasien machen, die Kinder von sich aus nie haben dürften.

    Wie ich schon oben schrieb, war ich seit der Trennung in mehreren Gesprächskreisen von Alleinerziehenden und habe von allen die gleichen Erfahrungen mitbekommen, auch wenn viele vorher Ängste hatten.

    Kinder denken nicht so weit wie Erwachsene und vielleicht hilft es allen Beteiligten einfach einen Gang runter zu schalten, denn schaden tut es nur, wenn sie einen Elternersatz suchen, den sie zu Hause nicht finden.

    Viele Grüße, Lilian

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    AW: häufiger Partnerwechsel beim ex- folgen fürs kind?

    Was hat denn das Kind mit den Partnern des Elternteils zu tun, wenn es ohnehin nur jedes zweite Wochenende dort ist? Ich habe bei meinem Sohn gesehen, dass er seine Eltern als dauerhaft sieht und sich auf Partner nicht weiter einläßt, als er es mit Freunden tut. Sie sind da und das ist alles. Er suchte keinen Mutterersatz dort, denn wenn er danach gesucht hätte, hätte es ihm schaden können. Alles andere sind Freundinnen und die können nun mal auch wieder gehen.
    Oh da sind Trennungsberatungsstellen, als auch Kinderpsychologen aber ganz anderer Meinung.

    Und wie gesagt, ich will es meinem Kind eigentlich nicht vorleben, dass man ständig die Partner wechselt. Und gegen eine Bindung an die Person, die mit meinem Partner zusammen ist oder später auch lebt, habe ich gar nichts, im Gegenteil, nur so kann sie sich doch auch dort wohlfühlen, wenn zumindest eine freundschaftliche Bindung irgendwann entsteht. Meistens kommt es aber nicht dazu, da die jeweilige Partnerin ihres Vaters just in dem Moment verschwindet wo sie sich an sie gewöhnt hat, was inzwischen ja dazu führt, dass sie sich gar nicht mehr einläßt und den Kontakt verweigert, solange eine Frau dabei ist.

    Was hat sie denn bisher gelernt aus dem Verhalten ihres Vaters? Doch nur, dass man sich am besten nicht auf eine fremde Person einläßt, da sie ja eh irgendwann wieder weg ist.
    Im übrigen hat sie genau DAS gesagt vor einiger Zeit, als ich sie fragte, wieso sie denn da jetzt nicht hinwolle (wir hatten das schon mal in abgemilderter Form) sie möge die betreffende Person doch. Ihre Antwort damals, mit gerade mal 5 : Die ist mir egal weil die ist ja eh auch bald wieder weg!"

    Sorry ich finde diese Sichtweise für ein so junges Kind nicht mehr normal !!

    Und ja, ich gehe sogar weiter, ich behaupte, wenn man da nicht ganz massiv gegensteuert wird sie später kein anderes Verhalten an den Tag legen als ihr Vater, nämlich nicht in der Lage sein, ernsthafte und längere Beziehung zu führen.

    Seltsamer weise hat seine Mutter damals genau das gleiche durchgezogen, ständig wechselnde Partnerschaften, immer neue Männer. Als ich mich mal mit ihr darüber unterhielt, war iher Aussage: "Tja, wenns Probleme gibt sollte man gehen, das hab ich immer so gehalten mit den Männern!"

    Ihr Sohn im übrigen hält es heute genauso und das nicht nur bei seinen Liebschaften jetzt, sondern auch in unserer Ehe wo eine ganze Menge mehr dran hing : Ehe, Familie, Eigentum, etc.

    Und mal anders gefragt, warum ist es für denjenigen der das Kind eh nur 4 Tage und 4 Nächte im Monat hat, so schwer, das Kind da erstmal rauszuhalten??

    Sie haben in der Zwischenzeit doch genügend Zeit für ihre neue Partnerin ! Kann man da nicht einfach mal auch nur für das Kind da sein ?

    Mir alles sehr unbegreiflich !

    Ich wäre sehr vorsichtig mit solchen Äusserungen, dass Kindern dieses Wechselverhalten nicht schadet.


  8. Inaktiver User

    AW: häufiger Partnerwechsel beim ex- folgen fürs kind?

    Ich habe das jetzt 7 Jahre gelebt, kenne es aus Beratungen, weil ich damals unsicher war und war in den Gesprächskreisen, von denen ich schrieb und scheinbar lebt man nichts vor, was die Kinder nachleben.

    Wie käme es sonst zu so vielen Trennungen und Partnerwechseln in unserer Generation? Unsere Eltern haben uns das jedenfalls nicht vorgelebt.

    Ich kenne jedenfalls bislang keine Schäde.

  9. User Info Menu

    AW: häufiger Partnerwechsel beim ex- folgen fürs kind?

    Das ist jetz nicht dein Ernst ???

    Kinder leben nichts nach was man ihnen vorlebt ??

    Das wäre in der Tat mal eine ganz neue Erkenntnis.

    Dazu kann ich dir nur mein Beispiel aus meiner Ehe geben. Meine Eltern waren 40 Jahre verheiratet bis zum Tod meines Vaters, mit SIcherheit war die Ehe meiner nicht immer gut, sie hatten Krisen, hatten Probleme, aber man ging gemeinsam durch Krisen, nahm es auch mal als normal hin dass ein Krise da ist, die gehören eben auch zu einer Partnerschaft.

    Mein Ex-Mann wie gesagt, wurde schon sehr früh damit konfrontiert, dass Probleme in einer Partnerschaft nicht akzeptabel sind. Man muss immer glücklich sein, das Mantra seiner Mutter. Mit 3 Jahren wurde er zum Trennungskind, seine Mutter hatte sofort einen neuen Mann, der bleib aber auch nucr 2 Jahre, dann kam der nächste, dann der nächste und der nächste. Dann wurde wieder geheiratet als er 14 war, ein Halbgeschwisterchen wurde geboren und auch da dann Trennung nach 3 Jahren. Udn es kam wieder der nächste neue Mann.

    Als sich bei uns die erste Krise einstellte, eine Krise die sich bei fast allen unseren Freunden einstellte, nachdem ein Kind geboren wurde und sich jeder in der Partnerschaft erstmal neu orientieren mußte, da war er es, der diese Krise nicht akzeptieren konnte und wollte. Frei nach dem Motto : Wenn es nicht mehr rund läuft muss man gehen!" Ich hingegen sah es als ganz normal an, dass wir auch mal Probleme haben, habe aber daran gegalubt, dass wir das, wie viele andere auch, meistern werden. Für mich war es auch gar nicht so dramatisch, wie gesagt, meine Sichtweise war eine andere: Probleme hin und wieder sind normal. Man schmießt nicht alles sofort hin, man löst das Problem.

    Tja er konnte es nicht, er war es auch nicht gewohnt Probleme zu lösen. Wozu auch? Probleme beseitigt man, indem man geht.

    Bis heute lebt er das, alle seine Beziehungen gehen bei der ersten Kleinigkeit auseinander.

    Sorry, für mich hat das auch was mit Werten zu tun. Und ich möchte meinem Kind nicht vorleben, dass eine Beziehung, eine Partnerschaft so wenig Wert hat.

    Oftmals kommen eben die "Schäden" die sich bei Kindern ansammeln, auch erst im erwachsenen Alter zum Vorschein.
    Wenn man es merkt ist es leider schon zu spät.
    Mein Ex.Mann hat das Leben seiner Mutter auch immer akzeptiert, nie was gesagt zu den ständig anderen männern, war pflegeleicht und auch immer nett und höflich zu den Freunden seiner Mutter.

    Wie sehr er es gehaßt hat, hat er ihr erstmals gesagt kurz nach unserer Hochzeit. Sie ging daraufhin, iher Art damit umzugehen.
    Tja, wenn ich ihn heute darauf anspreche, warum er seiner Tochter genau das gleiche vorlebt, dann sagt er nur: Ich kann nicht anders, ich will einfach keineProbleme in der Partnerschaft.Sonst stimmt was nicht!

    Ich kenne jedenfalls bislang keine Schäde
    Ja und ich eben sehr wohl. Darum sollte man eben vorsichtig sein mit solchen Äusserungen, ausserdem bin ich nicht sicher, wie gesagt, ob diese Schäden nicht erst viel später auftreten.

  10. Inaktiver User

    AW: häufiger Partnerwechsel beim ex- folgen fürs kind?

    Magst Du mir denn dann mal erzählen, wer uns das vorlebte, was wir leben? Ich kenne diesen Umgang mit Partnerschaften erst frühesten seit Mitte der 80er in weiteren Kreisen der Gesellschaft und da dürften wir zum großen Teil schon aus der Kinderzeit gewesen sein.

    Und Schäden dürften bei neuen Partnern zu erwarten sein, die als "Papa-Ralf" eingeführt und nach 2 Monaten entsorgt werden. Alles andere halte ich nach den Jahren, die ich mich aus Sorge um meinen Sohn, der mittlerweile 9 ist, damit beschäftige, für herbei geredet.

    Deine Vorsicht in Ehren, aber wir können unsere Kinder nicht vor dem Alltag schützen, denn das ist er nun mal.

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