Hallo GoLucky,
Meine ehrliche Meinung, ich denke dein Sohn wird es verkraften dich 2 Tage/ Naechte nicht zu sehen.
Sein Vater ist ihm nicht fremd und fuer die Vater-Kind Bindung finde ich es sehr wichtig.
Fuer mich hoert es sich an, als ob du an deinem Kind klammerst.
Schon allein deine Frage, was macht der Vater wenn dein Sohn nachts weinen sollte. Also hoer mal, wenn dein Ex so ein 'looser' ist, der noch nciht mal nachts seinen Sohn beruhigen kann, warum hast du dann mit ihm ein Kind gezeugt? (Um es jetzt mal ganz provokant zu sagen).
Ich weiss nicht ob du den kompletten Thread gelesen hast und mitbekommen hast wie das alles losging.
Es ging in erster Linie darum dass es für meinen Sohn anscheinend sehr verwirrend war Weihnachten bei seinem Vater zu sein in einer Umgebung die er nicht kennt mit Leuten die er nicht kennt, und gleichzeitig dann abends bei mir und meinem Freund zuhause wo er die Umgebung zwar kennt aber auch nicht so gut und nicht zuhause ist.
Um Deine "provokante" Frage zu beantworten: Mein Sohn war nicht geplant aber jetzt ist er da und das ist für mich das beste was passieren konnte. Zum Zeitpunkt der Zeugung stand die Trennung bereits im Raum, auf die näheren Umstände möchte ich hier nicht eingehen.
Ich klammere nicht an meinem Sohn, sonst wäre er nicht bei einer Tagesmutter. Ich traue schlicht meinem Ex nicht über den Weg und das aus diversen, in meinen Augen, guten Gründen.
Es ist doch gut fuer's Kind das es mehrere Bezugspersonen hat (Vater, Mutter, Oma's, Opa's) und dort auch uebernachtet.
Meine Tochter hat seitdem sie 6 Monate alt ist ausserhaussliche Uebernachtungen getaetigt, ich kenne einige Eltern, die ihre jungen Kinder bei den Oma's gelassen haben und ueber's Wochenende (oder laenger) weggefahren/flogen sind. Und die Kinder waren alle zwischen 6 Monate und 2 Jahren.
Mein Sohn hat bisher nie ausser Haus übernachtet. Er wurde bis zu einem Jahr teilweise (vor allem Nachts) gestillt, so dass dies gar nicht möglich gewesen wäre. Und bis vor wenigen Wochen sagte mein Ex er wolle ihn gar nicht über Nacht haben da er mit ihm nicht klarkommt. Er will das jetzt um einfach gegen die Vorschläge dieses Erziehungsberaters zu steuern.
Wieso traust du deinem Ex nicht einfach zu, sich um euer gemeinsames Kind gut kuemmern zu koennen, zumal seine Eltern ja mit im Haus wohnen (habe ich doch richtig gelesen oder?).
Ja Du hast richtig gelesen die Eltern leben mit im Haus. Wie ich vorhin schon sagte, es war meinem Sohn vermutlich zuviel, und ich sehe im Moment keine Begründung das Kind jetzt sofort beim Vater übernachten zu lassen wenn er nach zwei Tagen beim Vater schon so reagiert.
Ich habe nie gesagt dass ich generell gegen Übernachtung bin, bei weitem nicht, aber ich denke dass wir uns da noch ein wenig Zeit lassen können und mein Kind langsam heranführen.
Du hast dem Kindsvater zugetraut ein Kind zu zeugen aber jetzt bei der Erziehung muss er sich raushalten? Sorry verstehe ich nicht so ganz.
Ganz und gar nicht, er soll sich nicht raushalten. Es wäre nur vielleicht von Vorteil wenn wir die gleichen Ziele hätten und "an einem Strang ziehen würden" wie es so schön heisst.
Vielleicht geht es deinem Kind bei dem Vater gut aber kaum kommt es zurueck spuert es deine angespannte Haltung und stellt sich deshalb quer? Ausserdem ist es fuer ein 1.5 jaehriges kind doch ganz normal zu kaempfen wenn die Windel angezogen wird. Ich hatte auch immer kaempfe auszustehen, manchmal hat es sich zu 10 Minuten hingezogen.
Ich hatte bisher keine angespannte Haltung wenn mein Sohn bei seinem Vater war, ganz im Gegenteil, mein Sohn kam von den Besuchen hier meist recht entspannt zurück. Daraufhin habe ich alles versucht die Besuche hier öfter stattfinden zu lassen, weil ich sehe dass mein Sohn seinen Vater braucht.
Ich bin angespannt seit diese krasse Reaktion losging und das halte ich für verständlich. Vermutlich hast Du doch nicht alles gelesen?
Dass man Kämpfe mit einem 1,5 jährigen Kind beim Wickeln und anziehen hat ist mir klar, was wir hatten war aber kein Kampf mehr sondern viel viel mehr.
Vielleicht ueberdenkst du auch mal deine Haltung, und anstatt dem Vater zu sagen was er tun darf und was nicht, halte dich raus, beschliesse feste Bezugszeiten mit ihm, mit Wochenenden, und geniese die Zeit mal alleine ohne Kind.
Sry, ich finde es derzeit nicht gut meinen Sohn über Nacht zum Vater zu lassen. Wie auch der Erziehungsberater übrigens.... Ich denke, in einem halben Jahr kann man, je nachdem wie sich das Kind dann verhält, darüber reden.
Evt. klappt dann auch die Kommunikation mit deinem Exmann besser wenn du aufhoerst im staendig Steine in den Weg zu werfen![]()
Ich lege ihm keine Steine in den Weg Golucky, ich habe bisher alles versucht, bin ihm entgegengekommen wo es mir möglich war und er hat sich darauf nicht eingelassen. Ich weiss nicht was ihn jetzt reitet, vermutlich findet er es toll mich wieder spüren zu lassen dass ich an allem schuld bin, weil er die Trennung immer noch nicht überwunden hat.
LG mama-s.
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04.01.2008, 11:00
AW: Nach "Vatertag" panisch und aggressiv beim Wickeln
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04.01.2008, 11:04
AW: Nach "Vatertag" panisch und aggressiv beim Wickeln
Hallo Satyr,
ich war von dem Gedanken mit dem Kind zum Arzt zu gehen nach der Erklärung des Beraters abgekommen.
Auf die Idee das körperlich etwas sein könnte für das keiner etwas kann bin ich noch gar nicht gekommen. Ich greife das auf jeden Fall auf und gehe nächste Woche hin. Danke für den Hinweis.
Bei uns geht es ja leider auch schon soweit dass mein Ex meinen Freund und überhaupt alle im Umfeld meines Kindes beschuldigt. Und ja, ich gebe zu, ich hatte den Gedanken das mein Ex unserem Sohn was tut. War voreilig, ich weiss es, und seit ich mit dem Erziehungsberater sprach der mir erklärte was sein könnte, bin ich davon auch weg.
Ich verstehe meinen Ex nur nicht, der erst mit mir einer Meinung ist und auch die des Beraters teilt und 10 Minuten später JA und Anwältin anruft.
Aber nun gut, ich kann jetzt es ncihts anderes tun als abzuwarten ob das JA hier vor der Tür steht oder nicht... grundsätzlcih ist das gar kein Problem. Er war jedoch immer derjenige der Angst vorm JA hatte, der das JA da komplett raushalten wollte.
Nun gut, ich danke Euch für Eure Antworten
LG mama-s.
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04.01.2008, 11:10
AW: Nach "Vatertag" panisch und aggressiv beim Wickeln
Huhu,
wenn ich erstmal (weil ich ihn nicht kenne) davon ausgehe, das er als Vater kein völliger Depp ist.. dann versuche ich mich mal in seine Lage zu versetzen.
Du erzählst ihm am Telefon von den Abwehrreaktionen eures(!) Kindes, er kennt diese auch wenn das Kind bei ihm ist. Jetzt dachte er vielleicht das es etwas vorrübergehendes war und nicht weiter schlimm. Nun hast Du das aber entkräftigt indem Du ihm gesagt hast, das es eben doch länger andauert.
Vielleicht macht er sich ja doch sorgen und hat, so wie Du hier, mit anderen Leuten darüber geredet. So wie Du hier Ratschläge bekommst, hat er an anderer Stelle vielleicht auch welche bekommen.
Und so wie hier für einige (teils verständlicherweise) es so aussieht als würde er dem Kind was tun, könnte es umgekehrt genauso sein.
Du hast aber das Kind bei Dir, Du kannst kontrollieren das er es bis zur Klärung nicht mehr sehen kann. Das kann er nicht. Wenn er nun tatsächlich davon überzeugt ist das dem Kind bei Dir etwas passiert dann MUSS er im Grunde in dieser Weise aktiv werden. Welche andere Wahl hat er, wenn er sich sorgen macht?
Mit Dir reden ist ja schön.. aber er hat sicher genauso wenig Grund Dir ein "ich tu dem Kind nichts!" zu glauben wie umgekehrt :)
Er hat da im Grunde weniger Handlungsspielraum als Du, was prävention angeht. Von daher finde ich den Schritt zum JA zu gehen nicht mal sooo abwegig. Würde ich wohl auch machen, wenn ich davon überzeugt bin das die Kindsmutter mein Kind schlagen würde.
Was nicht heisst das Du das tust, bitte versteh mich da nicht falsch. Er kann es im Zweifelsfall nur genauso wenig wissen wie Du umgekehrt von ihm.
Gruß,
Satyr
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04.01.2008, 11:15
AW: Nach "Vatertag" panisch und aggressiv beim Wickeln
Hallo Claudia,
wir hatten soetwas schonmal angedacht, bzw. ich, mein Ex ist davon nicht begeistert weil das implizieren würde, dass er hierherfahren muss unter der Woche und das möchte er wegen der Arbeit nicht tun.
Ich habe jetzt auch mal Kontakt mit dem hiesigen JA aufgenommen (Du hast Recht, für mich ist das wirklich ein Schreckgespenst...). Es gibt soviele Geschichten...
Naja, schlussendlich will ich für meinen Sohn das beste rausholen. Wenn sich herausstellen sollte dass es für ihn gut ist beim Vater zu übernachten, bin ich damit einverstanden keine Frage. Ich möchte doch nur dass wirklich in seinem Sinne gehandelt wird. Ich bin selbst Scheidungskind und kenne diesen schrecklichen Krieg und den will ich ja vermeiden wenn es möglich ist. Aber ich kann auch meinen Sohn nicht Situationen aussetzen die ihm nicht guttun. Bedeutet nicht dass ich dem Vater alles versagen will auf keinen Fall. Es bedeutet z. B. auch, dass wir nicht zu meinem Freund fahren wenn dies auch ein Teil ist der zur Verwirrung meines Kindes beiträgt.
Mal sehen wie sich das alles weiter entwicklt.
LG mama-s.
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04.01.2008, 11:20
AW: Nach "Vatertag" panisch und aggressiv beim Wickeln
Hallo Satyr,
keine Frage, ich verstehe seine Bedenken auch. Und ich kann die Situation auch verstehen. Allerdings verstehe ich es nicht, dass er, als ich ihm erklärte was der Berater meinte und ich auch dieser Meinung bin, er erst genau dieser Meinung war und dann postwendend das Jugendamt anruft. Klar, wenn er meint ich würde unserem Sohn etwas tun, ist das sein Recht bzw. sogar seine Pflicht. Und wie gesagt, ich habe grundsätzlcih kein Problem mit dem JA in Kontakt zu treten, sie in meine Wohnung zu lassen und sie sehen zu lassen wie ich mit meinem Kind umgehe. Ich bin sicherlich nicht perfekt und vielleicht gibt es sogar Tips wie ich manches besser machen könnte.
Er will jetzt aber ja mit aller Gewalt durchsetzen dass unser Sohn bei ihm übernachtet, und das finde ich nicht gut im Moment.
Ich habe nie davon gesprochen dass ich bis zur Klärung ihm das Kind vorenthalte. Ganz im Gegenteil, es war dieses Wochenende wieder Papa-Tag hier geplant, aber eben hier und nicht bei ihm. Er ist sich unschlüssig ob er diesen Termin nun einhalten will.
Mir gehts es doch nur darum dass mein Sohn erstmal nicht dort übernachten sollte, sondern sich langsam an die Umgebung und die Menschen gewöhnen darf.
LG mama-s.
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04.01.2008, 11:28
AW: Nach "Vatertag" panisch und aggressiv beim Wickeln
Huhu,
vorweg - ich versteh Dich ja :)
Nur verstehe ich auch ihn. Als Vater der nicht mit dem Kind lebt, fühlt man sich meist eh schon ausgegrenzt. Wenn man sein Kind jetzt nur unter "Kontrolle" sehen darf, ist das bei weitem kein so unbefangener und freier Kontakt. Da fragt man sich "Hallo? Das ist doch auch MEIN eigenes Kind." und fühlt sich nicht als gleichwertiges Elternteil.
Das ist jetzt schwierig und aus der Situation werdet Ihr wohl auch, bis die Ursache geklärt ist, so schnell nicht rauskommen.
Ich kann Dir nur raten: Nimm seine Gefühle ernst - ohne sie für Dich zu übernehmen. Heisst in der Praxis, das Du nicht Enttäuscht oder Sauer auf ihn sein solltest, wegen seinem Schritt. Versuch ihn da zu verstehen. Es gibt im Internet so viel zu darüber zu lesen, das solche "Vereinbarungen" der erste Schritt dazu sind das Väter ihr Kind NOCH seltener sehen.
Ich weiß das Du das nicht vor hast.. aber falls er in einem Anflug von Paranoia jetzt ein wenig quer gelesen hat, aus seiner Position heraus, dann ist es wohl Menschlich ein wenig Angst zu bekommen.
Von daher.. vertrau darauf, das ein Jugendamt nicht ohne weiteres eine Entscheidung fällt. Du wirst da auch Deine Sicht schildern können und dich sowie die Sicht des Beraters einbringen können.
Und bis dahin, hoffe ich das die Ursache eh geklärt ist und dann wird sich das alles auch leichter lösen lassen.
Gruß,
Satyr
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04.01.2008, 11:30Inaktiver User
AW: Nach "Vatertag" panisch und aggressiv beim Wickeln
Hallo Mama S.,
Zitat von mama-schmusepuh
ich weiss, dass gerade diese "Horrorgeschichten" (die Medien sind da ja nicht sehr zurückhaltend mit der undifferenzierten Verbreitung solcher Schreckensgeschichten *seufz*) ihren Teil zur Verunsicherung beitragen.
Von dem, was ich aus Deinen Beiträgen herauslese, habe ich persönlich nicht den Eindruck, dass Du Eueren Sohn dem Vater vorenthalten willst und ich kann Deine Besorgnis gut nachvollziehen.
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04.01.2008, 11:34
AW: Nach "Vatertag" panisch und aggressiv beim Wickeln
Huhu Satyr,
jeder versteht jeden *g* und dennoch kommt man nicht zum einem Konsens...
Unter Kontrolle sieht er ihn ja nicht. Bisher hat er ihn hier morgens um neun abgeholt und abends um 18 Uhr wieder gebracht. Was sie in der Zeit gemacht haben ging mich nichts an. Wenn mein Ex es erzählen wollte hat er, wenn nicht hat er nicht.
Es geht ihm auch gegen den Strich dass er hier halt Geld ausgeben muss weil er ja mit Kind irgendwohin muss, weils zu kalt für draussen ist. In seiner Gegend kann er zu Bekannten gehen. Das verstehe ich sehr gut.
Wir stehen jetzt vor dem Problem:
Ich möchte nicht dass Kind dort übernachtet weils mir zu früh ist, er möchte nicht herfahren und Unsummen ausgeben um Kind zu bespielen. Ich suche schon die ganze Zeit einen Mittelweg... finde aber keinen.
Die Möglichkeit die es noch gäbe wäre, dass er Kind abholt, mitnimmt zu sich und abends wieder bringt. Das wären dann aber für´s Kind ca. 400 km einfach und für Papa 800 km. Unabhängig davon dass er es sich nach seinen Aussagen nicht leisten kann zweimal im Monat herzukommen (was dann ja auch doppelte Fahrstrecke wäre), halte ich es für blödsinnig diese Fahrerei auf sich zu nehmen denn effektiv Zeit miteinander hätten sie dann ja auch nur noch ca. 4 oder 5 Stunden.
Ich weiss nicht ob Du in ähnlicher Situation bist oder sowas kennst, aber siehst Du einen Mittelweg der irgendwo beiden Elternteilen gerecht wird?
Vielen Dank für Deine Hilfe
mama-s.
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04.01.2008, 11:49
AW: Nach "Vatertag" panisch und aggressiv beim Wickeln
Huhu,
nein, ich bin momentan nicht in einer solchen Situation. Mittelweg wird tatsächlich schwierig. Ich kann es verstehen, das man sein Kind gern auch mal über Nacht bei sich hätte. Man "leiht" es sich ja nicht zum Vergnügen irgendwo aus, es ist das eigene Kind.
Wieviel Geld hat er denn zur Verfügung? MÖCHTE oder KANN er so viel Geld nicht ausgeben? Bei den heutigen Spritpreisen ist das alles leider wirklich nicht so einfach.
Wie wäre es, wenn ER mal mit dem Berater redet? Vielleicht fällt es ihm leichter zu verstehen was momentan passiert und zu akzeptieren, das es eine temporäre Lösung ist die aber zum Ziel eine Veränderung hat, die für ihn ja sehr positiv ist.
Vielleicht fällt mir später noch mehr ein, jetzt ruft mich erst mal meine Arbeit.
Wünsche Dir aber viel Glück :)
Gruß,
Satyr
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04.01.2008, 11:57
AW: Nach "Vatertag" panisch und aggressiv beim Wickeln
Hallo,
er sagt er kann nicht, Tatsache ist aber dass er nicht will. Er könnte es sich leisten, da er keinerlei Ausgaben hat. Er zahlt keine Miete, Essen oder Telefon bei seinen Eltern, fährt mit dem Firmenwagen und hat so keine Ausgaben die es rechtfertigen würden.
Er hat mir aber damals als ich ihn um die Zustimmung zum Umzug meinerseits bat, schon gesagt dass er nur einmal monatlich kommt ausser ich zahle ihm den Aufwand den er hat. Das konnte ich damals nicht. Als ich es dann konnte wollte er es nicht. Er meinte damals auch, dass er seine Wochenenden braucht und da seinen Hobbys nachgehen möchte...
Er hat also keine grossen Kosten ausser den Unterhalt für unseren Sohn der sich auf den Mindestsatz von 196 € beläuft. Er könnte...
Mit dem Berater hat er gestern telefoniert, ich hatte ihm extra die Nummer gegeben, damit er sieht dass ich ihm nicht irgendeinen Blödsinn erzähle. Ergebnis dieses Gesprächs war dass er ihn für unfähig erklärt hat (weil der Berater nicht seiner Meinung war) und er das übers JA klären will und wird da dort jemand dann auch eine Aussage vor Gericht machen kann.
Ich werde jetzt tatsächlich abwarten. Nächste Woche gehe ich mit meinem Sohn zum Arzt um ihn durchchecken zu lassen (im Hinblick auf Deine Erfahrung), dann werde ich den Kontakt mit Jugendamt aufbauen und meine Anwältin mal vorwarnen. Was schlussendlich laufen wird weiss ich nicht, das warte ich ab. Es wird ja nichts so heiss gegessen wie gekocht.
Vielleicht fängt er sich auch wieder und lässt mit sich reden so dass wir wieder zu einer Regelung finden können. Evtl. klappt es ja dass er am WE kommt und wir nochmal reden können.
Ich danke Dir auf jeden Fall für Deine Meinungen und Ratschläge und wünsche ein schönes Wochenende.
mama-s.


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