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  1. User Info Menu

    AW: Neu-Alleinerziehend seit 27.12. - was tun?

    Nö, ist mir klar, dass das nix mit Liebe zu tun hat, habe ich auch nicht behauptet. Ich denke, ob das für uns ein gangbarer Weg ist, können allein wir beurteilen. Und mein Mann hat diesem Modell zugestimmt. Zunächst brauche ich also wirklich nichts weiter zu tun, liebe Henne, außer ihn zu drängen, endlich mal wenigstens irgendwas von seinen Sachen abzuholen. Das fängt nämlich an, mich echt zu nerven.

    Wir waren heute bei dem Beratungsgespräch, das hat außer Ernüchterung nicht viel gebracht. Ihm passte die Beraterin nicht. vermutlich, weil sie ihn nicht mit Samthandschuhen angefasst hat. Egal, ich gehe da jetzt demnächst alleine hin, ich fand die Frau nämlich gut.

  2. Inaktiver User

    AW: Neu-Alleinerziehend seit 27.12. - was tun?

    liebe beni,
    ich drück dir mal die daumen.
    musstest du ihn schon immer überall hin schieben?
    kommt ihr mit dem umgang für die kinder klar?

    ob der weg für euch gut ist, du musst ihn sowieso allein gehn und das wird mit kleinen mäusen nicht so einfach.

  3. User Info Menu

    AW: Neu-Alleinerziehend seit 27.12. - was tun?

    Naja, ob ich ihn schieben musste, weiß ich nicht so genau, jedenfalls habe ich es getan, was sicher einer meiner Fehler in dieser Beziehung war. Ich versuche, das jetzt nicht mehr zu tun, aber wenn er noch nicht mal mit dem Auszug in die Pötte kommt... *stöhn*.

    Mit dem Umgang für die Kinder kommen wir bis jetzt super klar. Das blöde ist, dass er noch keine eigene Wohnung hat, er wohnt z.Zt. bei seinem Vater im Haus. Wenn er jetzt die Kinder nimmt, und dann mit ihnen dorthin fahren würde, wäre für die Kinder eher der Opa als der Papa interessant, daher hat er sich die letzten Male was anderes ausgedacht, was bei der Jahreszeit und dem Wetter ziemlich wenig Möglichkeiten bietet. Daher (und auch, weil ich ja eigentlich gerne irgendwann in mittelfristiger Zukunft in das Haus ziehen möchte, mehr dazu im Baby 2004 Strang, ist jetzt vielleicht zu viel, das auch noch hier zu diskutieren) müsste er sich eigentlich mal um eine Wohnung kümmern, wo er dann auch Platz für die Kinder einplant.

    Ich habe eigentlich in Bezug auf sämtliche Regelungen, die zu treffen sind ein gutes Gefühl, weil ich immer wieder merke, wie schlimm es für ihn ist, uns verlassen zu haben (nichts desto trotz bleibt es dabei, und das finde ich mittlerweile auch gut so) und er glaube ich alles tun möchte, um Frieden einkehren zu lassen. Ich bin sicher, wir werden eine Lösung finden, die für alle fair ist.

    Was mich jetzt auch umtreibt, ist die Frage, wie ich meine Kräfte verteilen kann. Ich möchte nämlich auf der einen Seite beruflich noch ein bisschen weiterkommen (aus finanziellen und künstlerischen Gründen, bin Sängerin). Andererseits ist die Zeit mit den Kindern jetzt schon knapp, aber trotzdem anstrengend, wenn ich ehrlich sein soll. Geht/ging Euch das auch so? Natürlich kostet mich derzeit die Trennung und ihre Verarbeitung selbst noch sehr viel Energie, aber alleine schon das Kinder Fertigmachen morgens und abends empfinde ich z.Zt. manchmal als sehr mühsam, weil ich auch manchmal mit den Gedanken so weit von denen weg bin. Dann hat Raphael jetzt auch noch eine Lungenentzündung, wenn ich meine Eltern nicht hätte, bei denen er jetzt "zur Kur" ist, könnte ich morgen gar nicht arbeiten, was wiederum für meinen Arbeitgeber eine Katastrophe wäre. Natürlich ist es super, dass sie da sind, aber ich mache mir Vorwürfe, dass ich die Anzeichen vielleicht übersehen habe oder als geringfügig abgetan habe.

    So ist das gerade bei uns.

    LG, Beni
    Geändert von Beni (15.01.2008 um 20:25 Uhr)

  4. Inaktiver User

    AW: Neu-Alleinerziehend seit 27.12. - was tun?

    beni,
    das wird mit der zeit besser, je älter und selbstständiger sie werden. du gewöhnst dir auch eine eigene routine an und die zieht sich dann durch.
    ich hatte oft ein schlechtes gewissen meinen kindern gegenüber, weil ich den ganzen tag weg und erst spät am abend nach hause kam. hat ihnen scheinbar nicht geschadet, allerdings haben mir auch meine eltern unter die arme gegriffen.
    die kinder sind sehr früh selbstständig geworden, warn ja auch sehr klein, als der vater ging.
    der ist übrigens gleich zur next gezogen mit der er auch ein kind hat, so gabs überhaupt keine schwierigkeiten zwischen den kiddies. die fühlen sich echt als geschwister. da sind wir froh drüber.

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