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    AW: Ich möchte wieder in die Heimat!

    Zitat Zitat von Selena
    ja.. aber sie hat sich schon entschieden von der Mutter weg zu ziehen... hat sie dabei an die Konsequenzen gedacht?

    Ich bin mit 18 zu Hause ausgezogen, das ist nun über 20 Jahre her, damals lebten noch beide Eltern gesund und munter und waren Mitte 50.

    Von daher denke ich, dass der Vergleich jetzt etwas hinkt.

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    AW: Ich möchte wieder in die Heimat!

    ok, mit 18 denkt man noch nicht drüber nach, stimmt,
    aber was würdest du tun wenn ihr euch nicht getrennt hättet?
    There's no life before coffee

  3. Inaktiver User

    AW: Ich möchte wieder in die Heimat!

    Oops - bist Du die Frau von Andreas aus dem Scheidungsstrang? Weil sich Eure Schilderungen (alte Mutter, Alter der Kinder, Arbeit am neuen Wohnort) decken...

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    AW: Ich möchte wieder in die Heimat!

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Oops - bist Du die Frau von Andreas aus dem Scheidungsstrang? Weil sich Eure Schilderungen (alte Mutter, Alter der Kinder, Arbeit am neuen Wohnort) decken...
    genau das dachte ich auch gerade! oder es wird eine wissenschaftliche studie über die logik in frauenforen?

    grüße annika

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    AW: Ich möchte wieder in die Heimat!

    Zitat Zitat von annika
    genau das dachte ich auch gerade! oder es wird eine wissenschaftliche studie über die logik in frauenforen?

    grüße annika


    Was soll das denn jetzt? Ich schreibe keine Studie, und ich habe auch keinen Mann, der Andreas heißt...

    Susanne

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    AW: Ich möchte wieder in die Heimat!

    Hallo Susanne,

    ich hatte diesen Schritt auch damals angedacht und bin ihn nicht gegangen, obwohl mein Sohn um einiges älter war (14 und hatte beschlossen, bei mir zu bleiben).

    Die Voraussetzungen sind ähnlich, ich lebe immer noch in der Stadt, die ich nicht mag (und nie gemocht habe), habe auch eine Mutter, die damals gerade verwitwet war und hatte auch in deren Wohnort einen Job in Aussicht...

    Im Nachhinein ist meine gefällte Entscheidung richtig. Mein Sohn konnte und kann immer zu seinem Vater, er hat seine ganze Kindheit und Jugend und *Jungerwachsensein* in seiner Stadt verbracht, im nächsten Jahr werde ich neu entscheiden, kommt darauf an, wie seine Zukunft aussieht.

    Überlege es dir gut, deine Kinder aus ihrer gewohnten Umgebung zu reißen und vom Vater räumlich zu trennen (über 300 km). So wird der Vater sicher ein Wochenende- und Ferienvater, nicht sehr erstrebenswert in meinen Augen.

    Ich wünsche dir viel Glück.

    LG zb
    Nur wer sich ändert, bleibt sich treu! (Wolf Biermann)

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    AW: Ich möchte wieder in die Heimat!

    Bei mir ging es bei der Trennung damals nicht mal um 300 km, es handelte sich schlicht um etwa 15 km... Ich hätte auch in mein eigenes Haus ziehen können, dann hätte meine Tochter "nur" die Schule wechseln müssen, dafür wäre der beim Papa gebliebene Sohn allerdings fast jeden Tag die Strecke mit dem Roller zurücklegen müssen. Ich habe mich damals gegen einen Rückzug in die "alte Heimat" entschieden, aber hätte ich dort einen sicheren Job in Aussicht gehabt, wäre die Sache vielleicht anders ausgegangen.


    Mocca

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    AW: Ich möchte wieder in die Heimat!

    Liebe Susanne,

    ob ein Umzug in die "alte Heimat" nun richtig oder falsch wäre, wage ich nicht zu beurteilen - ich denke, die Auswirkungen (auch für die Kinder) können sehr unterschiedlich - eben individuell - sein.

    Einer hier schrieb dir das schon: Dein Verhältnis zum Ex scheint ja sehr gut zu sein - schildere ihm deine Gedanken so, wie du es hier beschrieben hast.

    Letztendlich denke ich schon, dass es darum geht, dass ihr gemeinsam einen Weg zu finden, der für alle Beteiligten (inklusive Kinder) lebbar ist - nicht darum, den Anderen mit den "besseren" Argumenten auszustechen.

    Was ich mir an deiner Stelle SEHR gut überlegen würde: Dich von vornherein "unter Wert" (ich weiß nicht, wie ich es anders bezeichnen soll) zu verkaufen. Denn entweder findet ihr einen gemeinsamen Weg, den alle OK finden - und dann haben in meinen Augen auch beide Elternteile ihren Teil zu den "Besuchszeiten" zu erbringen - oder es entsteht ein Ungleichgewicht/Abhängigkeit, denn du lieferst sozusagen "alles", nur um den Umzug durchziehen zu können.

    Die Kinder jedes Wochenende selbst hinbringen, bei ihm übernachten...Das funktioniert nur so lange, wie ihr beide keine neuen Partner habt. Du solltest bei deinen Plänen auch an die Zukunft denken: Jetzt machst du das mit dem Hinfahren noch gerne - aber auch in 2, 3, 4 oder 5 Jahren?

    Was, wenn sich deine private und/oder finanzielle Situation so ändert, dass du das nicht mehr willst oder kannst?

    Wenn ihr die Bedingungen am Anfang nicht gemeinsam ausgehandelt habt, wird dein Ex zu Recht sagen, ich habe dir damals nur unter der Bedingung zugestimmt, dass du die Kinder JEDES Wochenende SELBST bringst - und dann?

    Gruß
    Signora
    Herr, gib mir die Gelassenheit, die Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann. Verleihe mir den Mut, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann und schenke mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden!
    ----------------------------------------------------
    Reife ist der Zustand kurz bevor die Verrottung einsetzt (...geklaut...)

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    AW: Ich möchte wieder in die Heimat!

    Ach so... jetzt habe ich mal im Scheidungsforum geschaut und den Strang von Andreas66 gefunden...

    Nee, mein Mann kann das nicht sein, mein Mann weiß nämlich noch gar nichts von meinem Wunsch.

    LG

    Susanne

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    AW: Ich möchte wieder in die Heimat!

    @Mocca und Signora:

    Vielen Dank für Eure Beiträge.

    Ja, Signora, Du magst recht haben. Meine Kinder lieben ihren Vater sehr und würden ihn sicher vermissen.

    Auf der anderen Seite lieben sie auch die Großmutter, es ist jedes Mal ein Drama, wenn wir von ihr wieder wegfahren, sie würden dann am liebsten immer dort bleiben (v.a. der Jüngere).

    LG
    Susanne

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