genau wie meiner, gescheit sogar sehr intelligent (wie ihm attestiert wurde) aber stinkfaul, jetzt seit er arbeitet ist es besser.Zitat von Lilika
ich will ja dass er auszieht aber er nicht!
lara
Antworten
Ergebnis 51 bis 60 von 68
-
09.10.2007, 17:21Inaktiver User
AW: Wie einen 17-jährigen zum Aufräumen motivieren?
-
09.10.2007, 17:23Inaktiver User
AW: Wie einen 17-jährigen zum Aufräumen motivieren?
bei uns ist es umgekehrt. je mehr ich loslasse desto mehr klammert er!
Zitat von Heulsuse
ich wollte ihn immer selbständig, er war schon sehr früh in allen möglichen einrichtungen, krabelgruppe usw. turnen usw.
ich wollte dass er in kinderlager geht im sommer, er nicht.
je mehr er merkt dass ich ihn nicht mehr hier will desto mehr will er bleiben.
lara
-
09.10.2007, 17:45Inaktiver User
AW: Wie einen 17-jährigen zum Aufräumen motivieren?
Klingt irgendwie, als wenn er doch sehr an dir hängt!? Sicherlich kann er es nicht so zeigen - und das will er sicher auch nicht - aber im Herzen sind auch 17-jährige noch ein wenig "Kind".
Zitat von Inaktiver User
Ich merke das bei meinem 17-jährigen ja auch oft. Und ich habe auch das Gefühl, dass er manchmal bewusst provoziert, um auszutesten, wie sehr es mir noch wert ist, mich über ihn aufzuregen. Ist manchmal eben seltsam, was in deren Köpfen so vor sich geht.
Ich denke, du solltest ihm noch mal - auch wenn du das sicherlich schon 100 x gemacht hast - sagen, dass er mittlerweile alt genug ist, um zu erkennen, dass auch er seinen Beitrag zu einem friedlichen und freundlichen Zusammenleben (mit dir!) zusteuern muss!
-
09.10.2007, 19:12Inaktiver User
AW: Wie einen 17-jährigen zum Aufräumen motivieren?
Zum Thema;
"Probleme mit sehr intelligenten, faulen Jungen ohne Berufswunsch in der Pubertät"
könnte ich Romane schreiben. Meiner ist jetzt zum Glück 20 und hat nach 2 x sitzenbleiben auf dem Gym., Realschule (mit Qualif.) Zivildienst jetzt (selbst ausgesucht) die 2-jährige Höhere Handelsschule angefangen und er macht einen sehr zufriedenen Eindruck. Ich bin froh, dass er schon soweit ist und er sich erst im nächsten Sommer bewerben muss.
@ Lara,
dieses aggressive, verletztende Verhalten hat mich rasend gemacht. Und da meiner noch Größer ist, hatte ich manchmal auch Angst wenn er mich angeschrieen hat...
Ich habe mir zum Grundsatz gemacht, dass ich meinen Kindern immer vermittele, dass ich sie sehr lieb habe - egal was passiert. Ich versuchte - auch in ganz "miesen" Zeiten, dass wir auch mal etwas gemeinsam gemacht haben. Habe ihn mal gefragt, auf welchen Film er mit mir Lust hat, oder wenn ich ihn abgeholt habe, sind wir noch in eine Dönerbude essen gewesen und haben dort aber immer "problemfrei" gequatscht. Er wusste, dass es dann entspannt ist und hat auch diese Zeit mit mir allein genossen.
Manchmal habe ich auch in seiner Gegenwart geweint, wenn ich mit ihm nicht mehr weiter wusste. Er kann ruhig mitkriegen, dass ich mir Sorgen mache oder dass mich sein Verhalten fertig macht.
Ich selbst bemühe mich (recht erfolgreich) um höfliches, respektvolles Verhalten egal in welcher Situation und erwarte dies auch von meinen Kindern. Das wissen sie auch und hier gibt es inzwischen keine Unverschämtheiten mir gegenüber.
Ach ja, wir sind hier ja im alleinerziehenden Forum.
Vielleicht spielt auch (noch) die Trennung vom Vater und/oder ein neuer Partner der Mutter eine Rolle.
Ich hätte nie gedacht, dass mein Großer da so große Probleme mit hat - 5 Jahre nach der Trennung. Seine kleine Schwester sah das alles realistischer und lockerer.... Hatte ich so krass nie vermutet.
Im Grund genommen sind die "pubertierenden Wesen" doch arme Socken - nicht Fisch, nicht Fleisch - und etwas Rücksicht darauf gepaart mit einem Blick auf unsere eigene Jugend
ist für mich manchmal sehr hilfreich , damit ich gelassen bleiben kann.
Ansonsten ist es wie mit den Wehen - jeder Anfall mehr ist einer weniger in der Zukunft auf dem Weg in die "Nachpubertätszeit"...
-
09.10.2007, 20:05Inaktiver User
AW: Wie einen 17-jährigen zum Aufräumen motivieren?
Mein Sohn2 (17) hat seit einem halben Jahr eine Freundin, bei denen zweimal in der Woche ordentlich saubergemacht wird, sie und ihre Mam und ihre Schwester, der Bruder und der Paps natürlich machen nicht sauber. Pfui. Wir, Sohn2 und ich, haben kürzlich beschlossen, auch selber sauberer und ordentlicher zu werden, damit die Süße sich bei uns ein bisschen mehr wie zu Hause fühlt
.
Ich denke, bei Jungs gehört es sowieso zum Reviermarkieren, wenn sie ihre Sachen, besonders Schuhe und Unterhosen und Socken über die Wohnung verstreuen. Von daher stört es mich nicht so.
-
09.10.2007, 20:08Inaktiver User
AW: Wie einen 17-jährigen zum Aufräumen motivieren?
Über die WOHNUNG VERSTREUEN ???????
... na, das fehlt mir noch!!!! Mir reicht schon, wenn es in dem Zimmer so wüst aussieht!
-
09.10.2007, 20:12Inaktiver User
AW: Wie einen 17-jährigen zum Aufräumen motivieren?
Lach, ich sehe es ein bisschen als Kunstwerke des Lebens.
-
09.10.2007, 20:20Inaktiver User
AW: Wie einen 17-jährigen zum Aufräumen motivieren?
Das habe ich auch schon gemacht und beim nächsten ausraster nur zu hören bekommen "kannst ja wieder anfangen zu flennen, bringt dir aber nichts"
Zitat von Inaktiver User
ich vermeide es tunlichst vor ihm zu heulen nach diesen sätzen.
lara
-
09.10.2007, 20:40Inaktiver User
AW: Wie einen 17-jährigen zum Aufräumen motivieren?
Naja, kann man manchmal schlecht verhindern - und das will ich dann auch nicht. Allerdings schockt es meinen Sohn meistens total -
Zitat von Inaktiver User
- einfach, weil es selten vorkommt und ihm zeigt, dass nun eine Grenze erreicht ist.
-
09.10.2007, 20:50Inaktiver User
AW: Wie einen 17-jährigen zum Aufräumen motivieren?
meinen schockt es gar nicht, und ich heule selten vor ihm.
Zitat von Inaktiver User
lara


Zitieren
