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  1. Inaktiver User

    AW: umziehen gegen den willen des kindes?

    lottchen, aber anfangen musst du irgendwo.
    Ich find die Jobsuche gar nicht so verkehrt.
    LG hilly

  2. Inaktiver User

    AW: umziehen gegen den willen des kindes?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    lottchen, aber anfangen musst du irgendwo.
    Ich find die Jobsuche gar nicht so verkehrt.
    LG hilly
    ich fange an,bin schon dabei...noch nie war ich so sicher,das ichs durchziehe...

    das ich auch zu der gruppe der beziehungs-phobiker gehöre,brauch ich wohl nicht mehr zu erwähnen...ich habe angst vor zuviel nähe und mißtraue jeglicher harmonie...
    das wird viel arbeit.
    ich entschuldige mich an dieser stelle bei den männern,denen ich das leben schwergemacht habe.

    ich schaff das!

    lg lottchen

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    AW: umziehen gegen den willen des kindes?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    meine motto heißt ab sofort:

    raus aus der opferrolle und weg mit dem selbstmitleid!

    ich kann nur selbst an der situation was ändern!

    aber verstehen tun das in der regel nur menschen, die erleben durften wie es sich anfühlt, wenn ein hund, eine katze, ein kanarienvogel oder oder oder.... einem durch die augen direkt ins herz gesehen hat.
    (Asisah_Amar)

    "Who's the freak now?"
    ("Ghosts")




  4. Inaktiver User

    AW: umziehen gegen den willen des kindes?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    hallo hillary,

    ja,ich glaub,das sieht mittlerweile ein blinder mit krückstock...manchmal muß man erstmal seine gedanken entwirren,um einer sache auf den grund zu gehen.

    meine mutter wohl die wurzel/der grundstein allen übels,wenn ich das mal so formulieren darf.
    wie wohl mein leben jeut aussehen würde,wenn es anders gelaufen wäre?
    egal,kann man eh nicht mehr ändern..

    ich kann nur sagen,ich beneide jede frau,die in ihrer mutter eine freundin hat.

    mein sohn geht in die 6. klasse (gymnasium).

    danke und liebe grüße

    ps:das ändert aber nichts an der tatsache,das es in meinem leben noch andere probleme gibt,die aber wahrscheinlich alle leichter zu lösen sind,als dieses..
    Egal, was Du durch Deine Mutter erfahren hast und was Du empfindest, ein Kind hat seinen Eltern gegenüber zunächst eine Pflicht. Nämlich ein zufriedener Mensch werden. Wenn Du das durch reduzierten Kontakt oder auch zeitweiligen Kontaktabbruch zu Deiner Mutter schaffst, dann mach das. Alles andere, was Deine Mutter erwartet oder erwarten könnte, ist Kür.
    Beobachte auch genau, wie der Einfluss Deiner Mutter auf Deinen Sohn ist.
    Manchmal hilft es, wenn man das erste Problem angegangen hat, die anderen Probleme wesentlich leichter zu lösen.
    Ich wünsche Dir wirklich alles Gute und ganz viel Erfolg.

    LG Mark

  5. Inaktiver User

    AW: umziehen gegen den willen des kindes?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Egal, was Du durch Deine Mutter erfahren hast und was Du empfindest, ein Kind hat seinen Eltern gegenüber zunächst eine Pflicht. Nämlich ein zufriedener Mensch werden. Wenn Du das durch reduzierten Kontakt oder auch zeitweiligen Kontaktabbruch zu Deiner Mutter schaffst, dann mach das. Alles andere, was Deine Mutter erwartet oder erwarten könnte, ist Kür.
    Beobachte auch genau, wie der Einfluss Deiner Mutter auf Deinen Sohn ist.
    Manchmal hilft es, wenn man das erste Problem angegangen hat, die anderen Probleme wesentlich leichter zu lösen.
    Ich wünsche Dir wirklich alles Gute und ganz viel Erfolg.

    LG Mark
    danke!

    ich werd mich hier an dieser stelle wieder melden..

    lg lottchen

  6. User Info Menu

    AW: umziehen gegen den willen des kindes?

    @Mark ein Kind hat seinen Eltern gegenüber zunächst eine Pflicht. Nämlich ein zufriedener Mensch werden sollte das nicht andersrum sein?
    Mit den Beispielen hast du sicher Recht; sie sind zu selten um es verallgemeinern zu können.
    Wenn man das mit der Freundin, Umfeld, so sieht möchte man schon warnen.


    @lottchen - was sagt denn dein Sohn zu deinen Plänen?
    Mit 'Macht' meinte ich, dass du es quasi deiner Mutter heimzahlen willst; der Schuss kann allerdings nach hinten losgehen.
    Es tut mir echt leid für dich, dass du so ein schlechtes Mutterverhältnis hast u. sich deine Mutter so lieblos dir gegenüber verhält. Ich habe allerdings die Erfahrung gemacht, dass genau dieses Verhalten eine Art Verteidigung ist. Vll hat sie sich selbst nie so (Drachen) empfunden u. weiß nicht anders auf deine Vorwürfe zu reagieren. Ganz sicher würde mehr Distanz, Abnabelung helfen. Nur ob man das so Knall auf Fall machen muss?
    Wieso holst du dir nicht fachliche Hilfe? Es geht immerhin auch um dein Kind u. du kannst nicht vorhersehen wie er darauf reagieren wird. Wirst du vll zu seinem 'Drachen'? Selbst merkt man es oft erst zu spät.

    Lass dir doch bitte helfen!

    Gruß - Pummel
    Gruß - Pummel
    --------------------

    Wenn Schwimmen schlank macht, was machen Wale falsch????

    Wer mit den Menschen auskommen will, darf nicht zu genau hinsehen.

  7. Inaktiver User

    AW: umziehen gegen den willen des kindes?

    liebe pummel,

    mit macht hat das nichts zu tun,es ist ein reiner selbstschutz,ich möchte nicht so werden wie sie....ich möchte mich schützen und damit auch meinen sohn.

    ich bin gleich mit 18 ausgezogen aus diesem grund.
    immer,wenn wir uns eine weile nicht sehen,fühle ich mich besser,werde selbstbewußter,traue mir mehr zu...wenn ich dann wieder bei meinen eltern bin,zieht mich das wieder runter.
    sie wissen nicht,um was es mir geht im leben,interessieren sich null für mich.
    meine mutter kriegs nicht mal hin,mir zum geburtstag meine lieblingschokolade zu schenken,obwohl ich vorher immer nochmal erwähne,was ich mag...
    wie oft hab ichs immer wieder versucht,hab sie eingeladen,zu ausflügen mitgenommen,aber ich zahle immer drauf.

    mir ist bewußt,das auch sie ein "opfer" ist und nicht so auf die welt kam.
    ich wuchs ohne großeltern auf,was für uns kinder nicht so schön ist,aber für die erwachsenen im normalfall ja auch nicht.
    wir hatten wirklich nur unsere eltern und sie hatten nur uns.

    ich hab zu keinem in meiner familie ein inniges verhältnis.
    mein vater saß immer zwischen den stühlen,hat sich aus allem rausgehalten.
    meine mutter erkrankte an einem magengeschwür.
    da hatte ich ein schönes inniges erlebnis mit ihr..wir lagen zusammen im bett,sie erzählte mir dann,sie hätte angst zu sterben.da haben wir zusammen geweint.
    das dann im gegenzug mein vater zu mir meinte:
    "wenn deine mutter stirbt,bist du schuld..",ist ne andere sache.
    die pubertät war die schlimmste zeit.
    mein bruder ist 8 jahre älter und meine mutter heulte sich immer bei ihm über mich aus.
    er mußte/sollte dann mit mir schimpfen und hat mich auch geohrfeigt.
    ich sollte meine biographie schreiben...

    an diesen tatsachen kann man nichtsmer ändern.

    es geht mir nicht um macht,im gegenteil,ich würde mich wahnsinnig freuen,wenn sich die situation entspannen würde,wenn meine mutter auf mich zugehen würde.

    einmal vor einigen jahren saßen wir zu zweit am tisch.
    ich sagte zu ihr,alles was ich möchte ist,das sie sich einmal bei mir entschuldigt,ein einziges mal...das hätte mir sehr viel bedeutet.
    wir saßen dann vielleicht zwei minuten und schwiegen uns an,dann stand sie auf und meinte im pampigen ton:
    "ich weiß schon,das wir alles falschgemacht haben!"
    das wars.

    wie lange mich das schon belastet und ich mich damit auseinandersetze zeigt vielleicht die tatsache,das mir zu schulzeiten schon rüstige lehrer sagten,ich wäre sehr weise und erwachsen.

    ich bin manchmal sehr wütend auf sie,das sie mir soviele steine in den weg gelegt hat,sie hat mich beim erwachsenwerden alles andere als begleitet.
    auch das thema sex war für mich lange etwas "schmutziges".
    was sie da teilweise zu mir gesagt hat und getan hat,erwähn ich jetzt lieber nicht...

    es ist kein macht ausüben oder heimzahlen,es ist eher eine resignation...ich gebe auf.
    ich möchte mich nicht mein ganzes leben verantwortlich und schuldig fühlen,weil auch meine eltern für ihr leben selbst verantwortlich sind...

    ich habe einen freund,der als psychologe arbeitet.
    er sagt immer,freunde und bekannte sollte man nicht behandeln,was ich immer respektiert habe.
    wir reden viel über psychologie,ich finde das thema sehr interessant.
    einmal mußte ich ihm vor kurzem mein herz ausschütten (hab ich vorher nie getan) und das gespräch war wirklich sehr gut und wertvoll für mich.

    mein sohn ist nicht begeistert von meiner idee wegzugehen.
    hatte ich ja schon geschrieben.
    aber in erster linie wegen seinem vater und seiner kleinen halbschwester...

    glaub mir machtspielchen racheakte hasse ich...


    lg lottchen

  8. Inaktiver User

    AW: umziehen gegen den willen des kindes?

    ...durch die derzeitige gesamtsituation bin ich an dem punkt,das ich entgültig was tun muß.

    wäre alles andere perfekt,könnte ich mich mit der situation arangieren,hab ich ja bis jetzt mehr oder weniger auch gemacht.

    trotzallem bin ich im grunde ein lebensfroher mensch,mit humor und manchmal mit ganz schön viel blödsinn im kopf,ich lache sehr gern.
    immer in die tiefe zu gehen,ist anstrengend.
    manchmal brauch man was "leichtes",also ich zumindest.

    ich hab noch nie so intensiv über dieses thema gesprochen,aber das ist nur ein teil von mir.
    ich glaub,die wenigsten menschen in meinem umfeld wissen,das ich so tief denken und fühlen kann,da ich gern meine wahren gefühle verberge und überspiele.

    lg lottchen

  9. Inaktiver User

    AW: umziehen gegen den willen des kindes?

    Lottchen,
    versuch mal ob du irgendwo mal eine Lebensberatung bekommen kannst.
    Du schleppst da ein Paket mit dir rum...

  10. Inaktiver User

    AW: umziehen gegen den willen des kindes?

    hallo hillary,

    ich halte mich an meinen freund,den psychologen.

    das ich so darüber rede zeigt mir schon einen fortschritt.

    danke und liebe grüße

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