wen stört denn schon die Wäsche?....Ich glaube, du bist auf dem richtigen Weg!...Zitat von Inaktiver User
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01.08.2007, 22:43Inaktiver User
AW: Erste-Hilfe-Tipps bei Überlastung
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07.08.2007, 18:51Inaktiver User
AW: Erste-Hilfe-Tipps bei Überlastung
Hallo zusammen,
die Mütterkur wurde abgelehnt und der Antrag von der KK direkt zur Rentenversicherung geschickt. Ich sei für eine Vorsorgemaßnahme zu krank - die Erwerbsfähigkeit akut gefährdet....
Burn-out-Syndrom hatte der Arzt u.a. geschrieben......
Bin mal gespannt wie das weiter geht...
und dass, wo ich doch immer so ungeduldig bin.
Der Papa meiner Kinder zahlt jetzt Unterhalt und ich habe von einer Freundin eine Adresse von einer Frau bekommen, die eine Putzstelle sucht. Werde sie heute Abend noch anrufen und mich mal mit ihr auf einen Kaffee verabreden....
Hatte schon lange kein Blind-Date mehr.
LG, Anne
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13.08.2007, 09:03
AW: Erste-Hilfe-Tipps bei Überlastung
Jeans und T-Shirts / Unterwäsche etc.: Das können die Kids schon in eigener Veranwortung waschen, trocknen, falten, wegräumen. Bügeln? Nö-! Das würde ich komplett nicht mehr machen.
Leinen sind voll? Kauf Dir noch ein / zwei Wäschetrockner zum aufstellen. Die kannst Du individuell wo es am wärmsten ist im Haus aufstellen und der Kram ist schneller trocken und somit im Schrank. Deine Blusen und guten T-Shirts lass außen vor.
Staubsaugen und feucht wischen: 2 x in der Woche (?): komplett delegieren. Desgleichen staubwischen.
Küchenarbeiten: Gemeinsam! Tischdecken, kochen - einer richtet schon mal den Salat. Abräumen, spülen: Gemeinsam. Einkaufen: Immer ein Kind mitnehmen. Hilft beim wuchten und die Kids sehen, was es kostet.
Fensterputzen: Nach Bedarf. Auch gemeinsam mit Blumen abräumen und was so anfällt. Beim Gardinen waschen auch helfen lassen.
Ich würde mir am Anfang der Woche überlegen, was alles so ansteht und einen Plan zurecht legen. Die regelmäßigen Arbeiten müssen eigentlich von selbst laufen.
Viel Glück!
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11.01.2010, 19:05
AW: Erste-Hilfe-Tipps bei Überlastung
Wenn alles im Argen liegt,würde ich bei null anfangen.Zum Beispiel nimmst du dir für den Anfang jeden Tag einen Raum vor,in dem du erstmal 2 Stunden für den Anfang einplanst.Aufräumen,Staub wischen,saugen,je nachdem was in dem Zimmer anfällt.Wenn du erstmal angefangen hast,geht es meist wie von selbst.Feinheiten wie Fenster putzen,Schrank ausmisten etc.nur wenn du das in der Zeit schaffst bzw.du motiviert bist,länger als 2 Stunden am Ball zu bleiben.Als Belohnung schaust du dir danach dann einen Film an oder was immer dir Spaß macht.Mit Kaffee und Musik geht es leichter.Jeden Tag ein Zimmer,mit z.B.2 freien Tagen in der Woche.Dann verlierst du nicht die Lust.Es muß nicht alles an einem Tag fertigwerden.Wichtig ist nur,das du täglich was machst.An deinen freien Tagen also zumindest Betten machen,Geschirr wegräumen,eben alles was benutzt wurde.Wenn du dir immer Raum für Raum vornimmst,ensteht gar nicht erst so ein Dreck und Chaos. Zeiten,in denen einem jeder Handschlag zuviel ist,haben wohl die meisten hin und wieder.Ich bin auch eher ein bequemer Mensch,habe zudem noch eine 40 Std.Arbeitswoche plus 2 Hunde.Ich mache jeden Tag morgends 20 Min.,abends 20 Min.Automatisch,so wie duschen.Ob ich Lust habe oder nicht.Es ist zur Gewohnheit geworden.Wenn ich dann frei habe,mache ich Dinge wie saugen,wischen,Betten beziehen etc.,durch das tägliche "Tun"habe ich meine Wohnung im Griff.


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...und vielleicht auch noch einen Friseurbesuch...

