kinder sind kein besitzZitat von kywalda
ich versteh immer noch nicht, warum eine mutter der bessere part für ein kind sein soll? und ich frage mich wirklich, was man erlebt haben muss, um solch eine männerfeindliche einstellung zu haben.Zitat von kywalda
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10.08.2007, 22:37
AW: Wann verliert der Vater seine Rechte?
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10.08.2007, 22:38
AW: Wann verliert der Vater seine Rechte?
Zitat von Inaktiver User
kennst du den vater persönlich? oder ist baust du dein urteil auf einem vorurteil auf?
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11.08.2007, 11:18
AW: Wann verliert der Vater seine Rechte?
Richtig RebellinOA,
Zitat von RebellinOA
und darum ist nicht entscheident was die Mutter will oder was sich der Vater wünscht, sondern allein das Interesse des Kindes, vor allem wenn er schon 8 Jahre alt ist.
Hättest Du mein Posting richtig gelesen, dann hättest Du vielleicht auch gelesen, das die Tochter meines LG bei ihrem Vater lebt.
Zitat von RebellinOA
Nicht weil der Vater dies wollte, sondern weil es der Wunsch der Tochter war.
Diesem Wunsch ging ein 3-monatiger Aufenthalt in der Kinderpsychiatrie, von der Mutter dort eingewiesen ohne vorher die Meinung des Vaters einzuholen, voraus. Dem Aufenthalt folgte dann kurze Zeit später der Rauswurf von Zuhause durch die Mutter. Für dieses Mädchen ist es also mitnichten gut wen es aber bei der Mutter leben würde.
Tja, da könnte man nun fragen, was ist mit den bei der Mutter verbliebenen Kindern, kann es denen dort überhaupt gut gehen? Und ob Du es glaubst oder nicht, die Frage wurde sich nicht nur von uns gestellt sondern auch vom eingeschalteten Jugendamt.
Die Kinder (damals 8 und 11 Jahre alt) wurde dort befragt und beide sagten sie möchten bei der Mutter leben. Ein Argument des älteren Kindes war u.a. das es nicht die Schule wechseln und seine Freunde verlieren will. Und damit war die Frage ad Akta gelegt.
Die beiden leben bei der Mutter und es geht ihnen dort gut.
Vielleicht hätte wir vor Gericht mit ein paar anwaltstechnischen Finessen das Aufenthaltsbestimmungsrecht bekommen können. Nur wem wäre damit gedient?
Höchstens dem Ego des Vaters, denn dem Wunsch der Kinder wäre so nicht entsprochen worden.
In Fragen es Aufenthalts von Kindern getrennter Elternteile sollte es nie darum gehen welches Elternteil im Recht ist, sondern immer was zum Wohl des Kindes ist.
Leider können viele Eltern ihr eigenes Ego dem Wohl des Kindes nicht unterordenen, unabhängig ob Vater oder Mutter.Geändert von kywalda (11.08.2007 um 13:33 Uhr)
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11.08.2007, 11:45Inaktiver User
AW: Wann verliert der Vater seine Rechte?
Hallo Rebellin,
es gibt Mütter, die keine guten Orte für Kinder sind - und Väter, für die das gleiche gilt.
Es gibt jedoch wesentlich mehr Väter, die sich nach einer Trennung nicht mehr um die Kinder kümmern als Mütter, die Mann und Kind sitzen lassen - von daher sind leichte Frustgefühle bei geschiedenen oder alleinerziehenden Frauen nachvollziehbar. *smile*
In Jordanien bespielsweise sind die Gerichte der Ansicht, die Kinder (sogar Kleinkinder) gehören dem Vater. Was er mit ihnen macht - in dem Fall in ein Heim gesteckt - ist dann seine Sache.
Ich hab meine Tochter übrigens losgelassen, als ich eine Zeitlang kein guter und sicherer Ort mehr war. Sie lebte drei Jahre bei meinem Ex-Mann.
Liebe Grüsse und eine vorurteilslose Diskussion *smile*
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11.08.2007, 14:09
AW: Wann verliert der Vater seine Rechte?
aha stimmt, weil dem so ist, wie du schreibst, wurde der väeraufbruch ins leben gerufen...
Zitat von Inaktiver User
kannst du dir vostellen, dass es mütter gibt , die aus rache die kinder von den vätern fernhalten, weil sie wegen einer andren verlassen wurden????
in meinem unfeld und in meinem bekanntenkreis gibt es genügend geschiedene männer die sich sehr zum leidwesen der mütter vorbildlich, um ihre kinder kümmern und das umgansrecht massiv vor gericht erstreiten mussten......ich denke diese väter sind kein einzelfall
toll finde ich , dass es gott sei dank noch eltern gibt die sich getrennt haben, aber trotzdem eltern geblieben sind.... und sich derr verantwortung den kindern gegenüber bewusst sind.
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11.08.2007, 14:12
AW: Wann verliert der Vater seine Rechte?
wer sagt dir, dass es nicht zum wohle des kindes wäre, wenn es beim vater oder gemeinsam mit der mutter wieder in deutschland leben würde? ist dies in deinen augen verwerflich?
Zitat von kywalda
Zitat von kywalda
richtig viele vergessen, dass sie trotz scheidung "die eltern" sind....
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12.08.2007, 10:25
AW: Wann verliert der Vater seine Rechte?
Wenn die Mutter sowieso geplant hatte demnächst wieder nach Deutschland zu ziehen vielleicht.
Zitat von RebellinOA
Andernfalls (richterlich angeordnet) würde dies wohl eher einer Zwangsumsiedlung gleichkommen.
Aber wie schon gesagt, bei einem Jungen von 8 Jahren schauen die Richter in Deutschland schon sehr genau darauf was das Kind will.
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12.08.2007, 11:13Inaktiver User
AW: Wann verliert der Vater seine Rechte?
Hallo Rebellin,
ich kenne Väteraufbruch und ihre wichtige Arbeit - und ich hab dort auch von Fällen erfahren, wo sich mir die Nackenhaare gesträubt haben.
Dass Kämpfe über Kinder ausgefochten werden ist ja nicht unbedingt selten.. Mütter sind nicht automatisch die besseren Menschen.
Ich hatte Glück und einen sozialen Vater für meine Tochter "erbeutet", der auch nach der Trennung sich ganz toll gekümmert hat und noch heute einer mein engsten Freunde ist.
Wir ernten oft überraschte Gesichter, wenn die Leute dann mitkriegen, dass wir seit 16 Jahren getrennt sind.... Es ist halt leider nicht die Regel, dass Eltern sich gemeinsam und friedlich zusammen um ein Kind kümmern...
Ihr leiblicher Vater hat null Interesse an ihr.
Liebe Grüsse
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12.08.2007, 13:02
AW: Wann verliert der Vater seine Rechte?
Zitat von kywalda
die mutter kann doch im ausland bleiben....
wer sagt dass das kind nicht sehnsucht nach seinem vater hat, und gerne bei ihm wäre...oder es ihm gar lieber ist wieder in deutschladn zu leben.
ich finde es schade, dass man denkt - väter wären unfähig ein kind zu erziehen... - oder kinder lieben die mutter mehr...
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12.08.2007, 13:34
AW: Wann verliert der Vater seine Rechte?
Wieso sollte ich denken das ein Vater unfähig ist sein Kind zu erziehen. Mein Lebensgefährte z.B. erzieht seine Tochter.
Zitat von RebellinOA
Aber nur weil der Vater plötzlich das Bedürfnis hat sein Kind umsich haben zu wollen ist noch lange kein Grund, das Kind aus seiner gewohnten Umgebung zu reißen.
Im Fall von Melanie nehme ich an das auch hier der Sohn befragt wird ob er denn wieder in Deutschland leben und zu seinem Vater ziehen will.
Allerdings wird kein Richter das Kind gegen seine nWillen, mal so probeweise aus seiner gewohnten Umgebung im Ausland reißen um es nach Deutschland zu verfrachten. Besonders wenn es im Ausland ein stabiles Familienleben mit konstanten Bezugspersonen hat.
Da hätte sich der Vater 5 Jahre früher kümmern müssen.


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