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  1. Inaktiver User

    AW: Der Neue meiner EX

    Hallo Andy,

    das hört sich gefährlicher an als ich vermutete.

    Bitte geh zum Jugendamt und schildere die Situation! Drogen, die in der Wohnung rumliegen, wo ein Kleinkind ist, das ist saugefährlich.

    Ich wär da übrigens mit meinen Methoden nicht fein - was spricht dagegen, wenn die Patentante mal ein paar Fotos in der Wohnung macht? Denn wenn das JA vorbeikäme, wäre bestimmt alles picobello...

    Nur so als Idee.

    Liebe Grüsse

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    AW: Der Neue meiner EX

    Hallo Evemie,

    auf diese Idee hätte ich auch selber kommen können.

    Ist mir bisher nicht eingefallen.....

    Danke für diese Tipp.
    Nun ist ja bald Freitag....

  3. User Info Menu

    AW: Der Neue meiner EX

    Hallo Andy,
    auch ich muss sagen, dass Du die Lage der Dinge sehr klar, zu klar?, siehst für ein so kurz zurückliegende Trennung.
    Auch wenn Eifersucht und Trennungsschmerz mitschwingen, ich sehe Deine Sorge um die Kleine als absolut berechtigt an.

    Es ist gut, dass Du die Kleine so oft wie möglich zu Dir nimmst, dann ist sie da raus und Euere Beziehung wird aufrecht erhalten.

    Wie ich es verstanden habe, geht Deine Ex auch arbeiten also muss Deine Tochter in der Zeit ja auch fremdbetreut sein. Da Ihr so nah zusammen wohnt, wäre die Betreuungsmöglichkeit wahrscheinlich auch für Dich gut zu erreichen, falls Du die Kleine dauerhaft bei Dir haben solltest.

    Auch wenn das JA jetzt vielleicht noch nichts macht, Deine Bedenken sind aktenkundig. Steter Tropfen höhlt den Stein. Wenn es wirklich noch ernster wird, dann wiegt so ein "Einspruch".

    Unternimm in jedem Fall etwas und ich denke Du solltest selbst schauen, dass man Dir nicht auch an den Karren fahren kann.

    Pass gut auf die Kleine auf.

    Gruss,

    Melanie

  4. Inaktiver User

    AW: Der Neue meiner EX

    Guten Tag, Andy.

    Ich habe mir jetzt auch mal den Strang durchgelesen; also ich halte ein bis zwei Flaschen Bier pro Tag jetzt nicht unbedingt für wirklich schlimm (wobei, ich es doch vorziehe an den meisten Tagen der Woche komplett alkoholabstinent zu sein und nur gelegentlich etwas Wein bzw. Weinschorle trinke) - was ich allerdings nicht gut finde, sind die illegalen Drogen, und auch Gras zählt da bei mir zu.

    Früher hatte ich diese Einstellung nicht - immer schön locker bleiben..... Seit ich allerdings in ein - von außen schön anzusehendes (aber nur von außen) - Jugendstilhaus gezogen bin, das von einem Drittel drogenkonsumierender Eltern bewohnt wurde bzw. wird, hat sich meine Meinung komplett geändert.

    Es tut mir nicht wirklich Leid, aber es ist, wie ein fünfjähriger Knirps aus der Nachbarschaft es formuliert hat: Oh Mann Mama, wenn du bekifft bist, bist du sowas von verblödet..... und nun füge ich im Geiste reaktionsarm, unreflektiert, enthemmt, verantwortungslos, aggressiv, antriebsarm oder auch manisch etc. pp. hinzu.

    So und das sind nur die Kiffer; ein weiteres Kind aus der Nachbarschaft hat eindeutige Schäden aus dem Drogen- und Alkkonsum der Mutter während der Schwangerschaft erlitten (FAS) und wie nunmehr, nachdem es sich nicht entwickelt, mit ihm umgegangen wird - naja das Wort Förderung wird voraussichtlich in seinem Leben niemals fallen.....

    Jetzt bin ich abgeschweift, entschuldige.

    Du schreibst immer nur von deiner Ex - wart oder seid ihr denn (noch) verheiratet? Wenn ja, wäre doch eigentlich alles klar, ihr habt das gemeinsame Sorgerecht. Eigentlich musst du deine Tochter nur fragen, ob sie zukünftig lieber bei dir leben möchte - wenn du dies denn wollen würdest ..... das habe ich nämlich deinen Postings bislang nicht entnehmen können.

    Eine Grundvoraussetzung für ein Leben mit dir in deiner Wohnung ist das alleinige Sorgerecht - falls ihr verheiratet seid/wart - also nicht. Klar, sieht es anders aus bei "wilden Ehen". Aber selbst da kann ein kurzer Gang zum Jugendamt und eine Erklärung bezüglich des gemeinsamen Sorgerechts Abhilfe schaffen - das dauert im Allgemeinen keine zwanzig Minuten. Erklär doch deiner Ex, dass du geregelt haben möchtest, dass die Kleine zu dir kommt - wenn denn etwas mit ihr sei (Unfall, Krankheit). Oder subtiler: Du willst mit der Kleinen in Urlaub fahren - falls da mit der Kleinen etwas passiert, willst du dem behandelnden Arzt o.Ä. auch Weisungen geben können etc. Vielleicht fällt dir ja auch selbst ein Vorwand für solch eine Situation ein; vielleicht kannst du aber sie schlicht und einfach auch erpressen, dir das gemeinsame Sorgerecht zu gewähren - wenn du es denn wegen wilder Ehe nicht hättest.

    Tja, und wenn sie bei dir bleiben möchte, muss sich deine Ex(Gattin) erst mal sehr, sehr anstrengen, um wieder an das Aufenthaltsbestimmungsrecht heranzukommen. Schon allein ein Sätzchen in der Art von: "Meinst du, dass es das Jugendamt/die Polizeibehörde/dein Arbeitgeber wirklich gut finden würde, wenn es vom Drogenbunker in deiner Bude wüsste?" könnte da schon fast magische Wirkung haben.

    Ich persönlich würde jedenfalls nicht wollen, dass mein Kind (und ich habe eines!) mit einem/r Säufer(in)/Kokser(in)/Speedkonsumenten(in) aufwächst - und von diesem auch noch (mit)erzogen wird. Wie gesagt, meine liberale Einstellung haben mir die "netten Nachbarn" gründlichst ausgetrieben - allein schon mit der Art und Weise, wie sie Kinder "erziehen".

    Meine Empfehlung wäre: HOL DAS KIND DA SOFORT RAUS!!!

    Good luck, Tanja

  5. Inaktiver User

    AW: Der Neue meiner EX

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Du schreibst immer nur von deiner Ex - wart oder seid ihr denn (noch) verheiratet? Wenn ja, wäre doch eigentlich alles klar, ihr habt das gemeinsame Sorgerecht. Eigentlich musst du deine Tochter nur fragen, ob sie zukünftig lieber bei dir leben möchte - wenn du dies denn wollen würdest ..... das habe ich nämlich deinen Postings bislang nicht entnehmen können.
    Sorry, Tanja,

    aber so läuft das in Deutschland nicht. Ein Kind hat in dem Alter kein Mitspracherecht, wo es lebt und kann nicht umziehen, wenn es das mag.

    Und einfach das Kind vom bisherigen Wohnort entfernen, an den es mit dem anderen Elternteil im Einverständnis mit dem anderen ging, geht auch nicht. Es sei denn, die Eltern sind sich einige und möchten beide den Lebensmittelpunkt des 5-jährigen Kindes zu verlagern.

    Hier ist aber laut Aussage des SE keine Vernachlässigung oder anderes zum Schaden des Kindes vorgefallen und scheinbar möchte die Mutter, bei der das Kind jetzt lebt, einen solchen Wechsel nicht.

    Wenn es ein Problem gibt, was bisher nur eine Vermutung auf mögliche Vorkommnisse, die in der Zukunft liegen könnten, ist, kann man Behörden und Gericht einschalten. Bisher scheint es dazu aber ausser der Aussage, dass der neue Partner der seit einigen Wochen getrennten Mutter mit Drogen umgeht, keinen Anlass zu geben.

    Was also soll der Aktionismus bringen? Jedes Familiengericht dieses Landes wird ihm dafür die rote Karte zeigen.

    Gleiches gilt für das alleinige Sorgerecht. Bisher gibt es Vermutungen und einen schlechten Umgang der Mutter, den sie seit einigen Wochen pflegt.

    Das wird so nichts werden.

    vita

  6. Inaktiver User

    AW: Der Neue meiner EX

    Hallo Vita,

    seit der Sorgerechtsreform sind auch verheiratete Väter schlicht und einfach Erziehungs- und Sorgeberechtigte - und zwar zu gleichen Teilen. Das schließt das Aufenthaltsbestimmungsrecht nicht aus.

    Und - wenn richtig erinnerlich - ist das Kind bereits fünf oder sechs Jahre alt; klar werden Kinder diesen Alters im Sorgerechtsprozess gefragt; ob das dann maßgeblich für die Entscheidung des Richters ist, sei dahingestellt.

    Immerhin hat der SE berichtet, dass er keine zwei Straßen oder Blocks weit entfernt wohnt; ich sehe hier keine große Diskrepanz zwischen Wohnung der Mutter und Wohnung des Vaters; ich vermute jetzt mal, dass sogar sämtliche Einrichtungen des täglichen Lebens wie Kita etc. für das Kind gleich bleiben würden.

    Und zu ".....wenn es das mag": Davon habe ich nicht gesprochen. Es kommt hier nicht auf den Willen des Kindes an (insofern sei dir Recht gegeben) - wohl aber auf den (eines) der beiden Erziehungsberechtigten.

    Des Weiteren möchte ich gerne anmerken: Die Mutter lebt mit dem Kind seit acht Wochen(!) in der neuen Wohnung. Ich würde jetzt nicht unmittelbar davon sprechen, dass das Kind aus den gewohnten Strukturen herausgerissen wird. Wohl aber wird es in seiner neuen Umgebung - vermutlich - mit Dingen wie exzessivem Drogenkonsum konfrontiert. Findest du DAS wirklich angemessen für ein fünf- bis sechsjähriges Kind?? Sorry, da kann ich dir nicht folgen.

    Zu "..... oder anderes zum Schaden des Kindes vorgefallen......":

    Koksnasen etc. haben meiner Meinung nach nichts, aber rein gar nichts in der Kindererziehung zu suchen. Und wenn du jetzt meinst, ich wäre eine spießige, einfältige Trutsche, die noch nichts vom Leben mitbekommen hat - tja, da täuscht du dich gewaltig. Auch ich war mal jünger und dümmer und konnte von nichts die Finger lassen; aber das hat sich GsD gelegt - nämlich als ich erwachsen wurde und endlich Verantwortung für mich und meine Lebensgestaltung übernehmen musste.

    Ich habe kein bzw. kaum Verständnis für drogenabhängige Eltern - das hatte ich früher vielleicht einmal (schließlich war mein ehemaliger Chef Vorsitzender in einem Trägerverein für Drogentherapieplätze); aber seit ich Tür an Tür Tag für Tag das Elend dieser Kinder mitbekommen "darf", machen mich diese Menschen nur noch kotzen.

    Und das wohlgemerkt schon bei Kiffern.

    Mag ja sein, dass es beim Hippie-Lehrer-Elternpaar, das sich viermal im Jahr wochenends ein paar gemütliche Joints gönnt, noch ganz lustig sein kann.... aber davon sprechen wir hier nicht; es geht um eine Koksnase und einer vor Liebe blinden Mutter und letztendlich um ein Kindergartenkind, das Schutz bedarf.

    Ich habe zudem kein Wort davon gesprochen, dass er vor irgendein Familiengericht ziehen soll... würde ich auch für kompletten Quatsch halten. Auch das Jugendamt ist hier bestimmt nicht der richtige Ansprechpartner - außer für die gemeinsame Sorgerechtserklärung. Aber ich finde Andy sollte sich beeilen, denn klar gewöhnt sich die Kleine ein; je länger er zögert, desto umständlicher und verfahrener wird die Situation.

    Meine Meinung. Ciao.

  7. Inaktiver User

    AW: Der Neue meiner EX

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Hallo Vita,

    seit der Sorgerechtsreform sind auch verheiratete Väter schlicht und einfach Erziehungs- und Sorgeberechtigte - und zwar zu gleichen Teilen. Das schließt das Aufenthaltsbestimmungsrecht nicht aus.
    Es geht nicht um Sorgerecht. Das können beide haben und trotzdem kann man das Kind nicht auf Zuruf und gegen den Willen dessen, bei dem das Kind lebt, verpflanzen.

    Und - wenn richtig erinnerlich - ist das Kind bereits fünf oder sechs Jahre alt; klar werden Kinder diesen Alters im Sorgerechtsprozess gefragt; ob das dann maßgeblich für die Entscheidung des Richters ist, sei dahingestellt.
    Die Kinder können befragt werden, müssen es aber nicht. Ob dies in einem eventuell eines Tages beim SE stattfindenden Sorgerechtsprozess der Fall ist, werden wir dann vielleicht hören. Im Moment geht es um seine möglichen oder nicht möglichen Aktionen und Dein Rat war schlicht kontraproduktiv, da er sehr viel Ärger bekäme, würde er sich danach verhalten.

    Immerhin hat der SE berichtet, dass er keine zwei Straßen oder Blocks weit entfernt wohnt; ich sehe hier keine große Diskrepanz zwischen Wohnung der Mutter und Wohnung des Vaters; ich vermute jetzt mal, dass sogar sämtliche Einrichtungen des täglichen Lebens wie Kita etc. für das Kind gleich bleiben würden.
    Gerichte sehen solche Entscheidungen anders, da die Herausnahme des Kindes eine völlige Veränderung seines Alltags bedeutet und wie er selbst schreibt, ausser seinen Aussagen über den Bekannten der Mutter und das angebliche Verhalten der Mutter nichts dazu geeignet ist, hier enzugreifen, da keine Kindeswohlgefährdung bislang vorlag.

    Und zu ".....wenn es das mag": Davon habe ich nicht gesprochen. Es kommt hier nicht auf den Willen des Kindes an (insofern sei dir Recht gegeben) - wohl aber auf den (eines) der beiden Erziehungsberechtigten.
    Da die Mutter vermutlich nicht zustimmt, ist das eine Sache, die so nicht funktioniert. Es kann keine Veränderung geben ohne Einwilligung dessen, bei dem das Kind lebt, es sei denn, ein Gericht ersetzt diese Zustimmung.

    Des Weiteren möchte ich gerne anmerken: Die Mutter lebt mit dem Kind seit acht Wochen(!) in der neuen Wohnung. Ich würde jetzt nicht unmittelbar davon sprechen, dass das Kind aus den gewohnten Strukturen herausgerissen wird. Wohl aber wird es in seiner neuen Umgebung - vermutlich - mit Dingen wie exzessivem Drogenkonsum konfrontiert. Findest du DAS wirklich angemessen für ein fünf- bis sechsjähriges Kind?? Sorry, da kann ich dir nicht folgen.
    Leg einem Gericht diese "Beweise" vor und es wird entscheiden. Es gibt aber laut der Aussage des SE keine Probleme für das Kind und das dürfte das entscheidende sein.

    Zu "..... oder anderes zum Schaden des Kindes vorgefallen......":

    Koksnasen etc. haben meiner Meinung nach nichts, aber rein gar nichts in der Kindererziehung zu suchen. Und wenn du jetzt meinst, ich wäre eine spießige, einfältige Trutsche, die noch nichts vom Leben mitbekommen hat - tja, da täuscht du dich gewaltig. Auch ich war mal jünger und dümmer und konnte von nichts die Finger lassen; aber das hat sich GsD gelegt - nämlich als ich erwachsen wurde und endlich Verantwortung für mich und meine Lebensgestaltung übernehmen musste.
    Deine Meinung sei Dir gegönnt. Bisher gab es aber wenig, womit man ein Kind in dem Alter und nach gerade vollzogener Trennung der Eltern aus seiner Umgebung holt. Eher wird es Gespräche geben, Erziehungsberatung oder andere Angebote zur Hilfe und der Hinweis im Sinne des Kindes den neuen Mann, falls er in der Hinsicht bekannte Probleme hat, nicht mehr mit dem Kind zusammen kommen zu lassen.

    Ich habe kein bzw. kaum Verständnis für drogenabhängige Eltern - das hatte ich früher vielleicht einmal (schließlich war mein ehemaliger Chef Vorsitzender in einem Trägerverein für Drogentherapieplätze); aber seit ich Tür an Tür Tag für Tag das Elend dieser Kinder mitbekommen "darf", machen mich diese Menschen nur noch kotzen.
    Du musst gar kein Verständnis haben. Das verlangt niemand. Es ist jedoch nicht so, dass die Mutter als bekannte Junkie durch die Gegend zieht. Sie geht ihrer Arbeit nach, kümmert sich gut um das Kind und hat ihm nicht geschadet - alles weiter oben nachzulesen.

    Und das wohlgemerkt schon bei Kiffern.

    Mag ja sein, dass es beim Hippie-Lehrer-Elternpaar, das sich viermal im Jahr wochenends ein paar gemütliche Joints gönnt, noch ganz lustig sein kann.... aber davon sprechen wir hier nicht; es geht um eine Koksnase und einer vor Liebe blinden Mutter und letztendlich um ein Kindergartenkind, das Schutz bedarf.

    Ich habe zudem kein Wort davon gesprochen, dass er vor irgendein Familiengericht ziehen soll... würde ich auch für kompletten Quatsch halten. Auch das Jugendamt ist hier bestimmt nicht der richtige Ansprechpartner - außer für die gemeinsame Sorgerechtserklärung. Aber ich finde Andy sollte sich beeilen, denn klar gewöhnt sich die Kleine ein; je länger er zögert, desto umständlicher und verfahrener wird die Situation.

    Meine Meinung. Ciao.
    Wie gesagt, Deine Meinung sei Deine. Vor Gericht und ohne vor Gericht zu gehen, wird das nichts werden, ist das kalter Kaffee und man sollte dort keine Meinung pflegen, sondern kalkuliert im Sinne des Kindes handeln.

    Das Jugendamt ist im Moment sein einziger sinnvoller Gesprächspartner, denn die Mutter wird kaum begeistert sein, wenn sie von diesen durch Dich motivierten Plänen hört und es vermutlich selbst einschalten.

    Jeder Aktionismus wird gegen ihn ausgelegt werden und er verschafft sich mehr Schwierigkeiten als er braucht und kann nicht mehr handeln, da er sich als sorgender Elternteil unmöglich gemacht hat.

    vita

  8. User Info Menu

    AW: Der Neue meiner EX

    So ich war beim JA,
    die haben mit der Schulter gezuckt und gemeint, was sollen wir da machen?

    Solange keine Gefährdung des Kindes vorliegt, gibt es nicht zu tun.....

    Die netten Leute haben mich, gefragt wie das Verhältnis zwischen uns ist ( Vater / Mutter ) und ich solle ihr doch ins Gewissen reden, die Sache aufzugeben. (Wie soll ich Sie überzeugen, den neuen Partner zu verlassen ??? )

    Sie sahen aufgrund der von uns getroffenen Regelung ( Kind ist mal hier und mal da ) keinen Grund irgend etwas zu unternehmen ( ist doch alles so wie es sein soll ).

    Und wie schon im Vorfeld geschrieben wurde, würde kein Richter sich auf solche " Vermutungen " einlassen und das Sorgerecht entziehen.

    Erst wenn wirklich was vorgefallen ist, könnte man da Aktiv werden.

    Tja Deutschland ist halt ein Land, wo erst was Passieren muss, bevor jemand was unternimmt.

    Was ich sehr schade finde.

    Ich habe meine EX ( 11 Jahre verheiratet ) mal auf Unterhalt angesprochen (sie verdient 500Euro mehr als ich) , darauf hin hat sie mir versucht ein schlechtes Gewissen einzureden ( dann kann unsere Tochter nicht mehr das und nicht mehr das machen... )

    Irgendwie ne verzwickte Situation.

    Ich werde die nächsten Tage mal zum Anwalt pilgern, und abklären, was rechtlich so drin ist.

    Irgendwie will ich die Kleiner nicht aus ihrer Umgebung rausreißen, aber wenn es so weiter geht, muss ich es wohl oder übel machen.

    Meine Ex hat große Sorge, dass ich die kleine weg nehme, wenn ich dieses Tema anspreche, wird sie schnell Aggressiv und fängt an zu schreien.

    Ich sehe halt die Zukunft meiner Tochter in Gefahr, und werde alles Erdenkliche tun, damit es nicht soweit kommt.

    Ich danke euch allen für die Tipps und Anregungen.

  9. Inaktiver User

    AW: Der Neue meiner EX

    Hallo Andy,

    das war ja zu vermuten, dass das JA da nicht viel machen kann. Und offensichtlich keine Ahnung von Sucht hat - ins Gewissen reden, da kann man sich doch bloss an den Kopp greifen!

    Ruf mal im Jüdischen Krankenhaus an, bei der Suchtambulanz, da sitzen die Profis, auch für Angehörige! Lass dir mal einen Termin geben.

    Hast du im JA übrigens nachgefragt, ob dein Besuch und deine Befürchtungen vermerkt werden?

    Liebe Grüsse und alles Liebe für dich und die Kleine!

  10. User Info Menu

    AW: Der Neue meiner EX

    Ja, habe ich.
    Es wurde mir versichert, das die sache Aktenkundig ist und später wieder herrangezogen werden kann,

    Ich werde mal dort in KRH nachfragen, danke für den Tipp.

    Liebe Grüße auch von mir.

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