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  1. Inaktiver User

    AW: Vater kürzt Unterhalt - was tun?

    wartet bis ich selbstsändig bin, dann bescheixx ich euch alle...

    Haha so leicht geht das gar nicht, mein Vater wars 15 Jahre lang, da ging nix oder sind wir ossis zu doof?

  2. Inaktiver User

    AW: Vater kürzt Unterhalt - was tun?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    wartet bis ich selbstsändig bin, dann bescheixx ich euch alle...

    Haha so leicht geht das gar nicht, mein Vater wars 15 Jahre lang, da ging nix oder sind wir ossis zu doof?
    Na ja, will ja nix sagen, ich hatte damals des Öfteren die Steuer im Haus, aber immer ergebnislos.
    Jetzt kann ich es ja sagen, es ist verjährt, sie waren dich dran, aber eben nicht dich genug.

    Was willste noch wissen?

  3. Inaktiver User

    AW: Vater kürzt Unterhalt - was tun?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Beitrag Nummer 95 versteh ich jetzt nicht.
    Er sollte aussagen, dass es sich nicht um Kinder in "sozialen Randgruppen" handelt, die "rettungslos für diese Gesellschaft verloren sind", wie Frank62 behauptete.

  4. Inaktiver User

    AW: Vater kürzt Unterhalt - was tun?

    Danke Vita, hatte ich wirklich nicht kapiert.

    Nee *Schaukelkinder* findest du überall, aber ich nach wie vor denk ich, es ist eine Erziehungsfrage...
    aber ich kann jetzt noch groß tönen, was wird , wenn die Große nach dem Studium keinen Job kriegt? Dann verlässt sie Deutschland, hat sie schon gesagt...phew.
    Mein Sohn kriegt den Arxxx derzeit auch nur hoch, weil ich massiv meckere. Ich hasse das, aber er kommt von allein nicht in die Pötte.
    Die Tochter meines Freundes hat auch solche Durchhänger und keins dieser Kinder stammt aus sozialem Brennpunkt.
    Hilly

  5. Inaktiver User

    AW: Vater kürzt Unterhalt - was tun?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Nee *Schaukelkinder* findest du überall, aber ich nach wie vor denk ich, es ist eine Erziehungsfrage...
    hmm..da bin ich mir wirklich nicht sicher...ich habe zwei Mädel, die unterschiedlicher nicht sein könnten...die eine (mein "Sorgenkind") ein kleiner chaotischer Träumer...die andere sehr sachlich und ehrgeizig...sie haben beide den gleichen erzieherischen Hintergrund.

  6. User Info Menu

    AW: Vater kürzt Unterhalt - was tun?

    Zitat Zitat von Zartbitter
    Und in der Praxis? Wo finden der Sohn oder die Tochter für 3 Monate einen Job? Hier ganz sicher nicht (lebe in einem AA-Bereich mit Vollbeschäftigung). 400 Euro-Jobs, vergiss es.
    Zeitlich befristete Jobs (Ferienjobs) sind oftmals leichter zu finden als 'ne Vollbeschäftigung. Viele Firmen suchen über die Ferienzeit nach Arbeitskräften, die sie schnell wieder los werden, da diese eh etwas anderes machen wollen.

    Frag mal in der Baubranche oder Landwirtschaft.
    Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen. (Max Frisch)

  7. Inaktiver User

    AW: Vater kürzt Unterhalt - was tun?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Versetz dich doch mal in die Lage des Vaters, er hat vielleicht auch eine Lebensplanung.
    Unterhalt zahlen ist nämlich Verantwortung übernehmen. Unterhalt zahlen ist auch Verzicht, vielleicht Verzicht auf Finanzierungen anderer Art, oder vorläufiger Verzicht auf berufliche Veränderungen um den Unterhalt sicher zu stellen.
    Yepp...und für uns Mütter ist natürlich alles ganz einfach. Träum weiter
    Geändert von Inaktiver User (14.07.2007 um 11:24 Uhr)

  8. Inaktiver User

    AW: Vater kürzt Unterhalt - was tun?

    *zwinker@sandra*

    Es heisst zwar "der" Verzicht, aber Verzicht im Grunde ein weiblicher Gen-Defekt.

    Wird vom lieben Gott im Moment der Empfängnis an Mütter grosszügig verteilt. Bleibt halt nur wenig für die Väter übrig...

    *frechpfeif*

  9. Inaktiver User

    AW: Vater kürzt Unterhalt - was tun?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Yepp...und für uns Mütter ist natürlich alles ganz einfach. Träum weiter
    Vollständig lesen hilft weiter.

  10. User Info Menu

    AW: Vater kürzt Unterhalt - was tun?

    Hallo Evemie,

    ich habe die vielen Beiträge gerade überflogen, vielleicht habe ich das eine oder andere dabei auch überlesen.

    Ich finde es grundsätzlich toll, dass Deine Tochter nach der Schule ein Jahr im Ausland verbringt, möchte aber - weit entfernt von jeder juristischen Diskussion - die Frage stellen, warum der Vater dieses Jahr mitfinanzieren sollte? Er hat bis zu ihrem 18. Lebensjahr gezahlt, kann sie jetzt nicht auf eigenen Beinen stehen und sollte man dem Vater diesen Gedanken nicht auch zugestehen?

    Ich selbst bin kein Scheidungskind, meine Mutter ist früh verstorben, mein Vater stand mit mir und meinem Bruder alleine da. Er hat nicht viel, wohl aber genug verdient, hatte aber finanziell gesehen durchaus auch Zukunftsängste. Ich hätte nach dem Abi ebenfalls gerne ein Auslandsjahr eingelegt, mein Vater hätte das Geld mit Hängen und Würgen sicherlich aufbringen können. Er hat es nicht getan. Hätte ich ihn verklagen sollen?

    Schließlich habe ich ein Studium begonnen. Ich habe zwar BaföG bezogen, dies war jedoch nicht allzu viel. Mein Vater hat mir hier ebenfalls nichts dazu gegeben, sondern meinte, ich könne auch arbeiten gehen. Hätte ich ihn jetzt verklagen sollen?

    Ich bin neben meinem Studium arbeiten gegangen, habe auch die Semesterferien zum Arbeiten genutzt und mein Studium durchgezogen. Schließlich habe ich ein Stipendium für ein Auslandsstudium ergattert. Ich habe mir meine Wünsche selbst erfüllt.

    Heute bin ich darauf sehr stolz und meinem Vater irgendwie dankbar. Ich wäre sehr viel weniger selbständig, wenn ich immer nur hätte die Hand aufhalten müssen.

    Vielleicht sieht das Dein Exmann ja auch so? Eltern können keine Lebensversicherung sein, ob geschieden oder nicht. Mit 18 sollte man auf eigenen Füßen stehen, auch wenn es am Anfang schwer fällt. Später sieht man das in einem ganz anderen Licht.

    Leider habe ich einige Freunde, ihres Zeichens Scheidungskinder, die gegenüber ihren Vätern eine unglaubliche Anspruchshaltung an den Tag gelegt und dies teilweise auch durch den Gang vor Gericht noch untermauert haben. In allen Fällen wurde der Unterhalt tatsächlich erstritten, leider um den Preis des persönlichen Verhältnisses, doch das war den meisten egal. Ich habe mein Studium übrigens schneller abgeschlossen als meine Freunde, soviel dazu

    Ich hätte meinem Vater gegenüber sicherlich auch einen Anspruch auf zumindest teilweise Finanzierung meines Studiums gehabt. Um nichts auf der Welt hätte ich diesen Anspruch jedoch vor Gericht durchgesetzt.

    Versteh' mich bitte nicht falsch, aber Dein Ex-Mann hat bis jetzt gezahlt, jetzt ist es meiner Meinung nach an Deiner Tochter, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.

    Liebe Grüße,

    Grenouille

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