Nun ja ... mir als Mutter wäre bestimmt wohler, wenn ich wüßte, meine tTochter hat noch eine nette Freundin an ihrer Seite.
Und, d. h. doch nicht, daß die das komplette Jahr und die ganze Zeit zusammenhängen müssen. Die können doch verscheidenen Jobs haben und sich nur die Unterkunft teilen, z.B.
nd, die treffen doch auch ganz viele andere junge Leute, die quatschen dann doch nicht hauptsächlich nur unter sich beiden.
Ich kann mir schon vorstellen, daß das mit dem perfekten Englisch auch so klappt.
Also, manchmal muß man sich einfach nur irgendwo dranhängen.
ich war übrigens mit 18 auch in London, wir haben zuerst gejobbt und war dann für 6 Wochen zusammen mit meiner Zwillingsschwester da.
War super, seinerzeit.
Also, schlag doch vor, sie gehen zusammen nach Neuseeland, jobben dort und legen was zur Seite, und wenn es die Kasse dann zum Schluß hergibt, buchen sie den Rückflug über London und hängen dort ein paar arbeitsfreie Ferienwochen an.
Gruß, B.
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Thema: Kind ist 18, was nun?
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13.07.2007, 11:59
AW: Kind ist 18, was nun?
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13.07.2007, 18:23
AW: Kind ist 18, was nun?
Beste Freundin geht mit ihrem Liebsten nach NZ. Und sooooo weit weg will meine nun doch nicht. Das mit dem travel&work ist ne tolle Sache, junge Leute bis 30 bekommen einmal in ihrem Leben ein besonderes Visum mit einer Arbeitserlaubnis für max. 1 Jahr. Sie können damit z.B. nach NZ, Australien, USA, Canada usw. und dort herumreisen und arbeiten. Finde ich wahnsinnig spannend.
Wie gesagt, brauch man in EU nicht. London bzw. GB finde ich auch super, sie lernt da auf eigenen Füßen zu gehen und ist bei Bedarf doch schnell mal daheim (1 h Flugzeit). Sie will es vor allem selber, ganz unbedingt, auch ohne Geld von Mama und allein. Allein diese Einstellung finde ich mutig.
Sie hat sich jetzt bei einigen Firmen und Jobcentern beworben, mal sehen ob was klappt.
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13.07.2007, 20:10Inaktiver User
AW: Kind ist 18, was nun?
@easyklee,
lass sie mal machen. Wir sollten unsern Kindern ruhig mal was zutrauen Und wenns nicht klappt, naja da kann sie immer noch heimkommen, schließlich ist die Haustür ja nicht ins Schloß gefallen.


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