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  1. gesperrt

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    AW: Verfassungswidrig

    Zitat Zitat von Lucy68
    Nein, aber der logische Verstand sagt mir, dass auch in der Ehe selten ein Gehalt reicht. Wenn es für dich Gewinn ist, wenn Frau auch ohne Ehemann überleben kann, okay, dann sei es so.
    Nun, in den letzten 30 Jahren ist es ja immer einfacher geworden auf den Vater als Ernährer zu verzichten. Hat leider den Nachteil, daß immer mehr Kinder ohne Papa aufwachsen. Insofern sehe ich das schon sehr kritisch.

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    AW: Verfassungswidrig

    Zitat Zitat von lordsofmidnight
    Danke daß Du mich bestätigst.
    Und? Was bestätige ich? Dass es in unserem Staat eine Grundsicherung gibt, noch. Dass in Deutschland niemand hängen gelassen wird. Auch kein Mann, wenn er keine Arbeit hat oder findet. Dass keine Frau mehr bei ihrem Ehemann bleiben muss, nur aus finanziellen Gründen. Ich bin froh, dass es so ist und ich gar nicht erst heiraten muss. Und wenn, dann aus Liebe, Achtung und dem Willen füreinander da zu sein.
    Selbst bei 1080 Euro hat die AE-Mutter keinerlei finanzielle Einbußen, wenn vorher der alleinverdienende Vater bis 1500 Euro verdiente und davon 3 Personen versorgt hat.
    Und? Wo ist das Problem? Dann hätte der Vater mit ihr reden sollen, damit sie zum Familienbudget beiträgt und wenn es keine Arbeit gibt, kann niemand etwas dafür.
    Geändert von Lucy68 (27.05.2007 um 20:03 Uhr)
    Kinder, die man liebt, werden Erwachsene, die lieben

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    AW: Verfassungswidrig

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Wenn du ab und an auch mal das von der GEZ finanzierte Programm anschauen würdest, dann wärst du froh NUR 30% weniger zu bekommen. Es könnte noch schlimmer kommen.
    Das war ein Eigentor. Du hättest mal genauer lesen sollen.
    Kinder, die man liebt, werden Erwachsene, die lieben

  4. gesperrt

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    AW: Verfassungswidrig

    Zitat Zitat von Lucy68
    Und? Was bestätige ich? Dass es in unserem Staat eine Grundsicherung gibt, noch. Dass in Deutschland niemand hängen gelassen wird. Auch kein Mann, wenn er keine Arbeit hat oder findet. Dass keine Frau mehr bei ihrem Ehemann bleiben muss, nur aus finanziellen Gründen. Ich bin froh, dass es so ist und ich gar nicht erst heiraten muss. Und wenn, dann aus Liebe, Achtung und dem Willen füreinander da zu sein.
    Selbst bei 1080 Euro hat die AE-Mutter keinerlei finanzielle Einbußen, wenn vorher der alleinverdienende Vater bis 1500 Euro verdiente und davon 3 Personen versorgt hat.
    [/QUOTE]
    Und? Wo ist das Problem? Dann hätte der Vater mit ihr reden sollen, damit sie zum Familienbudget beiträgt und wenn es keine Arbeit gibt, kann niemand etwas dafür. Und wenn das Geld nicht reicht, können auch Ehepaare ihren Anspruch auf Hartz4 prüfen.[/QUOTE]

    Das Problem liegt schlicht darin, daß heutzutage eine Mutter die Solidarität in einer Beziehung ohne jegliche finanzielle Einbußen einseitig aufkündigen kann: Frau hat keinen Bock mehr auf ihren Typen und sagt "Tschö, ich bin dann weg, Kind nehme ich mit."
    Schön wenn Frau diese Möglichkeiten bei quasi gleichbleibendem Einkommen hat. Leider schlecht für Kinder wenn Mamas davon -wie heutzutage üblich- exessiven Gebrauch machen, denn viele Kinder verlieren dadurch den Kontakt zum Vater.

  5. Inaktiver User

    AW: Verfassungswidrig

    Aber auch dort gibt´s oft den Ferienpaß, Busfahrkarten und ´ne Bücherei.
    lach... das ist ja der vollkommende Wahnsinn... ne Busfahrkarte ...daran wird man sich als alleinerziehende Mutter bitte reichsparen

    P.s.
    Ein Bücherreiausweis kostet 7 Euro im Jahr


    *mal lom zurück in die 50iger schiebt*

  6. Inaktiver User

    AW: Verfassungswidrig

    Und hier, weil die Herren so etwas gern übersehen, selbst wenn die Fakten greifbar sind, noch einmal, weil es so schön war und wohl zu lange her ist:

    Nicht alle Einkommensverluste führen zu wirtschaftlichen Notlagen und Armut. Bei vielen Untersuchungspersonen entspannt sich die Einkommenssituation in den auf die Trennung folgenden Jahren. Dies gilt jedoch nicht im gleichen Maße für Männer und Frauen.

    Der Anteil einkommensarmer Frauen nimmt mit der Trennung erheblich mehr zu als der Anteil einkommensarmer Männer (vgl. Tabelle 1 ): Während sich die Armutsquote der Frauen ein Jahr nach der Trennung fast verdoppelt (von 20 Prozent zwei Jahre vor der Trennung auf 34 Prozent), ändert sich die der Männer nur unwesentlich (von 7 Prozent auf 11 Prozent).

    Fünf Jahre nach der Trennung haben sich bei den Männern die ( bedarfsgewichteten ) Pro-Kopf-Einkommen wieder dem Eheniveau genähert, und ihre Armutsquote hat sich weiter verringert. Ähnlich deutliche Verbesserungen lassen sich für die Frauen nicht berichten.


    Das und weiteres mehr stammt aus Bielefeld, wo man sich hier mit der Veränderung der wirtschaftlichen Situation nach Trennungen auseinander setzte.

    Die Untersuchungsergebnisse, die Entwicklung in den Armutsberichten, die Zahlen der von staatlichen Transferleistungen Betroffenen und die Informationen von den Wohlfahrtsträgern bestätigen, dass Frauen bei einer Trennung wirtschaftlich nicht profitieren, sondern sich auch langfristig schlechter stehen, trotz dieser Situation sind sie mit der Trennung nach dem, was dort zu lesen war, zufrieden.

    Vielleicht hört eines Tages doch mal das Märchenerzählen auf, in dem immer wiederholt wird, dass frau sich auf Kosten des Ex .....

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    AW: Verfassungswidrig

    Zitat Zitat von lordsofmidnight
    Zudem erhält sie als quasi "bedrohte Tierart" noch allerlei zusätzliche Vergünstigungen, angefangen von billigerem Eintritt in Schwimmbädern und Museen, komplettem Serviceangebot in Mütterzentren, über kostenlose Ferienpaßangebote und verbilligten Büchereigebühren bis hin zum kostenlosen oder stark vergünstigten OPNV-Ticket. Alles Kosten übrigens, die der "reiche Papa auf Selbstbehalt" selbst zu tragen hat und übrigens durch seine gezahlten Steuern auch noch finanziert.
    Kann mir das jemand für Fürth bei Nürnberg bestätigen und eventuell genau aufschlüsseln, was wirklich wie viel günstiger ist und wie das heißt, sollte ich nämlich wissen als "bedrohte Tierart". Siehe Avatar.
    In Köln gibt es tatsächlich so etwas wie einen Pass mit Vergünstigungen, aber ob das überall so ist?
    Geändert von Lucy68 (27.05.2007 um 21:11 Uhr)
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    AW: Verfassungswidrig

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Vielleicht hört eines Tages doch mal das Märchenerzählen auf, in dem immer wiederholt wird, dass frau sich auf Kosten des Ex .....
    Märchen haben es an sich, dass sie gerne wiedergegeben werden und meist wird gern noch etwas dran gedichtet. ;)
    Kinder, die man liebt, werden Erwachsene, die lieben

  9. Inaktiver User

    AW: Verfassungswidrig

    Zudem erhält sie als quasi "bedrohte Tierart" noch allerlei zusätzliche Vergünstigungen, angefangen von billigerem Eintritt in Schwimmbädern und Museen, komplettem Serviceangebot in Mütterzentren, über kostenlose Ferienpaßangebote und verbilligten Büchereigebühren bis hin zum kostenlosen oder stark vergünstigten OPNV-Ticket. Alles Kosten übrigens, die der "reiche Papa auf Selbstbehalt" selbst zu tragen hat und übrigens durch seine gezahlten Steuern auch noch finanziert.
    Ich hab ne Idee

    Lom zahl doch Deiner Exfrau freiwillig 50 Euro mehr im Monat, so dass Du auf 840 Euro rutschst und kannst so vielleicht auch das komplette Serviceangebot eines Müttergensungswerkes in Anspruch nehmen, verbilligt ins Museum oder die Schwimmkarte für 1.50 Euro bekommen.

  10. Inaktiver User

    AW: Verfassungswidrig

    Das gleiche hätt ich gern für den Landkreis Weimarer Land in den NBL.
    Es gibt nix kostenloses mehr, was ich allerdings auch gut finde, denn die Erfahrung hat gezeigt, kostenlos wird nicht geachtet.
    Aber mir ist nicht bekannt, das ich zB. als Alleinerziehende weniger im Schwimmbad oder im Kino, im Bus oder gar an der Tanke bezahle.
    Was preiswerter oder kostenlos ist, sind die Kleiderkammer der Charitas und die Tafeln. Aber wenn ich da angelangt bin, sorry dann kann ich mir aus Papas Unterhalt auch keinen Karibikurlaub leisten.
    LOM bei allem Verständnis, ich kenne einige Fälle, wo es der Frau und Mutter besser geht als dem Vater und perverserweise haben die Frauen den Mann auch noch betrogen, er zahlt also auch noch fürs Kuckuckskind, aber die sind nicht die Mehrzahl.
    Un dich kenne auch einen Fall, wo Frau mit neuem Lover vom Ehegattenunterhalt ein eigenes Haus bauen konnte, aber der Ex verdiente damals ganz gut. Mittlerweile hat sie ihn mit ihren Forderungen in den Ruin gepfändet und bekommt nun gar nix mehr.
    Das es den Frauen, die während der Ehe nicht gearbeitet haben, nach der Trennung finanziell oft schlechter geht ist logisch, der lange Berufsausstieg oder eine schlechtbezahlte Branche, sowie die allgemeine Tendenz, das Frauen immer noch weniger bekommen als Männer, trägt dazu bei.
    Hilly

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