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    AW: Stört es euch, wenn Kind kein Kontalt zum Papa hat?

    Äh.. und wieso nicht?
    Das ist nichtmal selten. Was ich auch nicht sooo schlimm finde. Aber Mutter kann sich auch das Kind schnappen und zum neuen Mann ihres Herzens ziehen. Was nicht moralisch schlimm ist, solange der leibliche Vater trotzdem der Vater sein darf.

    Und, wenn Du jetzt sagst das Frau aber das Kind an der Backe hat.. wer zwingt sie mit Kind abzuhauen anstatt es da zu lassen?

  2. Inaktiver User

    AW: Stört es euch, wenn Kind kein Kontalt zum Papa hat?

    Zitat Zitat von Satyr
    Und, wenn Du jetzt sagst das Frau aber das Kind an der Backe hat.. wer zwingt sie mit Kind abzuhauen anstatt es da zu lassen?
    zum einen geht es nicht, so lange sie schwanger ist, zum anderen entsteht bei den meisten Frauen schon in der SSW doch so eine sinnvolle Sache wie "Bindung" an ihr Kind, so dass sie sich von ihm nicht so leicht trennen können wie von einem Möbelstück, das nicht mehr in die neue Wohnung paßt...Das "zwingt" sie...

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    AW: Stört es euch, wenn Kind kein Kontalt zum Papa hat?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    zum einen geht es nicht, so lange sie schwanger ist, zum anderen entsteht bei den meisten Frauen schon in der SSW doch so eine sinnvolle Sache wie "Bindung" an ihr Kind, so dass sie sich von ihm nicht so leicht trennen können wie von einem Möbelstück, das nicht mehr in die neue Wohnung paßt...Das "zwingt" sie...
    Und, jetzt mag ich Dich überraschen, es gibt auch viele Väter die während der SSW eine Bindung zum Kind aufbauen. Zumindest dann, wenn die Mutter es ihnen "erlaubt" die Schwangerschaft zu "begleiten", sie den Bauch anfassen können, so einige Tritte mitbekommen usw. usw.
    Da bekommen nicht wenige Väter eine SEHR starke Bindung zum Kind.
    Ja, Väter können Während der Schwangerschaft verschwinden. Genauso wie Mütter das mit dem Kind können. Letzteres ist für tausende Väter ein emotionales Desaster und für nicht wenige Kinder am Ende genauso.
    Ich mag da jetzt nicht werten, ich habe keine Lust mehr auf die Mann vs. Frau Diskussion.
    Fakt ist trotzdem, das es auch Betriebe gibt (nichtmal sehr wenige) in denen ein Vater NICHT befördert wird, weil er eben zeitlich und örtlich nicht mehr so flexibel wie vorher einsetzbar ist.
    Reduziert der Vater noch freiwillig die Arbeitszeit, um erst mehr Zeit für die schwangere Frau, danach fürs Kind zu haben, dann hat er hinterher auch enorme Karriere Probleme.

    Die Frau MUSS das nicht machen, sie kann abtreiben ohne den Vater zu fragen.
    Das kann der Vater nicht.

    Aber die Diskussion ist müßig. ICH finde es unfair, Vätern gegenüber. Ändern kann man es trotzdem nicht, das ist mir auch klar.
    Also warum reden wir drüber?

  4. Inaktiver User

    AW: Stört es euch, wenn Kind kein Kontalt zum Papa hat?

    eigentlich hab ich nur auf eine bestimmte Unlogik in Deinem "diese Handhabe haben Männer nicht" hinweisen wollen....

    Zitat Zitat von Satyr
    Und, jetzt mag ich Dich überraschen, es gibt auch viele Väter die während der SSW eine Bindung zum Kind aufbauen. Zumindest dann, wenn die Mutter es ihnen "erlaubt" die Schwangerschaft zu "begleiten", sie den Bauch anfassen können, so einige Tritte mitbekommen usw. usw.
    hab ich nicht bezweifelt. Du hast geschrieben "was hindert die Frau daran abzuhaun..." und ich schrieb: die Bindung. Die nebenbei aufgrund rein physiologischer/hormoneller Gründe bei der Mutter intensiver ist

    Da bekommen nicht wenige Väter eine SEHR starke Bindung zum Kind.
    stand nicht zur Diskussion

    Ja, Väter können Während der Schwangerschaft verschwinden. Genauso wie Mütter das mit dem Kind können. Letzteres ist für tausende Väter ein emotionales Desaster und für nicht wenige Kinder am Ende genauso.
    das habe ich verstanden. Es wäre echt klasse, wenn mal auf ein post nicht immer wieder die gleiche Litanei folgen würde

    Ich mag da jetzt nicht werten, ich habe keine Lust mehr auf die Mann vs. Frau Diskussion.
    ich hab nie eine angefangen

    Fakt ist trotzdem, das es auch Betriebe gibt (nichtmal sehr wenige) in denen ein Vater NICHT befördert wird, weil er eben zeitlich und örtlich nicht mehr so flexibel wie vorher einsetzbar ist.
    Reduziert der Vater noch freiwillig die Arbeitszeit, um erst mehr Zeit für die schwangere Frau, danach fürs Kind zu haben, dann hat er hinterher auch enorme Karriere Probleme.
    Fakt ist, dass das im Vergleich zu den beruflichen Nachteilen der Frau deutlich weniger vorkommt. Ein Mann wird durch eine Heirat seriös, eine Frau zum Risiko

    Die Frau MUSS das nicht machen, sie kann abtreiben ohne den Vater zu fragen.
    Das kann der Vater nicht.
    das habe ich verstanden. Nur, dass Du die Abtreibung als eine Möglichkeit wie nen Flug umzubuchen darstellst halte ich gelinde gesagt für recht unbedacht und unangemessen. So leicht machen sich das die meisten Frauen nicht

    Aber die Diskussion ist müßig. ICH finde es unfair, Vätern gegenüber. Ändern kann man es trotzdem nicht, das ist mir auch klar.
    Also warum reden wir drüber?
    frag ich mich auch, zumal Du an meinem post recht vorbei redest, um wieder an "wie schwer haben es die Väter" anzuknüpfen

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    AW: Stört es euch, wenn Kind kein Kontalt zum Papa hat?

    Äh.. auf was in Deinem Post bin ich denn nicht eingegangen, wo Du aber gern eine Stellungnahme von mir hättest?

    Ja, die Konsequenzen für Frauen KÖNNEN(!) schwerwiegender sein, müssen es aber nicht.
    Das Frauen eine hormonelle/physiologisch stärkere Bindung aufbauen.. wo steht das? Das habe ich, aus seriöser und neutraler Quelle, noch nirgens gelesen.

    Und ja, ich weiß das der Entschluss zu einer Abtreibung nicht unbedingt leicht fällt. Aber wer sagt, das die Väter sich eine Entscheidung, wenn sie eine hätten, leicht machen würden?
    Frauen haben sehr lange dafür gekämpft, das die Abtreibung nicht mehr verteufelt wird. Deshalb rede ich "normal" darüber. Ich denke nicht das es nötig ist, jedes mal zu erwähnen wie schwer das für Frauen sein muss. Ich halte es für normal, das man das weiß.
    Trotzdem wird man darüber reden dürfen, ohne es jedes mal erwähnen zu müssen - oder?

    Also.. was möchtest Du von mir wissen? Ich hüpfe zwar gleich ins Bett, spätestens morgen antworte ich dann aber gern drauf.

  6. Inaktiver User

    AW: Stört es euch, wenn Kind kein Kontalt zum Papa hat?

    Zitat Zitat von Satyr
    Äh.. auf was in Deinem Post bin ich denn nicht eingegangen, wo Du aber gern eine Stellungnahme von mir hättest?
    gar nix. Es nervt nur, dass man nicht schreiben kann "Frauen bauen zu ihren Kindern eine Bindung auf" ohne dass gleich daraus gefolgert wird, man bezweifle das Entstehen der Bindung beim Vater.

    Das Frauen eine hormonelle/physiologisch stärkere Bindung aufbauen.. wo steht das? Das habe ich, aus seriöser und neutraler Quelle, noch nirgens gelesen.
    das "Geheimnis" heißt Oxytocin und wird während der SSW und stark bei der Geburt ausgeschüttet. Ein Mann produziert dies auch (ja!!!!), aber er muss sich deutlich mehr dafür anstrengen, wo frau es frei Haus geliefert kriegt (oh, noch so eine Ungerechtigkeit )

    Und ja, ich weiß das der Entschluss zu einer Abtreibung nicht unbedingt leicht fällt. Aber wer sagt, das die Väter sich eine Entscheidung, wenn sie eine hätten, leicht machen würden?
    Ich nicht. Nur weil ich bemerke, dass Du die Abtreibung als "Lösung" einer Frau viel zu leicht und lapidar darstellst, hab ich nicht behauptet, dass es für einen Mann nicht auch schwer sein kann. Auch hier: es wäre ein echter Beitrag zu einer konstruktiven Diskussion, wenn man eine Aussage machen kann ohne dass gleich hinterher geschoben wird, dass es aber für den Mann (oder wen auch immer) auch...


    Frauen haben sehr lange dafür gekämpft, das die Abtreibung nicht mehr verteufelt wird. Deshalb rede ich "normal" darüber. Ich denke nicht das es nötig ist, jedes mal zu erwähnen wie schwer das für Frauen sein muss. Ich halte es für normal, das man das weiß.
    Trotzdem wird man darüber reden dürfen, ohne es jedes mal erwähnen zu müssen - oder?
    es wird nicht verteufelt und das ist gut so. Aber es ist nicht normal in dem Sinne, dass es für Frauen eine Art Verhütungsmittel oder gar einer spontanen "Umdisponierung" dastellt so in der Art "ach die schöne Wohnung geht nur ohne Kind, na dann treibe ich mein (geplantes!) Kind halt ab". Das meinte ich mit "Du stellst eine Abtreibung dar, als ob sie eine Umbuchung wäre". Du musst nicht jedes Man erwähnen, dass es schwer ist, m.E. solltest Du einfach aufhören sie als Lapalie darzustellen- gerade wenn Du doch weißt, dass es das nicht ist

    Also.. was möchtest Du von mir wissen? Ich hüpfe zwar gleich ins Bett, spätestens morgen antworte ich dann aber gern drauf.
    ich will und wollte nichts wissen. Was mich gestört hat steht oben, aber ich wiederhole es gern. Ich finde es wenig konstruktiv jede Anmerkung, die nicht in Richtung "die armen Väter" geht als Angriff zu verstehen oder gleich entgegen zu setzen, dass es Männer auch schwer haben, Bindungen aufbauen usw.
    JA das tun sie, JA, die alleinige Entscheidungsmacht der Mütter ist oft sehr ungünstig für das Kind im Falle der Trennung, JA man sollte das ändern, aber dennoch: es nervt, wenn man hier nix äußern kann, ohne dass immer wieder die gleichen und manches Mal eben unpassenden Sprüche folgen
    Ich gehe jetzt auch zu Bett, Gute Nacht
    Geändert von Inaktiver User (24.05.2007 um 00:45 Uhr)

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    AW: Stört es euch, wenn Kind kein Kontalt zum Papa hat?

    Japp, mich nervt das auch.
    Der Stil zieht sich bei einigen durch diesen Thread. Auch bei mir, gebe ich zu.
    Was aber auch daran liegt, das mir Worte umgedreht wurden, wenn ich es nicht getan habe.
    Es ist eher eine Gegenreaktion auf den Diskussionstil manch anderer hier.

    Und.. ich finde nicht das ich die Abtreibung als lapidar hingestellt habe. Ich sagte nur, das es durchaus Frauen gibt, die diese Möglichkeit nutzen, wenn sich bei der Karriere etwas ergibt bei dem das geplante Kind auf einmal nicht mehr passt.
    Ich sagte aber auch dazu, das dies sicherlich nicht SEHR VIELE Frauen tun. Ich sagte nur das es auch solche Frauen gibt.. und es für diese eine Möglichkeit ist, die die Männer nicht haben.
    Wobei es mich nichtmal stört das Männer das nicht können. Was mich stört ist, das die Frau damit auch das Kind des Vaters abtreiben kann, ohne das er ein Mitspracherecht hat.
    Aber wie ich schon so oft sagte.. man wird es eh nicht ändern können, deshalb macht es keinen Sinn darüber zu diskutieren.

    Zu sagen ich würde das Thema zu lapidar behandeln, ist eine reine Interpretation deinerseits, so aber nie von mir gemeint gewesen.

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    AW: Stört es euch, wenn Kind kein Kontalt zum Papa hat?

    Zitat Zitat von Satyr
    Auf mehrere Weisen. Was ist, wenn er in freudiger Erwartung, da auch eine Stelle ausgeschlagen hat? Weil er mehr Zeit fürs Kind haben wollte? Schon angekündigt hat auf Teilzeit gehen zu wollen, oder dergleichen?
    Da würde ich sage, es stimmt etwas grundlegendes in der Paarkommunikation nicht und zwar beiderseits. Dies ist meines Erachtens keine gute Grundlage für eine Familiengründung.

    Zitat Zitat von Satyr
    Ich gehe aber mal von mir aus. Als liebender Vater, würde ich die Arbeitszeit so drosseln, das noch genug Geld.. aber auch ZEIT fürs Kind da ist. Und hat man das einmal getan, ist es nich immer leicht das rückgänig zu machen.
    Da sind dann aber schon Kinder da. Viele alleinerziehende Frauen, sowohl ledig wie geschiedene, wären froh wenn die Väter ihrer Kinder eine Einstellung deine Einstellung hätten, Satyr. Ich selbst habe in meinem Bekanntenkreis zwei Fälle wo die Väter sich auch unter der Woche mindestens 1 Nachmittag für die Kinder frei nehmen.

    Aber oft sieht es eben auch anders aus und ich kann daher Frauen gut verstehen, die sagen: "Ich will erst dann ein Kind, wenn ich im Zweifel auch alleine für dieses Kind sorgen kann."
    Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen. (Max Frisch)

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    AW: Stört es euch, wenn Kind kein Kontalt zum Papa hat?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    zum einen geht es nicht, so lange sie schwanger ist, zum anderen entsteht bei den meisten Frauen schon in der SSW doch so eine sinnvolle Sache wie "Bindung" an ihr Kind, so dass sie sich von ihm nicht so leicht trennen können wie von einem Möbelstück, das nicht mehr in die neue Wohnung paßt...Das "zwingt" sie...
    Wohl nicht immer, wie einige Beiträge in unterschiedlichen Foren dieser Community zeigen.
    Siehe auch das bisherige Tabuthema "postnatale Depression" bei der Frau, wahrscheinlich hormonell bedingt, ihr Kind direkt nach der Geburt erst einmal ablehnen, keinen Zugang zu ihm finden.

    Der Vater trägt sein Kind zwar nicht im eigenen Bauch, aber auch für ihn kann durch die Freude auf ein Kind eine Enge Bindung zu diesem entstehen.
    Geändert von Marditta (24.05.2007 um 08:55 Uhr)
    Krise ist ein produktiver Zustand. Man muss ihr nur den Beigeschmack der Katastrophe nehmen. (Max Frisch)

  10. Inaktiver User

    AW: Stört es euch, wenn Kind kein Kontalt zum Papa hat?

    Zitat Zitat von Satyr
    Eben nicht. Weil sie solange auch oft nur Teile von Eltern vertreten, nicht aber "die Eltern" (bestehend aus Mutter und Vater).
    Es gibt da einen schönen Satz "Familie ist da, wo Kinder sind". Wenn diese Famile aus einem Elternteil besteht und dies ist mittlerweile eine weit verbreitete Lebensform, so hat diese Familie Anliegen, die sie in diesem Staat auch im Sinne der dort lebenden Kinder vertritt.

    Und deshalb haben ihre Anliegen keine Berechtigung.
    Berechtigung, haben Anliegen in denen es am Ende um das Kind geht, nicht um die Eltern.
    Nur weil Du der Meinung bist, dass es hierbei um die Eltern ginge, heisst es nicht, dass das so ist. Ich vermute, zu wissen, wen Du meinst und würde dem gerne die Vätervereine entgegen setzen, die auch immer wieder behaupten, dass es ihnen um die Kinder ginge, vielfach aber mit Unterhaltskürzungsbegehren durchs Land gehen, die mitnichten den Kindern zu Gute kommen würden.

    Und da hast Du auch die gemeinsame Basis. Das Kind und dessen Rechte. Dessen Rechte auf gleichwertige Betreuung von Vater UND Mutter. DAS wäre die gemeinsame Linie die ich vertreten würde.
    Wenn das das einzige ist, würden viele bisher vertretenen Ziele für Familien ihre Berechtigung verlieren.

    Im Zuge dessen müsste, für die Realisierung, sich vieles ändern für das man sich nicht getrennt einsetzen müsste. Das müsste für die Realisierung so oder so passieren, wie die von Hillary vorgeschlagenene Steueränderrungen.. unter anderem.
    Die Gemeinsamkeit wäre aber trotzdem "nur" das Grundrecht von jedem Kind auf beide Elternteile.
    Du pickst ein Ziel heraus, das Recht der Kinder auf beide Eltern, das es aber bereits gibt. Dieses Recht des Kindes ist gesetzlich fest geschrieben.

    Ob die Steueränderungen den Kindern zu Gute kommen oder wiederum etwas für Erwachsene und deren Interessen sind, sei dahin gestellt. Ich denke aber, wenn wir diese Steuerinteressen als durchsetzungswert akzeptieren, müssen wir auch die Belange allein erziehender auf Unterhaltssicherung akzeptieren, denn einen weiteren Unterschied zwischen den Belangen allein erziehender und gemeinsam erziehender dürfte es kaum geben.

    Mehr ist garnicht nötig, meiner Meinung nach.
    Da gäbe es aber noch einiges, was man für Eltern tun könnte und meiner Meinung nach auch müsste. Vor allem müsste man akzeptieren, dass auch in diesem Land die Ehe als Dauerzustand eines Paares für ein Drittel der Menschen, die sie angehen nicht lebbar ist und lernen damit zu leben, dass es die Lebensform der allein erziehenden hier wie in anderen Ländern auch in Zukunft geben wird und ihr nicht ständig auch steuerlich Steine in den Weg werfen.

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