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  1. Inaktiver User

    AW: Stört es euch, wenn Kind kein Kontalt zum Papa hat?

    Zitat Zitat von Satyr
    Hach Vita.. das war doch nicht 100%ig ernst gemeint, mensch.
    Natürlich habe ich nichts gegen die Interessen mancher (nicht aller) Eltern.

    Aber manche Interessenverbände haben deutlich zu viel macht, auch auf die aktuelle Familienpolitik. Und gegen diese, sollte eine solche Partei eben imun sein... meiner Meinung nach.
    So lange "Eltern" steuersparende Vielverdiener, Traditionalisten, Entsorgte, Alleinerziehende, Familien ohne Geld mit vielen Kindern, mit einem Kind und Karriere, Dorfbewohner ohne Kita, Stadtbewohner mit guter Infrastruktur, Eltern mit Kleinkindern, Eltern von fast erwachsenen Kindern und viele mehr bezeichnet, wird es kaum eine einheitliche Richtung geben, in der sie ihre Interessen bündeln könnten.

    Ich wüsste nicht, wo die Gemeinsamkeit über die Tatsache, dass sie Kinder haben hinaus sein sollte und ein Kind an sich ist kaum ein Grund, sich in diese Land zu solidarisieren.

    Und so lange die von Dir bemängelten Verbände ebenfalls in ihrem Sinne als Eltern sprechen, hat ihr Anliegen eine Berechtigung.

  2. Inaktiver User

    AW: Stört es euch, wenn Kind kein Kontalt zum Papa hat?

    Zitat Zitat von Inaktiver User

    @ hilly
    Wie stellst du dir denn die steuerlichen Vorteile vor?

    ZB.
    Existenzminimum von xx? für Familie.
    Kinderfreibeträge erhöhen, Ehegattensplitting bei Kinderlosen weg.
    Bessere Absetzbarkeit von Betreuungs- und Ausbildungskosten.
    Verminderte Mehrwertsteuer auf Kinderartikel.
    wären so meine Gedanken fürs erste...

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    AW: Stört es euch, wenn Kind kein Kontalt zum Papa hat?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Und so lange die von Dir bemängelten Verbände ebenfalls in ihrem Sinne als Eltern sprechen, hat ihr Anliegen eine Berechtigung.
    Eben nicht. Weil sie solange auch oft nur Teile von Eltern vertreten, nicht aber "die Eltern" (bestehend aus Mutter und Vater).
    Und deshalb haben ihre Anliegen keine Berechtigung.
    Berechtigung, haben Anliegen in denen es am Ende um das Kind geht, nicht um die Eltern.

    Und da hast Du auch die gemeinsame Basis. Das Kind und dessen Rechte. Dessen Rechte auf gleichwertige Betreuung von Vater UND Mutter. DAS wäre die gemeinsame Linie die ich vertreten würde.
    Im Zuge dessen müsste, für die Realisierung, sich vieles ändern für das man sich nicht getrennt einsetzen müsste. Das müsste für die Realisierung so oder so passieren, wie die von Hillary vorgeschlagenene Steueränderrungen.. unter anderem.
    Die Gemeinsamkeit wäre aber trotzdem "nur" das Grundrecht von jedem Kind auf beide Elternteile.

    Mehr ist garnicht nötig, meiner Meinung nach.

  4. Inaktiver User

    AW: Stört es euch, wenn Kind kein Kontalt zum Papa hat?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    ZB.
    Existenzminimum von xx? für Familie.
    Kinderfreibeträge erhöhen, Ehegattensplitting bei Kinderlosen weg.
    Bessere Absetzbarkeit von Betreuungs- und Ausbildungskosten.
    Verminderte Mehrwertsteuer auf Kinderartikel.
    wären so meine Gedanken fürs erste...
    Klingt gut. Im Kirchhof-Modell waren ja Grundfreibeträge von 8.000 .-€ pro Person als Existenzminimum angedacht. Das wären bei einer Familie von 4 Personen immerhin 32.000 .-€ im Jahr steuerfrei. Das ist schon ein guter Durchschnittsverdienst.

    Wieviel kostet das Ehegattensplitting für Kinderlose? Ich hab da irgendwas von 8 Mrd. im Kopf... wobei der gute Herr Kirchhof das ja beibehalten wollte. Ich denke, dass da ein Familiensplitting den Menschen eher gerecht wird.

    Verminderte Mehwertsteuer nicht nur auf Kinderartikel, sondern bei allen Belangen des täglichen Lebens insbesondere Lebensmittel vielleicht gar keine Mehrwertsteuer. Davon konsumieren Familien ja auch mehr.

    Gefällt mir gut. Lass uns ein Steuergesetzbuch entwerfen

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    AW: Stört es euch, wenn Kind kein Kontalt zum Papa hat?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Gefällt mir gut. Lass uns ein Steuergesetzbuch entwerfen
    *bierdeckel rüberwerf* *fg*

  6. Inaktiver User

    AW: Stört es euch, wenn Kind kein Kontalt zum Papa hat?

    Gerne, aber heut nicht mehr...

    Ich teile heut mit beiden Händen ein Kompliment an diese Runde aus! guts nächtle
    Hilly

  7. Inaktiver User

    AW: Stört es euch, wenn Kind kein Kontalt zum Papa hat?

    Zitat Zitat von Satyr
    *bierdeckel rüberwerf* *fg*
    ach du bischt der Merz *ggg*

  8. Inaktiver User

    AW: Stört es euch, wenn Kind kein Kontalt zum Papa hat?

    Zitat Zitat von Satyr
    *bierdeckel rüberwerf* *fg*
    Was soll ich denn mit so einem Riesending? Bei uns reicht dann eine Visitenkarte.

  9. gesperrt

    User Info Menu

    AW: Stört es euch, wenn Kind kein Kontalt zum Papa hat?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    ich seh uns nóch die Elternpartei gründen...Prost.
    Hilly

    Die gibt´s schon:

    www.familienpartei.de

  10. Inaktiver User

    AW: Stört es euch, wenn Kind kein Kontalt zum Papa hat?

    Zitat Zitat von Satyr
    Klar, da hast Du recht.
    Aber manche Dinge lassen sich nicht exakt planen..

    Deshalb ja auch mein Beispiel. Frau wird schwanger.. und eine Woche später wird ein Posten frei, den sie haben kann, was einen Karrieresprung bedeuten könnte.. den sie hinterher nicht mehr machen könnte, eventuell.
    Also treibt sie ab, verschiebt das Kinder kriegen auf später, weil es nicht MEHR in die Planung passt.

    Der Mann hat in der gleichen Situation nicht solch eine Handhabe.
    Aber wie gesagt.. ich weiß nicht, wie man das ändern könnte.
    Um nur darauf einzugehen: Mann braucht es auch nicht. Er kann selbst als 5facher Familienvater jeden Posten annehmen und obwohl im Familienplanungsalter oder gar schon mit Familie wird ihn kein Personalchef kritisch prüfen oder gar von einer leitenden Stelle fernhalten, weil er ja Vater werden/für seine kranken Kinder sorgen und ausfallen könnte- was bei einer Frau anders ist. Das sollte man nicht vergessen.
    Der Mann hat nicht die Handhabe zu entscheiden, ob ein von ihm gezeugtes Kind zur Welt kommt- richtig.
    Aber er hat eine andere Handhabe: Mann und Frau entscheiden sich, trotz kriselnder oder vor sich hin plätschender Partnerschaft für ein Kind.
    Frau wird schwanger. Und 4 Monate später trifft er die Frau seines Lebens, verliebt sich und entscheidet sich gegen das künftige Familienleben und für die andere Frau.
    Eine Frau hat in der Situation nicht die gleiche Handhabe...

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