So lange "Eltern" steuersparende Vielverdiener, Traditionalisten, Entsorgte, Alleinerziehende, Familien ohne Geld mit vielen Kindern, mit einem Kind und Karriere, Dorfbewohner ohne Kita, Stadtbewohner mit guter Infrastruktur, Eltern mit Kleinkindern, Eltern von fast erwachsenen Kindern und viele mehr bezeichnet, wird es kaum eine einheitliche Richtung geben, in der sie ihre Interessen bündeln könnten.Zitat von Satyr
Ich wüsste nicht, wo die Gemeinsamkeit über die Tatsache, dass sie Kinder haben hinaus sein sollte und ein Kind an sich ist kaum ein Grund, sich in diese Land zu solidarisieren.
Und so lange die von Dir bemängelten Verbände ebenfalls in ihrem Sinne als Eltern sprechen, hat ihr Anliegen eine Berechtigung.
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23.05.2007, 22:52Inaktiver User
AW: Stört es euch, wenn Kind kein Kontalt zum Papa hat?
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23.05.2007, 22:54Inaktiver User
AW: Stört es euch, wenn Kind kein Kontalt zum Papa hat?
Zitat von Inaktiver User
ZB.
Existenzminimum von xx? für Familie.
Kinderfreibeträge erhöhen, Ehegattensplitting bei Kinderlosen weg.
Bessere Absetzbarkeit von Betreuungs- und Ausbildungskosten.
Verminderte Mehrwertsteuer auf Kinderartikel.
wären so meine Gedanken fürs erste...
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23.05.2007, 22:59
AW: Stört es euch, wenn Kind kein Kontalt zum Papa hat?
Eben nicht. Weil sie solange auch oft nur Teile von Eltern vertreten, nicht aber "die Eltern" (bestehend aus Mutter und Vater).
Zitat von Inaktiver User
Und deshalb haben ihre Anliegen keine Berechtigung.
Berechtigung, haben Anliegen in denen es am Ende um das Kind geht, nicht um die Eltern.
Und da hast Du auch die gemeinsame Basis. Das Kind und dessen Rechte. Dessen Rechte auf gleichwertige Betreuung von Vater UND Mutter. DAS wäre die gemeinsame Linie die ich vertreten würde.
Im Zuge dessen müsste, für die Realisierung, sich vieles ändern für das man sich nicht getrennt einsetzen müsste. Das müsste für die Realisierung so oder so passieren, wie die von Hillary vorgeschlagenene Steueränderrungen.. unter anderem.
Die Gemeinsamkeit wäre aber trotzdem "nur" das Grundrecht von jedem Kind auf beide Elternteile.
Mehr ist garnicht nötig, meiner Meinung nach.
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23.05.2007, 23:02Inaktiver User
AW: Stört es euch, wenn Kind kein Kontalt zum Papa hat?
Klingt gut. Im Kirchhof-Modell waren ja Grundfreibeträge von 8.000 .-€ pro Person als Existenzminimum angedacht. Das wären bei einer Familie von 4 Personen immerhin 32.000 .-€ im Jahr steuerfrei. Das ist schon ein guter Durchschnittsverdienst.
Zitat von Inaktiver User
Wieviel kostet das Ehegattensplitting für Kinderlose? Ich hab da irgendwas von 8 Mrd. im Kopf... wobei der gute Herr Kirchhof das ja beibehalten wollte. Ich denke, dass da ein Familiensplitting den Menschen eher gerecht wird.
Verminderte Mehwertsteuer nicht nur auf Kinderartikel, sondern bei allen Belangen des täglichen Lebens insbesondere Lebensmittel vielleicht gar keine Mehrwertsteuer. Davon konsumieren Familien ja auch mehr.
Gefällt mir gut. Lass uns ein Steuergesetzbuch entwerfen
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23.05.2007, 23:05
AW: Stört es euch, wenn Kind kein Kontalt zum Papa hat?
*bierdeckel rüberwerf* *fg*
Zitat von Inaktiver User
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23.05.2007, 23:07Inaktiver User
AW: Stört es euch, wenn Kind kein Kontalt zum Papa hat?
Gerne, aber heut nicht mehr...
Ich teile heut mit beiden Händen ein Kompliment an diese Runde aus! guts nächtle
Hilly
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23.05.2007, 23:07Inaktiver User
AW: Stört es euch, wenn Kind kein Kontalt zum Papa hat?
ach du bischt der Merz *ggg*
Zitat von Satyr
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23.05.2007, 23:11Inaktiver User
AW: Stört es euch, wenn Kind kein Kontalt zum Papa hat?
Was soll ich denn mit so einem Riesending? Bei uns reicht dann eine Visitenkarte.
Zitat von Satyr
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23.05.2007, 23:13
AW: Stört es euch, wenn Kind kein Kontalt zum Papa hat?
Zitat von Inaktiver User
Die gibt´s schon:
www.familienpartei.de
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23.05.2007, 23:32Inaktiver User
AW: Stört es euch, wenn Kind kein Kontalt zum Papa hat?
Um nur darauf einzugehen: Mann braucht es auch nicht. Er kann selbst als 5facher Familienvater jeden Posten annehmen und obwohl im Familienplanungsalter oder gar schon mit Familie wird ihn kein Personalchef kritisch prüfen oder gar von einer leitenden Stelle fernhalten, weil er ja Vater werden/für seine kranken Kinder sorgen und ausfallen könnte- was bei einer Frau anders ist. Das sollte man nicht vergessen.
Zitat von Satyr
Der Mann hat nicht die Handhabe zu entscheiden, ob ein von ihm gezeugtes Kind zur Welt kommt- richtig.
Aber er hat eine andere Handhabe: Mann und Frau entscheiden sich, trotz kriselnder oder vor sich hin plätschender Partnerschaft für ein Kind.
Frau wird schwanger. Und 4 Monate später trifft er die Frau seines Lebens, verliebt sich und entscheidet sich gegen das künftige Familienleben und für die andere Frau.
Eine Frau hat in der Situation nicht die gleiche Handhabe...


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