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    AW: Stört es euch, wenn Kind kein Kontalt zum Papa hat?

    Zitat Zitat von Tahnee
    Bei lom wächst es anscheinend auf Bäumen.
    Na komm, gib doch mal ´ne Antwort auf Nr. 433 anstatt hier zu stänkern.

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    AW: Stört es euch, wenn Kind kein Kontalt zum Papa hat?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Okay, beide gehen arbeiten. Gehen wir jetzt von einem getrenntem Paar aus? Dann müssen beide vollzeit arbeiten, denn es müssen ja nindestens zwei Wohnungen finanziert werden, in denen auch Platz für das Kind oder die Kinder sind.

    Jetzt haben beide Bürojobs, in denen die Kernarbeitszeit von 9.00-16.00 liegt. Wo ist das Kind in dieser Zeit? Gehen wir davon aus, einer kann Schicht arbeiten. Der eine im Bürojob bis 16.00, der andere beginnt die Spätschicht um 15.00. Wo ist das Kind in der Zwischenzeit?

    Wenn beide 40 Stunden die Woche arbeiten, wird es wohl darauf hinaus laufen, dass das Kind auch mal fremd betreut werden muss.
    Ich habe deshalb nicht geantwortet, weil mir bei so viel realitätsfremdem Optimismus wie von LOM meine Zeit zu Schade ist.
    Danke, dass du es für mich getan hast. :)
    Kinder, die man liebt, werden Erwachsene, die lieben

  3. Inaktiver User

    AW: Stört es euch, wenn Kind kein Kontalt zum Papa hat?

    Zitat Zitat von lordsofmidnight
    ..wie sonst soll ein Vater seinen Umgang finanzieren, wenn Mama sich entscheidet mit dem Kind von Hamburg nach Berlin zu ziehen? Ich hatte für einen 14-tätigen Umgang Kosten von 600 Euro Minimum ausgerechnet. Also: Wo soll die Kohle herkommen?
    wenn Mama nach Berlin zieht weil sie dort einen Arbeitsplatz bekommt, der ihr den Lebensunterhalt sichert, spart Papa den Unterhalt für Mama...

    könnte u.U. mehr als 600€ ausmachen...

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    AW: Stört es euch, wenn Kind kein Kontalt zum Papa hat?

    Zitat Zitat von lordsofmidnight

    Na komm, gib doch mal ´ne Antwort auf Nr. 433 anstatt hier zu stänkern.
    Ich stänker. Aaaaah ja. Alles klar. Im übrigen trifft Deine Theorie im Posting 433 auf mich nicht zu, da ich weder umgezogen bin, seitdem meine Tochter geboren ist noch den Umgang zw. Vater + Tochter unterbinde.
    Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

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    AW: Stört es euch, wenn Kind kein Kontalt zum Papa hat?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    wenn Mama nach Berlin zieht weil sie dort einen Arbeitsplatz bekommt, der ihr den Lebensunterhalt sichert, spart Papa den Unterhalt für Mama...

    könnte u.U. mehr als 600€ ausmachen...
    Und was hat er davon, wenn er es sich deshalb trotzdem nicht mehr leisten kann sein Kind zu sehen? Ich bezweifel das er dadurch genug einspart um es sich leisten zu können alle 2 Wochen so eine große Strecke zu fahren, dort ein Hotelzimmer zu mieten und auch noch Geld zu haben mit dem Kind was unternehmen zu können.

  6. Inaktiver User

    AW: Stört es euch, wenn Kind kein Kontalt zum Papa hat?

    Zitat Zitat von Satyr
    Und was hat er davon, wenn er es sich deshalb trotzdem nicht mehr leisten kann sein Kind zu sehen? Ich bezweifel das er dadurch genug einspart um es sich leisten zu können alle 2 Wochen so eine große Strecke zu fahren, dort ein Hotelzimmer zu mieten und auch noch Geld zu haben mit dem Kind was unternehmen zu können.
    ja reden wir hier von einem Vater der sein Kind liebt oder nicht?

    im übrigen komme ich, wenn ich preisgünstig gucke, auf einen Betrag von etwa 100€ für Fahrt und Übernachtung...

  7. gesperrt

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    AW: Stört es euch, wenn Kind kein Kontalt zum Papa hat?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Okay, beide gehen arbeiten. Gehen wir jetzt von einem getrenntem Paar aus? Dann müssen beide vollzeit arbeiten, denn es müssen ja nindestens zwei Wohnungen finanziert werden, in denen auch Platz für das Kind oder die Kinder sind.

    Jetzt haben beide Bürojobs, in denen die Kernarbeitszeit von 9.00-16.00 liegt. Wo ist das Kind in dieser Zeit? Gehen wir davon aus, einer kann Schicht arbeiten. Der eine im Bürojob bis 16.00, der andere beginnt die Spätschicht um 15.00. Wo ist das Kind in der Zwischenzeit?

    Wenn beide 40 Stunden die Woche arbeiten, wird es wohl darauf hinaus laufen, dass das Kind auch mal fremd betreut werden muss.
    Es ist doch ganz simpel:

    Beispiel: zusammenlebend:
    Ob Papa nun alleine arbeitet während Mama betreut oder ob sie sich die Stunden aufteilen, kommt aufs gleiche raus. Aus 1 x Vollzeit wird dann eben 2 x Teilzeit gemacht. Meist kommt dann sogar noch etwas mehr raus.

    Beispiel getrennt:
    Hier ist es etwas schwieriger, da meist 2 Wohnungen finanziert werden müssen, aber auch machbar, denn wenn Mama nicht weit wegzieht spart Papa seine Umgangskosten ein.

    Ich kann das an meinem persönlichen Beispiel gerne verdeutlichen:
    Wäre ich getrennt, würde meine Frau ihre Halbtagsstelle behalten, während ich mein Geld auf selbständiger Basis erwirtschaften würde (kann ich frei einteilen) Vormittags ist das Kind ja im Kindergarten oder in der Schule. Bei Bedarf kann einer noch einen Samstags-Job für ein paar Stunden annehmen. Ich hab´s durchgerechnet: Bei Berücksichtigung aller Kosten ist das was am Ende übrig bleibt gleich hoch wie zu den Zeiten als ich noch Alleinverdiener war. Trotzdem ist nach einer Trennung gleichwertige Betreuung und gleichwertige Arbeitsleistung gewährleistet, bei gleichem Kontakt zum Kind. Das ist praktizierte Gleichberechtigung und Gleichverpflichtung. Man (und frau) müssen nur wollen.

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    AW: Stört es euch, wenn Kind kein Kontalt zum Papa hat?

    lom, so simpel wie in Deinen Beispielen ist die Arbeitswelt aber nun mal nicht.
    Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

  9. gesperrt

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    AW: Stört es euch, wenn Kind kein Kontalt zum Papa hat?

    Zitat Zitat von Tahnee
    lom, so simpel wie in Deinen Beispielen ist die Arbeitswelt aber nun mal nicht.
    Bei mir würde es klappen, und bei vielen anderen auch. Selbst wenn die Möglichkeit der Selbständigkeit nicht besteht, kann Papa ebenfalls einen Halbtagsjob annehmen, ggf. noch einen Minijob auf 400-Euro-Basis. Immer noch besser als ein entfremdetes Kind.

  10. Inaktiver User

    AW: Stört es euch, wenn Kind kein Kontalt zum Papa hat?

    Zitat Zitat von lordsofmidnight
    Bei mir würde es klappen, und bei vielen anderen auch. Selbst wenn die Möglichkeit der Selbständigkeit nicht besteht, kann Papa ebenfalls einen Halbtagsjob annehmen, ggf. noch einen Minijob auf 400-Euro-Basis. Immer noch besser als ein entfremdetes Kind.
    Ich denke, genau diese Möglichkeiten gibt es nicht, wie Du mir langatmig immer wieder versichert hast, als ich schrieb, dass mehr Männer Erziehungszeit beanspruchen sollten.

    Nun bin ich ja vollends verwirrt von Deiner unglaublichen Wandlungsfähigkeit.

    Das nennt man wohl Meinungsmultiplikation oder so etwas neudeutsches.

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